M10 Leerlauftickern - was ist normal?

  • Nicht daß ich wirklich besorgt wäre, mein 316 läuft einwandfrei, finde ich. Aber seit ich ihn kenne (und das sind nun fast 35000 km von seinen 130 tkm), rasselt er im Leerlauf ganz schön heftig (und ich habe mehrmals das Ventilspiel einstellen lassen, zuletzt vor ca. 4000 km). Nun hab ich hier innem alten Thread über die Lebensdaur von M10 Motoren gelesen, daß das Tickern "nicht zu stark werden sollte" wegen erhöhtem Verschleiß, aber zu wenig Tickern noch schlechter sei. Soweit so gut.
    Aber was macht man, wenn man keinen Vergleich hat? Ich hab schlicht keine Ahnung, wie der Motor neu mal geklungen hat - ob genauso oder seidenweich und leise. Und da frug ich mich, ob jemand irgendwo ne Tonaufnahme vom Leerlauf hat, möglichst in Motornähe und nicht am Auspuff aufgenommen. Werd auch selber mal versuchen, eine zu machen von meinem und zu verlinken, aber wenn jemand schon was parat hat...

  • ...bist du sicher das das nicht die Peripherie ist? Schon ma Lima oder Wapu näher betrachtet? :zwinker: Und Ventilspiel einstellen lassen ist auch so eine Sache, du weißt ja nicht, was der eingestellt hat. Ich würde es selbst z.B. 0,05mm enger als die Vorgabe einstellen (geringerer Verschleiß, etwas höhere Leistung, Dauervollgasfestigkeit etwas geringer), und dann mal vergleichen. Der Motor selbst ist denk ich nur verschlissen, wenn die Kolben nicht mehr das richtige Spiel haben, die Ringe durch sind, u.s.w.. Ansonsten, ist etwas gebrochen (Kipphebelsteine) ?.... :floet:
    Gruß, Caspar

  • Caspar, möchte jetzt nicht kritisieren, aaaaaber.... :floet:
    Zu enges Ventilspiel, also enger als 0,20 (beim M10), ist höchst gefährlich. Die Ventile können die Temperatur nicht mehr zu 100% an den Zyl-Kopf abgeben. Im schlimmsten Fall (< 0,10), kann auch das Ventil nicht mehr schliessen, da es sich ja durch die Motorenwärme ausdehnt (längt), und da es heisser wird als normal, dehnt es sich noch mehr aus.
    BMW Motoren, M10, M20, M21, M30, S50..., stellt man immer grosszügig ein, also ein Spritz mehr als die Werksangabe. Beim M10 0,2 +, das entspricht dann etwa 0,225. Egal wie viel mehr, es sollte an allen Ventilen gleichmässig sein, sonst klackerts unregelmässig.
    Beim M20 2,3 u 2,5, wirkt sich zb. ein 0,o5mm grösseres Spiel leicht Leistungsteigernd bei der Gasannahme aus, jedoch wird dieser Wirbel-Saugeffekt am Ventil durch ein etwas grösseren Verschleiss am Ventiltrieb erkauft, es tackert auch mehr.
    Beim M10 ist nicht von einer Leistungexplosion zu sprechen :floet:


    Was beim M10 meist am Rasseln schuld ist, sind, wie vom Caspar erwähnt, Lagergeräusche an sich drehenden Teilen (WaPu, Lima) und deuten auf einen baldigen defekt der Komponenten hin. Wie aktuell bei mir am Edgar, da schleift das Lager der WaPu etwas :scratch:
    Hauptgrund ist aber der Kettenantrieb der Nockenwelle, etwas Luft in der Gleitschiene, der Öldruckspanner der Spannschiene, oder die Spannschiene selbst und natürlich kann sich auch die Kette längen und Spiel bekommen (wie beim Fahrrad), dann rasselts, weil ja im Standgas wenig Öldruck herrscht. Zu wenig um das "aus- oder angelaufene" Geraffel komplett zu spannen.
    Ist das Rasseln bei leicht erhöhter Drehzahl nicht weg (voller Öldrück !), ist der Ventiltrieb verschlissen, bzw der Kolben am Spannanschlag, das ist beim M10 so zw 150 und 200.000 km der Fall, nicht zu verwechseln mit dem Ventilklappern, das bleibt bei jeder Drehzahl :zwinker:
    Die Kette kann nicht überspringen, da sie das KW-Rad und das NW-Rad komplett umschliesst und wenn doch, ist was anderes faul.
    Die Elli rasselt auch etwas im Standgas, obwohl der Ventieltrieb erst 10.000 runter hat, jedoch schon weniger als vor dem Wechsel, da stand das Ganze bei 150.000 :zwinker:


    Die Gleitsteine an den Kipphebeln können sich in der Tat lösen, weil die ja an der Nockenwelle entlanglaufen, sind die gar nicht so leicht zu finden, ich habs auch schon an einem M30 erlebt, knifflig. Jedoch ergibt sich deswegen kein Rasseln, sondern ein klack, das sich auch von den anderen klack-Geräuschen abhebt, wie wenn ein Ventil ein zu grossen Spiel aufweist.


    Sorry Caspar :oops:


    edit
    So viele Rechtschreib vertipper und Wursfingerattaken :shock

    Wenn ich langsamen Leuten beim langsam sein zugucken muss, dann krieg ich laute Weisse-Hai-Musik im Kopf.


    Die Elli: Ein 320/4 A, Bj.76 in Jadegrün
    Der Edgar: Ein 320/6 A, Bj.82 in Polarissilber

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  • ...das kann ich natürlich so nicht stehen lassen. Ich hab gelesen, das Alpina eben aus Gründen der Leistungssteigerung das Spiel kleiner eingestellt hat. Die Ventile öffnem und schliessen so schneller. Natürlich besteht das Problem der Volgasfestigkeit,wie beschrieben. Ich bin ansonsten der Überzeugung, dass man auch nach Gehör arbeiten muss. Mein Motor klingt bei 0.25mm unmöglich, mit 0.20 hingegen richtig gut... :floet: Und ich steh dazu: Man muss das Spiel selbst einstellen. :zwinker:
    Gruss, Caspar

  • WaPu ist relativ neu, LiMa zwar nicht, aber das Rasseln ist mehr drinnen im Motor...
    Und Kettenrasseln würde gut zu dem Geräusch passen, hatte die Kette auch schon im Verdacht, aber irgendwo gelesen, daß die normalerweise den Motor locker überlebt und deswegen nicht weiter aufm Kieker. Doch wenn sie nicht gut gespannt wird, dann kann es natürlich lauter werden.


    Jetzt muß ich nur noch mit mir hadern, ob ich gleich zum freundlichen gehe oder erstmal selber gucke. Kann man denn den Öldruckspanner überprüfen ohne gleich alles auseinandernehmen zu müssen?


    Ventilspiel habe ich übrigens vor 4000 km genau wie Gunna empfiehlt einstellen lassen, was die dann wirklich gemacht haben, ist natürlich ne andere Frage, aber da muß ich mangels Können (und Zeit es zu lernen) wohl Vertrauen haben.

  • Alpina hat dazu bestimmt eine "scharfe" Nockenwelle verbaut, deren Nocken dann fast aussehen wie ein U und bestimmt auch härtere Federn dazu, bei der Seriennocke / Federn ist das heikel, weil der Konus nicht abrupt endet, sondern eben fliessender.
    Gut, selbst wenn das Ventil, bei zu kleinem (oder gar keinem) Ventilspiel nicht mehr zu 100% schliessen kann, besteht bei Serienmotoren noch keine Gefahr der Berührung zw Kolben und Zylinder. Hörbar durch ein "poffendes" Abgasgeräusch. Jedoch kann aufgrund der Überhitzung das Ventil abbrennen, bzw so abbrechen, weil die Schliesszeit (zur Wärmeabgabe) des Ventils zu kurz, odergar nicht mehr vorhanden ist.
    Dann steckts im Kolben, oder im Kopf :shock
    Ja, beim M10 klingt 0,25 cool :zwinker: , fast wie ein alter /8 Diesel, denn das Kettengerassel schwimmt ja im Standgas immer mit :rol:
    Vielleicht weiss da der Timo C1 noch was zu sagen, es ist schliesslich so, das ich nicht von alle Irrtümern verschont bin. :zwinker:
    Und prügeln ist auf Dauer schmerzhaft :scratch:, auch für mich :ironie:


    Jens, lass ihn mal im warmen Zustand im Standgas tuckern, dann erhöhe am Versager die Drehzahl auf ca 1000-1200 U/min, ist das Kettengerassel dann weg, Haube zu, nix machen, alles wie neu. Isses erst bei ca 1800 weg, ist das alles etwas luftig, stellt aber keine Betriebsgefahr dar, dann stimmt aber 130 tkm schon nimmer, oder immer falsches Öl gefahren (< 10w).
    Wenns bei steigender Drehzahl jedoch immer lauter wird, oder nicht aufhört, Motor aus, ausbauen und Revision in Betracht ziehen...
    Der Spannkolben ist dann, wie oben erwähnt, am "Spannanschlag" und kann dann nicht mehr weiter nachspannen, auch bei 78 millionen Bar Öldruck :zwinker:
    Dann hat er aber keine 130 sondern eher mehr als 230.oookm auf dem Buckel und es ist dann wirklich alles ziemlich ausgenuddelt.
    Verwechsel das aber bitte nicht mit dem Ventilklackern !


    An den Öldruckspanner kommste jederzeit ran, der sitzt am Frontdeckel Beifahrerseite und ist für leichten äusserlichen Ölverlust bekannt. Die grosse Schaube öffnen, dann kommts schon rausgeflogen, weil sich ne Feder dahinter verbirgt (diese sorgt für eine Grundspannung des Kolbens). Machen kannste nix dran, denn der Kolben drückt ja nur an die Spannschiene (die eher verschleisst, weil ja die Kette ständig daran vorbeireibt), es sei denn dieser Kolben wäre im Durchmesser so verschlissen, das das Öl daran vorbeischiesst, dann wäre das Gerassel aber fast in jeder Drehzahl dein Begleiter, wie oben der Spannanschlag.
    Es kann höchstens sein, das der Kolben an der Spitze leicht abgenutzt ist (vom hindrücken), aber die evtl 0,1-0,2 mm Abrieb reissen den Kohl auch nicht raus, das gleicht Feder und Öldruck 10x aus.
    Abdichten der Verschlussschraube wäre dann das Einzigste was du dann sinnvoll daran machen kannst, sofern er dort überhaupt vor sich hin tropft.


    Mir tun heute noch die Finger weh :rol:

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  • Und heut abend hör ich nochmal genauer hin, allerdings muß ich dann wohl demnächst doch mal in die Werkstatt wegen mangelndem Drehzahlmesser (ich bin zwar musikalisch, aber bei 1200 gegen 1800 beats per minute hört es dann doch auf :shock ).


    Danke

  • ...Ventilspiel einstellen ist wirklich nicht schwer, auch wenn ich nur für den M20 sprechen kann. Ich würd versuchen, soviel wie möglich selber zu machen. So bekommt man ein feeling für die Technik mit der Zeit... :floet:
    Ansonsten - Gunna hat wahrscheinlich recht. Alpinas Ventilspiel ist wohl bezogen auf deren Motorumbauten. Ich glaub aber dennoch nicht, dass bei einem Serienmotor die 0,20 schon zum Problem werden, wenn man nicht Dauervollgas fährt... :laie
    Gruß, Caspar

  • Jens, leichtes Drehzahlanheben reicht schon um den Öldruck im Motor zu verdoppeln, somit endet, oder verkleinert sich dann das Geschepper deutlich hörbar.
    Die Drehzahlen sind auch Gefühlsmässig genannt, ich hab im Motorraum auch kein DZM und ständig den Motormeter anschliessen motiviert mich auch nicht :zwinker:


    0,20 sind gefahrlos und für die hohen Drehzahlen des M10 gut geeignet, nur wird halt das Ventilspiel im Fahrbetrieb immer kleiner und seltenst grösser.
    Die Normdrehzahl des M10 ist gleich bei 5 Mille, das war halt damals so, Leistung durch Drehzahl :laie
    ...und die steckt der locker weg !

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  • Dem Lob kann ich mich nur anschliessen.


    Ich habe nochmal hingehoert und auch aufgenommen, das ganze ist dann doch eher die Kategorie Diesel. Der Laerm ist auch eher unterm Ventildeckel zu verorten, auch wenn das natuerlich schwer zu sagen ist. Leider ist die Aufnahme bei hoeheren Drehzahlen hoffnungslos uebersteuert, aber wenigstens der Leerlauf kommt rueber:


    http://www.chianterastutte.eu/export/leerlauf.wav


    Ich glaube ich muss mal die Gleisteine ueberpruefen lassen und (so in Ordnung) das Ventilspiel etwas verringern. Langfristig ist da wohl ne Komplettrevision des Ventiltriebs faellig. Was ersetzt man da eigentlich so? Kipphebel, Lager der Nockenwelle ist wohl klar, aber auch die Welle selbst?


    Ach ja: die Schraube vom Oeldruckspanner ist von aussen knochentrocken, also wohl dicht.


    Jens

    316 pastellblau '77 - [size=12]Dank Gasflaschen im Heck: optimale Traktion!

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Jens Stutte ()

  • Das scheint Ventilklappern zu sein, vllt war die Werkstatt etwas zu gutmütig mit 0,2+
    Kontrollieren ggf nacharbeiten, und machs selber, dann weisst du was du hast :zwinker:
    Nimm dir aber etwas Zeit mit, eine neue Ventildeckeldichtung ( nur falls die Alte durch ist) und los gehts :zwinker:
    Deswegen etwas Zeit, weil ungeübte (sorry :gutgemacht: ) etwas länger brauchen, denn das ist eine reine Übungssache, dann wärst du auch in unter ner Stunde durch. Sind ja nur 8 Ventile :floet:


    Die Gleitsteine kann man nur am unbelasteten Kipphebel testen. Excenter an der 10er Schraube lösen und wegdrehen, sodass man den Kipphebel ordentlich von der Nockenwelle bekommt, dann mit Daumen und Zeigefinger daran wackeln. Sind Hartmetallplättchen, die im Alu des Kipphebels mit eingegossen worden sind. Wackelt der ganze Kipphebel (nur Wellenspiel) ist alles gut, wackelt auch der Gleitstein, dann Bier aufreissen :smilie_prost::dash und ne Dulle in den Koti schmettern :coolgun:
    Hast du alle kontrolliert, nix beunruhigendes gefunden, kannst in Ruhe das Ventilspiel am Excenter mit ner Fühlerlehre einjustieren. Dzu brauchts lediglich einen 10er Gabelschlüssel, eine Fühlerlehre und einen 3mm Draht (um den Excenter verdrehen zu können), einen kalten Motor und ein Bier :zwinker:
    0,2 mm soll angenehm durchrutschen und 0,25 soll klemmen, dh gar nicht durch gehen :zwinker:


    So lang mach ich das auch noch nicht, ich habe noch keine grauen Haare, aber seit dem 18ten alte Reusen :rol:

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  • ...dem Vortrag von Gunna kann ich mich nur anschließen...So ähnlich hab ich das auch gemacht :good::klap: Die Mechanik ziert sich an diesen Stellen nicht so :teta: wie am Versager oder Einspritzung. Das Problem - wenn da - sollte man gut einkreisen lönnen...
    Gruß, Caspar

  • Wenn der Kipphebel dann am jeweiligen Zylinder entlastet ist, dann den Kipphebel mal seitlich gegen die Federkraft der Feder drücken.
    Dann sieht man die Lagerstelle des Kipphebels auf der Kipphebelwelle.
    Die Welle sollte natürlich nicht eingelaufen sein, mal mit dem Finger auch unten, da wo man nicht hinsehen kann, an der Lagerstelle fühlen.
    Es passiert nicht selten, das die Wellen einlaufen, dann bleibt dir nicht anderes übrig, wie Zylinderkopf- Demontage.
    Ich drück dir die Daumen, das es nicht so ist.

  • Habe letzten Freitag mal die Werkstatt drangelassen, diesmal mit der ausdrücklichen Anweisung, genau 0,20, nich etwas mehr wie beim letzten Mal (bei ner anderen Werkstatt). Der Meister hat mir hinterher gesagt, daß der alte Abstand eigentlich ganz OK war, bis auf einen Zylinder, wo's deutlich mehr war. Hab bei der Aktion auch gleich Getriebe- und Difföl wechseln lassen, das war lang mal fällig.
    Resultat: deutlich angenehmerer Sound, wenngleich man schon noch was tickern hört, aber viel gleichmäßiger. Jetzt hab ich nur noch das Problem, daß er, seit ich vor einem Monat den Auspuff hab schweißen lassen, bei 120 zu röhren anfängt, gehört schon fast in die Kategorie "Soundtuning". Nur daß ich's lieber leiser hätte...
    Und dann ist da manchmal noch ein etwas beunruhigendes, hochfrequentes Kratzen, vor allem (aber nicht immer) wenn man aus höheren Drehzahlen vom Gas geht. Klingt so'n bisschen wie ein Metallring, der lose auf ner Achse tanzt - kommt und geht ohne klare Regel. Hängt auch leicht von der Kurvenlage ab, allerdings glaub ich nicht, daß es die Lager sind, scheint mehr aus'm Getriebe zu kommen, ich hoffe nur, daß der Ölwechsel nicht zu spät war. Schaltet aber ganz einwandfrei ...

  • Habe vorgestern im Motorraum einen Schraubenzieher gefunden :shock , den wohl einer meiner Mechaniker des Vertrauens vergessen hat. Rausgenommen, und schon ist ein guter Teil seltsamer Geräusche weniger zu hören. :klap:
    Allerdings: Der Auspuff bleibt röhrend (da muss wohl demnächst ein neuer her) und das kratzende Geräusch verorte ich rechts unten neben mir, tippe mal (sowas hatt ich schon mal) daß da ab und zu die Kardanwelle am Auspuff schrabbt. Ist nähmlich stark Lageabhängig (bei hoher Geschwindigkeit und leichter Rechtskurve).

  • Aber wenns an der Kardan schleift (hatte ich auch mal), schleifts ninten am Diff an der Tankdurchführung, dort ist die engste Stelle. Gerade wenn die Auspuffgummis am Endtopf müde geworden sind, oder gar gebrochen. Beeil dich, falls ich recht haben sollte, schleifts nämlich an der Verschraubung zw Diff und Kardan, das knallt dann ordentlich, wenn das Rohr durch ist.
    Beim VFL eine Schwachstelle, weil der zusätzliche Rohrhalter der NFL Modelle noch nicht reinerfunden war.
    Nachrüsten :zwinker:

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