Beiträge von Dennis4a1

    Moin,
    sowohl mir Kupferpaste alsauch mit Ölen würde ich vorsichtig sein.
    Schrauben werden selbsthemmend ausgelegt, also so, dass sie sich nicht lösen - wenn sie denn korrekt ausgelegt und montiert sind.
    Für die Berechnung sind Steigung der Schraube und Reibbeiwert maßgebend. Letzeren halbierst du mit Öl oder Fett etwa, berechnet sind sie aber im normalfall für trockene Gewinde.
    Dadruch passen natürlich auch die Anzugsmomente nicht mehr.


    Ich denke viele haben da gute Erfahrungen mit gemacht und dann scheint es ja auch zu passen. Aber bei wichtigen Schrauben - besondern Zylinderkopf, Vergaser und eigentlich auch Radschrauben (besonders bei Alufelgen da wie gesagt die Anzugsmomente nicht mehr stimmen und die Klemmkraft zu groß wird) würde ich es nicht machen. Genau wie bei welchen die sich druch Vibrationen, Wärmeschwankungen usw. lösen können - wobei das meistens an zu geringer Vorspannung oder fehlender Elastizität der Schraube liegt.


    Gruß
    Dennis

    Moin,
    ich kenne den DITA Vergaser leider auch nicht, kann dir also auch nicht viel helfen aber du wirst hier sicherlich noch Hilfe bekommen.
    Für denjenigen wird es nur hilfreich sein wenn du Versuchst das Problem grob einzugrenzen.
    Da du ihn komplett auseinander hattest kann es ja im Prinzip alles sein.


    Erstmal wäre sicherlich interressant ob du den Vergaser nach dem reinigen wieder komplett auf Grundeinstellungen eingestellt hast. Werte dazu lassen sich sicher im Internet finden, sind aber natürlich für jedes Fahrzeugmodell unterschiedlich.


    Da er zZ ja gar nicht läuft guckst du am besten als erstes mal ob denn die Grundfuktionen gegeben sind.
    Also
    1. Sind die Starterklappen vorm Starten fast verschlossen und die Drosselklappen leicht geöffnet? Die Ditas haben keine richtige Startautomatik sondern man tritt 1x das Gaspedal vor dem Starten zum schließen um den genannten Zustand zu erreichen. Dann öffnet der Vergaser wenn er warm wird von selbst die Klappen.
    2. Kommt überhaupt Benzin? Klatert das Lehrlaufabschaltventil, wenn du bei Eingeschalteter Zündung den Stecker davon abziehst? Im Zweifel kannst du ja auch selbe eine kleine Menge Benzin im Ansaugbereich verteilen, und gucken ob er damit zumindest kurzzeitig startet.
    3. Hast du einen Zündfunken? - Das hätte zwar nichts mit dem Vergaser zu tun, ist aber evl. auch nicht komplett auszuschließen wenn denn gar nichts passiert.


    Gruß
    Dennis

    In 15 Zoll gehen noch die Melber Felgen, die vom e30 bekannt sind. Sa könnte ich auch noch mit ner Briefkopie dienen, da ich die vor meinen Alpina montiert und eingetragen hatte.
    Waren in 7x15 ET 12 oder ET 13. Hab sie mit 195/50 rundum gefahren.


    Ich hätte noch ne ABE für 195 / 205 ;)


    Weiß jemand zu meiner Frage noch was oder ist das hier zu OT?

    Was ergeben denn Billstein Dämpfer zusammen mit H&R bzw Koni fürn Fahrkompfort?
    Ich hatte das ganze ja auch schonmal überlegt. Aber wenn ich Fahre dann normalerweise Langstrecke mit randvollem Kofferraum in den Urlaub.
    Und tiefer, nicht zu hart und auch kein Druchschlagen klang für mich schwierig.

    Moin Heiko,
    ich bin wirklich kein Experte für den Vergaser habe habe selbst einen 320/6 und auch länger Probleme gehabt. Jetzt habe ich ihn einmal komplett überholt und bin jetzt fast zufrieden. Die Starterdose muss ich nochmal nachstellen.
    Hängt die Automatik denn irgendwie mit dem Vergaser zusammen? Und kommt er auf volle Leistung - Vmax?


    Das einzige was in dem Drehzahlbereich im kalten Zustand anders ist ist ja eigentlich die Gemischanfettung, deswegen würde ich davon ausgehen, dass er zu mager läuft.


    Könnte mir also vorstellen, dass eine Düse dicht oder der Schwimmerstand zu niedig ist und er vllt erst bei hoher Drehzahl genug Unterdruck bekommt um ausreichend Benzin zu ziehen. Der Schwimmernadelsitz kann sich mit der Zeit lockern und rutscht dann nach oben, das könnte man mal konrollieren. Allerdings wird dann eine neue Schwimmerkammerdichtung fällig.


    Endschalldämpfer wird damit auf jeden Fall nichts zu tun haben.


    Gruß
    Dennis

    So nochmal kurzes Update: Läuft jetzt.
    Hatte meinen Mut zusammengenommen und den alten Vergaser auch komplett auseinander genommen, gesäubert alles von Grund auf eingestellt und damit lief er dann.
    Der andere ist vermute ich für nem anderen Motor gewesen. Hat ne andere Bedüsung wobei es auch für dem e21 unterschiedlichste Ausführungen zu geben scheint.
    Dieser Colortunemethode vertrau ich nur nicht so recht, da werde ich den Werkstattmeister meines Vertrauens der hier auch regelmäßig miz liest nochmal fragen ob der das mit nem Co Messgerät prüfen kann.


    Gruß
    Dennis

    Ja den Luftfilter hatte ich die meiste Zeit ja drauf.
    Hatte mich hier mit jemaden aus dem Forum unterhalte der sagte der Motor lässt sich ganz gut mit Colortunekerzen einstellen.
    Die CO schrauben lassen das Gemisch ja fetter oder dünner werden und es ging unmöglich fett.


    Das größte Problem war ja, dass ich nichmal auf Leerlaufdrehzahl kam und zumindest das muss auch ohne Luftfilter gehen.


    Gruß
    Dennis

    Moin,
    ich hatte vor kurzem einen Vergaser überholt und dann heute gegen meinen jetzigen ausgetauscht.
    Bin davor die komplette Einstellanweisung von Pierburg druchgegangen, nebenbei auch die von BMW und auch Membranen sowie Anbauteile getestet.
    Auch den Schwimmerstand und Einspritzmenge der Beschleunigerpumpe habe ich mit der vorgegebenen 0,2 bar Methode eingestellt, also nicht vom Anlasser vollorgeln lassen. Und da tritt schon das erste Problem auf: Wenn ich mit der 0,2bar Methode 7mm unterm Rand bin (was der vorgegebene Wert ist) habe ich wenn ich das vom Anlasser erledigen lasse nen ganzen Zentimeter. Der scheint also weniger Druck zu bringen. Andererseits hab ich im Interet auch gefunden dass einigen der Vergaser mit der Methode überlief.

    Das eigentliche Problem
    ist nun, dass ich den Vergaser mit Hilfe von Testzündkerzen eingestellen wollte. Nur bekomme ich ihn selbst wenn ich die CO Schrauben 6 Umdrehungen draußen habe (normal sind anscheinend etwa 3) unmöglich auf Mager. Das bekomm ich nur druchs Schließen der Starterklappen hin. Ich habe sogar den Eindruck, dass es gar nichts ändert egal wie ich an den CO Schrauben drehe.
    Dementsprechend ist es auch schwer den Motor überhaupt am Leben zu halten, unter 1500 U/min geht er spätestens aus - wenn die Starterklappen geöffnet sind.


    Ich hatte es auch schon mit dem alten Vergaserdeckel (der ja mal halbwegs lief) auf neuem Vergaser probiert, auch da ergibt sich das selbe Bild. Nur hatte ich da den Luftfilter nicht drauf, kann mir aber nicht vorstellen, dass das so viel ausmacht.


    Weiß da jemand einen Rat?


    Gruß
    Dennis


    PS.: Es scheint ja auch die Unterschidlichsten Bedüsungen unabhängig vom Baujahr gegeben haben:
    Angabe 1
    Angabe 2
    Bei mir hat der eine das eine und der andere das andere. Der eine hat auch eine TN-Luftkorrektur, der andere halt nicht. Auch da keine Ahnung ob nur die Deckel unterschiedlich sind oder die Deckel irgendwie zum Rest passen müssen.


    Anzugsmoment der Versagerfussschrauben theoretisch 25 NM (!), das ist ein bissele mehr, als Handfest.
    Es gehen auch 35-40Nm, aber bitte nicht mehr und ja nicht anbockeln :floet:


    Sicher? Ruddies Berlin sagt 10 NM: Klick


    Das Problem mit der unpassenden Schwimmerkammerdichtung hatte ich auch. Auch mir hat W&N dann eine originale von BMW zugesendet.
    Komisch, dass die das nicht mal ändern. Also wers eilig hat besser gleich bei BMW kaufen.

    Moin,
    weißt jemand obs die Unterschiedlichen Prinzipien nur für den 323i gibt oder auch für andere?
    Mein 320/6 (NFL) brächte demnächst mal nen neuen ESD, MSD hab ich schon den von Eberspächer verbaut.


    Dennis

    Ich frag mich auch manchmal ob es Absicht ist, dass die Hersteller so wenig gegen Manipulation am km Stand machen. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass es so schwer ist das besser abzusichern.
    Klar ist, dass deswegen ein paar Leute mehr lieber zu Neuwagen greifen. Andererseits ist es auch rufschädigend, wenn ein Wagen mit vermeindlich 70.000 km auf einmal Verschleiß aufzeigt wie er eigentlich ist 100.000 später zu Tage treten sollte.


    Ich kannte auch mal einige die im Low Budget Bereich beschissen haben - und damit vor allem Fahranfänger/innin ausgenommen.

    Jaja, früher war alles besser :opa:
    :zwinker:
    Wenn die Wagen heute noch so wären wie vor 40 Jahren wäre ja auch irgendwie Blöd. Und es gibt ja auch immernoch sportliche Exoten, die ganz ohne Elektronik... Noble zb.


    Mich würds mal intrerressieren, ob die Wagen noch per Kreuzpeilung o.Ä. Informationen von außerhalb bekommen hat oder die Navigation allein druch die ESP Sensoren, einprogrammiertem Kurs und Reibwerten beim Drift und evl Beschleunigungssensoren funktioniert hat. Zweiteres wäre zwar ingenieurstechnisch beeindruckend, würde wohl nur begrentzt funktionieren da Abweichungen ja nicht kompensiert werden können.
    Weiß da jemand was drüber?


    Gruß
    Dennis