Posts by Thomas 318i

    Ich war ein wenig Ski-fahren, deshalb erst heute die Antwort:



    Vielen Dank für die netten Gebrutstagsgrüße. Hat dann doch über die schwere Zeit hinweggeholfen....



    Allen auch nochmals ein glückliches neues Jahr, Gesundheit, Zufriedenheit und immer ´n Schnapsglas Sprit im Tank.



    Thomas

    Spüle den Wärmetausche erst mit klarem Wasser, dann ist die Sauerei nicht ganz so groß - auslaufen wird bestimmt etwas. Aber klares Wasser ist nicht so schmierig, trocknet stressfrei weg und riecht besser - oder riecht Wasser überhaupt???? Egal! Wasser ist doch eh das Beste - oder ?? O.K. es muss ja nicht immer das Beste sein...... :prost:
    Gruss Thomas

    Hallo Andre,


    für den Fall, dass bei Dir schon mal rungebastelt wurde, ein wenig Theorie:


    Die Bordspannung sinkt beim Starten bedingt durch den hohen Anlasserstrom so weit ab, dass es bei den "alten" Unterbrecherzündungen unter schlechten Bedingungen nicht mehr reichte, einen ausreichend kräftigen Zündfunken zu erzeugen.


    Dehalb wurden die Zündspule (obwohl nach wie vor 12V draufsteht) in der Form "verkleinert", dass sie für eine Dauerspannung von etwa 10V ausgelegt ist. Daraus ergeben sich folgende Stromlaufpläne:


    A) Ein Kabel von Klemme 15 (Zündungsplus am Zündschalter) über Vorwiderstand an Kl 15 der Zündspule. Achtung! Der Vorwiderstand muß nicht zwangsläufig ein eigenes Bauteil sein, es wurden teilweise auch Vorwiederstandskabel verbaut, die äußerlich nicht von einem normalen Kabel zu unterscheiden sind. Daher mit Multimeter ausmessen. So bekommt die für 10V ausgelegt Zündspule wenn der Motor läuft über den Vorwiderstand 10V Spanung und alles ist toll.


    B) Ein Kabel (kein Widerstandskabel!) von Klemme 50 Anlasser (das dünne am Magnetschalter) zu Kl 15 der Zündspule.


    Wenn der Motor gestartet wird, d.h. über das Zündschloß liegt an Kl 50 Spannung an, geht der Strom weiter an Kl 15 der Zündspule. O.K. die Bordspannung ist durch den großen Stromverbraucher Anlasser in die Knie gegangen, aber es ist durch dieses Kabel (Kl50 - Kl 15) der Vorwiederstand quasi überbrückt und die Zündspule hat auch jetzt wenn die Bordspannung abgesunken ist, die 10V, die sie braucht.



    Ich denke, dass die Fehlersuche sehr einfach ist, wenn man die Funktion verstanden hat. Wenn nicht, schrei einfach nochmal.



    Viel Erfolg Thomas

    Hallo,


    wenn der Induktionsgeber im Verteiler def. wäre, würde auch die Kraftstoffpumnpe nicht laufen, denn der gibt Signal an a.) das Zündsteuergerät und b) an das Pumpenrelais.


    Ich vermute mal eher ein defektes Zündsteuergerät als Fehlerursache.


    P.S. Bitte zur Kühlung nur an Kotflügel angeschraubt benutzen. Die sind recht Temperaturempfindlich.


    Viel Erfolg Thomas

    Hallo an alle genervten,


    das Quitschen entsteht, wenn der Belag an der auflaufenden Kante anfängt zu schwingen. Das einfachste und billigste Mittel dagegen ist den Belag auszubauen und die Kanten zu brechen, d.h. die 90° Kante mittels Abschleifen zu "entschärfen". Einfach mit einer Feile die Ecke speziell der kurzen Seiten des Bremsbelages abschrägen, dann hat man zumindest solange Ruhe, bis der Belag soweit abgeschliffen ist, dass man wieder diese 90° Kante hat.


    (Ja, die Bremsfläche wird dadurch verkleinert, Ja, der Bremsweg verlängert sich marginal, aber einen Tod muß man ja sterben - oder?)


    P.S. Die Stellung der Bremskolben sollte natürlich stimmen und nicht verdreht sein.


    Gruss Thomas

    Hast Du mal neuen Kraftstoff eingefüllt ? (Und vorher natürlich komplett abgetankt?)


    Mit 11 Jahre altem Sprit wird der nie vernünftig laufen.


    Das sollte m.E. als ALLER ERSTES gemacht werden.


    Gruss Thomas

    Hallo Alexander,
    war es dann lt. Gutachten ein Totalschaden oder oder ein Rep-Fall ? Wäre ein 130% Fall möglich ? Gab es Wertminderung ?
    Gruss Thomas

    Hallo Christian,
    ich muß Dich leider enttäuschen. Am Mengenteiler kann man nichts einstellen. Die Mengen werden durch die Bohrungen im Steuerkolben und (bedingt) durch die Differenzdruckventile bestimmt. Da kann aber nichts eingestellt werden. Versuch mal die Einspritzventile an denen viel kommt mit denen zu tauschen an denen wenig kommt und mach nochmal eine Mengenvergleichsmessung. Gleiches Ergebnis = Mengentreiler def.; Jetzt unterschiedliche Ergebnisse zu Deiner vorherigen Messung die Zylinder betreffend = E-Ventile def. Eventuell rührt die unterschiedliche Menge ja von defekten E-Ventilen und Du machst Dir einen Kopf wg. Instandsetzung d. Mengenteilers. Im Vergleich zum Mengelteiler sind die E-Ventile (neu) ja auch billig.
    Gruss Thomas

    Hallo Tim,
    bau mal anstatt der Sicherung eine H4-Birne ein, dann sparst Du Dir bei der Fehlersuche tausend Sicherungen.
    Wenn der Stromkreis defekt ist, leuchtet die Birne ganz hell da sie von der einen Seite Plus bekommt und von der defekten Seite wo eventuell ein Kabel auf Masse durchgescheuert ist o.ä. Minus.
    Du kannst dann solange rumprobieren und Stecker abziehen um den Fehler einzukreisen, bis die Lampe aus ist, dann hast Du den Fehler gefunden.
    Viel Erfolg....
    Gruss Thomas

    Hallo Andre,
    überprüfe zuerst den Steuerdruck. Der Warmlaufregler verändert den Steuerdruck in der Form, dass der Druck bei kaltem Motor gering ist und im Warmlauf weiter angehoben wird. Der Steuerdruck wirkt von oben auf den Steuerkolben des Mengenteilers. Wenn der Motor kalt ist und der Steuerdruck dementsprechend niedrig ist kann der Unterdruck vom Motor die Stauscheibe höher ziehen und es wird eine Gemischanfettung erreicht. Beim Warmlaufen des Motor wird nun der Steuerdruck und somit der Gegendruck auf den Steuerkolben immer weiter erhöht und der Unterdruck kann die Stauscheibe (bei vergleichbarer Drehzahl, natürlich) nicht mehr so weit hochziehen, wie bei kaltem Motor. Das Gemisch magert ab bis zu dem CO-Gehalt, der eingestellt wurde.
    Soweit (kurz) zur Funktion. Systemdruck wird nicht verändert. Das passiert woanders. Wichtig ist also der Steuerdruck. Unter Umständen kann der Unterdruck die Stauscheibe gar nicht so weit anheben, dass der Motor anläuft. Deshalb hat der Motor das Kaltstartventil (KSV). Am KSV liegt kraftstoffseitig bei laufender Pumpe immer Systemdruck an. Das KSV öffnet, wenn der Thermozeitschalter Spannung durchschaltet. Das passiert, wenn der der Motor kalt ist und auch nur für ein paar Sekunden.
    das reicht dem Motor aber, um kurz über das KSV anzulaufen und auf Drehzahl zu kommen. Dann schafft es der Motor selber, über den nun höheren Saugrohr-Unterdruck gegen den geringen Gegendruck des Steuerdrucks auf den Steuerkolben die Stauscheibe hochzuziehen und der Motor läuft. Soweit die Theorie.
    Wenn Du sagst, dass das KSV nicht einspritzt, kontrollier mal die Stromversorgung nach Stromlaufplan, das ist ein einfacher Stromkreis.
    Zur Messung des Steuerdrucks und des Systemdrucks (macht man in dem Atemzug gleich mit) wirst du mangels Manometers wohl in die Werkstatt müssen, also überprüf erst mal den Stromkreis. oder, wenn Du es Dir nicht zutraust, mach folgendes: Zieh den Stecker vom KSV ab und bastel Dir ein Kabel vom ersten Pin am KSV an Masse und eins verbindet Du, während Du den Zündschlüssel drehst, für ca. 3- 6 Sekunden (je nach Außentemperatur, ist ja Sommer) mit + an der Batterie. Wenn der Motor dann anläuft, liegt der Fehler an der el. Ansteuerung des KSV.
    Druckprüfung würde ich aber trotzdem noch machen. Auf die Gefahr, dass ich mich wiederhole, aber das ist das A & O bei der K-Jet.
    Gib mal Laut, wir der Wagen reagiert, sonst machen wir noch ein wenig weiter....
    Gruss Thomas

    Hallo Bernd,
    mach mal ne Spannungsverlustmessung. D.h. Voltmeter an guter Masse und an MINUS-Klemme der Pumpe anschließen. Sollwert: ca. 0-0,2 Volt. Das Gleiche plusseitig von Batterieplus (Kabel vom Meßgerät verlängern) an PLUS der Pumpe. Sollwert ca. 0-0,5 Volt. Wenn Du bei einem gemessenen Wert deutlich höhere Spannungsdifferenzen hast, ist auf diesem Stromkreis der Hund begraben. Dann Schritt für Schritt zurück zum Pumpenrelais gehen (bzw. Masseanschluß prüfen) und so den Übergangswiderstand einkreisen und beseitigen.
    Viel Erfolg Thomas
    Oder anrufen.....

    Hallo,


    "H" hat nichts damit zu tun, dass das Auto nur ab und zu oder bei schönem Wetter oder zu Ausflugsfahrten verwendet werden darf.


    (nicht verwechseln mit 07-er-Nummer!) Es handelt sich dabei lediglich um einFahrzeug, welches ein gewisses Alter erreciht hat und zur Pflge des Kulturgutes "Auto" dient und in einem erhaltungswürdigem Zustand ist - ohne Einschränkungen der Nutzung. Ergo darf keine Versicherung sagen: nee nee wir wollen ein zusätzliches Fahrzeug als Alltagsauto sehen!


    Nichts desto Trotz: versichern MUSS dich keine Versicherung. Aber es gibt ja in dem weiten Feld der Versicherungen ein paar wenige, die fit sind bei den Oldies. Die "klassischen", bekannten Versicherungen gehören m.E. nicht dazu. Ansonsten schau gerade bei Kasko-Verträgen genau in die AKBs der Versicherungen (Stichwort Werkstattbindung, NFA-Abzüge, Zeitwertgerechte Reparatur mit Gebrauchtteilen etc. Für das Gros der Versicherungen ist halt auch ein E21 wie alle Youngtimer nur ein alter Bock mit 210.000 km, der nichts mehr wert ist) Bei nur Haftpflicht ist das natürlich uninteressant, da soll von mir aus die Vers.-Prämie entscheiden.


    Gruss Thomas