Hallo,
das mit der Angabe es wäre ein Edition S ist interessant, da fehlen für mein Verständniss die beiden Spoiler.
MfG.
W. Franz
Hallo,
das mit der Angabe es wäre ein Edition S ist interessant, da fehlen für mein Verständniss die beiden Spoiler.
MfG.
W. Franz
Hallo,
wenn du die Pumpe eh gerade ausgebaut hast, bitte auch mal den Betätigungsnocken der Nebenwelle auf Verschleiß prüfen, die laufen ab- u. an mal ein.
MfG.
W. Franz
Hallo,
man sollte die Verkäuferfabelwunschpreise nicht mit realen Verkaufspreisen verwechseln, das was da mitunter so inseriert wird ist zu 90% nicht mal im Ansatz das Geld wert was die Verkäufer sich so einbilden, es ist alt also ist es automatisch wertvoll, ganz einfacher Verkäufergrundsatz nur leider oder zum Glück so nicht richtig. Gerade in Italien scheint es irgendwie Probleme mit dem Euro zu geben, die schreiben gerne mal das doppelte oder dreifache dran u. hoffen das einer zuschlägt, was aber eher selten geschieht. Zumindest kann man sich danach einbilden einen Schnapper gemacht zu haben wenn man da noch 30% heruntergehandelt hat, ändert aber meist nichts daran das zuviel bezahlt wurde.
Ein guter 315er geht so um die 7.500,- weg u. ein Spitzenfahrzeug kann auch mal über 10.000,- bringen, alles andere ist eher unrealistisch. Aktuell sind schon auch einige wenige gute Fahrzeuge im Angebot, aber ein 315er ohne 5-Gang, ohne SHD, ohne Drehzahlmesser, ohne grüne Verglasung, ohne ...., wird wohl keine 9.000,- bis zu 18.000,- Euro bringen, egal wie lange der Verkäufer von der wundersamen Geldvermehrung träumt, das ist einfach unrealistisch. Ein neuer 315er hat im Jahre 82 rund 16.000,- DM Liste gekostet u. heute ist das der normale Verkäuferwunschpreis für ein mehr oder weniger brauchbares Fahrzeug im Zustand 3 - 4.
Classic Analytics spricht von einem Zustand 2 wenn das mal 9.000,- Euro minimal übersteigt, Zustand 3 steht bei 4.900,- u. ein Zustand 4, wie das hier gezeigte Fahrzeug liegt gerade mal bei 1.900,- u. selbst das wäre mir für die Kiste noch zu viel, da müsste dann schon ein 5. Gang ab Werk an Bord sein.
Man braucht halt immer etwas Geduld u. man muß zum richtigen Zeitpunkt kommen, irgendwann wird jeder Träumer zum Realisten, auch wenn es dann nur noch der Anruf beim Schrotthändler ist, damit die Kiste nur endlich vom Hof kommt.
Kleiner Hinweis zum Schluß, auch wenn ein Fahrzeug das billigste inserierte ist, muß es nicht das günstigste sein u. auch das billigste kann immer noch zu teuer sein in relation zum Zustand.
MfG.
W. Franz
Hallo,
so eine zusammengekleisterte Kiste wäre mir noch nicht mal deine genannten 3.500,- wert. Wenn da etwas Rost wäre an dem noch keiner verschlimmbessert hat, dann vielleicht aber so.
Hier waren in letzter Zeit zwei 315er im Angebot, beide mit 5-Gang wenn ich mich recht entsinne, die waren auch nicht perfekt, aber im Verhältniss zu der Kiste waren die zumindest nicht schon das 2. mal rostig, die gingen so zwischen 6.400,- u. irgendwas um die 7.000,- + weg.
Kannst ja mal unter Angebote suchen um einen Vergleich zu haben.
MfG.
W. Franz
Hallo,
also ganz ehrlich, wenn du das blechseitig nicht selbst machen kannst, dann lass die Finger von der fertigen Kiste, das was man da sieht ist doch nur die Spitze vom Eisberg u. für sowas würde ich nie 5.000,- + zahlen, da gibts um welten bessere Fahrzeuge für nur unwesentlich mehr Euros.
Das Ding ist jetzt auch schon eine Zeit lang im Angebot u. das wird nicht ganz grundlos so sein.
MfG.
W. Franz
Hallo,
der ist doch schon gefühlte 10 Jahre immer wieder mal im Angebot, da hat der Herr Autohändler wohl beim Einkauf preislich etwas daneben gegriffen aber bisher hat sich dafür einfach kein Dummer gefunden.
Sowas ähnliches in Blech verbreitert hatten wir als Kunden, der ist aber an einem massiven Heckschaden gestorben ( Kardantunnel gestaucht ) u. wurde dann in einer normalen 323i Karosserie wieder aufgebaut.
So grundsätzlich ja nicht ganz abschreckend, so ein e21 in e30 M3 Optik, wenn man sich den geschmacklosen Frontspoiler wegdenkt u. den Heckspoiler etwas dezenter wählt, vom Innenraum u. den Glasdach red ich lieber nicht.
MfG.
W. Franz
Hallo,
den habe ich auch schon gesehen, ich frag mich da jedes mal warum auf jeder Eigenbaubastelbude immer Alpina drauf stehen muß.
Der Besitzer hat sich selbst verwirklicht, kann man sehen wie man will u. über die Umbauqualität kann man aus der Ferne ja eigentlich nicht viel sagen, unabhängig davon, dass ich sowas für eher nicht wirklich fahrbar halte, aber warum dann immer dieses Alpina-Gedöns, versteh ich nicht.
MfG.
W. Franz
Hallo,
die Front passt schon zum Modelljahr 81, da sieht man auf dem Bild von rechts in den Motorraum sogar noch ein kleines Stückchen Blech, welches den Kühlerausschnitt mal passend zum 4 - Zyl. verschlossen hat.
Ist eindeutig eine 81er NFL 4- Zyl. Karosserie, im Jahre 80 u. 82 wäre am linken vorderen Radhaus eine andere Befestigung für das Zündschaltgerät / bzw. das Zündsteuergerät zu sehen u. bei einer 6 - Zyl. Karosserie hätte es den Zündspulenhalter auf dem rechten Radhaus nicht, auch das oben beschriebene Blech im Kühlerausschnitt gab es nur bei den NFL 4 - Zyl. Modellen.
MfG.
W. Franz
Hallo,
die eigentliche Karosserie schon, die sieht stark nach 4 - Zyl. Bj. 81 aus, der Rest ist wild zusammengewürfelt mit sehr vielen VFL Teilen, garniert mit etwas NFL, wie z.B. der Teppich im Innenraum.
MfG.
W. Franz
Hallo,
Massekabel zum Motor prüfen, einfachste Diagnose wäre da mal mittels Überbrückungskabel vom Motor auf Batterie minus oder der Karosserie zu gehen u. sehen ob sich was ändert.
Das Massekabel an der Lima ist angeschlossen ?
MfG.
W. Franz
Hallo,
ist den die Feder mit der Nummer 6 auf dem obigen Bild verbaut ?
Dieser Messingstreifen als Gleithilfe war meines Wissens nach immer verbaut, aber das Spiel aus dem Sattel u. der Sattelführung nimmt die Feder Nummer 6 raus, die Nummer 7 ist nur zur Sicherung des Verschleißkabels montiert gewesen.
MfG.
W. Franz
Hallo,
schon mal darüber nachgedacht, warum BMW den E-Lüfter bei den NFL Modellen nicht mehr verbaut hat ???
E-Lüfter mag ja für die max. Leistungaausbeute brauchbar sein, aber für eine gesunde Motortemperatur ist die Lösung mal nicht wirklich der Hit.
Beim E-Lüfter schwankt die Kühlwassertemperatur ja ständig zwischen dem Einschaltpunkt u. dem Ausschaltpunkt des Lüfters, das ist nicht wirklich optimal für die Lebenserwartung des Zylinderkopfes.
Der Viscolüfter schafft hier Abhilfe, sorgt für etwas konstantere Temperaturen im Motor, deswegen war das Teil ja dann bei allen Modellen verbaut, ggf. noch Zusätzlich mit E-Lüfter bei den Fahrzeugen mit Klimaanlagen, da hier im Kondensator ja auch noch Wärme abgeführt werden musste u. zudem der Durchflusswiderstand für die Luft durch beide Kühler ( Kondensator u. Wasserkühler ) höher ist u. somit von Haus aus etwas weniger gut gekühlt wird. Hier läuft häufig nach dem Einschalten der Klimaanlage der E-Lüfter auf der ersten Stufe permanent mit, um den Luftdurchsatz bei niederen Geschwindigkeiten zu erhöhen u. um die Kälteleistung der Klimaanlage zu erhöhen.
Somit ist ein Ersatz des Visco Lüfters durch einen E-Lüfter eher nicht wirklich sinnvoll.
Sollte jetzt der Einwurf kommen, dass aktuell fast alle Fahrzeuge E-Lüfter haben, so liegt das daran, das hier minimal Leistung gewonnen, bzw. Kraftstoff gespart werden kann, auch die Einbauposition ist hierbei zu berücksichtigen, da Visco bei quer eingebauten Motoren ja ausscheidet.
Um die Lebenserwartung des Motors oder eine bessere Kühlung geht es da eher weniger, zumal heutige E-Lüfter meist Kennfeldgesteuert sind, die werden vom Motorsteuergerät stufenlos angesteuert u. laufen immer mit der gerade benötigten Drehzahl. Erst mit dieser Art der Regelung macht ein E-Lüfter wirklich Sinn. In Verbindung mit einem Kennfeldgesteuertem Thermostat kann man dann die konstruktiv beste Motortemperatur für den entsprechenden Lastzustand / Betriebszustand in der Entwicklungsabteilung frei wählen, was hier u. da eben noch kleine Kraftstoffeinsparpotentiale erschließt
So vom Aufwand her gesehen ist dann der Viscolüfter ja doch irgendwie die einfachere u. bessere Lösung, da dieser dem Kennfeldgesteuertem E-Lüfter am nächsten kommt, aber mit wesentlich weniger technischen (u. Teile- ) Aufwand.
MfG.
W. Franz
Hallo,
auf jeden Fall wieder den Drahtschlauch verbauen, alles andere ist langfristig gesehen Unsinn.
MfG.
W. Franz
Hallo,
wie sieht den da der Tank innen aus ?
MfG.
W. Franz
Hallo,
tut mir leid dich etwas aus deinen Illusionen bezüglich des Motorzustandes zu reissen, aber das einzige was du mit deiner Bremsenreiniger-Motorstartaktion jetzt festgestellt hast, ist das die Zündung funktioniert, über den Motorzustand oder irgend welche Teile der Kraftstoffaufbereitung sagt das so überhaupt nichts aus u. somit auch nichts über zukünftige Kosten in dem Bereich.
MfG.
W. Franz
Hallo,
spricht nichts dagegen das in kleinen Schritten selbst zu machen, aber gerade beim Blech bitte ordentlich, denn das ist die Basis für alles was noch kommt.
Über den Motor würde ich mir keinerlei Gedanken machen, nach der langen Standzeit, der gehört zerlegt, geprüft / gereinigt u. wenn er in Ordnung ist, mit neuen Dichtungen wieder zusammengebaut, sollte das Teil defekt sein, auch nicht schlimm, diese Motoren gibt es ja immer wieder mal am Gebrauchtmarkt oder man überholt halt das Original ( wenn es denn noch das Original ist ).
Grösseres Problem sollten die K-Jetronic Komponenten sein, das geht richtig ins Geld u. die Wahrscheinlichkeit das da noch was einfach funktioniert ist eher gering. Wenn du da selbst keine Ahnung von hast, dann machen auch irgendwelche Startversuche nur bedingt Sinn u. wenn du da auf eine Werkstatt zurückgreifen muß wird das nur teuer ohne Funktionsgarantie, wie man hier im Forum immer mal so lesen kann.
Woher kommst du ? Evtl. gibt es ja in deiner Nähe jemanden der dir helfen könnte.
Das Problem ist aber, wenn du jetzt Zeit u. Geld in den Motorraum investierst, dann müsste das Fahrzeug relativ schnell wieder auf die Strasse, da ja nachdem man das Ding zum Laufen gebracht hat, längere Standzeiten eher kontraproduktiv sind u. du dann das Problem "Motor läuft nicht" sehr wahrscheinlich nochmal angehen darfst ( auch hierzu verbaute Neuteile freuen sich nicht gerade wenn sie einmal im Betrieb waren u. dann wieder länger still stehen ), zumal man ja nur an einem fahrfähigen Fahrzeug wirklich feststellen kann ob der Motor in allen Bereichen funktioniert oder nur im Stand u. über Ölverbrauch u. Leisung kann man bei einem Stehzeug halt auch nicht viel sagen.
Auch wenn die Neugier groß ist, würde ich dir empfehlen erst mal eine echte Bestandsaufnahme an der Karosserie zu machen u. dem Motor erst mal beiseite zu legen, zumal ja wenn ich das auf deinen wenigen Bildern richtig gesehen habe, die Kiste im Bereich der vorderen Rahmen / Längsträger nicht wirklich gut aussieht u. somit zur Blechreparatur der Motor eh raus muß.
Noch eine Anmerkung zur besseren Karosserie, das sollte von der Obrigkeit her kein Problem sein, nennt sich Karosserietausch, dabei wird die Fahrgestellnummer der Spenderkarosserie lesbar durchgestrichen u. deine originale Fahrgestellnummer zusätzlich eingeschlagen u. das ganze in den Fahrzeugpapieren dokumentiert. An den Eintragungen ändert sich da nichts, ist ja auch nur der Tausch eines etwas grösseren Ersatzteils.
Weiter Bilder vom Fahrzeug u. vom Motor mit demontiertem Ventildeckel wären für eine brauchbare Einschätzung schon hilfreich.
MfG.
W. Franz
Hallo,
darf ich mal Fragen was du dafür bezahlt hast ?
Warum hast du das Fahrzeug gekauft, bzw. was war dein Gedanke, was du damit machen möchtest als du es gekauft hast.
Eine echte Restauration an einem Fahrzeug das nicht min. ab 100.000,- Euro aufwärts Wert ist, rentiert sich nie, egal bei welcher Marke, dass sollte immer klar sein wenn man sowas anfängt, wobei man da ja unterscheiden muß was dieses rentiert überhaupt ist.
Hat es sich nur rentiert, wenn man mehr Geld dafür bekommt als man investiert hat oder ist dieses rentiert etwas, was einem gefällt wenn man dann vor dem fertigen Fahrzeug steht u. sich denkt, alles richtig gemacht, auch wenn hinterher das Konto leer ist u. viel mehr Zeit vergangen ist als man je investieren wollte.
Im Restaurationsbereich gibt es einen sehr treffenden Spruch:
Es kostet immer mehr als man bereit war auszugeben u. es dauert immer länger als man gedacht hat.
Das Teil sieht auf den ersten Blick untenherum etwas angebraucht aus, aber das hat eben viel mit der Standzeit zu tun. Wenn die Anbauteile / Fahrwerksteile erst mal gereinigt / gestrahlt sind wird das schon viel besser erscheinen als jetzt u. alles andere ( Leitungen / Schläuche / Dichtungen u. Lagergummis ) muss ja eh ersetzt werden. Die komplette Kraftstoffaufbereitung ist mit Sicherheit komplett instandzusetzen, wenn das Teil wirklich mehr als 25 Jahre gestanden ist.
Zu den Kosten:
Restauration ca. zwischen 40.000,- u. 50.000,- wenn du an der Karosserie wenig selbst machst u. alle Teile erst beschaffen musst u. das ist wohl eher an der unteren Grenze u. nur mit entsprechender Eigenleistung beim Teileaufbereiten u. zusammenbauen einzuhalten.
Bei nur Tüvkonform instandsetzen ( selbst ist der Schrauber ) ohne Anspruch an das Ergebniss im Blechbereich, bekommt man da vermutlich um die 15.000,- Euro ein zumindest funktionierendes Fahrzeug mit dem man ruhigen Gewissens auch mal weitere Strecken fahren kann. Der Betrag geht aber nur, wenn man die Löcher selbst oder eben von Bekannten sehr preiswert irgendwie verschließt, der Rest geht für die Technikaufbereitung drauf, kein Lack, kein Innenraum.
Viel Aussagekraft haben deine Bilder noch nicht, nur an Hand der Bilder ist hier schlecht einzuschätzen ob das überhaupt sinnvoll machbar ist, oder ob eine bessere Karosserie eine Alternative wäre.
Wäre der optische Zustand für dich i.O. oder ist dir das schon zu schlecht ?
Im Blechbereich wurde schon einiges gemacht, aber nur mit dem Anspruch nochmal 2 Jahre zu fahren, so wie das aussieht, einziges echtes Problem, welches ich sehe, sind die beiden Längsträger vorne, die sind restlos fertig u. sollten Ersetzt werden, was aber nicht ganz so einfach ist, da schlecht beschaffbar.
Mich persönlich würde das Glasdach sehr stören u. viele andere beim Wiederverkauf mit Sicherheit auch, somit würde sich da noch eine Änderung auf ein Schiebedach anbieten.
Wenn du den Platz hast, dir das Geld nicht arg weh tut u. du die entsprechende Motivation hast dich da mal einige Jahre damit zu beschäftigen, dann würde ich das so nebenher selbst machen, wenn nicht, lieber an jemanden abgeben der das einfach machen will, ohne das er sich über Kosten u. rentieren Gedanken macht.
Das Fahrzeug war ja auch bereits eine Zeit lang inseriert, somit würde ein Weiterverkauf vermutlich auch nur mit finanziellen Zugeständnissen zeitnah möglich sein.
Hier https://www.fahrzeugakademie.de/ kann man sich das nötige Fachwissen aneigenen u. das Ergebniss ist hinterher mit Sicherheit besser wie wenn es ein " Fachbetrieb" oder einer der sich dafür hält macht, für den es halt nur eine Einnahmequelle ohne Überzeugung ist, wobei das Ergebniss ja immer stark vom Anspruch an die eigene Arbeit abhängig ist.
MfG.
W. Franz
Hallo,
Mit Polfett hat das nichts zu tun, kann man aber natürlich auch dazu verwenden.
Ursprünglich wurde dieses Fett bei BMW eingeführt um das Abbrennen der Kontakte am Rücklicht des e46 zu verhindern, da gibt es auch eine Serviceinfo dazu ( finde ich aber gerade nicht ), somit ein Fett, das den Übergangswiderstand am Kontakt reduziert u. den Kontakt schützt, ein Fett das den Übergangswiderstand ehöhen würde, wäre für den Einsatzbereich wohl eher Kontraproduktiv.
Wenn das gegen ein Bekanntes Problem mit Übergangswiderstand am e46 hilft, dann wird es am e21 wohl auch nichts anderes machen.
Aus eigener Erfahrung kann ich auch sagen, das es das Sicherungsproblem am e21 zuverlässig verhindert, seit dem ich das Fett auch an den Sicherungen verwende, hatte ich da nie mehr Probleme u. ich möchte mal sagen, das ich ja eher zu den Ganzjahresfahrern zählte u. auch entsprechend Km gefahren bin um mir eine eigene Meinung zu bilden.
Dieses Fett kommt bei mir inzwischen bei allen Kontakten zum Einsatz, auch bei den bereits angebrauchten u. seither musste da nie mehr irgendwo nachgearbeitet werden.
Somit hat es für mich seinen Zweck zur Kontaktverbesserung / Kontaktschutz erfüllt, weniger Probleme erhöhen ja bekanntlich die Fahrfreude.
Für mich ist sowas einfach etwas was die Zuverlässigkeit u. Alltagstauglichkeit erhöht, zumal ich grundsätzlich nicht aus Langeweile an meinem Fuhrpark herumschraube, einmal instandgesetzt muß das für mich "ewig" halten, ich will ja damit fahren u. nicht ständig daran herumbasteln, dazu habe ich weder Nerv noch Zeit.
Zum Entfernen von sichtbaren Oxidationsschichten am Kontakt wird wohl weder ein Kontaktfett, noch ein Kontaktspray helfen, da muß man zuerst mechanisch ran, danach hat das Kontaktfett gegenüber dem Kontaktspray halt den Vorteil, dass es dauerhaft da bleibt wo es benötigt wird.
Wenn man es genauer wissen möchte, müsste man sich wohl mal mit einem Anwendungstechniker des Herstellers unterhalten, aber mir genügt der Einsatzbereich am e46 als Erklärung.
MfG.
W. Franz
Hallo,
habe inzwischen schon mehrere 315er in Delphin gesehen, also scheint es das zumindest im Modelljahr 83 ( ab 9/82 ) u. somit nur auf dem 15er gegeben zu haben. Anmerken muß ich aber auch noch, das es sich bei den oben genannten Fahrzeugen immer um etwas aus Italien gehandelt hat, somit nicht ganz klar ob das in Deutschland auch bestellbar war.
Da Delphin eine "neue" Farbe war hilft da auch das mit dem Sonderlack nicht weiter, da man auch da nur Farben bestellen konnte, die es schon gab, unabhängig vom Fahrzeughersteller. Da hätte man z.B. einen 82er 315 / 316 / 318i / 320 / 323i in Arktisblau haben können, was ich aber in der Realität auch noch nie gesehen habe.
Das mit den Sonderlacken kam eigentlich erst so richtig mit dem e30 auf, bei einem e21 habe ich das bewußt noch nicht gesehen.
Mich würde ja immer mal interessieren ob jemals ein 323i in Burgundrot ausgeliefert wurde, das ist ja damals auch eine neue Farbe gewesen u. somit nur auf den letzten gebauten e21 zu finden, da es ja eine e30 Farbe war u. somit auch erst ab dem Modelljahr 83 zu haben war.
Da die Prospekte ja schon immer vor dem Serienanlauf gedruckt wurden, könnte es theoretisch durchaus möglich gewesen sein, das da jemand eine e30 Farbe aus dem neuen Prospekt auf seinem e21 hätte haben wollen, bleibt nur die Frage ob das BMW gegen entsprechende Sonderzahlung dann auch realisiert hätte.
MfG.
W. Franz
Hallo,
"normal" sind diese Probleme nie, deutet immer darauf hin, daß irgend etwas nicht i.O. ist. Die K-Jetronic war damals recht ausgereift u. unproblematisch im Alltagseinsatz.
Die einzigen Probleme welche da auftreten konnten, waren auf schlechte Kraftstoffqualität zurückzuführen, da kann aber selbst das beste Einspritzsystem nichts dagegen machen u. damit sollte es aktuell ja keine Probleme geben.
MfG.
W.Franz