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	<title>Der E21 - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Basisausstattung</title>
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		<updated>2021-03-08T22:30:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: /* Innenraum, Ablagen und Sicherheit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Stand: 1975 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Außenausstattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Parkschutz rundum durch seitlich herumgezogene Stoßstangen mit Gummiauflagen und seitliche Gummistoßleisten&lt;br /&gt;
* Motorhaube mit Federeinrastung und spezieller Sicherheitsveriegelung&lt;br /&gt;
* Vollversenkbare Kurbelfenster vorne&lt;br /&gt;
* Außenspiegel&lt;br /&gt;
* Verchromte Auspuffblende&lt;br /&gt;
* Tankschloss (ab 318)&lt;br /&gt;
* 2 Rückfahrleuchten&lt;br /&gt;
* Automatische Abschaltung der Scheinwerfer mit der Zündung&lt;br /&gt;
* Heizbare Heckscheibe&lt;br /&gt;
* R2 (Bilux) Scheinwerfer (ab 318 H4 Scheinwerfer, ab 320 H1 Doppelscheinwerfer)&lt;br /&gt;
* Bei 320 Verbundglas-Frontscheibe&lt;br /&gt;
* Unterbodenschutz&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Innenausstattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Instrumente und Bedieungselemente ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Halbkreisförmig um den Fahrer angeordnet&lt;br /&gt;
* Gut lesbare und übersichtliche Instrumente mit Quarzzeituhr (ab 320 zusätzlich mit Drehzahlmesser)&lt;br /&gt;
* Kraftstoff und Kühlwassertemperaturanzeige&lt;br /&gt;
* Tageskilometerzähler&lt;br /&gt;
* Zwei Wischergeschwindigkeiten, Intervallschaltung und Scheiben-Wisch-Wasch-Automatik mit Bedienung vom Lenkrad&lt;br /&gt;
* Stufenlos regelbare Armaturenbrettbeleuchtung&lt;br /&gt;
* Zusätzliche Kontrollleuchten für Tank, angezogene Handbremse und Bremsflüssigkeitsstand&lt;br /&gt;
* 4-Speichenlenkrad (&amp;amp;Oslash; 380mm) mit großer Polsterplatte und vier Hupentasten (bei 320 schaumstoffumrandeter Lenkradkranz)&lt;br /&gt;
* Schriftfelder der Betätigungsschalter beleuchtet ab 318&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heizung und Belüftung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wasserseitig geregelte Frischluftheizung mit fein dosierbarer Heizleistung&lt;br /&gt;
* Leise 3-Stufen Gebläse&lt;br /&gt;
* Defrosterdüsen für Front- und Seitenscheiben&lt;br /&gt;
* Frischluftzufuhr für seitliche und in der Mitte verstellbare Auslassgitter (für Fahrer und Beifahrer getrennt regelbar)&lt;br /&gt;
* Heizungsschemabeleuchtung&lt;br /&gt;
* Zwangsbelüftung mit Austritten hinter der Regenrinne an den Dachsäulen hinten&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Komfort ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ruhesitze vorn mit stufenlos verstellebaren Rückenlehnen&lt;br /&gt;
* Leichgängige Sitzverstellung durch Rollenlagerung&lt;br /&gt;
* Kopfstützen vorn über Druckknopf in der Höhe verstellbar und abnehmbar&lt;br /&gt;
* 3-Punkt-Automatik-Sicherheitsgurt vorn mit verdecktem Aufrollen&lt;br /&gt;
* Armlehnen an den Türen mit integriertem Haltegriff auf der Beifahrerseite&lt;br /&gt;
* Dachhaltegriffe hinten mit Kleiderhaken&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innenraum, Ablagen und Sicherheit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Drehfalle.JPG|thumb|Drehfalle/Türschloß]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schließkeil neu.JPG|thumb|Sicherheitsschloßfalle]]&lt;br /&gt;
* Innenraumboden vollständig mit Teppich ausgelegt&lt;br /&gt;
* Teppich auf der Hutablage&lt;br /&gt;
* Bequem erreichbare Ablagen im Handschuhfach, auf dem Instrumententräger und in der Mittelkonsole&lt;br /&gt;
* Zigarettenanzünder&lt;br /&gt;
* Sicherheitsascher in der Mittelkonsole (ab 318 beleuchtet)&lt;br /&gt;
* Zwei Ascher im Fond&lt;br /&gt;
* Abblendbarer Sicherheitsinnenspiegel&lt;br /&gt;
* Türschlösser mit Sicherheitsschließkeilen&lt;br /&gt;
* Ablagefächer links und rechts im Kofferaum&lt;br /&gt;
* Ersatzrad unter dem Kofferaumboden&lt;br /&gt;
* Werkzeugbox an der Kofferaumklappe&lt;br /&gt;
* Bodenmatte im Kofferaum&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
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		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Basisausstattung&amp;diff=4193</id>
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		<updated>2021-03-08T22:29:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: /* Innenraum, Ablagen und Sicherheit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Stand: 1975 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Außenausstattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Parkschutz rundum durch seitlich herumgezogene Stoßstangen mit Gummiauflagen und seitliche Gummistoßleisten&lt;br /&gt;
* Motorhaube mit Federeinrastung und spezieller Sicherheitsveriegelung&lt;br /&gt;
* Vollversenkbare Kurbelfenster vorne&lt;br /&gt;
* Außenspiegel&lt;br /&gt;
* Verchromte Auspuffblende&lt;br /&gt;
* Tankschloss (ab 318)&lt;br /&gt;
* 2 Rückfahrleuchten&lt;br /&gt;
* Automatische Abschaltung der Scheinwerfer mit der Zündung&lt;br /&gt;
* Heizbare Heckscheibe&lt;br /&gt;
* R2 (Bilux) Scheinwerfer (ab 318 H4 Scheinwerfer, ab 320 H1 Doppelscheinwerfer)&lt;br /&gt;
* Bei 320 Verbundglas-Frontscheibe&lt;br /&gt;
* Unterbodenschutz&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Innenausstattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Instrumente und Bedieungselemente ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Halbkreisförmig um den Fahrer angeordnet&lt;br /&gt;
* Gut lesbare und übersichtliche Instrumente mit Quarzzeituhr (ab 320 zusätzlich mit Drehzahlmesser)&lt;br /&gt;
* Kraftstoff und Kühlwassertemperaturanzeige&lt;br /&gt;
* Tageskilometerzähler&lt;br /&gt;
* Zwei Wischergeschwindigkeiten, Intervallschaltung und Scheiben-Wisch-Wasch-Automatik mit Bedienung vom Lenkrad&lt;br /&gt;
* Stufenlos regelbare Armaturenbrettbeleuchtung&lt;br /&gt;
* Zusätzliche Kontrollleuchten für Tank, angezogene Handbremse und Bremsflüssigkeitsstand&lt;br /&gt;
* 4-Speichenlenkrad (&amp;amp;Oslash; 380mm) mit großer Polsterplatte und vier Hupentasten (bei 320 schaumstoffumrandeter Lenkradkranz)&lt;br /&gt;
* Schriftfelder der Betätigungsschalter beleuchtet ab 318&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heizung und Belüftung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wasserseitig geregelte Frischluftheizung mit fein dosierbarer Heizleistung&lt;br /&gt;
* Leise 3-Stufen Gebläse&lt;br /&gt;
* Defrosterdüsen für Front- und Seitenscheiben&lt;br /&gt;
* Frischluftzufuhr für seitliche und in der Mitte verstellbare Auslassgitter (für Fahrer und Beifahrer getrennt regelbar)&lt;br /&gt;
* Heizungsschemabeleuchtung&lt;br /&gt;
* Zwangsbelüftung mit Austritten hinter der Regenrinne an den Dachsäulen hinten&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Komfort ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ruhesitze vorn mit stufenlos verstellebaren Rückenlehnen&lt;br /&gt;
* Leichgängige Sitzverstellung durch Rollenlagerung&lt;br /&gt;
* Kopfstützen vorn über Druckknopf in der Höhe verstellbar und abnehmbar&lt;br /&gt;
* 3-Punkt-Automatik-Sicherheitsgurt vorn mit verdecktem Aufrollen&lt;br /&gt;
* Armlehnen an den Türen mit integriertem Haltegriff auf der Beifahrerseite&lt;br /&gt;
* Dachhaltegriffe hinten mit Kleiderhaken&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innenraum, Ablagen und Sicherheit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Drehfalle.JPG|thumb|Drehfalle/Türschloß]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schließkeilneu.JPG|thumb|Sicherheitsschloßfalle]]&lt;br /&gt;
* Innenraumboden vollständig mit Teppich ausgelegt&lt;br /&gt;
* Teppich auf der Hutablage&lt;br /&gt;
* Bequem erreichbare Ablagen im Handschuhfach, auf dem Instrumententräger und in der Mittelkonsole&lt;br /&gt;
* Zigarettenanzünder&lt;br /&gt;
* Sicherheitsascher in der Mittelkonsole (ab 318 beleuchtet)&lt;br /&gt;
* Zwei Ascher im Fond&lt;br /&gt;
* Abblendbarer Sicherheitsinnenspiegel&lt;br /&gt;
* Türschlösser mit Sicherheitsschließkeilen&lt;br /&gt;
* Ablagefächer links und rechts im Kofferaum&lt;br /&gt;
* Ersatzrad unter dem Kofferaumboden&lt;br /&gt;
* Werkzeugbox an der Kofferaumklappe&lt;br /&gt;
* Bodenmatte im Kofferaum&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
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		<updated>2021-03-08T22:28:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: /* Innenraum, Ablagen und Sicherheit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Stand: 1975 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Außenausstattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Parkschutz rundum durch seitlich herumgezogene Stoßstangen mit Gummiauflagen und seitliche Gummistoßleisten&lt;br /&gt;
* Motorhaube mit Federeinrastung und spezieller Sicherheitsveriegelung&lt;br /&gt;
* Vollversenkbare Kurbelfenster vorne&lt;br /&gt;
* Außenspiegel&lt;br /&gt;
* Verchromte Auspuffblende&lt;br /&gt;
* Tankschloss (ab 318)&lt;br /&gt;
* 2 Rückfahrleuchten&lt;br /&gt;
* Automatische Abschaltung der Scheinwerfer mit der Zündung&lt;br /&gt;
* Heizbare Heckscheibe&lt;br /&gt;
* R2 (Bilux) Scheinwerfer (ab 318 H4 Scheinwerfer, ab 320 H1 Doppelscheinwerfer)&lt;br /&gt;
* Bei 320 Verbundglas-Frontscheibe&lt;br /&gt;
* Unterbodenschutz&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Innenausstattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Instrumente und Bedieungselemente ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Halbkreisförmig um den Fahrer angeordnet&lt;br /&gt;
* Gut lesbare und übersichtliche Instrumente mit Quarzzeituhr (ab 320 zusätzlich mit Drehzahlmesser)&lt;br /&gt;
* Kraftstoff und Kühlwassertemperaturanzeige&lt;br /&gt;
* Tageskilometerzähler&lt;br /&gt;
* Zwei Wischergeschwindigkeiten, Intervallschaltung und Scheiben-Wisch-Wasch-Automatik mit Bedienung vom Lenkrad&lt;br /&gt;
* Stufenlos regelbare Armaturenbrettbeleuchtung&lt;br /&gt;
* Zusätzliche Kontrollleuchten für Tank, angezogene Handbremse und Bremsflüssigkeitsstand&lt;br /&gt;
* 4-Speichenlenkrad (&amp;amp;Oslash; 380mm) mit großer Polsterplatte und vier Hupentasten (bei 320 schaumstoffumrandeter Lenkradkranz)&lt;br /&gt;
* Schriftfelder der Betätigungsschalter beleuchtet ab 318&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heizung und Belüftung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wasserseitig geregelte Frischluftheizung mit fein dosierbarer Heizleistung&lt;br /&gt;
* Leise 3-Stufen Gebläse&lt;br /&gt;
* Defrosterdüsen für Front- und Seitenscheiben&lt;br /&gt;
* Frischluftzufuhr für seitliche und in der Mitte verstellbare Auslassgitter (für Fahrer und Beifahrer getrennt regelbar)&lt;br /&gt;
* Heizungsschemabeleuchtung&lt;br /&gt;
* Zwangsbelüftung mit Austritten hinter der Regenrinne an den Dachsäulen hinten&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Komfort ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ruhesitze vorn mit stufenlos verstellebaren Rückenlehnen&lt;br /&gt;
* Leichgängige Sitzverstellung durch Rollenlagerung&lt;br /&gt;
* Kopfstützen vorn über Druckknopf in der Höhe verstellbar und abnehmbar&lt;br /&gt;
* 3-Punkt-Automatik-Sicherheitsgurt vorn mit verdecktem Aufrollen&lt;br /&gt;
* Armlehnen an den Türen mit integriertem Haltegriff auf der Beifahrerseite&lt;br /&gt;
* Dachhaltegriffe hinten mit Kleiderhaken&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innenraum, Ablagen und Sicherheit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Drehfalle.JPG|thumb|Drehfalle/Türschloß]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schließkeil neu.JPG|thumb|Sicherheitsschloßfalle]]&lt;br /&gt;
* Innenraumboden vollständig mit Teppich ausgelegt&lt;br /&gt;
* Teppich auf der Hutablage&lt;br /&gt;
* Bequem erreichbare Ablagen im Handschuhfach, auf dem Instrumententräger und in der Mittelkonsole&lt;br /&gt;
* Zigarettenanzünder&lt;br /&gt;
* Sicherheitsascher in der Mittelkonsole (ab 318 beleuchtet)&lt;br /&gt;
* Zwei Ascher im Fond&lt;br /&gt;
* Abblendbarer Sicherheitsinnenspiegel&lt;br /&gt;
* Türschlösser mit Sicherheitsschließkeilen&lt;br /&gt;
* Ablagefächer links und rechts im Kofferaum&lt;br /&gt;
* Ersatzrad unter dem Kofferaumboden&lt;br /&gt;
* Werkzeugbox an der Kofferaumklappe&lt;br /&gt;
* Bodenmatte im Kofferaum&lt;br /&gt;
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		<author><name>Ekki</name></author>
		
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		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Basisausstattung&amp;diff=4190</id>
		<title>Basisausstattung</title>
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		<updated>2021-03-08T22:27:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: /* Innenraum, Ablagen und Sicherheit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Stand: 1975 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Außenausstattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Parkschutz rundum durch seitlich herumgezogene Stoßstangen mit Gummiauflagen und seitliche Gummistoßleisten&lt;br /&gt;
* Motorhaube mit Federeinrastung und spezieller Sicherheitsveriegelung&lt;br /&gt;
* Vollversenkbare Kurbelfenster vorne&lt;br /&gt;
* Außenspiegel&lt;br /&gt;
* Verchromte Auspuffblende&lt;br /&gt;
* Tankschloss (ab 318)&lt;br /&gt;
* 2 Rückfahrleuchten&lt;br /&gt;
* Automatische Abschaltung der Scheinwerfer mit der Zündung&lt;br /&gt;
* Heizbare Heckscheibe&lt;br /&gt;
* R2 (Bilux) Scheinwerfer (ab 318 H4 Scheinwerfer, ab 320 H1 Doppelscheinwerfer)&lt;br /&gt;
* Bei 320 Verbundglas-Frontscheibe&lt;br /&gt;
* Unterbodenschutz&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Innenausstattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Instrumente und Bedieungselemente ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Halbkreisförmig um den Fahrer angeordnet&lt;br /&gt;
* Gut lesbare und übersichtliche Instrumente mit Quarzzeituhr (ab 320 zusätzlich mit Drehzahlmesser)&lt;br /&gt;
* Kraftstoff und Kühlwassertemperaturanzeige&lt;br /&gt;
* Tageskilometerzähler&lt;br /&gt;
* Zwei Wischergeschwindigkeiten, Intervallschaltung und Scheiben-Wisch-Wasch-Automatik mit Bedienung vom Lenkrad&lt;br /&gt;
* Stufenlos regelbare Armaturenbrettbeleuchtung&lt;br /&gt;
* Zusätzliche Kontrollleuchten für Tank, angezogene Handbremse und Bremsflüssigkeitsstand&lt;br /&gt;
* 4-Speichenlenkrad (&amp;amp;Oslash; 380mm) mit großer Polsterplatte und vier Hupentasten (bei 320 schaumstoffumrandeter Lenkradkranz)&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Heizung und Belüftung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wasserseitig geregelte Frischluftheizung mit fein dosierbarer Heizleistung&lt;br /&gt;
* Leise 3-Stufen Gebläse&lt;br /&gt;
* Defrosterdüsen für Front- und Seitenscheiben&lt;br /&gt;
* Frischluftzufuhr für seitliche und in der Mitte verstellbare Auslassgitter (für Fahrer und Beifahrer getrennt regelbar)&lt;br /&gt;
* Heizungsschemabeleuchtung&lt;br /&gt;
* Zwangsbelüftung mit Austritten hinter der Regenrinne an den Dachsäulen hinten&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Komfort ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ruhesitze vorn mit stufenlos verstellebaren Rückenlehnen&lt;br /&gt;
* Leichgängige Sitzverstellung durch Rollenlagerung&lt;br /&gt;
* Kopfstützen vorn über Druckknopf in der Höhe verstellbar und abnehmbar&lt;br /&gt;
* 3-Punkt-Automatik-Sicherheitsgurt vorn mit verdecktem Aufrollen&lt;br /&gt;
* Armlehnen an den Türen mit integriertem Haltegriff auf der Beifahrerseite&lt;br /&gt;
* Dachhaltegriffe hinten mit Kleiderhaken&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innenraum, Ablagen und Sicherheit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Drehfalle.JPG|thumb|Drehfalle/Türschloß]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schließkeil_neu.JPG|thumb|Sicherheitsschloßfalle]]&lt;br /&gt;
* Innenraumboden vollständig mit Teppich ausgelegt&lt;br /&gt;
* Teppich auf der Hutablage&lt;br /&gt;
* Bequem erreichbare Ablagen im Handschuhfach, auf dem Instrumententräger und in der Mittelkonsole&lt;br /&gt;
* Zigarettenanzünder&lt;br /&gt;
* Sicherheitsascher in der Mittelkonsole (ab 318 beleuchtet)&lt;br /&gt;
* Zwei Ascher im Fond&lt;br /&gt;
* Abblendbarer Sicherheitsinnenspiegel&lt;br /&gt;
* Türschlösser mit Sicherheitsschließkeilen&lt;br /&gt;
* Ablagefächer links und rechts im Kofferaum&lt;br /&gt;
* Ersatzrad unter dem Kofferaumboden&lt;br /&gt;
* Werkzeugbox an der Kofferaumklappe&lt;br /&gt;
* Bodenmatte im Kofferaum&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
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		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Basisausstattung&amp;diff=4188</id>
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		<updated>2021-03-08T21:39:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: /* Innenraum, Ablagen und Sicherheit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Stand: 1975 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Außenausstattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Parkschutz rundum durch seitlich herumgezogene Stoßstangen mit Gummiauflagen und seitliche Gummistoßleisten&lt;br /&gt;
* Motorhaube mit Federeinrastung und spezieller Sicherheitsveriegelung&lt;br /&gt;
* Vollversenkbare Kurbelfenster vorne&lt;br /&gt;
* Außenspiegel&lt;br /&gt;
* Verchromte Auspuffblende&lt;br /&gt;
* Tankschloss (ab 318)&lt;br /&gt;
* 2 Rückfahrleuchten&lt;br /&gt;
* Automatische Abschaltung der Scheinwerfer mit der Zündung&lt;br /&gt;
* Heizbare Heckscheibe&lt;br /&gt;
* R2 (Bilux) Scheinwerfer (ab 318 H4 Scheinwerfer, ab 320 H1 Doppelscheinwerfer)&lt;br /&gt;
* Bei 320 Verbundglas-Frontscheibe&lt;br /&gt;
* Unterbodenschutz&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Innenausstattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Instrumente und Bedieungselemente ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Halbkreisförmig um den Fahrer angeordnet&lt;br /&gt;
* Gut lesbare und übersichtliche Instrumente mit Quarzzeituhr (ab 320 zusätzlich mit Drehzahlmesser)&lt;br /&gt;
* Kraftstoff und Kühlwassertemperaturanzeige&lt;br /&gt;
* Tageskilometerzähler&lt;br /&gt;
* Zwei Wischergeschwindigkeiten, Intervallschaltung und Scheiben-Wisch-Wasch-Automatik mit Bedienung vom Lenkrad&lt;br /&gt;
* Stufenlos regelbare Armaturenbrettbeleuchtung&lt;br /&gt;
* Zusätzliche Kontrollleuchten für Tank, angezogene Handbremse und Bremsflüssigkeitsstand&lt;br /&gt;
* 4-Speichenlenkrad (&amp;amp;Oslash; 380mm) mit großer Polsterplatte und vier Hupentasten (bei 320 schaumstoffumrandeter Lenkradkranz)&lt;br /&gt;
* Schriftfelder der Betätigungsschalter beleuchtet ab 318&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heizung und Belüftung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wasserseitig geregelte Frischluftheizung mit fein dosierbarer Heizleistung&lt;br /&gt;
* Leise 3-Stufen Gebläse&lt;br /&gt;
* Defrosterdüsen für Front- und Seitenscheiben&lt;br /&gt;
* Frischluftzufuhr für seitliche und in der Mitte verstellbare Auslassgitter (für Fahrer und Beifahrer getrennt regelbar)&lt;br /&gt;
* Heizungsschemabeleuchtung&lt;br /&gt;
* Zwangsbelüftung mit Austritten hinter der Regenrinne an den Dachsäulen hinten&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Komfort ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ruhesitze vorn mit stufenlos verstellebaren Rückenlehnen&lt;br /&gt;
* Leichgängige Sitzverstellung durch Rollenlagerung&lt;br /&gt;
* Kopfstützen vorn über Druckknopf in der Höhe verstellbar und abnehmbar&lt;br /&gt;
* 3-Punkt-Automatik-Sicherheitsgurt vorn mit verdecktem Aufrollen&lt;br /&gt;
* Armlehnen an den Türen mit integriertem Haltegriff auf der Beifahrerseite&lt;br /&gt;
* Dachhaltegriffe hinten mit Kleiderhaken&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innenraum, Ablagen und Sicherheit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Drehfalle.JPG|thumb|Drehfalle/Türschloß]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schließkeil neu.JPG|thumb|Sicherheitsschloßfalle]]&lt;br /&gt;
* Innenraumboden vollständig mit Teppich ausgelegt&lt;br /&gt;
* Teppich auf der Hutablage&lt;br /&gt;
* Bequem erreichbare Ablagen im Handschuhfach, auf dem Instrumententräger und in der Mittelkonsole&lt;br /&gt;
* Zigarettenanzünder&lt;br /&gt;
* Sicherheitsascher in der Mittelkonsole (ab 318 beleuchtet)&lt;br /&gt;
* Zwei Ascher im Fond&lt;br /&gt;
* Abblendbarer Sicherheitsinnenspiegel&lt;br /&gt;
* Türschlösser mit Sicherheitsschließkeilen&lt;br /&gt;
* Ablagefächer links und rechts im Kofferaum&lt;br /&gt;
* Ersatzrad unter dem Kofferaumboden&lt;br /&gt;
* Werkzeugbox an der Kofferaumklappe&lt;br /&gt;
* Bodenmatte im Kofferaum&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Basisausstattung&amp;diff=4187</id>
		<title>Basisausstattung</title>
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		<updated>2021-03-08T20:22:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Stand: 1975 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Außenausstattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Parkschutz rundum durch seitlich herumgezogene Stoßstangen mit Gummiauflagen und seitliche Gummistoßleisten&lt;br /&gt;
* Motorhaube mit Federeinrastung und spezieller Sicherheitsveriegelung&lt;br /&gt;
* Vollversenkbare Kurbelfenster vorne&lt;br /&gt;
* Außenspiegel&lt;br /&gt;
* Verchromte Auspuffblende&lt;br /&gt;
* Tankschloss (ab 318)&lt;br /&gt;
* 2 Rückfahrleuchten&lt;br /&gt;
* Automatische Abschaltung der Scheinwerfer mit der Zündung&lt;br /&gt;
* Heizbare Heckscheibe&lt;br /&gt;
* R2 (Bilux) Scheinwerfer (ab 318 H4 Scheinwerfer, ab 320 H1 Doppelscheinwerfer)&lt;br /&gt;
* Bei 320 Verbundglas-Frontscheibe&lt;br /&gt;
* Unterbodenschutz&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Innenausstattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Instrumente und Bedieungselemente ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Halbkreisförmig um den Fahrer angeordnet&lt;br /&gt;
* Gut lesbare und übersichtliche Instrumente mit Quarzzeituhr (ab 320 zusätzlich mit Drehzahlmesser)&lt;br /&gt;
* Kraftstoff und Kühlwassertemperaturanzeige&lt;br /&gt;
* Tageskilometerzähler&lt;br /&gt;
* Zwei Wischergeschwindigkeiten, Intervallschaltung und Scheiben-Wisch-Wasch-Automatik mit Bedienung vom Lenkrad&lt;br /&gt;
* Stufenlos regelbare Armaturenbrettbeleuchtung&lt;br /&gt;
* Zusätzliche Kontrollleuchten für Tank, angezogene Handbremse und Bremsflüssigkeitsstand&lt;br /&gt;
* 4-Speichenlenkrad (&amp;amp;Oslash; 380mm) mit großer Polsterplatte und vier Hupentasten (bei 320 schaumstoffumrandeter Lenkradkranz)&lt;br /&gt;
* Schriftfelder der Betätigungsschalter beleuchtet ab 318&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heizung und Belüftung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wasserseitig geregelte Frischluftheizung mit fein dosierbarer Heizleistung&lt;br /&gt;
* Leise 3-Stufen Gebläse&lt;br /&gt;
* Defrosterdüsen für Front- und Seitenscheiben&lt;br /&gt;
* Frischluftzufuhr für seitliche und in der Mitte verstellbare Auslassgitter (für Fahrer und Beifahrer getrennt regelbar)&lt;br /&gt;
* Heizungsschemabeleuchtung&lt;br /&gt;
* Zwangsbelüftung mit Austritten hinter der Regenrinne an den Dachsäulen hinten&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Komfort ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ruhesitze vorn mit stufenlos verstellebaren Rückenlehnen&lt;br /&gt;
* Leichgängige Sitzverstellung durch Rollenlagerung&lt;br /&gt;
* Kopfstützen vorn über Druckknopf in der Höhe verstellbar und abnehmbar&lt;br /&gt;
* 3-Punkt-Automatik-Sicherheitsgurt vorn mit verdecktem Aufrollen&lt;br /&gt;
* Armlehnen an den Türen mit integriertem Haltegriff auf der Beifahrerseite&lt;br /&gt;
* Dachhaltegriffe hinten mit Kleiderhaken&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innenraum, Ablagen und Sicherheit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Drehfalle.JPG|thumb|Drehfalle/Türschloß]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schliesskeilneu.JPG|thumb|Sicherheitsschloßfalle]]&lt;br /&gt;
* Innenraumboden vollständig mit Teppich ausgelegt&lt;br /&gt;
* Teppich auf der Hutablage&lt;br /&gt;
* Bequem erreichbare Ablagen im Handschuhfach, auf dem Instrumententräger und in der Mittelkonsole&lt;br /&gt;
* Zigarettenanzünder&lt;br /&gt;
* Sicherheitsascher in der Mittelkonsole (ab 318 beleuchtet)&lt;br /&gt;
* Zwei Ascher im Fond&lt;br /&gt;
* Abblendbarer Sicherheitsinnenspiegel&lt;br /&gt;
* Türschlösser mit Sicherheitsschließkeilen&lt;br /&gt;
* Ablagefächer links und rechts im Kofferaum&lt;br /&gt;
* Ersatzrad unter dem Kofferaumboden&lt;br /&gt;
* Werkzeugbox an der Kofferaumklappe&lt;br /&gt;
* Bodenmatte im Kofferaum&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
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		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Basisausstattung&amp;diff=4186</id>
		<title>Basisausstattung</title>
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		<updated>2021-03-08T20:11:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Stand: 1975 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Außenausstattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Parkschutz rundum durch seitlich herumgezogene Stoßstangen mit Gummiauflagen und seitliche Gummistoßleisten&lt;br /&gt;
* Motorhaube mit Federeinrastung und spezieller Sicherheitsveriegelung&lt;br /&gt;
* Vollversenkbare Kurbelfenster vorne&lt;br /&gt;
* Außenspiegel&lt;br /&gt;
* Verchromte Auspuffblende&lt;br /&gt;
* Tankschloss (ab 318)&lt;br /&gt;
* 2 Rückfahrleuchten&lt;br /&gt;
* Automatische Abschaltung der Scheinwerfer mit der Zündung&lt;br /&gt;
* Heizbare Heckscheibe&lt;br /&gt;
* R2 (Bilux) Scheinwerfer (ab 318 H4 Scheinwerfer, ab 320 H1 Doppelscheinwerfer)&lt;br /&gt;
* Bei 320 Verbundglas-Frontscheibe&lt;br /&gt;
* Unterbodenschutz&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Innenausstattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Instrumente und Bedieungselemente ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Halbkreisförmig um den Fahrer angeordnet&lt;br /&gt;
* Gut lesbare und übersichtliche Instrumente mit Quarzzeituhr (ab 320 zusätzlich mit Drehzahlmesser)&lt;br /&gt;
* Kraftstoff und Kühlwassertemperaturanzeige&lt;br /&gt;
* Tageskilometerzähler&lt;br /&gt;
* Zwei Wischergeschwindigkeiten, Intervallschaltung und Scheiben-Wisch-Wasch-Automatik mit Bedienung vom Lenkrad&lt;br /&gt;
* Stufenlos regelbare Armaturenbrettbeleuchtung&lt;br /&gt;
* Zusätzliche Kontrollleuchten für Tank, angezogene Handbremse und Bremsflüssigkeitsstand&lt;br /&gt;
* 4-Speichenlenkrad (&amp;amp;Oslash; 380mm) mit großer Polsterplatte und vier Hupentasten (bei 320 schaumstoffumrandeter Lenkradkranz)&lt;br /&gt;
* Schriftfelder der Betätigungsschalter beleuchtet ab 318&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heizung und Belüftung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wasserseitig geregelte Frischluftheizung mit fein dosierbarer Heizleistung&lt;br /&gt;
* Leise 3-Stufen Gebläse&lt;br /&gt;
* Defrosterdüsen für Front- und Seitenscheiben&lt;br /&gt;
* Frischluftzufuhr für seitliche und in der Mitte verstellbare Auslassgitter (für Fahrer und Beifahrer getrennt regelbar)&lt;br /&gt;
* Heizungsschemabeleuchtung&lt;br /&gt;
* Zwangsbelüftung mit Austritten hinter der Regenrinne an den Dachsäulen hinten&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Komfort ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ruhesitze vorn mit stufenlos verstellebaren Rückenlehnen&lt;br /&gt;
* Leichgängige Sitzverstellung durch Rollenlagerung&lt;br /&gt;
* Kopfstützen vorn über Druckknopf in der Höhe verstellbar und abnehmbar&lt;br /&gt;
* 3-Punkt-Automatik-Sicherheitsgurt vorn mit verdecktem Aufrollen&lt;br /&gt;
* Armlehnen an den Türen mit integriertem Haltegriff auf der Beifahrerseite&lt;br /&gt;
* Dachhaltegriffe hinten mit Kleiderhaken&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innenraum, Ablagen und Sicherheit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Drehfalle.JPG|thumb|Drehfalle/Türschloß]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schließkeil neu.JPG|thumb|Sicherheitsschloßfalle]]&lt;br /&gt;
* Innenraumboden vollständig mit Teppich ausgelegt&lt;br /&gt;
* Teppich auf der Hutablage&lt;br /&gt;
* Bequem erreichbare Ablagen im Handschuhfach, auf dem Instrumententräger und in der Mittelkonsole&lt;br /&gt;
* Zigarettenanzünder&lt;br /&gt;
* Sicherheitsascher in der Mittelkonsole (ab 318 beleuchtet)&lt;br /&gt;
* Zwei Ascher im Fond&lt;br /&gt;
* Abblendbarer Sicherheitsinnenspiegel&lt;br /&gt;
* Türschlösser mit Sicherheitsschließkeilen&lt;br /&gt;
* Ablagefächer links und rechts im Kofferaum&lt;br /&gt;
* Ersatzrad unter dem Kofferaumboden&lt;br /&gt;
* Werkzeugbox an der Kofferaumklappe&lt;br /&gt;
* Bodenmatte im Kofferaum&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
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		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Basisausstattung&amp;diff=4185</id>
		<title>Basisausstattung</title>
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		<updated>2021-03-08T20:09:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Stand: 1975 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Außenausstattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Parkschutz rundum durch seitlich herumgezogene Stoßstangen mit Gummiauflagen und seitliche Gummistoßleisten&lt;br /&gt;
* Motorhaube mit Federeinrastung und spezieller Sicherheitsveriegelung&lt;br /&gt;
* Vollversenkbare Kurbelfenster vorne&lt;br /&gt;
* Außenspiegel&lt;br /&gt;
* Verchromte Auspuffblende&lt;br /&gt;
* Tankschloss (ab 318)&lt;br /&gt;
* 2 Rückfahrleuchten&lt;br /&gt;
* Automatische Abschaltung der Scheinwerfer mit der Zündung&lt;br /&gt;
* Heizbare Heckscheibe&lt;br /&gt;
* R2 (Bilux) Scheinwerfer (ab 318 H4 Scheinwerfer, ab 320 H1 Doppelscheinwerfer)&lt;br /&gt;
* Bei 320 Verbundglas-Frontscheibe&lt;br /&gt;
* Unterbodenschutz&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Innenausstattung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Instrumente und Bedieungselemente ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Halbkreisförmig um den Fahrer angeordnet&lt;br /&gt;
* Gut lesbare und übersichtliche Instrumente mit Quarzzeituhr (ab 320 zusätzlich mit Drehzahlmesser)&lt;br /&gt;
* Kraftstoff und Kühlwassertemperaturanzeige&lt;br /&gt;
* Tageskilometerzähler&lt;br /&gt;
* Zwei Wischergeschwindigkeiten, Intervallschaltung und Scheiben-Wisch-Wasch-Automatik mit Bedienung vom Lenkrad&lt;br /&gt;
* Stufenlos regelbare Armaturenbrettbeleuchtung&lt;br /&gt;
* Zusätzliche Kontrollleuchten für Tank, angezogene Handbremse und Bremsflüssigkeitsstand&lt;br /&gt;
* 4-Speichenlenkrad (&amp;amp;Oslash; 380mm) mit großer Polsterplatte und vier Hupentasten (bei 320 schaumstoffumrandeter Lenkradkranz)&lt;br /&gt;
* Schriftfelder der Betätigungsschalter beleuchtet ab 318&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heizung und Belüftung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wasserseitig geregelte Frischluftheizung mit fein dosierbarer Heizleistung&lt;br /&gt;
* Leise 3-Stufen Gebläse&lt;br /&gt;
* Defrosterdüsen für Front- und Seitenscheiben&lt;br /&gt;
* Frischluftzufuhr für seitliche und in der Mitte verstellbare Auslassgitter (für Fahrer und Beifahrer getrennt regelbar)&lt;br /&gt;
* Heizungsschemabeleuchtung&lt;br /&gt;
* Zwangsbelüftung mit Austritten hinter der Regenrinne an den Dachsäulen hinten&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Komfort ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ruhesitze vorn mit stufenlos verstellebaren Rückenlehnen&lt;br /&gt;
* Leichgängige Sitzverstellung durch Rollenlagerung&lt;br /&gt;
* Kopfstützen vorn über Druckknopf in der Höhe verstellbar und abnehmbar&lt;br /&gt;
* 3-Punkt-Automatik-Sicherheitsgurt vorn mit verdecktem Aufrollen&lt;br /&gt;
* Armlehnen an den Türen mit integriertem Haltegriff auf der Beifahrerseite&lt;br /&gt;
* Dachhaltegriffe hinten mit Kleiderhaken&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innenraum, Ablagen und Sicherheit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Drehfalle.JPG|thumb|Drehfalle/Türschloß]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schließkeil_neu.JPG|thumb|Sicherheitsschloßfalle]]&lt;br /&gt;
* Innenraumboden vollständig mit Teppich ausgelegt&lt;br /&gt;
* Teppich auf der Hutablage&lt;br /&gt;
* Bequem erreichbare Ablagen im Handschuhfach, auf dem Instrumententräger und in der Mittelkonsole&lt;br /&gt;
* Zigarettenanzünder&lt;br /&gt;
* Sicherheitsascher in der Mittelkonsole (ab 318 beleuchtet)&lt;br /&gt;
* Zwei Ascher im Fond&lt;br /&gt;
* Abblendbarer Sicherheitsinnenspiegel&lt;br /&gt;
* Türschlösser mit Sicherheitsschließkeilen&lt;br /&gt;
* Ablagefächer links und rechts im Kofferaum&lt;br /&gt;
* Ersatzrad unter dem Kofferaumboden&lt;br /&gt;
* Werkzeugbox an der Kofferaumklappe&lt;br /&gt;
* Bodenmatte im Kofferaum&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Sonderaustattungen&amp;diff=1228</id>
		<title>Sonderaustattungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Sonderaustattungen&amp;diff=1228"/>
		<updated>2013-03-28T22:08:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: /* Komfort-Extras */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:doppelscheinwerfer.jpg|thumb|Doppelscheinwerfer]]&lt;br /&gt;
[[File:nebelschlussleuchte.jpg|thumb|Nebelschlussleuchte]]&lt;br /&gt;
[[File:schiebedach.jpg|thumb|Stahlkurbel Hebedach]]&lt;br /&gt;
[[File:Kofferaumleuchte.jpg|thumb|Zusatzleuchte im Kofferaum]]&lt;br /&gt;
[[File:Boardwerkzeug.jpg|thumb|Standard Werkzeugkasten im Kofferaumdeckel]]&lt;br /&gt;
[[File:Radio+kassettendeck.jpg|thumb|BMW Bavaria CR, Cassette Vollstereo (M/K/U) mit Verkehrsfunk und Kassettendeck]]&lt;br /&gt;
[[File:Taschenlampe.jpg|thumb|Taschenlampe im Handschukasten]]&lt;br /&gt;
[[File:Tacho_drehzahlmesser_320_nfl.jpg|thumb|Tachoeinheit mit Drehzahlmesser (serie ab Typ 320)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Werkzeugfach groß.JPG|thumb|Großer Werkzeugkasten]]&lt;br /&gt;
[[File:Nebelscheinwerfer_vorne_gehäuse.jpg|thumb|Nebelscheinwerfer vorne (Rückseite) und dazu passende Abdeckungen]]&lt;br /&gt;
[[File:Schmutzfänger.jpg|thumb|Schmutzfänger hinten]]&lt;br /&gt;
[[File:Hella zusatzscheinwerfergrill.jpg|thumb|BMW 315 mit H4-Scheinwerfern und Hella Zusatzscheinwerfergrill]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stand: Februar 1978 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übernommen wurden nur Extras die auch für das Modell E21 (3er-Serie) verfügbar waren. Der Prospekt aus dem die Daten stammen beinhaltet neben der 3er auch die 5er, 6er und 7er Serie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorsicht-Extras ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vorsicht-Extras !! Preis&amp;lt;ref name=&amp;quot;preis&amp;quot; /&amp;gt; !! 316 !! 318 !! 320 !! 323i&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Automatik-3-Punkt-Sicherheitsgurte hinten außen || 170,52 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Halogen-Nebelscheinwerfer || 157,40 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nebelschlußleuchte || 49,44 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Halogen-H4-Scheinwerfer || 110,99 || ++ || xx || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | (ab 320 Serie Halogen-Doppelscheinwerfer)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stärkere Drehstromlichtmaschine 55 A/770 W || 37,33 || ++ || ++ || -- || --&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stärkere Drehstromlichtmaschine 65 A/910 W || 37,33 || -- || -- || xx || xx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Stärkere Batterie 55 Ah &lt;br /&gt;
| 45,40 &lt;br /&gt;
| ++ &lt;br /&gt;
| ++ &lt;br /&gt;
| -- &lt;br /&gt;
| xx&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 26,33&lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
| ++ &lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Scheinwerfer-Wisch-Wasch-Anlage &lt;br /&gt;
| 355,17 &lt;br /&gt;
| ++ &lt;br /&gt;
| ++ &lt;br /&gt;
| -- &lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 478,27&lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
| ++ &lt;br /&gt;
| ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zweiter Außenspiegel&amp;lt;br /&amp;gt;(elektrisch einstellbar, siehe Komfort-Extras) || 32,29 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schmutzfänger hinten || 50,46 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verbandskissen || 40,36 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Warndreieck mit Halterung || 21,00 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;preis&amp;quot;&amp;gt;Unverbindliche Preisempfehlung ab Werk.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radios ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Radios !! Preis&amp;lt;ref name=&amp;quot;preis&amp;quot; /&amp;gt; !! 316 !! 318 !! 320 !! 323i&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BMW Bavaria S (L/M/K/U/U/U) Mono || 494,41 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BMW Bavaria S Mono mit Verkehrsfunk (L/M/K/U/U/VF) || 544,87 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Becker Europa Kurier (L/M/K/U/U) Mono mit Verkehrsfunk || 590,27 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Becker Gran Prix (L/M/K/U/U) Sendersuchlauf Mono || 785,01 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Becker Monza Cassette Stereo (L/M/U) Rundfunk Mono, Cassette Stereo || 828,40 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BMW Bavaria Stereo (L/M/K/U/U/U) || 802,17 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BMW Bavaria CR, Cassette Vollstereo (M/K/U) mit Verkehrsfunk || 1059,46 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Becker Mexico Cassette Vollstereo (M/U) Sendersuchlauf || 1609,37 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Radio-Entstörung (ohne Antenne und Radio) || 88,79 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;preis&amp;quot;&amp;gt;Unverbindliche Preisempfehlung ab Werk.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komfort-Extras == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Komfort-Extras !! Preis&amp;lt;ref name=&amp;quot;preis&amp;quot; /&amp;gt; !! 316 !! 318 !! 320 !! 323i&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Automatikgetriebe mit drei Wählbereichen || 1362,17 || -- || ++ || ++ || --&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Servolenkung drehzahlabhänig geregelt || 958,56 || -- || -- || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| elektrisch von innen einstellbarer Fahrer-Außenspiegel || 133,19 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| elektrisch von innen einstellbarer Beifahrer-Außenspiegel || 165,48 || ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;mirror&amp;quot; /&amp;gt; || ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;mirror&amp;quot; /&amp;gt; || ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;mirror&amp;quot; /&amp;gt; || ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;mirror&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stahlkurbel Hebedach mechaninsch einschließlich niedrigere Vordersitze || 774,92 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ausstellfenster hinten || 153,37 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| braunes Wärmeschutzglas rundum || 126,12 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| grünes Wärmeschutzglas rundum || 240,14 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Klimaanlage einschließlich grünem Wärmeschutzglas rundum || 2512,43 || -- || -- || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Recaro-Sitz mit Kopfstütze und verstellbarer Oberschenkelauflage (nur mit schwarzer Polsterfarbe) Fahrerseite || 415,71 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Recaro-Sitz mit Kopfstütze und verstellbarer Oberschenkelauflage (nur mit schwarzer Polsterfarbe) Fahrer- und Beifahrer || 831,42 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| niedrige Vordersitze || 25,22 || ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;seats&amp;quot; /&amp;gt; || ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;seats&amp;quot; /&amp;gt; || ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;seats&amp;quot; /&amp;gt; || ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;seats&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lederlenkrad (Serienstyling) || 121,08 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anhängerfederung || 121,08 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anhängerkupplung mit abnehmbarem Kugelkopf&amp;lt;ref name=&amp;quot;anhaenger&amp;quot; /&amp;gt; || 587,24 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;preis&amp;quot;&amp;gt;Unverbindliche Preisempfehlung ab Werk.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;mirror&amp;quot;&amp;gt;Nur in Verbindung mit elektisch verstellbarem Fahrer-Außenspiegel.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;seats&amp;quot;&amp;gt;In Verbindung mit Stahlkurbel Schiebedach serienmäßig.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;anhaenger&amp;quot;&amp;gt;Wir empfehlen die Kombination mit Anhängerfederung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luxus-Extras == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Luxus-Extras !! Preis&amp;lt;ref name=&amp;quot;preis&amp;quot; /&amp;gt; !! 316 !! 318 !! 320 !! 323i&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Metallic-Lackierung || 600,36 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kunstlederpolsterung || 106,96 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Velours-Fußmatten vorne und hinten || 113,01 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Radzierringe || 87,79 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| abschließbares Handschuhfach mit Gleichschließung || 26,23 || -- || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| abschließbarer Tankverschluss und Handschuhkastenschloss mit Gleichschließung&amp;lt;ref name=&amp;quot;fillercap&amp;quot; /&amp;gt; || 40,36 || ++ || -- || -- || --&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| großer Werkzeugkasten in der Heckklappe || 169,51 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;preis&amp;quot;&amp;gt;Unverbindliche Preisempfehlung ab Werk.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;fillercap&amp;quot;&amp;gt;Abschließbarer Tankverschluss außer 316 serienmäßig.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport-Extras == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Sport-Extras !! Preis&amp;lt;ref name=&amp;quot;preis&amp;quot; /&amp;gt; !! 316 !! 318 !! 320 !! 323i&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sperrdifferenzial 25% || 575,13 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stabilisatoren vorne verstärkt und hinten || 108,89 || ++ || ++ || xx || xx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BMW Stahlfelgen 5&amp;amp;frac12;J x 13 mit Stahlgürtelreifen&amp;lt;br /&amp;gt;statt 5J x 13 185/70 HR 13 || 240,17 || ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;wheels1&amp;quot; /&amp;gt; || ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;wheels1&amp;quot; /&amp;gt; || xx || xx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | BMW Leichmetallsportfelgen mit Stahlgürtelreifen 5&amp;amp;frac12;J x 13&amp;lt;br /&amp;gt;statt Stahlfelgen 5J x 13 185/70 HR 13 bzw 5&amp;amp;frac12;J x 13 185/70 HR 13&lt;br /&gt;
| 1087,71 &lt;br /&gt;
| ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;wheels1&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
| ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;wheels1&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 847,57&lt;br /&gt;
| -- &lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
| ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;wheels1&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
| ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;wheels1&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Drehzahlmesser || 230,06 || ++ || ++ || xx || xx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leder-Sportlenkrad 380mm-&amp;amp;oslash; || 168,50 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Sportliche Fahrwerksabstimmung (geänderte&amp;lt;br /&amp;gt;Stabilisatoren vorne und hinten, sportliche Dämpferabstimmung)&lt;br /&gt;
| 186,67 &lt;br /&gt;
| ++&lt;br /&gt;
| ++&lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 122,12&lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
| ++&lt;br /&gt;
| xx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;preis&amp;quot;&amp;gt;Unverbindliche Preisempfehlung ab Werk.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wheels1&amp;quot;&amp;gt;Jeweils der Differenzpreis zur serienmäßigen Reifen-Felgenausstattung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legende ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=30px | ++ || Sonderausstattung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=30px | xx || Basisaustattung der Modells&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=30px | -- || Ausstattung nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Sonderaustattungen&amp;diff=1227</id>
		<title>Sonderaustattungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Sonderaustattungen&amp;diff=1227"/>
		<updated>2013-03-28T22:02:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: /* Komfort-Extras */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:doppelscheinwerfer.jpg|thumb|Doppelscheinwerfer]]&lt;br /&gt;
[[File:nebelschlussleuchte.jpg|thumb|Nebelschlussleuchte]]&lt;br /&gt;
[[File:schiebedach.jpg|thumb|Stahlkurbel Hebedach]]&lt;br /&gt;
[[File:Kofferaumleuchte.jpg|thumb|Zusatzleuchte im Kofferaum]]&lt;br /&gt;
[[File:Boardwerkzeug.jpg|thumb|Standard Werkzeugkasten im Kofferaumdeckel]]&lt;br /&gt;
[[File:Radio+kassettendeck.jpg|thumb|BMW Bavaria CR, Cassette Vollstereo (M/K/U) mit Verkehrsfunk und Kassettendeck]]&lt;br /&gt;
[[File:Taschenlampe.jpg|thumb|Taschenlampe im Handschukasten]]&lt;br /&gt;
[[File:Tacho_drehzahlmesser_320_nfl.jpg|thumb|Tachoeinheit mit Drehzahlmesser (serie ab Typ 320)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Werkzeugfach groß.JPG|thumb|Großer Werkzeugkasten]]&lt;br /&gt;
[[File:Nebelscheinwerfer_vorne_gehäuse.jpg|thumb|Nebelscheinwerfer vorne (Rückseite) und dazu passende Abdeckungen]]&lt;br /&gt;
[[File:Schmutzfänger.jpg|thumb|Schmutzfänger hinten]]&lt;br /&gt;
[[File:Hella zusatzscheinwerfergrill.jpg|thumb|BMW 315 mit H4-Scheinwerfern und Hella Zusatzscheinwerfergrill]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stand: Februar 1978 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übernommen wurden nur Extras die auch für das Modell E21 (3er-Serie) verfügbar waren. Der Prospekt aus dem die Daten stammen beinhaltet neben der 3er auch die 5er, 6er und 7er Serie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorsicht-Extras ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vorsicht-Extras !! Preis&amp;lt;ref name=&amp;quot;preis&amp;quot; /&amp;gt; !! 316 !! 318 !! 320 !! 323i&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Automatik-3-Punkt-Sicherheitsgurte hinten außen || 170,52 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Halogen-Nebelscheinwerfer || 157,40 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nebelschlußleuchte || 49,44 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Halogen-H4-Scheinwerfer || 110,99 || ++ || xx || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | (ab 320 Serie Halogen-Doppelscheinwerfer)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stärkere Drehstromlichtmaschine 55 A/770 W || 37,33 || ++ || ++ || -- || --&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stärkere Drehstromlichtmaschine 65 A/910 W || 37,33 || -- || -- || xx || xx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Stärkere Batterie 55 Ah &lt;br /&gt;
| 45,40 &lt;br /&gt;
| ++ &lt;br /&gt;
| ++ &lt;br /&gt;
| -- &lt;br /&gt;
| xx&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 26,33&lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
| ++ &lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Scheinwerfer-Wisch-Wasch-Anlage &lt;br /&gt;
| 355,17 &lt;br /&gt;
| ++ &lt;br /&gt;
| ++ &lt;br /&gt;
| -- &lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 478,27&lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
| ++ &lt;br /&gt;
| ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zweiter Außenspiegel&amp;lt;br /&amp;gt;(elektrisch einstellbar, siehe Komfort-Extras) || 32,29 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schmutzfänger hinten || 50,46 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verbandskissen || 40,36 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Warndreieck mit Halterung || 21,00 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;preis&amp;quot;&amp;gt;Unverbindliche Preisempfehlung ab Werk.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radios ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Radios !! Preis&amp;lt;ref name=&amp;quot;preis&amp;quot; /&amp;gt; !! 316 !! 318 !! 320 !! 323i&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BMW Bavaria S (L/M/K/U/U/U) Mono || 494,41 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BMW Bavaria S Mono mit Verkehrsfunk (L/M/K/U/U/VF) || 544,87 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Becker Europa Kurier (L/M/K/U/U) Mono mit Verkehrsfunk || 590,27 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Becker Gran Prix (L/M/K/U/U) Sendersuchlauf Mono || 785,01 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Becker Monza Cassette Stereo (L/M/U) Rundfunk Mono, Cassette Stereo || 828,40 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BMW Bavaria Stereo (L/M/K/U/U/U) || 802,17 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BMW Bavaria CR, Cassette Vollstereo (M/K/U) mit Verkehrsfunk || 1059,46 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Becker Mexico Cassette Vollstereo (M/U) Sendersuchlauf || 1609,37 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Radio-Entstörung (ohne Antenne und Radio) || 88,79 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;preis&amp;quot;&amp;gt;Unverbindliche Preisempfehlung ab Werk.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komfort-Extras == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Komfort-Extras !! Preis&amp;lt;ref name=&amp;quot;preis&amp;quot; /&amp;gt; !! 316 !! 318 !! 320 !! 323i&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Automatikgetriebe mit drei Wählbereichen || 1362,17 || -- || ++ || ++ || --&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Servolenkung drehzahlabhänig geregelt || 958,56 || -- || -- || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| elektrisch von innen einstellbarer Fahrer-Außenspiegel || 133,19 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| elektrisch von innen einstellbarer Beifahrer-Außenspiegel || 165,48 || ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;mirror&amp;quot; /&amp;gt; || ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;mirror&amp;quot; /&amp;gt; || ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;mirror&amp;quot; /&amp;gt; || ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;mirror&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stahlkurbel Hebedach mechaninsch einschließlich niedrigere Vordersitze || 774,92 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ausstellfenster hinten || 153,37 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| grünes Wärmeschutzglas rundum || 126,12 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Klimaanlage einschließlich grünem Wärmeschutzglas rundum || 2512,43 || -- || -- || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Recaro-Sitz mit Kopfstütze und verstellbarer Oberschenkelauflage (nur mit schwarzer Polsterfarbe) Fahrerseite || 415,71 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Recaro-Sitz mit Kopfstütze und verstellbarer Oberschenkelauflage (nur mit schwarzer Polsterfarbe) Fahrer- und Beifahrer || 831,42 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| niedrige Vordersitze || 25,22 || ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;seats&amp;quot; /&amp;gt; || ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;seats&amp;quot; /&amp;gt; || ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;seats&amp;quot; /&amp;gt; || ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;seats&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lederlenkrad (Serienstyling) || 121,08 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anhängerfederung || 121,08 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anhängerkupplung mit abnehmbarem Kugelkopf&amp;lt;ref name=&amp;quot;anhaenger&amp;quot; /&amp;gt; || 587,24 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;preis&amp;quot;&amp;gt;Unverbindliche Preisempfehlung ab Werk.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;mirror&amp;quot;&amp;gt;Nur in Verbindung mit elektisch verstellbarem Fahrer-Außenspiegel.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;seats&amp;quot;&amp;gt;In Verbindung mit Stahlkurbel Schiebedach serienmäßig.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;anhaenger&amp;quot;&amp;gt;Wir empfehlen die Kombination mit Anhängerfederung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luxus-Extras == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Luxus-Extras !! Preis&amp;lt;ref name=&amp;quot;preis&amp;quot; /&amp;gt; !! 316 !! 318 !! 320 !! 323i&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Metallic-Lackierung || 600,36 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kunstlederpolsterung || 106,96 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Velours-Fußmatten vorne und hinten || 113,01 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Radzierringe || 87,79 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| abschließbares Handschuhfach mit Gleichschließung || 26,23 || -- || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| abschließbarer Tankverschluss und Handschuhkastenschloss mit Gleichschließung&amp;lt;ref name=&amp;quot;fillercap&amp;quot; /&amp;gt; || 40,36 || ++ || -- || -- || --&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| großer Werkzeugkasten in der Heckklappe || 169,51 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;preis&amp;quot;&amp;gt;Unverbindliche Preisempfehlung ab Werk.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;fillercap&amp;quot;&amp;gt;Abschließbarer Tankverschluss außer 316 serienmäßig.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport-Extras == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Sport-Extras !! Preis&amp;lt;ref name=&amp;quot;preis&amp;quot; /&amp;gt; !! 316 !! 318 !! 320 !! 323i&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sperrdifferenzial 25% || 575,13 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stabilisatoren vorne verstärkt und hinten || 108,89 || ++ || ++ || xx || xx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BMW Stahlfelgen 5&amp;amp;frac12;J x 13 mit Stahlgürtelreifen&amp;lt;br /&amp;gt;statt 5J x 13 185/70 HR 13 || 240,17 || ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;wheels1&amp;quot; /&amp;gt; || ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;wheels1&amp;quot; /&amp;gt; || xx || xx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | BMW Leichmetallsportfelgen mit Stahlgürtelreifen 5&amp;amp;frac12;J x 13&amp;lt;br /&amp;gt;statt Stahlfelgen 5J x 13 185/70 HR 13 bzw 5&amp;amp;frac12;J x 13 185/70 HR 13&lt;br /&gt;
| 1087,71 &lt;br /&gt;
| ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;wheels1&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
| ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;wheels1&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 847,57&lt;br /&gt;
| -- &lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
| ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;wheels1&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
| ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;wheels1&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Drehzahlmesser || 230,06 || ++ || ++ || xx || xx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leder-Sportlenkrad 380mm-&amp;amp;oslash; || 168,50 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Sportliche Fahrwerksabstimmung (geänderte&amp;lt;br /&amp;gt;Stabilisatoren vorne und hinten, sportliche Dämpferabstimmung)&lt;br /&gt;
| 186,67 &lt;br /&gt;
| ++&lt;br /&gt;
| ++&lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 122,12&lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
| ++&lt;br /&gt;
| xx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;preis&amp;quot;&amp;gt;Unverbindliche Preisempfehlung ab Werk.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wheels1&amp;quot;&amp;gt;Jeweils der Differenzpreis zur serienmäßigen Reifen-Felgenausstattung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legende ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=30px | ++ || Sonderausstattung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=30px | xx || Basisaustattung der Modells&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=30px | -- || Ausstattung nicht verfügbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Sonderaustattungen&amp;diff=1226</id>
		<title>Sonderaustattungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Sonderaustattungen&amp;diff=1226"/>
		<updated>2013-03-28T22:00:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: /* Komfort-Extras */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:doppelscheinwerfer.jpg|thumb|Doppelscheinwerfer]]&lt;br /&gt;
[[File:nebelschlussleuchte.jpg|thumb|Nebelschlussleuchte]]&lt;br /&gt;
[[File:schiebedach.jpg|thumb|Stahlkurbel Hebedach]]&lt;br /&gt;
[[File:Kofferaumleuchte.jpg|thumb|Zusatzleuchte im Kofferaum]]&lt;br /&gt;
[[File:Boardwerkzeug.jpg|thumb|Standard Werkzeugkasten im Kofferaumdeckel]]&lt;br /&gt;
[[File:Radio+kassettendeck.jpg|thumb|BMW Bavaria CR, Cassette Vollstereo (M/K/U) mit Verkehrsfunk und Kassettendeck]]&lt;br /&gt;
[[File:Taschenlampe.jpg|thumb|Taschenlampe im Handschukasten]]&lt;br /&gt;
[[File:Tacho_drehzahlmesser_320_nfl.jpg|thumb|Tachoeinheit mit Drehzahlmesser (serie ab Typ 320)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Werkzeugfach groß.JPG|thumb|Großer Werkzeugkasten]]&lt;br /&gt;
[[File:Nebelscheinwerfer_vorne_gehäuse.jpg|thumb|Nebelscheinwerfer vorne (Rückseite) und dazu passende Abdeckungen]]&lt;br /&gt;
[[File:Schmutzfänger.jpg|thumb|Schmutzfänger hinten]]&lt;br /&gt;
[[File:Hella zusatzscheinwerfergrill.jpg|thumb|BMW 315 mit H4-Scheinwerfern und Hella Zusatzscheinwerfergrill]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stand: Februar 1978 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übernommen wurden nur Extras die auch für das Modell E21 (3er-Serie) verfügbar waren. Der Prospekt aus dem die Daten stammen beinhaltet neben der 3er auch die 5er, 6er und 7er Serie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorsicht-Extras ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Vorsicht-Extras !! Preis&amp;lt;ref name=&amp;quot;preis&amp;quot; /&amp;gt; !! 316 !! 318 !! 320 !! 323i&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Automatik-3-Punkt-Sicherheitsgurte hinten außen || 170,52 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Halogen-Nebelscheinwerfer || 157,40 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nebelschlußleuchte || 49,44 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Halogen-H4-Scheinwerfer || 110,99 || ++ || xx || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | (ab 320 Serie Halogen-Doppelscheinwerfer)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stärkere Drehstromlichtmaschine 55 A/770 W || 37,33 || ++ || ++ || -- || --&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stärkere Drehstromlichtmaschine 65 A/910 W || 37,33 || -- || -- || xx || xx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Stärkere Batterie 55 Ah &lt;br /&gt;
| 45,40 &lt;br /&gt;
| ++ &lt;br /&gt;
| ++ &lt;br /&gt;
| -- &lt;br /&gt;
| xx&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 26,33&lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
| ++ &lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Scheinwerfer-Wisch-Wasch-Anlage &lt;br /&gt;
| 355,17 &lt;br /&gt;
| ++ &lt;br /&gt;
| ++ &lt;br /&gt;
| -- &lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 478,27&lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
| ++ &lt;br /&gt;
| ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zweiter Außenspiegel&amp;lt;br /&amp;gt;(elektrisch einstellbar, siehe Komfort-Extras) || 32,29 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schmutzfänger hinten || 50,46 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verbandskissen || 40,36 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Warndreieck mit Halterung || 21,00 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;preis&amp;quot;&amp;gt;Unverbindliche Preisempfehlung ab Werk.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radios ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Radios !! Preis&amp;lt;ref name=&amp;quot;preis&amp;quot; /&amp;gt; !! 316 !! 318 !! 320 !! 323i&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BMW Bavaria S (L/M/K/U/U/U) Mono || 494,41 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BMW Bavaria S Mono mit Verkehrsfunk (L/M/K/U/U/VF) || 544,87 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Becker Europa Kurier (L/M/K/U/U) Mono mit Verkehrsfunk || 590,27 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Becker Gran Prix (L/M/K/U/U) Sendersuchlauf Mono || 785,01 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Becker Monza Cassette Stereo (L/M/U) Rundfunk Mono, Cassette Stereo || 828,40 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BMW Bavaria Stereo (L/M/K/U/U/U) || 802,17 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BMW Bavaria CR, Cassette Vollstereo (M/K/U) mit Verkehrsfunk || 1059,46 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Becker Mexico Cassette Vollstereo (M/U) Sendersuchlauf || 1609,37 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Radio-Entstörung (ohne Antenne und Radio) || 88,79 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;preis&amp;quot;&amp;gt;Unverbindliche Preisempfehlung ab Werk.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Komfort-Extras == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Komfort-Extras !! Preis&amp;lt;ref name=&amp;quot;preis&amp;quot; /&amp;gt; !! 316 !! 318 !! 320 !! 323i&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Automatikgetriebe mit drei Wählbereichen || 1362,17 || -- || ++ || ++ || --&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Servolenkung drehzahlabhänig geregelt || 958,56 || -- || -- || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| elektrisch von innen einstellbarer Fahrer-Außenspiegel || 133,19 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| elektrisch von innen einstellbarer Beifahrer-Außenspiegel || 165,48 || ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;mirror&amp;quot; /&amp;gt; || ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;mirror&amp;quot; /&amp;gt; || ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;mirror&amp;quot; /&amp;gt; || ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;mirror&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stahlkurbel Hebedach mechaninsch einschließlich niedrigere Vordersitze || 774,92 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ausstellfenster hinten || 153,37 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| grünes Wärmeschutzglas rundum || 126,12 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Klimaanlage einschließlich grünem Wärmeschutzglas rundum || 2598,- || -- || -- || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Recaro-Sitz mit Kopfstütze und verstellbarer Oberschenkelauflage (nur mit schwarzer Polsterfarbe) Fahrerseite || 415,71 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Recaro-Sitz mit Kopfstütze und verstellbarer Oberschenkelauflage (nur mit schwarzer Polsterfarbe) Fahrer- und Beifahrer || 831,42 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| niedrige Vordersitze || 25,22 || ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;seats&amp;quot; /&amp;gt; || ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;seats&amp;quot; /&amp;gt; || ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;seats&amp;quot; /&amp;gt; || ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;seats&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lederlenkrad (Serienstyling) || 121,08 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anhängerfederung || 121,08 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anhängerkupplung mit abnehmbarem Kugelkopf&amp;lt;ref name=&amp;quot;anhaenger&amp;quot; /&amp;gt; || 587,24 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;preis&amp;quot;&amp;gt;Unverbindliche Preisempfehlung ab Werk.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;mirror&amp;quot;&amp;gt;Nur in Verbindung mit elektisch verstellbarem Fahrer-Außenspiegel.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;seats&amp;quot;&amp;gt;In Verbindung mit Stahlkurbel Schiebedach serienmäßig.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;anhaenger&amp;quot;&amp;gt;Wir empfehlen die Kombination mit Anhängerfederung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luxus-Extras == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Luxus-Extras !! Preis&amp;lt;ref name=&amp;quot;preis&amp;quot; /&amp;gt; !! 316 !! 318 !! 320 !! 323i&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Metallic-Lackierung || 600,36 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kunstlederpolsterung || 106,96 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Velours-Fußmatten vorne und hinten || 113,01 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Radzierringe || 87,79 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| abschließbares Handschuhfach mit Gleichschließung || 26,23 || -- || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| abschließbarer Tankverschluss und Handschuhkastenschloss mit Gleichschließung&amp;lt;ref name=&amp;quot;fillercap&amp;quot; /&amp;gt; || 40,36 || ++ || -- || -- || --&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| großer Werkzeugkasten in der Heckklappe || 169,51 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;preis&amp;quot;&amp;gt;Unverbindliche Preisempfehlung ab Werk.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;fillercap&amp;quot;&amp;gt;Abschließbarer Tankverschluss außer 316 serienmäßig.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport-Extras == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Sport-Extras !! Preis&amp;lt;ref name=&amp;quot;preis&amp;quot; /&amp;gt; !! 316 !! 318 !! 320 !! 323i&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sperrdifferenzial 25% || 575,13 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stabilisatoren vorne verstärkt und hinten || 108,89 || ++ || ++ || xx || xx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| BMW Stahlfelgen 5&amp;amp;frac12;J x 13 mit Stahlgürtelreifen&amp;lt;br /&amp;gt;statt 5J x 13 185/70 HR 13 || 240,17 || ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;wheels1&amp;quot; /&amp;gt; || ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;wheels1&amp;quot; /&amp;gt; || xx || xx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | BMW Leichmetallsportfelgen mit Stahlgürtelreifen 5&amp;amp;frac12;J x 13&amp;lt;br /&amp;gt;statt Stahlfelgen 5J x 13 185/70 HR 13 bzw 5&amp;amp;frac12;J x 13 185/70 HR 13&lt;br /&gt;
| 1087,71 &lt;br /&gt;
| ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;wheels1&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
| ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;wheels1&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 847,57&lt;br /&gt;
| -- &lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
| ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;wheels1&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
| ++&amp;lt;ref name=&amp;quot;wheels1&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Drehzahlmesser || 230,06 || ++ || ++ || xx || xx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leder-Sportlenkrad 380mm-&amp;amp;oslash; || 168,50 || ++ || ++ || ++ || ++&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Sportliche Fahrwerksabstimmung (geänderte&amp;lt;br /&amp;gt;Stabilisatoren vorne und hinten, sportliche Dämpferabstimmung)&lt;br /&gt;
| 186,67 &lt;br /&gt;
| ++&lt;br /&gt;
| ++&lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
| --&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 122,12&lt;br /&gt;
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| ++&lt;br /&gt;
| xx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;preis&amp;quot;&amp;gt;Unverbindliche Preisempfehlung ab Werk.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Legende ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=30px | ++ || Sonderausstattung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
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		<title>Vorlage:TechSpecs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Vorlage:TechSpecs&amp;diff=1225"/>
		<updated>2013-03-28T08:54:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: /* Motor */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Motor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Motor !! [[315]] !! [[316]] !! [[316]] !! [[318]] !! [[318i]] !! [[320/4]] !! [[320i]] !! [[320/6]] !! [[323i]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zeitraum || 1981-1983 || 1975-1980 || 1980-1982 || 1975-1980 || 1980-1982 || 1975-1977 || 1975-1977 || 1977-1982 || 1978-1982&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bauart || colspan=&amp;quot;7&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Reihen 4-Zylinder || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Reihen 6-Zylinder &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bohrung x Hub (mm)|| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 84 x 71 || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 89 x 71 || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 89 x 80 || 80 x 66 || 80 x 76,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hubraum (ccm) || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.573 || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.766 || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.990 || 2.315&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ventiltrieb || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | SOHC&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ventile || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 V-förmig hängend pro Zylinder&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zylinderkopf || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Aluminium&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zündfolge || colspan=&amp;quot;7&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 - 3 - 4 - 2 || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 - 5 - 3 - 6 - 2 - 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Motoröl || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | SAE 15W40 , SAE 20W50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Motoröl Füllmenge (Liter) || colspan=&amp;quot;7&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4,00 || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kühlwasser Füllmenge (Liter) || colspan=&amp;quot;7&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7,2 || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 12,0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verdichtung || 9,5 : 1 || 8,3 : 1 || 9,5 : 1 || 8,3 : 1 || 10 : 1 || 8,1 : 1 || 9,3 : 1 || 9,2 : 1 || 9,5 : 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gemischaufbereitung || [[Solex]] 1B2 || [[Solex]] DIDTA 32/32 || [[Solex]] 2B4 || [[Solex]] DIDTA 32/32 || Bosch [[K-Jetronic]] || [[Solex]] DIDTA 32/32 || Bosch [[K-Jetronic]] || [[Solex]] 4A1 || Bosch [[K-Jetronic]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zündkerzen || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Bosch W8D oder Bosch W7DC, Champion N10Y, Abstand (mm) 0,6 +/- 0,1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leistung (PS @ U/min) || 75 @ 5.800 || 90 @ 6.000 || 90 @ 5.500 || 98 @ 5.800 || 105 @ 5.800 || 109 @ 5.800 || 125 @ 5.700 || 122 @ 6.000 || 143 @ 5.800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Drehmoment (Nm @ U/min) || 110 @ 3.200 || 125 @ 4.000 || 125 @ 4.000 || 145 @ 4.000 || 148 @ 4.500 || 160 @ 3.700 || 175 @ 4.350 || 160 @ 4.000 || 190 @ 4.500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Max. Drehzahl (U/min)|| colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 6.400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Motor-Type || colspan=&amp;quot;7&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[M10]] || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[M20]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Motorsteuerung || colspan=&amp;quot;7&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Kette || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Zahnriemen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| CO (%) || 1,5 || 1,5 || 1,0 || 1,5 || 1,1 || 1,5 || 3,0 (max) || 1,5 || 1,0 - 2,0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leerlaufdrehzahl (U/min) || colspan=&amp;quot;7&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 850 - 950 || 800 - 900 || 850 - 950&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Öldruck (bar) || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 0.5 - 1.2 Bar bei Leerlauf, bis 4 Bar bei Volllast&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chassis und Antrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Chassis und Antrieb !! [[315]] !! [[316]] !! [[316]] !! [[318]] !! [[318i]] !! [[320/4]] !! [[320i]] !! [[320/6]] !! [[323i]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zeitraum || 1981-1983 || 1975-1980 || 1980-1982 || 1975-1980 || 1980-1982 || 1975-1977 || 1975-1977 || 1977-1982 || 1978-1982&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kupplung || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Einscheiben-Trockenkupplung mit Tellerfeder und Drehschwingungsdämpfer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Getriebe || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4-Gang [[Getrag]], optional 5-Gang (Sport/Schongang ab 1980) [[Getrag]] oder ZF 3-Gang Automatik 3HP22&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Getriebeübersetzung 4-Gang || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3,764 / 2,043 / 1,320 / 1,0 : 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Getriebeübersetzung 5-Gang Schon || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3,682 / 2,002 / 1,330 / 1,000 / 0,805 : 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Getriebeübersetzung 5-Gang Sport || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3,764 / 2,325 / 1,612 / 1,229 / 1,000 :1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Getriebeübersetzung Automatik || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2,478 / 1,478 / 1,000 :1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Getriebeübersetzung (Rückwärtsgang) ||  colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4-Gang: 4,096:1; 5-Gang Sport: 4,096:1; 5-Gang Schon: 3,382:1; Automatik: 2,09:1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Getriebeöl || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | SAE 80 (manuell), Dexron ATF (automatik)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Getriebeöl Füllmenge (Liter) || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1,0 (bei 4-Gang manuell), 1,4 (bei 5-Gang manuell), 2,0 (3-Gang Automatik)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vorderradaufhängung || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | McPherson-Federbeine, Schraubenfedern, Gummi-Zusatzfedern, Stabilisator&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hinterradaufhängung || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Schräglenker, Federbeine, Schraubenfedern, Gummi-Zusatzfedern, Stabilisator&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Differential Übersetzung || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4,10 || colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3,91 ||  colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3,64 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3,45&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Differentialöl || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | SAE 90 Hypoid-Getriebeöl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Differentialöl Füllmenge (Liter) || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 0,95&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Servoöl-Lenkung|| colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Dexron ATF 77&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Servoöl-Lenkung Füllmenge (Liter) || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1,2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Allgemein und Antrieb !! [[315]] !! [[316]] !! [[316]] !! [[318]] !! [[318i]] !! [[320/4]] !! [[320i]] !! [[320/6]] !! [[323i]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zeitraum || 1981-1983 || 1975-1980 || 1980-1982 || 1975-1980 || 1980-1982 || 1975-1977 || 1975-1977 || 1977-1982 || 1978-1982&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Karosserie || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Selbsttragende Ganzstahlkarosserie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge x Breite x Höhe (mm) || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4.355 x 1.610 x 1.380&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Radstand (mm) || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2.563&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spurweite vorne (mm) || colspan=&amp;quot;6&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.364 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.386 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.364 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.386&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spurweite hinten (mm) || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.373 || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.377 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.373 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.377 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.399 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.377 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.405&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bremse vorne || colspan=&amp;quot;6&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Scheibe massiv&amp;lt;ref name=&amp;quot;massiv&amp;quot; /&amp;gt; || Scheibe belüftet&amp;lt;ref name=&amp;quot;luft&amp;quot;/&amp;gt; || Scheibe massiv&amp;lt;ref name=&amp;quot;massiv&amp;quot; /&amp;gt; || Scheibe belüftet&amp;lt;ref name=&amp;quot;luft&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bremse hinten || colspan=&amp;quot;8&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Trommel, &amp;amp;Oslash; 250 mm || Scheibe massiv, &amp;amp;Oslash; 250 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bremsflüssigkeit || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | ATE / Castrol / DOT 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Räder || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 13&amp;#039;&amp;#039; x 5J Stahl || colspan=&amp;quot;7&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 13&amp;#039;&amp;#039; x 5,5J Stahl (optional Alu)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reifen || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 165 SR 13 || colspan=&amp;quot;7&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 185/70 HR 13&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Max. Geschwindigkeit (km/h)|| 154 || 160 || 167 || 165 || 173 || 170 || 182 || 180 || 200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beschleunigung 0-100 (km/h) || 14,0 || 13,8 || 12,5 || 11,9 || 11,5 || 11,2 || 9,9 || 10,0 || 8,7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gewicht (kg) || 1.050 || 1.040 || 1.040 || 1.010 || 1.070 || 1.030 || 1.050 || 1.150 || 1.135&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zulässiges Gesamtgewicht (kg) || 1.440 || 1.420 || 1.420 || 1.420 || 1.450 || 1.440 || 1.460 || 1.550 || 1.570&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verbauch (l/100km) || 8,8 (98 Oktan) || 9,5 (91 Oktan) || 9,0 (98 Oktan) || 9,6 (91 Oktan) || 8,9 (98 Oktan) || 10,0 (91 Oktan) || 9,4 (98 Oktan) || 9,9 (98 Oktan) || 9,6 (98 Oktan)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;massiv&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Für die Modelle 315, 316, 318, 318i, 320/4 und 320/6 gilt:&amp;#039;&amp;#039; Scheibe massiv, Stärke 12mm, &amp;amp;Oslash; 255 mm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;luft&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Für die Modelle 320i und 323i gilt:&amp;#039;&amp;#039; Scheibe belüftet, Stärke 22mm, &amp;amp;Oslash; 255 mm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stückzahlen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Modell !! Zeitraum !! Stückzahlen&amp;lt;ref name=&amp;quot;units&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[316]] || 1975-1980 || 341.354 (inkl. Modell 316 1980-1982)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[318]] || 1975-1980 || 93.209&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[320]] || 1975-1977 || 119.623&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[320i]] || 1975-1977 || 98.899&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[320]] || 1977-1982 || 221.948&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[323i]] || 1978-1982 || 137.107 gesamt, davon 116.514 Linkslenker (davon 5.780 mit Automatik) und 11.453 Rechtslenker (davon 3.360)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[315]] || 1981-1983 || 107.838&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[316]] || 1980-1982 || 341.354 (inkl. Modell 316 1975-1980)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[318i]] || 1980-1982 || 192.564&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;units&amp;quot;&amp;gt;Stückzahlen unterliegen einer gewissen Unschärfe je nach Quelle.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.bmwe21.net/ www.bmwe21.net] - BMWE21.net – Jeroen&amp;#039;s BMW E21 Network&lt;br /&gt;
* Fahrzeugbrief / Typenschein von [http://www.e21-board.de e21-board.de]-Nutzern&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/BMW_E21 Wikipedia] - E21&lt;br /&gt;
* [http://www.bmw-classic.de www.bmw-classic.de] - BMW Classic&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Vorlage:TechSpecs&amp;diff=1224</id>
		<title>Vorlage:TechSpecs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Vorlage:TechSpecs&amp;diff=1224"/>
		<updated>2013-03-28T08:47:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: /* Chassis und Antrieb */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Motor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Motor !! [[315]] !! [[316]] !! [[316]] !! [[318]] !! [[318i]] !! [[320/4]] !! [[320i]] !! [[320/6]] !! [[323i]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zeitraum || 1981-1983 || 1975-1980 || 1980-1982 || 1975-1980 || 1980-1982 || 1975-1977 || 1975-1977 || 1977-1982 || 1978-1982&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bauart || colspan=&amp;quot;7&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Reihen 4-Zylinder || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Reihen 6-Zylinder &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bohrung x Hub (mm)|| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 84 x 71 || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 89 x 71 || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 89 x 80 || 80 x 66 || 80 x 76,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hubraum (ccm) || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.573 || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.766 || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.990 || 2.315&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ventiltrieb || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | SOHC&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ventile || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 V-förmig hängend pro Zylinder&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zylinderkopf || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Aluminium&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zündfolge || colspan=&amp;quot;7&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 - 3 - 4 - 2 || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 - 5 - 3 - 6 - 2 - 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Motoröl || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | SAE 20W40 , SAE 20W50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Motoröl Füllmenge (Liter) || colspan=&amp;quot;7&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4,00 || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kühlwasser Füllmenge (Liter) || colspan=&amp;quot;7&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7,2 || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 12,0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verdichtung || 9,5 : 1 || 8,3 : 1 || 9,5 : 1 || 8,3 : 1 || 10 : 1 || 8,1 : 1 || 9,3 : 1 || 9,2 : 1 || 9,5 : 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gemischaufbereitung || [[Solex]] 1B2 || [[Solex]] DIDTA 32/32 || [[Solex]] 2B4 || [[Solex]] DIDTA 32/32 || Bosch [[K-Jetronic]] || [[Solex]] DIDTA 32/32 || Bosch [[K-Jetronic]] || [[Solex]] 4A1 || Bosch [[K-Jetronic]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zündkerzen || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Bosch W8D oder Bosch W7DC, Champion N10Y, Abstand (mm) 0,6 +/- 0,1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leistung (PS @ U/min) || 75 @ 5.800 || 90 @ 6.000 || 90 @ 5.500 || 98 @ 5.800 || 105 @ 5.800 || 109 @ 5.800 || 125 @ 5.700 || 122 @ 6.000 || 143 @ 5.800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Drehmoment (Nm @ U/min) || 110 @ 3.200 || 125 @ 4.000 || 125 @ 4.000 || 145 @ 4.000 || 148 @ 4.500 || 160 @ 3.700 || 175 @ 4.350 || 160 @ 4.000 || 190 @ 4.500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Max. Drehzahl (U/min)|| colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 6.400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Motor-Type || colspan=&amp;quot;7&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[M10]] || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[M20]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Motorsteuerung || colspan=&amp;quot;7&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Kette || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Zahnriemen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| CO (%) || 1,5 || 1,5 || 1,0 || 1,5 || 1,1 || 1,5 || 3,0 (max) || 1,5 || 1,0 - 2,0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leerlaufdrehzahl (U/min) || colspan=&amp;quot;7&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 850 - 950 || 800 - 900 || 850 - 950&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Öldruck (bar) || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 0.5 - 1.2 Bar bei Leerlauf, bis 4 Bar bei Volllast&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chassis und Antrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Chassis und Antrieb !! [[315]] !! [[316]] !! [[316]] !! [[318]] !! [[318i]] !! [[320/4]] !! [[320i]] !! [[320/6]] !! [[323i]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zeitraum || 1981-1983 || 1975-1980 || 1980-1982 || 1975-1980 || 1980-1982 || 1975-1977 || 1975-1977 || 1977-1982 || 1978-1982&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kupplung || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Einscheiben-Trockenkupplung mit Tellerfeder und Drehschwingungsdämpfer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Getriebe || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4-Gang [[Getrag]], optional 5-Gang (Sport/Schongang ab 1980) [[Getrag]] oder ZF 3-Gang Automatik 3HP22&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Getriebeübersetzung 4-Gang || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3,764 / 2,043 / 1,320 / 1,0 : 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Getriebeübersetzung 5-Gang Schon || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3,682 / 2,002 / 1,330 / 1,000 / 0,805 : 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Getriebeübersetzung 5-Gang Sport || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3,764 / 2,325 / 1,612 / 1,229 / 1,000 :1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Getriebeübersetzung Automatik || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2,478 / 1,478 / 1,000 :1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Getriebeübersetzung (Rückwärtsgang) ||  colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4-Gang: 4,096:1; 5-Gang Sport: 4,096:1; 5-Gang Schon: 3,382:1; Automatik: 2,09:1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Getriebeöl || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | SAE 80 (manuell), Dexron ATF (automatik)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Getriebeöl Füllmenge (Liter) || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1,0 (bei 4-Gang manuell), 1,4 (bei 5-Gang manuell), 2,0 (3-Gang Automatik)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vorderradaufhängung || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | McPherson-Federbeine, Schraubenfedern, Gummi-Zusatzfedern, Stabilisator&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hinterradaufhängung || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Schräglenker, Federbeine, Schraubenfedern, Gummi-Zusatzfedern, Stabilisator&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Differential Übersetzung || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4,10 || colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3,91 ||  colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3,64 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3,45&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Differentialöl || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | SAE 90 Hypoid-Getriebeöl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Differentialöl Füllmenge (Liter) || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 0,95&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Servoöl-Lenkung|| colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Dexron ATF 77&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Servoöl-Lenkung Füllmenge (Liter) || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1,2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Allgemein und Antrieb !! [[315]] !! [[316]] !! [[316]] !! [[318]] !! [[318i]] !! [[320/4]] !! [[320i]] !! [[320/6]] !! [[323i]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zeitraum || 1981-1983 || 1975-1980 || 1980-1982 || 1975-1980 || 1980-1982 || 1975-1977 || 1975-1977 || 1977-1982 || 1978-1982&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Karosserie || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Selbsttragende Ganzstahlkarosserie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge x Breite x Höhe (mm) || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4.355 x 1.610 x 1.380&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Radstand (mm) || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2.563&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spurweite vorne (mm) || colspan=&amp;quot;6&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.364 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.386 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.364 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.386&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spurweite hinten (mm) || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.373 || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.377 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.373 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.377 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.399 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.377 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.405&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bremse vorne || colspan=&amp;quot;6&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Scheibe massiv&amp;lt;ref name=&amp;quot;massiv&amp;quot; /&amp;gt; || Scheibe belüftet&amp;lt;ref name=&amp;quot;luft&amp;quot;/&amp;gt; || Scheibe massiv&amp;lt;ref name=&amp;quot;massiv&amp;quot; /&amp;gt; || Scheibe belüftet&amp;lt;ref name=&amp;quot;luft&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bremse hinten || colspan=&amp;quot;8&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Trommel, &amp;amp;Oslash; 250 mm || Scheibe massiv, &amp;amp;Oslash; 250 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bremsflüssigkeit || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | ATE / Castrol / DOT 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Räder || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 13&amp;#039;&amp;#039; x 5J Stahl || colspan=&amp;quot;7&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 13&amp;#039;&amp;#039; x 5,5J Stahl (optional Alu)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reifen || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 165 SR 13 || colspan=&amp;quot;7&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 185/70 HR 13&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Max. Geschwindigkeit (km/h)|| 154 || 160 || 167 || 165 || 173 || 170 || 182 || 180 || 200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beschleunigung 0-100 (km/h) || 14,0 || 13,8 || 12,5 || 11,9 || 11,5 || 11,2 || 9,9 || 10,0 || 8,7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gewicht (kg) || 1.050 || 1.040 || 1.040 || 1.010 || 1.070 || 1.030 || 1.050 || 1.150 || 1.135&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zulässiges Gesamtgewicht (kg) || 1.440 || 1.420 || 1.420 || 1.420 || 1.450 || 1.440 || 1.460 || 1.550 || 1.570&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verbauch (l/100km) || 8,8 (98 Oktan) || 9,5 (91 Oktan) || 9,0 (98 Oktan) || 9,6 (91 Oktan) || 8,9 (98 Oktan) || 10,0 (91 Oktan) || 9,4 (98 Oktan) || 9,9 (98 Oktan) || 9,6 (98 Oktan)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;massiv&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Für die Modelle 315, 316, 318, 318i, 320/4 und 320/6 gilt:&amp;#039;&amp;#039; Scheibe massiv, Stärke 12mm, &amp;amp;Oslash; 255 mm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;luft&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Für die Modelle 320i und 323i gilt:&amp;#039;&amp;#039; Scheibe belüftet, Stärke 22mm, &amp;amp;Oslash; 255 mm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stückzahlen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Modell !! Zeitraum !! Stückzahlen&amp;lt;ref name=&amp;quot;units&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[316]] || 1975-1980 || 341.354 (inkl. Modell 316 1980-1982)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[318]] || 1975-1980 || 93.209&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[320]] || 1975-1977 || 119.623&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[320i]] || 1975-1977 || 98.899&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[320]] || 1977-1982 || 221.948&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[323i]] || 1978-1982 || 137.107 gesamt, davon 116.514 Linkslenker (davon 5.780 mit Automatik) und 11.453 Rechtslenker (davon 3.360)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[315]] || 1981-1983 || 107.838&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[316]] || 1980-1982 || 341.354 (inkl. Modell 316 1975-1980)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[318i]] || 1980-1982 || 192.564&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;units&amp;quot;&amp;gt;Stückzahlen unterliegen einer gewissen Unschärfe je nach Quelle.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.bmwe21.net/ www.bmwe21.net] - BMWE21.net – Jeroen&amp;#039;s BMW E21 Network&lt;br /&gt;
* Fahrzeugbrief / Typenschein von [http://www.e21-board.de e21-board.de]-Nutzern&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/BMW_E21 Wikipedia] - E21&lt;br /&gt;
* [http://www.bmw-classic.de www.bmw-classic.de] - BMW Classic&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Vorlage:TechSpecs&amp;diff=1223</id>
		<title>Vorlage:TechSpecs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Vorlage:TechSpecs&amp;diff=1223"/>
		<updated>2013-03-28T08:43:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: /* Motor */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Motor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Motor !! [[315]] !! [[316]] !! [[316]] !! [[318]] !! [[318i]] !! [[320/4]] !! [[320i]] !! [[320/6]] !! [[323i]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zeitraum || 1981-1983 || 1975-1980 || 1980-1982 || 1975-1980 || 1980-1982 || 1975-1977 || 1975-1977 || 1977-1982 || 1978-1982&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bauart || colspan=&amp;quot;7&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Reihen 4-Zylinder || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Reihen 6-Zylinder &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bohrung x Hub (mm)|| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 84 x 71 || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 89 x 71 || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 89 x 80 || 80 x 66 || 80 x 76,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hubraum (ccm) || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.573 || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.766 || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.990 || 2.315&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ventiltrieb || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | SOHC&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ventile || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2 V-förmig hängend pro Zylinder&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zylinderkopf || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Aluminium&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zündfolge || colspan=&amp;quot;7&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 - 3 - 4 - 2 || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1 - 5 - 3 - 6 - 2 - 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Motoröl || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | SAE 20W40 , SAE 20W50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Motoröl Füllmenge (Liter) || colspan=&amp;quot;7&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4,00 || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4,25&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kühlwasser Füllmenge (Liter) || colspan=&amp;quot;7&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 7,2 || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 12,0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verdichtung || 9,5 : 1 || 8,3 : 1 || 9,5 : 1 || 8,3 : 1 || 10 : 1 || 8,1 : 1 || 9,3 : 1 || 9,2 : 1 || 9,5 : 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gemischaufbereitung || [[Solex]] 1B2 || [[Solex]] DIDTA 32/32 || [[Solex]] 2B4 || [[Solex]] DIDTA 32/32 || Bosch [[K-Jetronic]] || [[Solex]] DIDTA 32/32 || Bosch [[K-Jetronic]] || [[Solex]] 4A1 || Bosch [[K-Jetronic]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zündkerzen || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Bosch W8D oder Bosch W7DC, Champion N10Y, Abstand (mm) 0,6 +/- 0,1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leistung (PS @ U/min) || 75 @ 5.800 || 90 @ 6.000 || 90 @ 5.500 || 98 @ 5.800 || 105 @ 5.800 || 109 @ 5.800 || 125 @ 5.700 || 122 @ 6.000 || 143 @ 5.800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Drehmoment (Nm @ U/min) || 110 @ 3.200 || 125 @ 4.000 || 125 @ 4.000 || 145 @ 4.000 || 148 @ 4.500 || 160 @ 3.700 || 175 @ 4.350 || 160 @ 4.000 || 190 @ 4.500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Max. Drehzahl (U/min)|| colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 6.400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Motor-Type || colspan=&amp;quot;7&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[M10]] || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[M20]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Motorsteuerung || colspan=&amp;quot;7&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Kette || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Zahnriemen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| CO (%) || 1,5 || 1,5 || 1,0 || 1,5 || 1,1 || 1,5 || 3,0 (max) || 1,5 || 1,0 - 2,0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leerlaufdrehzahl (U/min) || colspan=&amp;quot;7&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 850 - 950 || 800 - 900 || 850 - 950&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Öldruck (bar) || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 0.5 - 1.2 Bar bei Leerlauf, bis 4 Bar bei Volllast&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chassis und Antrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Chassis und Antrieb !! [[315]] !! [[316]] !! [[316]] !! [[318]] !! [[318i]] !! [[320/4]] !! [[320i]] !! [[320/6]] !! [[323i]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zeitraum || 1981-1983 || 1975-1980 || 1980-1982 || 1975-1980 || 1980-1982 || 1975-1977 || 1975-1977 || 1977-1982 || 1978-1982&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kupplung || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Einscheiben-Trockenkupplung mit Tellerfeder und Drehschwingungsdämpfer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Getriebe || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4-Gang [[Getrag]], optional 5-Gang (Sport/Schongang) [[Getrag]] oder [[Sachs]] 3-Gang Automatik 3HP22&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Getriebeübersetzung 4-Gang || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3,764 / 2,043 / 1,320 / 1,0 : 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Getriebeübersetzung 5-Gang Schon || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3,682 / 2,002 / 1,330 / 1,000 / 0,805 : 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Getriebeübersetzung 5-Gang Sport || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3,764 / 2,325 / 1,612 / 1,229 / 1,000 :1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Getriebeübersetzung Automatik || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2,478 / 1,478 / 1,000 :1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Getriebeübersetzung (Rückwärtsgang) ||  colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4-Gang: 4,096:1; 5-Gang Sport: 4,096:1; 5-Gang Schon: 3,382:1; Automatik: 2,09:1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Getriebeöl || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | SAE 80 (manuell), Dexron ATF (automatik)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Getriebeöl Füllmenge (Liter) || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1,0 (bei 4-Gang manuell), 1,4 (bei 5-Gang manuell), 2,0 (3-Gang Automatik)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vorderradaufhängung || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | McPherson-Federbeine, Schraubenfedern, Gummi-Zusatzfedern, Stabilisator&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hinterradaufhängung || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Schräglenker, Federbeine, Schraubenfedern, Gummi-Zusatzfedern, Stabilisator&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Differential Übersetzung || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4,10 || colspan=&amp;quot;4&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3,91 ||  colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3,64 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3,45&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Differentialöl || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | SAE 90 Hypoid-Getriebeöl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Differentialöl Füllmenge (Liter) || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 0,95&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Servoöl-Lenkung|| colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Dexron ATF 77&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Servoöl-Lenkung Füllmenge (Liter) || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1,2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Allgemein und Antrieb !! [[315]] !! [[316]] !! [[316]] !! [[318]] !! [[318i]] !! [[320/4]] !! [[320i]] !! [[320/6]] !! [[323i]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zeitraum || 1981-1983 || 1975-1980 || 1980-1982 || 1975-1980 || 1980-1982 || 1975-1977 || 1975-1977 || 1977-1982 || 1978-1982&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Karosserie || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Selbsttragende Ganzstahlkarosserie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge x Breite x Höhe (mm) || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4.355 x 1.610 x 1.380&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Radstand (mm) || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2.563&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spurweite vorne (mm) || colspan=&amp;quot;6&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.364 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.386 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.364 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.386&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spurweite hinten (mm) || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.373 || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.377 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.373 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.377 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.399 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.377 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.405&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bremse vorne || colspan=&amp;quot;6&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Scheibe massiv&amp;lt;ref name=&amp;quot;massiv&amp;quot; /&amp;gt; || Scheibe belüftet&amp;lt;ref name=&amp;quot;luft&amp;quot;/&amp;gt; || Scheibe massiv&amp;lt;ref name=&amp;quot;massiv&amp;quot; /&amp;gt; || Scheibe belüftet&amp;lt;ref name=&amp;quot;luft&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bremse hinten || colspan=&amp;quot;8&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Trommel, &amp;amp;Oslash; 250 mm || Scheibe massiv, &amp;amp;Oslash; 250 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bremsflüssigkeit || colspan=&amp;quot;9&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | ATE / Castrol / DOT 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Räder || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 13&amp;#039;&amp;#039; x 5J Stahl || colspan=&amp;quot;7&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 13&amp;#039;&amp;#039; x 5,5J Stahl (optional Alu)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reifen || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 165 SR 13 || colspan=&amp;quot;7&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 185/70 HR 13&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Max. Geschwindigkeit (km/h)|| 154 || 160 || 167 || 165 || 173 || 170 || 182 || 180 || 200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beschleunigung 0-100 (km/h) || 14,0 || 13,8 || 12,5 || 11,9 || 11,5 || 11,2 || 9,9 || 10,0 || 8,7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gewicht (kg) || 1.050 || 1.040 || 1.040 || 1.010 || 1.070 || 1.030 || 1.050 || 1.150 || 1.135&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zulässiges Gesamtgewicht (kg) || 1.440 || 1.420 || 1.420 || 1.420 || 1.450 || 1.440 || 1.460 || 1.550 || 1.570&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verbauch (l/100km) || 8,8 (98 Oktan) || 9,5 (91 Oktan) || 9,0 (98 Oktan) || 9,6 (91 Oktan) || 8,9 (98 Oktan) || 10,0 (91 Oktan) || 9,4 (98 Oktan) || 9,9 (98 Oktan) || 9,6 (98 Oktan)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;massiv&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Für die Modelle 315, 316, 318, 318i, 320/4 und 320/6 gilt:&amp;#039;&amp;#039; Scheibe massiv, Stärke 12mm, &amp;amp;Oslash; 255 mm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;luft&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Für die Modelle 320i und 323i gilt:&amp;#039;&amp;#039; Scheibe belüftet, Stärke 22mm, &amp;amp;Oslash; 255 mm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stückzahlen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Modell !! Zeitraum !! Stückzahlen&amp;lt;ref name=&amp;quot;units&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[316]] || 1975-1980 || 341.354 (inkl. Modell 316 1980-1982)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[318]] || 1975-1980 || 93.209&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[320]] || 1975-1977 || 119.623&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[320i]] || 1975-1977 || 98.899&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[320]] || 1977-1982 || 221.948&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[323i]] || 1978-1982 || 137.107 gesamt, davon 116.514 Linkslenker (davon 5.780 mit Automatik) und 11.453 Rechtslenker (davon 3.360)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[315]] || 1981-1983 || 107.838&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[316]] || 1980-1982 || 341.354 (inkl. Modell 316 1975-1980)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[318i]] || 1980-1982 || 192.564&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;units&amp;quot;&amp;gt;Stückzahlen unterliegen einer gewissen Unschärfe je nach Quelle.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Referenzen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.bmwe21.net/ www.bmwe21.net] - BMWE21.net – Jeroen&amp;#039;s BMW E21 Network&lt;br /&gt;
* Fahrzeugbrief / Typenschein von [http://www.e21-board.de e21-board.de]-Nutzern&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/BMW_E21 Wikipedia] - E21&lt;br /&gt;
* [http://www.bmw-classic.de www.bmw-classic.de] - BMW Classic&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=315&amp;diff=1212</id>
		<title>315</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=315&amp;diff=1212"/>
		<updated>2013-03-27T10:16:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: /* Merkmale */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Modell&lt;br /&gt;
| Titel = BMW 315&lt;br /&gt;
| Bild = 315_1.jpg&lt;br /&gt;
| Modellbezeichnung = 315&lt;br /&gt;
| von = 02/81&lt;br /&gt;
| bis = 12/83&lt;br /&gt;
| Hubraum = 1573 ccm&lt;br /&gt;
| Leistung = 75 PS @ 5.800 U/min&lt;br /&gt;
| Drehmoment = 110 Nm @ 3.200 U/min&lt;br /&gt;
| Motor = [[M10]]&lt;br /&gt;
| Stückzahl = 107.838&lt;br /&gt;
| Neupreis = DM 15.850&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sportfedern.jpg|thumb|BMW 315 mit Sportfedern (Tieferlegung um 35 mm)]]&lt;br /&gt;
[[File:315_4.jpg|thumb|BMW 315 mit Sportfedern (Frontansicht)]]&lt;br /&gt;
[[File:315_2.jpg|thumb|BMW 315 mit Sportfedern (Heckansicht)]]&lt;br /&gt;
[[File:315_3.jpg|thumb|BMW 315 mit Sportfedern (schäg hinten)]]&lt;br /&gt;
[[File:Hella zusatzscheinwerfergrill.jpg|thumb|BMW 315 mit H4-Scheinwerfern und Hella Zusatzscheinwerfergrill]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geschichte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem BMW 1972 mit der ersten 5er Reihe neue Typenbezeichnungen eingeführt hatte, folgten 1975 die Modelle der ersten 3er Reihe. Technisch basierten die zunächst lieferbaren vier Modelle BMW 316, 318, 320 und 320i noch auf den Motoren der 02er Reihe, ab 1977 folgten 3er Varianten mit Sechszylindermotoren. Der BMW 315 stellte gegen Ende der Produktionszeit ein besonders preisgünstiges Einstiegsmodell dar, angetrieben von einem 1,6-Liter-Motor mit 75 PS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: [http://www.bmw-classic.de/1/webmill.php?id=158078&amp;amp;ditem=73&amp;amp;lin=detail&amp;amp;foldertype=all&amp;amp;foldergroup=irc bmw-classic.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Merkmale =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kein Chrom an den Fensterrahmen&lt;br /&gt;
* Keine Chromblenden über die Stossstangenverschraubungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Austattung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BasisAusstattung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für verfügbares Zubehör siehe [[Sonderaustattung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Technische Daten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Liste an technischen Daten sie [[Modelle]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Sachs&amp;diff=1211</id>
		<title>Sachs</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Sachs&amp;diff=1211"/>
		<updated>2013-03-27T08:28:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: /* Getriebe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Firma&lt;br /&gt;
| Firma = Sachs&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: smaller&amp;quot;&amp;gt;eine Marke von ZF&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Logo = Sachs_logo.png&lt;br /&gt;
| Adresse = Graf von Soden Platz 1&amp;lt;br /&amp;gt;DE-88046 Friedrichshafen&lt;br /&gt;
| Website = [http://www.zf.com/brands/content/en/sachs/homepage_sachs/homepage.jsp www.zf.com]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Getriebe =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den BMW E21 wurde von ZF das 3-Gang Automatikgetriebe hergestellt. Sachs gehört seit 2011 zu ZF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kupplung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma Sachs fertig immer noch alle Kupplungskits für das Modell E21 nach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein Beispiel an Hand des Modells [[323i]]. Weitere Teile findet man im [http://webcat.zf.com/index.asp?SPR=1 Online-Katalog] von Sachs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel: Kupplungssatz für BMW E21 323i ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
! Bezeichnung !! Wert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;250px&amp;quot; | Artikel-Nummer || 3000 002 008&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Montagezeit (Stunden) || 2,60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Durchmesser (mm) || 228&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zähnezahl || 10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stückliste || &lt;br /&gt;
* Kupplungsdruckplatte: 3082 005 133&lt;br /&gt;
* Kupplungsscheibe: 187 005 615&lt;br /&gt;
* Ausrücklager: 3151 047 331&lt;br /&gt;
* Fett (Hochleistungsgleitfett): 4200 080 060&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stoßdämpfer Sachs Super Touring =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorderachse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Artikelnummer:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 100274&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EAN:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 4013872012879&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;UPC:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 708609152983&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vefügbar für&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 315 (55 kW; 03/1981 - 03/1984)&lt;br /&gt;
* 316 (66 kW; 08/1975 - 08/1980)&lt;br /&gt;
* 316 (66 kW; 09/1980 - 08/1982)&lt;br /&gt;
* 318 (72 kW; 08/1975 - 08/1980)&lt;br /&gt;
* 318i (77 kW; 11/1979 - 08/1982)&lt;br /&gt;
* 320 (80 kW; 08/1975 - 08/1977)&lt;br /&gt;
* 320i (92 kW; 06/1975 - 08/1982)&lt;br /&gt;
* 320/6 (90 kW; 09/1977 - 08/1982)&lt;br /&gt;
** Normaldämpfer&lt;br /&gt;
** Sportdämpfer entfallen&lt;br /&gt;
* 323i entfallen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kriterien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Öldruck&lt;br /&gt;
* Federbeineinsatz&lt;br /&gt;
* Zweirohr&lt;br /&gt;
* Kenngröße: FE32/20X19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vergleichsnummern BMW&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1 111 140&lt;br /&gt;
* 1 116 095&lt;br /&gt;
* 1 118 848&lt;br /&gt;
* 1 119 106&lt;br /&gt;
* 1 120 360&lt;br /&gt;
* 1 121 431&lt;br /&gt;
* 1 123 662&lt;br /&gt;
* 1 123 854&lt;br /&gt;
* 1 124 065&lt;br /&gt;
* 31 32 1 111 140&lt;br /&gt;
* 31 32 1 116 095&lt;br /&gt;
* 31 32 1 118 848&lt;br /&gt;
* 31 32 1 119 106&lt;br /&gt;
* 31 32 1 120 360&lt;br /&gt;
* 31 32 1 121 431&lt;br /&gt;
* 31 32 1 123 662&lt;br /&gt;
* 31 32 1 123 854&lt;br /&gt;
* 31 32 1 124 065&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinterachse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Artikelnummer:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 101532&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;EAN:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 4013872033829&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;UPC:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 708609177757&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vefügbar für&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 315 (55 kW; 03/1981 - 03/1984)&lt;br /&gt;
* 316 (66 kW; 08/1975 - 08/1980)&lt;br /&gt;
* 316 (66 kW; 09/1980 - 08/1982)&lt;br /&gt;
* 318 (72 kW; 08/1975 - 08/1980)&lt;br /&gt;
* 318i (77 kW; 11/1979 - 08/1982)&lt;br /&gt;
* 320 (80 kW; 08/1975 - 08/1977)&lt;br /&gt;
* 320/6 (90 kW; 09/1977 - 08/1982)&lt;br /&gt;
* 320i (92 kW; 06/1975 - 08/1982)&lt;br /&gt;
* 323i (105 kW; 01/1978 - 08/1982)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kriterien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Öldruck&lt;br /&gt;
* Oben Stift, unten Auge&lt;br /&gt;
* Zweirohr&lt;br /&gt;
* Kenngröße SXOV26X199A&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vergleichsnummern BMW&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1 115 997&lt;br /&gt;
* 1 116 231&lt;br /&gt;
* 1 117 463&lt;br /&gt;
* 1 117 651&lt;br /&gt;
* 1 117 652&lt;br /&gt;
* 1 117 704&lt;br /&gt;
* 1 118 759&lt;br /&gt;
* 1 118 769&lt;br /&gt;
* 1 119 079&lt;br /&gt;
* 1 119 107&lt;br /&gt;
* 1 119 108&lt;br /&gt;
* 1 120 689&lt;br /&gt;
* 1 120 693&lt;br /&gt;
* 1 120 694&lt;br /&gt;
* 1 121 439&lt;br /&gt;
* 1 121 440&lt;br /&gt;
* 1 123 663&lt;br /&gt;
* 1 123 664&lt;br /&gt;
* 1 123 855&lt;br /&gt;
* 1 123 856&lt;br /&gt;
* 1 123 858&lt;br /&gt;
* 1 123 859&lt;br /&gt;
* 1 124 664&lt;br /&gt;
* 33 52 1 116 231&lt;br /&gt;
* 33 52 1 117 651&lt;br /&gt;
* 33 52 1 117 704&lt;br /&gt;
* 33 52 1 118 769&lt;br /&gt;
* 33 52 1 119 107&lt;br /&gt;
* 33 52 1 120 689&lt;br /&gt;
* 33 52 1 120 693&lt;br /&gt;
* 33 52 1 121 439&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: [http://webcat.zf.com/index.asp?PKW=1&amp;amp;KHERNR=16&amp;amp;KTYPNR=17&amp;amp;KMODNR=286&amp;amp;KAT_KZ=P&amp;amp;ARTNR=101+532&amp;amp;EINSPNR_ART=32&amp;amp;LASTPAGE=nc2_teile_info.asp www.zf.com]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
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		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Marktspiegel&amp;diff=1190</id>
		<title>Marktspiegel</title>
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		<updated>2013-03-25T22:07:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: /* Stand 03/2013 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Aktuelle Marktbeobachtung für einzelne Modelle des BMW E21 durch Classic Data.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stand 03/2013 = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Preisangaben in Euro.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Modell&lt;br /&gt;
! Karosserie&lt;br /&gt;
! Leistung&lt;br /&gt;
! Hubraum&lt;br /&gt;
! Zeitraum&lt;br /&gt;
! Zustand 1&lt;br /&gt;
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! Zustand 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| 90 PS (66 KW)&lt;br /&gt;
| 1766&lt;br /&gt;
| 1980 - 1982&lt;br /&gt;
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&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;change&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Bei diesem Preis hat es eine Änderung zum Vorjahr gegeben.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#008000&amp;quot;&amp;gt;Grün = Preisanstieg gegenüber dem Vorjahr&amp;lt;/span&amp;gt;.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#800000&amp;quot;&amp;gt;Rot = Preissenkung gegenüber dem Vorjahr&amp;lt;/span&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stand 09/2012 = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Preisangaben in Euro.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Modell&lt;br /&gt;
! Karosserie&lt;br /&gt;
! Leistung&lt;br /&gt;
! Hubraum&lt;br /&gt;
! Zeitraum&lt;br /&gt;
! Zustand 1&lt;br /&gt;
! Zustand 2&lt;br /&gt;
! Zustand 3&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| 5.300&lt;br /&gt;
| 2.300&lt;br /&gt;
| 900&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Baur TC 323i&lt;br /&gt;
| Cabriolet&lt;br /&gt;
| 143 PS (105 KW)&lt;br /&gt;
| 2315&lt;br /&gt;
| 1979 - 1982&lt;br /&gt;
| 17.700&lt;br /&gt;
| 12.600&lt;br /&gt;
| 7.500&lt;br /&gt;
| 3.200&lt;br /&gt;
| 1.300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Definition der Zustandsnoten = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zustand 1 ==&lt;br /&gt;
Makelloser Zustand. Keine Mängel, Beschädigungen oder Gebrauchsspuren an der Technik und an der Optik. Komplett und perfekt restauriertes Spitzenfahrzeug. Wie neu (oder besser&amp;lt;ref name=&amp;quot;better&amp;quot; /&amp;gt;). Sehr selten. &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Ein Fahrzeug, auf das man begeistert zugeht und bei dem man auch bei genauer Prüfung keine Mängel feststellt. Basis für die Bewertung in die Zustandsnote 1 ist der angenommene Zustand bei Erstauslieferung, d.h. der ehemalige Neuwagenzustand des entsprechenden Herstellers.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zustand 2 ==&lt;br /&gt;
Guter Zustand. Mängelfrei, aber mit leichten (!) Gebrauchsspuren. Entweder seltener, guter unrestaurierter Originalzustand oder fachgerecht restauriert. Technisch und optisch einwandfrei mit leichten Gebrauchsspuren. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Ein Fahrzeug, auf das man begeistert zugeht, aber an dem man bei näherer Betrachtung leichte Gebrauchsspuren findet. Diese leichten Gebrauchsspuren sollten sich in der nachvollziehbaren, geringen Gesamtlaufleistung bzw. Laufleistung nach der Restauration wider spiegeln. Entsprechend niedrig ist auch der Verschleißgrad der Technik.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zustand 3 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebrauchter Zustand. Fahrzeuge ohne größere technische und optische Mängel, voll fahrbereit und verkehrssicher. Keine Durchrostungen. Keine sofortigen Arbeiten notwendig. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Ein Fahrzeug, auf das man zugeht und bei näherer Betrachtung unschwer Gebrauchsspuren und diverse kleinere Mängel erkennt. Die Gebrauchsspuren und Mängel sollten sich in der nachvollziehbaren Gesamtlaufleistung bzw. Laufleistung nach einer Restauration wider spiegeln. Entsprechend hierzu ist auch der Verschleißgrad der Technik.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zustand 4 ==&lt;br /&gt;
Verbrauchter Zustand. Nur eingeschränkt fahrbereit. Sofortige Arbeiten zur erfolgreichen Abnahme gem. § 29 StVZO sind notwendig. Leichtere bis mittlere Durchrostungen. Fahrzeug komplett in den einzelnen Baugruppen aber nicht zwingend unbeschädigt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Ein Fahrzeug, auf das man zugeht und bei dem diverse Mängel schon aus der Entfernung erkennbar sind. Eine nähere Inaugenscheinnahme zeigt deutliche Verschleißspuren.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zustand 5 ==&lt;br /&gt;
Restaurierungsbedürftiger Zustand. Fahrzeuge im mangelhaften, nicht fahrbereiten Gesamtzustand. Umfangreiche Arbeiten in allen Baugruppen erforderlich. Fahrzeug nicht zwingend komplett. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Ein Fahrzeug, bei dem selbst der Laie sofort deutliche Mängel und/oder Fehlteile erkennt. Könnte auch als Teileträger verwendet werden.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;better&amp;quot;&amp;gt;Durch die heutigen technischen Möglichkeiten (z.B. Schweißarbeiten, computergestützte Messtechniken) sowie den veränderten Materialien (z.B. Lack, Oberflächenveredelung) und einem umfangreichen Korrosionsschutz kann ein komplett restauriertes Fahrzeug den Zustand der Erstauslieferung übertreffen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1114</id>
		<title>Kaufberatung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1114"/>
		<updated>2013-03-21T22:55:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: /* Reserveradmulde */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Innenraum =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Armaturenträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:risse_amaturenträger_1.jpg|thumb|100px|left|Armaturenträger mit Rissen]] &lt;br /&gt;
An diesem Bauteil, vor allem ab Baujahr 09/79 (Nach-[[Facelift]]), kommt es sehr häufig zu Rissen entlang Kanten und Radien und an den Lüftungsschlitzen. Dies ist bedingt durch die Jahrzehnte lange Einstrahlung von Sonnenlicht und Temperaturschwankungen auf den Kunststoff. Armaturenträger ohne Risse sind fast ausgestorben und wenn mal angeboten, dann entsprechend teuer. Eine Nachproduktion ist zwar schon lange geplant, aber noch nicht durchgeführt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gurtschlösser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fahrzeugen ab 09/1978 wurden vereinzelt Gurtschlösser verbaut die eine mangelhafte UV-Beständigkeit aufwiesen. Dies zeigt sich dadurch, dass der rote Knopf zum Öffnen des Schlosses massiv ausgeblichen ist und der Kunststoff spröde und brüchig wird. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz ist aber gebraucht leicht zu finden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschuhfach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Modellen und Baujahren treten zwei typische Probleme am Handschuhkasten auf. Ein kleines Gussstück im Schloss kann brechen, sodass sich das Handschuhfach nicht mehr öffnen lässt. Ein anderes Problem ist, dass die Fangbänder gerissen sind. Beides lässt sich aber schnell und mit wenig Kosten beheben. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heizung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BMW E21 wurden bis 09/1979 mit Heizungen ausgestattet die per Schieberegler betätigt wurden. Die Mechanik, das heißt die Bowdenzüge und das bis 09/1979 sehr unzugänglich montierte Heizungsventil, neigen zum Verklemmen wenn sie länger nicht betätigt wurden. Bei zu starken Versuchen die Teile gangbar zu machen können schnell Beschädigungen auftreten bzw. werden sie undicht. Es sind zwar noch alle Teile problemlos zu beziehen, sind jedoch schon teuer geworden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerne bricht baujahrunabhängig auch das Plastik an den Klammer zum Befestigen der Bowdenzüge. Das ist kaum zu reparieren und erfordert einen Austausch der ganzen Einheit. &lt;br /&gt;
Alle Regler der Heizung und Lüftung sollten also auf Funktion geprüft werden.&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheitsgurte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Modellen vor 09/1978 klemmen ab und an die Sicherheitsgurte. Bei einer Besichtigung sollte ausprobiert werden ob sich die Gurte aus eigener Kraft aufrollen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sitze.jpg|thumb|150px|left|Durchgesessener Fahrersitz]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Sitze unter Schonbezügen versteckt sind, hat es meist nur einen Grund:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist der Stoff erst mal durch, gibt es kaum noch Ersatz. Stoffe gibt es bei BMW kaum noch als Neuware.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man Glück hat, findet man Stoffersatz bei gebrauchten Beifahrersitzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber auch die Oberkante der Rücksitzlehne ist oft vom Sonnenlicht zerfressen. Also auch dort mal ein Auge draufwerfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem ist das zerbröselnde Rosshaar, das sich in den Sitzen befindet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liegt der Brösel schon unterm Sitz, und spürt man die Federn bei der Sitzprobe, dann ist der Sitz komplett neu aufzupolstern. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teppich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Verfärbungen_teppich.jpg|thumb|150px|left|Teppich mit Verfärbungen]]&lt;br /&gt;
Wenn ein Teppich wie auf dem Foto verfärbt ist, war schon seit längerem Feuchtigkeit bzw. Wasser im Fussraum. In dem Zustand ist es unmöglich ihn wieder sauber zu bekommen. Zudem hat sich der Rost darunter sicher schon gnadenlos entfaltet. Dies kann im Extremfall dazu führen die kompletten Bleche der Bodengruppe zu ersetzen.&lt;br /&gt;
Verfärbungen unterhalb der Pedalerie können durch ein undichtes Heizungsventil (bei Vor-[[Facelift]]) oder auch durch einen undichten Kupplungsgeberzylinder entstanden sein.&lt;br /&gt;
Verfärbungen passieren allerdings auch durch Sonneneinstrahlung. Diese zeigen sich dann überwiegend am Kardantunnel, halt da, wo die Sonne ungehindert den Teppich erreicht. Braune Teppiche werden dort grün und grüne beige. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz gibt es neu und original nicht mehr. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warnblinkanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem der Modelle ab 09/1979 ist, dass sich der Warnblinkschalter selbstständig einschaltet und nicht mehr in der Aus-Stellung einrastet. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies kann man aber mit etwas Geschick selbst reparieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Karosserie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist Rost ein Problem beim E21.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meist an den Stellen, wo Bleche übereinander liegen, oder Hohlräume existieren. Eine Hohlraumversiegelung war damals nur gegen Aufpreis zu bekommen und wurde somit nicht oft genommen. Wenn es an einer Stelle rostet, heisst das aber nicht, dass andere Stellen auch angegriffen sind. Deswegen macht es Sinn sich jede Schwachstelle anzusehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A-Säule und quadratische Hebebühnenaufnahme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen.jpg|Bild #1, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen2.jpg|Bild #2, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme.jpg|Bild #3, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
File:A-säule unten 1.jpg|Bild #4, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das untere Ende der A-Säule ist besonders heikel und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Problemzone überhaupt beim E21. Dort treffen sich A-Säule, Schwellerspitze, Radkasten, Hebebühnenaufnahme und Wagenboden. Es sind also viele Bleche übereinander geschweisst und die Stelle ist ständig dem Dreck und Nässe vom Vorderrad ausgesetzt. Zwar befindet sich dort ein Spritzschutz aus Kunststoff der diesen Bereich schützen soll. Aber er bewirkt auf Dauer das Gegenteil. Der Dreck kommt trotzdem durch und sammelt sich dahinter. Mit der dazugehörigen Feuchtigkeit bildet sich ein guter Nährboden für Rost. &lt;br /&gt;
Um die Stelle genau beurteilen zu können, müsste man den Spritzschutz demontieren. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Bild #1 ist zu sehen, wie es von innen aussieht. Der Teppich (hier: vorne rechts) ist leicht angehoben. Darunter kann man erkennen, dass die Bitumendämmung schon gerissen ist. Ein eindeutiges Zeichen, dass es dort schon fleissig blüht. Auf Bild #2 zeigt sich das volle Ausmass. Was zunächst unscheinbar aussah, ist letztendlich viel Loch. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bilder #3 und #4 zeigen diese Stellen von aussen mit schon demontierten Kotflügeln. Eine ordentliche Instandsetzung geht nur ohne Kotflügel. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodenbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bodenblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bodenbleche innen]]&lt;br /&gt;
Dass das Bodenblech im Bereich der Hebebühnenaufnahme schnell angefressen ist, haben wir nun gesehen.&lt;br /&gt;
Ist der Rost dort aber schon länger zu gange, durchnässt die Dämmmatte im Fussraum, und das gesamte Bodenblech ist dauerfeucht. Es gammelt also weiter den Schweller entlang. Auch die Lackablaufdeckel sind irgendwann zerfressen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:b-saeule.JPG|Leichter Rostansatz unterm Scheibengummi &lt;br /&gt;
File:Rostloch b-säule.jpg|Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
File:Seitenfenster-rost.jpg|fortgeschrittene Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorderen untere Ecken der hinteren Seitenscheiben ist eine promiente Stelle für Rostbildung. Besonders bei Fahrzeugen mit härterer Fahrwerksabstimmung bilden sich dort gerne feine Risse die die Korrosion begünstigen. Wasser, dass unter die Scheibendichtung dringt, bleibt dort stehen und so kann sich der Rost ungesehen entwickeln. Ist er erst mal sichtbar, ist eine Durchrostung meist schon geschehen. &lt;br /&gt;
Für eine Instandsetzung muss die Scheibe raus. Erst dann ist auch das gesamte Ausmass zu erkennen. Nicht selten ist auch die gesamte untere Falz angegriffen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Foto des roten E21 ist nur ein leichter Ansatz, der mit eingebauter Scheibe nicht zu sehen war.&lt;br /&gt;
Bei dem Grünen war der Rost schon sichtbar und ein Loch bereits vorhanden. &lt;br /&gt;
Beim letzten Bild ist das Stadium schon weiter fortgeschritten. Mit ständigen Wassereintritt in Richtung Innenraum und Gurtrolle ist so zu rechnen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:c-saeule.jpg|thumb|150px|left|Durchrostung unter der Fensterdichtung]]&lt;br /&gt;
Auch die hintere Fensterrahmen sind zu beachten. Hier gilt ebenfalls: wenn der Rost schon sichtbar ist, kann man von einem Loch ausgehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fensterrahmen Windschutzscheibe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Scheibenrahmen.JPG|thumb|150px|left|Rost unterm Scheibengummi]]&lt;br /&gt;
Auch hier kann sich unter der Dichtung Wasser sammeln. Wenn dort der Rost begonnen hat, kann er sich in Ruhe weiterfressen. In den unteren Ecken kann man das Gummi etwas anheben, um vielleicht etwas mehr zu sehen. Wenn es im Handschuhfach nass ist, kommt es meist von einem durchgegammelten Fensterrahmen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frontmaske ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Übergang zwischen Radhaus und Frontmaske ist ebenfalls zu begutachten da sich dort gerne der Rost einnistet. Ebenfalls gut sichbar an der Frontmaske sind eventuelle Unfallschäden zu sehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kotflügel vorne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kotflügel vorne stehblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bleche unterhalb der Kotflügel vorne]]&lt;br /&gt;
Die Kotflügel fangen alleine kaum an zu rosten. Wenn Rost auftaucht, liegt die Ursache darunter.&lt;br /&gt;
Wenn man den Kotflügel abnimmt, kommt darunter (zwischen Kotflügel und Radhaus) oftmals der Rost direkt zum Vorschein. Im oberen Bereich des Radhauses befindet sich ein Stehblech. Dort gammelt es bei den meisten Fahrzeugen. Wie viel, lässt sich mit angebauten Kotflügel und Rad nur durch ertasten feststellen. Auf einer Hebebühne kann man da schon mehr erkennen.&lt;br /&gt;
Ist der Rost aber schon neben den Domen im Motorraum zu erkennen, ist es definitiv eine Grossbaustelle.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heckbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Endspitze.jpg|thumb|150px|left|typische Durchrostung (innen)]]&lt;br /&gt;
Im Bereich des Hecks sollten die Übergänge zwischen Heckblech und Seitenwände in Augenschein genommen werden. Insbesondere unterhalb der Stossstange korrodiert es gerne, da dort die Bleche übereinander liegen und sich ständig Spritzwasser und Dreck von den Hinterrädern dort sammelt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radhaus hinten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Rost radhaus hinten 1.jpg|Bild #1, Radhaus hinten (innen)&lt;br /&gt;
File:Tankrohrdurchführung1.jpg|Bild #2, Tankrohrdurchführung im Besichtigungszustand&lt;br /&gt;
File:Tankrohrdurchführung2.jpg|Bild #3, Tankrohrdurchführung &amp;quot;gesäuber&amp;quot;&lt;br /&gt;
File:Tankrohrdurchführung3.jpg|Bild #4, Tankrohrdurchführung &amp;quot;gesäuber&amp;quot; von innen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr beliebte Stelle für Rostbildung sind auch die beiden hinteren Radhäuser. Vor allem im Bereich um die Tankrohrdurchführung und um die Federbeinaufnahmen. Dort ist im Radhaus ein Verstärkungsblech eingeschweisst, das einen Hohlraum bildet. Dieser Hohlraum verursacht auch hinter der Rücksitzlehne Rost am Radhaus (Bild #1). Ist der Rost schon von innen(Kofferraumseits und hinter der Rücksitzlehne) zu sehen, so ist bereits eine Durchrostung vorhanden. &lt;br /&gt;
Bei der Tankrohrdurchführung lohnt es sich auch genauer hin zu sehen.&lt;br /&gt;
Auf Bild #2 lässt es sich kaum erkennen, was sich dort verbirgt.&lt;br /&gt;
Auf Bild #3 ist der lose U-Schutz und Dichtmasse entfernt. Bild #4 zeigt die gleiche Stelle von innen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reserveradmulde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Rost reserveradmulde 1.JPG|angefressener Zustand&lt;br /&gt;
File:Reserveradmulde-rostfrei.jpg|einwandfreier Zustand&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kofferaum unter dem Teppich befindet sich die Reserveradmulde. Um dort etwas zu sehen, muss die Abdeckung und das Reserverad entfernt werden. Meist gammelt es zwischen den Schweisspunkten des Abschepphakens und um den Lackablaufdeckel. Im ersten Bild sind die Schäden gut zu sehen. Es wurde zwar schon mit Farbe gearbeitet, trotzdem erkennt man das angefressene Blech. &lt;br /&gt;
Im Idealfall sieht es aus wie im zweiten Bild. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schiebe/Hebedach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost schiebedach 1.JPG|thumb|150px|left|Schiebe/Hebedach (Wasserablauf rechts)]]&lt;br /&gt;
Wenn man das Schiebedach nach hinten öffnet ist im Dach (frontseitig) jeweils links und rechts der Ablauf für Regenwasser zu sehen. Rost kann dort und an den Falzen entstehen.&lt;br /&gt;
An der Dachhaut hinter dem Schiebedach kann durch Kondens die Dachhaut von innen rosten. Sind schon Rostplacken zu sehen, ist es bis zur Durchrostung nicht mehr lange hin. Wenn man mit einer Taschenlampe über das eingeschobene Schiebedach leuchtet, kann man das kontrollieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Wagenheberaufnahme.jpg|Gammel um die Wagenheberaufnahme&lt;br /&gt;
File:Seitenschweller.jpg|Seitenschweller (Außenhaut bereits entfernt)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rost am Schweller ensteht hauptsächlich von innen oder durch Beschädigungen von aussen.&lt;br /&gt;
Auf dem ersten Bild sind es Beschädigungen von aussen. Dort sind wahrscheinlich mal Wagenheber abgerutscht  und Hebebühnenteller unter die Falz angesetzt worden. Dafür ist sie nicht stabil genug und es fängt an zu gammeln.&lt;br /&gt;
Im zweiten Bild sieht man ein fortgeschrittenes Stadium, wo der Rost von innen gefressen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Idealfall hat ein Schweller also keine groben Beschädigungen und ist auch an den Endspitzen sauber und rostfrei. Viel Unterbodenschutz verbirgt meist etwas.  &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Längsträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Guter-Längsträger.jpg|thumb|150px|left|guter originaler Zustand]]&lt;br /&gt;
Eine weitere blöde Stelle mit Rostgefahr ist der Längsträger. Blöde, weil dort wieder mehrere dicke Bleche übereinander liegen, und die Stelle schwer zugänglich ist.&lt;br /&gt;
Im Bild ist noch alles in Ordnung. Die dicken Schweisspunkte sind original. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stossstangen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Stossstange innen.jpg|thumb|150px|left|Heckstoßstange Rückseite]]&lt;br /&gt;
Stossstangen die am Wagen montiert noch schön im Chrom glänzen können durchaus auf der Rückseite von Korrosion befallen sein. Das ist soweit noch nicht tragisch, sollte aber behandelt werden.&lt;br /&gt;
Bei blind gewordenen Stossstangenecken hilft aber auch kein polieren mehr. Der Chrom ist hinüber.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Motor, Bremsanlage und Antrieb =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Getriebe und Differential sind grundsätzlich unproblematisch. Mitunter kann es beim, grundsätzlich als unverwüstlich geltendem [[Sachs]]-Automatikgetriebe, zu Problemen und/oder Geräuschbildung kommen wenn die Ölwechsel vernachlässigt wurden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bremsanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Bremsanlage gibt es keine modellspezifischen Fehlerquellen. Es ist grundsätzlich nur auf den typischen Verschleiß eine Bremsanlage zu achten. Durch lange Standzeit sitzen Bremssättel auch schnell fest. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4-Zylinder ([[M10]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 4-Zylinder Modelle gelten als robust. Unrunder Lauf ist meist auf Leckagen an Unterdruckleitungen oder auf fehlerhafte Einstellung von Vergaser/Einspritzung zurückzuführen. Bei Vergasern kann es zu verstellten oder defekten Startautomatik&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot; /&amp;gt; kommen die den Kaltstart be- bzw verhindern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein &amp;quot;Bläuen&amp;quot; des Motors kann 2 Ursachen haben. Entweder ein Verschleiss der Kolbenringe (Ölabstreifringe), oder ausgehärtete Ventilschaftdichtungen. Meist ist es aber eine Kombination aus beidem. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 6-Zylinder ([[M20]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 6-Zylinder gelten ebenso wie die 4-Zylinder zu den Robusten ihrer Sorte. Lediglich 3 Dinge nehmen sie einem übel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Überzögene Ölwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Überzogene Zahnriemenwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Hohe Drehzahlen nach dem Kaltstart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altes oder qualitativ minderes Öl kann zu kleineren Problemen an der Nockenwelle führen (Einlaufen). Der 6-Zylinder, hat im Gegensatz zum 4-Zylinder, eine mittels Zahnriemen angetriebene Nockenwelle. Wenn der Zahnriemen reißt, oder bei starken Verscheiß 1-2 Zähne übersprungen ist hat dies massive Motorschäden zu Folge. Bei gut gepflegten Fahrzeugen sind oftmals noch die Servicerechnungen vorhanden wo sich die Wechselintervalle des Zahnriemens (alle 6 Jahre oder 80.000 km) nachvollziehen lassen. Wenn der Motor nicht sorgsam warm gefahren wurde und oftmals im kalten Zustand mit hohen Drehzahlen betrieben wurde, dann hat dies Risse im Zylinderkopf zu Folge. Darauf sollte unbedingt geachtet werden, da es dadurch schnell teuer werden kann. Beim [[320|320/6]] wurden die Motoren mit [[Solex]] Register- bzw. Doppelregistervergaser ausgestattet. Diese waren damals beliebt da die Notwendigkeit einer Synchronisation von zwei Vergasern entfiel. So ein Vergaser ist aber sehr komplex. Ein Vergaser der verschlissen oder verstellt ist, kann nur schwer wieder repariert werden. Es gibt nicht mehr viele Spezialisten, die sich damit auskennen und auch die nötigen Messgeräte besitzen. Darum unbedingt bei diesem Modell auf einen runden Motorlauf achten! &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Elektrik =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Placeholder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anmerkungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot;&amp;gt;Vor dem Kaltstart wird das Gaspedal einmal komplett durchgetreten und wieder losgelassen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1113</id>
		<title>Kaufberatung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1113"/>
		<updated>2013-03-21T22:54:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: /* Reserveradmulde */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Innenraum =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Armaturenträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:risse_amaturenträger_1.jpg|thumb|100px|left|Armaturenträger mit Rissen]] &lt;br /&gt;
An diesem Bauteil, vor allem ab Baujahr 09/79 (Nach-[[Facelift]]), kommt es sehr häufig zu Rissen entlang Kanten und Radien und an den Lüftungsschlitzen. Dies ist bedingt durch die Jahrzehnte lange Einstrahlung von Sonnenlicht und Temperaturschwankungen auf den Kunststoff. Armaturenträger ohne Risse sind fast ausgestorben und wenn mal angeboten, dann entsprechend teuer. Eine Nachproduktion ist zwar schon lange geplant, aber noch nicht durchgeführt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gurtschlösser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fahrzeugen ab 09/1978 wurden vereinzelt Gurtschlösser verbaut die eine mangelhafte UV-Beständigkeit aufwiesen. Dies zeigt sich dadurch, dass der rote Knopf zum Öffnen des Schlosses massiv ausgeblichen ist und der Kunststoff spröde und brüchig wird. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz ist aber gebraucht leicht zu finden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschuhfach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Modellen und Baujahren treten zwei typische Probleme am Handschuhkasten auf. Ein kleines Gussstück im Schloss kann brechen, sodass sich das Handschuhfach nicht mehr öffnen lässt. Ein anderes Problem ist, dass die Fangbänder gerissen sind. Beides lässt sich aber schnell und mit wenig Kosten beheben. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heizung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BMW E21 wurden bis 09/1979 mit Heizungen ausgestattet die per Schieberegler betätigt wurden. Die Mechanik, das heißt die Bowdenzüge und das bis 09/1979 sehr unzugänglich montierte Heizungsventil, neigen zum Verklemmen wenn sie länger nicht betätigt wurden. Bei zu starken Versuchen die Teile gangbar zu machen können schnell Beschädigungen auftreten bzw. werden sie undicht. Es sind zwar noch alle Teile problemlos zu beziehen, sind jedoch schon teuer geworden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerne bricht baujahrunabhängig auch das Plastik an den Klammer zum Befestigen der Bowdenzüge. Das ist kaum zu reparieren und erfordert einen Austausch der ganzen Einheit. &lt;br /&gt;
Alle Regler der Heizung und Lüftung sollten also auf Funktion geprüft werden.&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheitsgurte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Modellen vor 09/1978 klemmen ab und an die Sicherheitsgurte. Bei einer Besichtigung sollte ausprobiert werden ob sich die Gurte aus eigener Kraft aufrollen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sitze.jpg|thumb|150px|left|Durchgesessener Fahrersitz]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Sitze unter Schonbezügen versteckt sind, hat es meist nur einen Grund:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist der Stoff erst mal durch, gibt es kaum noch Ersatz. Stoffe gibt es bei BMW kaum noch als Neuware.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man Glück hat, findet man Stoffersatz bei gebrauchten Beifahrersitzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber auch die Oberkante der Rücksitzlehne ist oft vom Sonnenlicht zerfressen. Also auch dort mal ein Auge draufwerfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem ist das zerbröselnde Rosshaar, das sich in den Sitzen befindet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liegt der Brösel schon unterm Sitz, und spürt man die Federn bei der Sitzprobe, dann ist der Sitz komplett neu aufzupolstern. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teppich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Verfärbungen_teppich.jpg|thumb|150px|left|Teppich mit Verfärbungen]]&lt;br /&gt;
Wenn ein Teppich wie auf dem Foto verfärbt ist, war schon seit längerem Feuchtigkeit bzw. Wasser im Fussraum. In dem Zustand ist es unmöglich ihn wieder sauber zu bekommen. Zudem hat sich der Rost darunter sicher schon gnadenlos entfaltet. Dies kann im Extremfall dazu führen die kompletten Bleche der Bodengruppe zu ersetzen.&lt;br /&gt;
Verfärbungen unterhalb der Pedalerie können durch ein undichtes Heizungsventil (bei Vor-[[Facelift]]) oder auch durch einen undichten Kupplungsgeberzylinder entstanden sein.&lt;br /&gt;
Verfärbungen passieren allerdings auch durch Sonneneinstrahlung. Diese zeigen sich dann überwiegend am Kardantunnel, halt da, wo die Sonne ungehindert den Teppich erreicht. Braune Teppiche werden dort grün und grüne beige. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz gibt es neu und original nicht mehr. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warnblinkanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem der Modelle ab 09/1979 ist, dass sich der Warnblinkschalter selbstständig einschaltet und nicht mehr in der Aus-Stellung einrastet. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies kann man aber mit etwas Geschick selbst reparieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Karosserie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist Rost ein Problem beim E21.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meist an den Stellen, wo Bleche übereinander liegen, oder Hohlräume existieren. Eine Hohlraumversiegelung war damals nur gegen Aufpreis zu bekommen und wurde somit nicht oft genommen. Wenn es an einer Stelle rostet, heisst das aber nicht, dass andere Stellen auch angegriffen sind. Deswegen macht es Sinn sich jede Schwachstelle anzusehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A-Säule und quadratische Hebebühnenaufnahme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen.jpg|Bild #1, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen2.jpg|Bild #2, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme.jpg|Bild #3, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
File:A-säule unten 1.jpg|Bild #4, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das untere Ende der A-Säule ist besonders heikel und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Problemzone überhaupt beim E21. Dort treffen sich A-Säule, Schwellerspitze, Radkasten, Hebebühnenaufnahme und Wagenboden. Es sind also viele Bleche übereinander geschweisst und die Stelle ist ständig dem Dreck und Nässe vom Vorderrad ausgesetzt. Zwar befindet sich dort ein Spritzschutz aus Kunststoff der diesen Bereich schützen soll. Aber er bewirkt auf Dauer das Gegenteil. Der Dreck kommt trotzdem durch und sammelt sich dahinter. Mit der dazugehörigen Feuchtigkeit bildet sich ein guter Nährboden für Rost. &lt;br /&gt;
Um die Stelle genau beurteilen zu können, müsste man den Spritzschutz demontieren. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Bild #1 ist zu sehen, wie es von innen aussieht. Der Teppich (hier: vorne rechts) ist leicht angehoben. Darunter kann man erkennen, dass die Bitumendämmung schon gerissen ist. Ein eindeutiges Zeichen, dass es dort schon fleissig blüht. Auf Bild #2 zeigt sich das volle Ausmass. Was zunächst unscheinbar aussah, ist letztendlich viel Loch. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bilder #3 und #4 zeigen diese Stellen von aussen mit schon demontierten Kotflügeln. Eine ordentliche Instandsetzung geht nur ohne Kotflügel. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodenbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bodenblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bodenbleche innen]]&lt;br /&gt;
Dass das Bodenblech im Bereich der Hebebühnenaufnahme schnell angefressen ist, haben wir nun gesehen.&lt;br /&gt;
Ist der Rost dort aber schon länger zu gange, durchnässt die Dämmmatte im Fussraum, und das gesamte Bodenblech ist dauerfeucht. Es gammelt also weiter den Schweller entlang. Auch die Lackablaufdeckel sind irgendwann zerfressen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:b-saeule.JPG|Leichter Rostansatz unterm Scheibengummi &lt;br /&gt;
File:Rostloch b-säule.jpg|Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
File:Seitenfenster-rost.jpg|fortgeschrittene Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorderen untere Ecken der hinteren Seitenscheiben ist eine promiente Stelle für Rostbildung. Besonders bei Fahrzeugen mit härterer Fahrwerksabstimmung bilden sich dort gerne feine Risse die die Korrosion begünstigen. Wasser, dass unter die Scheibendichtung dringt, bleibt dort stehen und so kann sich der Rost ungesehen entwickeln. Ist er erst mal sichtbar, ist eine Durchrostung meist schon geschehen. &lt;br /&gt;
Für eine Instandsetzung muss die Scheibe raus. Erst dann ist auch das gesamte Ausmass zu erkennen. Nicht selten ist auch die gesamte untere Falz angegriffen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Foto des roten E21 ist nur ein leichter Ansatz, der mit eingebauter Scheibe nicht zu sehen war.&lt;br /&gt;
Bei dem Grünen war der Rost schon sichtbar und ein Loch bereits vorhanden. &lt;br /&gt;
Beim letzten Bild ist das Stadium schon weiter fortgeschritten. Mit ständigen Wassereintritt in Richtung Innenraum und Gurtrolle ist so zu rechnen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:c-saeule.jpg|thumb|150px|left|Durchrostung unter der Fensterdichtung]]&lt;br /&gt;
Auch die hintere Fensterrahmen sind zu beachten. Hier gilt ebenfalls: wenn der Rost schon sichtbar ist, kann man von einem Loch ausgehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fensterrahmen Windschutzscheibe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Scheibenrahmen.JPG|thumb|150px|left|Rost unterm Scheibengummi]]&lt;br /&gt;
Auch hier kann sich unter der Dichtung Wasser sammeln. Wenn dort der Rost begonnen hat, kann er sich in Ruhe weiterfressen. In den unteren Ecken kann man das Gummi etwas anheben, um vielleicht etwas mehr zu sehen. Wenn es im Handschuhfach nass ist, kommt es meist von einem durchgegammelten Fensterrahmen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frontmaske ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Übergang zwischen Radhaus und Frontmaske ist ebenfalls zu begutachten da sich dort gerne der Rost einnistet. Ebenfalls gut sichbar an der Frontmaske sind eventuelle Unfallschäden zu sehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kotflügel vorne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kotflügel vorne stehblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bleche unterhalb der Kotflügel vorne]]&lt;br /&gt;
Die Kotflügel fangen alleine kaum an zu rosten. Wenn Rost auftaucht, liegt die Ursache darunter.&lt;br /&gt;
Wenn man den Kotflügel abnimmt, kommt darunter (zwischen Kotflügel und Radhaus) oftmals der Rost direkt zum Vorschein. Im oberen Bereich des Radhauses befindet sich ein Stehblech. Dort gammelt es bei den meisten Fahrzeugen. Wie viel, lässt sich mit angebauten Kotflügel und Rad nur durch ertasten feststellen. Auf einer Hebebühne kann man da schon mehr erkennen.&lt;br /&gt;
Ist der Rost aber schon neben den Domen im Motorraum zu erkennen, ist es definitiv eine Grossbaustelle.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heckbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Endspitze.jpg|thumb|150px|left|typische Durchrostung (innen)]]&lt;br /&gt;
Im Bereich des Hecks sollten die Übergänge zwischen Heckblech und Seitenwände in Augenschein genommen werden. Insbesondere unterhalb der Stossstange korrodiert es gerne, da dort die Bleche übereinander liegen und sich ständig Spritzwasser und Dreck von den Hinterrädern dort sammelt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radhaus hinten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Rost radhaus hinten 1.jpg|Bild #1, Radhaus hinten (innen)&lt;br /&gt;
File:Tankrohrdurchführung1.jpg|Bild #2, Tankrohrdurchführung im Besichtigungszustand&lt;br /&gt;
File:Tankrohrdurchführung2.jpg|Bild #3, Tankrohrdurchführung &amp;quot;gesäuber&amp;quot;&lt;br /&gt;
File:Tankrohrdurchführung3.jpg|Bild #4, Tankrohrdurchführung &amp;quot;gesäuber&amp;quot; von innen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr beliebte Stelle für Rostbildung sind auch die beiden hinteren Radhäuser. Vor allem im Bereich um die Tankrohrdurchführung und um die Federbeinaufnahmen. Dort ist im Radhaus ein Verstärkungsblech eingeschweisst, das einen Hohlraum bildet. Dieser Hohlraum verursacht auch hinter der Rücksitzlehne Rost am Radhaus (Bild #1). Ist der Rost schon von innen(Kofferraumseits und hinter der Rücksitzlehne) zu sehen, so ist bereits eine Durchrostung vorhanden. &lt;br /&gt;
Bei der Tankrohrdurchführung lohnt es sich auch genauer hin zu sehen.&lt;br /&gt;
Auf Bild #2 lässt es sich kaum erkennen, was sich dort verbirgt.&lt;br /&gt;
Auf Bild #3 ist der lose U-Schutz und Dichtmasse entfernt. Bild #4 zeigt die gleiche Stelle von innen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reserveradmulde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Rost reserveradmulde 1.JPG|Reserveradmulde (innen)&lt;br /&gt;
File:Reserveradmulde-rostfrei.jpg|einwandfreier Zustand&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kofferaum unter dem Teppich befindet sich die Reserveradmulde. Um dort etwas zu sehen, muss die Abdeckung und das Reserverad entfernt werden. Meist gammelt es zwischen den Schweisspunkten des Abschepphakens und um den Lackablaufdeckel. Im ersten Bild sind die Schäden gut zu sehen. Es wurde zwar schon mit Farbe gearbeitet, trotzdem erkennt man das angefressene Blech. &lt;br /&gt;
Im Idealfall sieht es aus wie im zweiten Bild. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schiebe/Hebedach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost schiebedach 1.JPG|thumb|150px|left|Schiebe/Hebedach (Wasserablauf rechts)]]&lt;br /&gt;
Wenn man das Schiebedach nach hinten öffnet ist im Dach (frontseitig) jeweils links und rechts der Ablauf für Regenwasser zu sehen. Rost kann dort und an den Falzen entstehen.&lt;br /&gt;
An der Dachhaut hinter dem Schiebedach kann durch Kondens die Dachhaut von innen rosten. Sind schon Rostplacken zu sehen, ist es bis zur Durchrostung nicht mehr lange hin. Wenn man mit einer Taschenlampe über das eingeschobene Schiebedach leuchtet, kann man das kontrollieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Wagenheberaufnahme.jpg|Gammel um die Wagenheberaufnahme&lt;br /&gt;
File:Seitenschweller.jpg|Seitenschweller (Außenhaut bereits entfernt)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rost am Schweller ensteht hauptsächlich von innen oder durch Beschädigungen von aussen.&lt;br /&gt;
Auf dem ersten Bild sind es Beschädigungen von aussen. Dort sind wahrscheinlich mal Wagenheber abgerutscht  und Hebebühnenteller unter die Falz angesetzt worden. Dafür ist sie nicht stabil genug und es fängt an zu gammeln.&lt;br /&gt;
Im zweiten Bild sieht man ein fortgeschrittenes Stadium, wo der Rost von innen gefressen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Idealfall hat ein Schweller also keine groben Beschädigungen und ist auch an den Endspitzen sauber und rostfrei. Viel Unterbodenschutz verbirgt meist etwas.  &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Längsträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Guter-Längsträger.jpg|thumb|150px|left|guter originaler Zustand]]&lt;br /&gt;
Eine weitere blöde Stelle mit Rostgefahr ist der Längsträger. Blöde, weil dort wieder mehrere dicke Bleche übereinander liegen, und die Stelle schwer zugänglich ist.&lt;br /&gt;
Im Bild ist noch alles in Ordnung. Die dicken Schweisspunkte sind original. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stossstangen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Stossstange innen.jpg|thumb|150px|left|Heckstoßstange Rückseite]]&lt;br /&gt;
Stossstangen die am Wagen montiert noch schön im Chrom glänzen können durchaus auf der Rückseite von Korrosion befallen sein. Das ist soweit noch nicht tragisch, sollte aber behandelt werden.&lt;br /&gt;
Bei blind gewordenen Stossstangenecken hilft aber auch kein polieren mehr. Der Chrom ist hinüber.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Motor, Bremsanlage und Antrieb =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Getriebe und Differential sind grundsätzlich unproblematisch. Mitunter kann es beim, grundsätzlich als unverwüstlich geltendem [[Sachs]]-Automatikgetriebe, zu Problemen und/oder Geräuschbildung kommen wenn die Ölwechsel vernachlässigt wurden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bremsanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Bremsanlage gibt es keine modellspezifischen Fehlerquellen. Es ist grundsätzlich nur auf den typischen Verschleiß eine Bremsanlage zu achten. Durch lange Standzeit sitzen Bremssättel auch schnell fest. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4-Zylinder ([[M10]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 4-Zylinder Modelle gelten als robust. Unrunder Lauf ist meist auf Leckagen an Unterdruckleitungen oder auf fehlerhafte Einstellung von Vergaser/Einspritzung zurückzuführen. Bei Vergasern kann es zu verstellten oder defekten Startautomatik&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot; /&amp;gt; kommen die den Kaltstart be- bzw verhindern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein &amp;quot;Bläuen&amp;quot; des Motors kann 2 Ursachen haben. Entweder ein Verschleiss der Kolbenringe (Ölabstreifringe), oder ausgehärtete Ventilschaftdichtungen. Meist ist es aber eine Kombination aus beidem. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 6-Zylinder ([[M20]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 6-Zylinder gelten ebenso wie die 4-Zylinder zu den Robusten ihrer Sorte. Lediglich 3 Dinge nehmen sie einem übel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Überzögene Ölwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Überzogene Zahnriemenwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Hohe Drehzahlen nach dem Kaltstart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altes oder qualitativ minderes Öl kann zu kleineren Problemen an der Nockenwelle führen (Einlaufen). Der 6-Zylinder, hat im Gegensatz zum 4-Zylinder, eine mittels Zahnriemen angetriebene Nockenwelle. Wenn der Zahnriemen reißt, oder bei starken Verscheiß 1-2 Zähne übersprungen ist hat dies massive Motorschäden zu Folge. Bei gut gepflegten Fahrzeugen sind oftmals noch die Servicerechnungen vorhanden wo sich die Wechselintervalle des Zahnriemens (alle 6 Jahre oder 80.000 km) nachvollziehen lassen. Wenn der Motor nicht sorgsam warm gefahren wurde und oftmals im kalten Zustand mit hohen Drehzahlen betrieben wurde, dann hat dies Risse im Zylinderkopf zu Folge. Darauf sollte unbedingt geachtet werden, da es dadurch schnell teuer werden kann. Beim [[320|320/6]] wurden die Motoren mit [[Solex]] Register- bzw. Doppelregistervergaser ausgestattet. Diese waren damals beliebt da die Notwendigkeit einer Synchronisation von zwei Vergasern entfiel. So ein Vergaser ist aber sehr komplex. Ein Vergaser der verschlissen oder verstellt ist, kann nur schwer wieder repariert werden. Es gibt nicht mehr viele Spezialisten, die sich damit auskennen und auch die nötigen Messgeräte besitzen. Darum unbedingt bei diesem Modell auf einen runden Motorlauf achten! &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Elektrik =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Placeholder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anmerkungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot;&amp;gt;Vor dem Kaltstart wird das Gaspedal einmal komplett durchgetreten und wieder losgelassen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Datei:Reserveradmulde-rostfrei.jpg&amp;diff=1112</id>
		<title>Datei:Reserveradmulde-rostfrei.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Datei:Reserveradmulde-rostfrei.jpg&amp;diff=1112"/>
		<updated>2013-03-21T22:43:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1102</id>
		<title>Kaufberatung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1102"/>
		<updated>2013-03-20T23:09:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: /* Gurtschlösser */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Innenraum =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Armaturenträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:risse_amaturenträger_1.jpg|thumb|100px|left|Armaturenträger mit Rissen]] &lt;br /&gt;
An diesem Bauteil, vor allem ab Baujahr 09/79 (Nach-[[Facelift]]), kommt es sehr häufig zu Rissen entlang Kanten und Radien und an den Lüftungsschlitzen. Dies ist bedingt durch die Jahrzehnte lange Einstrahlung von Sonnenlicht und Temperaturschwankungen auf den Kunststoff. Armaturenträger ohne Risse sind fast ausgestorben und wenn mal angeboten, dann entsprechend teuer. Eine Nachproduktion ist zwar schon lange geplant, aber noch nicht durchgeführt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gurtschlösser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fahrzeugen ab 09/1978 wurden vereinzelt Gurtschlösser verbaut die eine mangelhafte UV-Beständigkeit aufwiesen. Dies zeigt sich dadurch, dass der rote Knopf zum Öffnen des Schlosses massiv ausgeblichen ist und der Kunststoff spröde und brüchig wird. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz ist aber gebraucht leicht zu finden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschuhfach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Modellen und Baujahren treten zwei typische Probleme am Handschuhkasten auf. Ein kleines Gussstück im Schloss kann brechen, sodass sich das Handschuhfach nicht mehr öffnen lässt. Ein anderes Problem ist, dass die Fangbänder gerissen sind. Beides lässt sich aber schnell und mit wenig Kosten beheben. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heizung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BMW E21 wurden bis 09/1979 mit Heizungen ausgestattet die per Schieberegler betätigt wurden. Die Mechanik, das heißt die Bowdenzüge und das bis 09/1979 sehr unzugänglich montierte Heizungsventil, neigen zum Verklemmen wenn sie länger nicht betätigt wurden. Bei zu starken Versuchen die Teile gangbar zu machen können schnell Beschädigungen auftreten bzw. werden sie undicht. Es sind zwar noch alle Teile problemlos zu beziehen, sind jedoch schon teuer geworden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerne bricht baujahrunabhängig auch das Plastik an den Klammer zum Befestigen der Bowdenzüge. Das ist kaum zu reparieren und erfordert einen Austausch der ganzen Einheit. &lt;br /&gt;
Alle Regler der Heizung und Lüftung sollten also auf Funktion geprüft werden.&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheitsgurte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Modellen vor 09/1978 klemmen ab und an die Sicherheitsgurte. Bei einer Besichtigung sollte ausprobiert werden ob sich die Gurte aus eigener Kraft aufrollen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sitze.jpg|thumb|150px|left|Durchgesessener Fahrersitz]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Sitze unter Schonbezügen versteckt sind, hat es meist nur einen Grund:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist der Stoff erst mal durch, gibt es kaum noch Ersatz. Stoffe gibt es bei BMW kaum noch als Neuware.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man Glück hat, findet man Stoffersatz bei gebrauchten Beifahrersitzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber auch die Oberkante der Rücksitzlehne ist oft vom Sonnenlicht zerfressen. Also auch dort mal ein Auge draufwerfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem ist das zerbröselnde Rosshaar, das sich in den Sitzen befindet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liegt der Brösel schon unterm Sitz, und spürt man die Federn bei der Sitzprobe, dann ist der Sitz komplett neu aufzupolstern. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teppich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Verfärbungen_teppich.jpg|thumb|150px|left|Teppich mit Verfärbungen]]&lt;br /&gt;
Wenn ein Teppich wie auf dem Foto verfärbt ist, war schon seit längerem Feuchtigkeit bzw. Wasser im Fussraum. In dem Zustand ist es unmöglich ihn wieder sauber zu bekommen. Zudem hat sich der Rost darunter sicher schon gnadenlos entfaltet. Dies kann im Extremfall dazu führen die kompletten Bleche der Bodengruppe zu ersetzen.&lt;br /&gt;
Verfärbungen unterhalb der Pedalerie können durch ein undichtes Heizungsventil (bei Vor-[[Facelift]]) oder auch durch einen undichten Kupplungsgeberzylinder entstanden sein.&lt;br /&gt;
Verfärbungen passieren allerdings auch durch Sonneneinstrahlung. Diese zeigen sich dann überwiegend am Kardantunnel, halt da, wo die Sonne ungehindert den Teppich erreicht. Braune Teppiche werden dort grün und grüne beige. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz gibt es neu und original nicht mehr. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warnblinkanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem der Modelle ab 09/1979 ist, dass sich der Warnblinkschalter selbstständig einschaltet und nicht mehr in der Aus-Stellung einrastet. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies kann man aber mit etwas Geschick selbst reparieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Karosserie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist Rost ein Problem beim E21.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meist an den Stellen, wo Bleche übereinander liegen, oder Hohlräume existieren. Eine Hohlraumversiegelung war damals nur gegen Aufpreis zu bekommen und wurde somit nicht oft genommen. Wenn es an einer Stelle rostet, heisst das aber nicht, dass andere Stellen auch angegriffen sind. Deswegen macht es Sinn sich jede Schwachstelle anzusehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A-Säule und quadratische Hebebühnenaufnahme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen.jpg|Bild #1, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen2.jpg|Bild #2, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme.jpg|Bild #3, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
File:A-säule unten 1.jpg|Bild #4, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das untere Ende der A-Säule ist besonders heikel und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Problemzone überhaupt beim E21. Dort treffen sich A-Säule, Schwellerspitze, Radkasten, Hebebühnenaufnahme und Wagenboden. Es sind also viele Bleche übereinander geschweisst und die Stelle ist ständig dem Dreck und Nässe vom Vorderrad ausgesetzt. Zwar befindet sich dort ein Spritzschutz aus Kunststoff der diesen Bereich schützen soll. Aber er bewirkt auf Dauer das Gegenteil. Der Dreck kommt trotzdem durch und sammelt sich dahinter. Mit der dazugehörigen Feuchtigkeit bildet sich ein guter Nährboden für Rost. &lt;br /&gt;
Um die Stelle genau beurteilen zu können, müsste man den Spritzschutz demontieren. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Bild #1 ist zu sehen, wie es von innen aussieht. Der Teppich (hier: vorne rechts) ist leicht angehoben. Darunter kann man erkennen, dass die Bitumendämmung schon gerissen ist. Ein eindeutiges Zeichen, dass es dort schon fleissig blüht. Auf Bild #2 zeigt sich das volle Ausmass. Was zunächst unscheinbar aussah, ist letztendlich viel Loch. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bilder #3 und #4 zeigen diese Stellen von aussen mit schon demontierten Kotflügeln. Eine ordentliche Instandsetzung geht nur ohne Kotflügel. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodenbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bodenblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bodenbleche innen]]&lt;br /&gt;
Dass das Bodenblech im Bereich der Hebebühnenaufnahme schnell angefressen ist, haben wir nun gesehen.&lt;br /&gt;
Ist der Rost dort aber schon länger zu gange, durchnässt die Dämmmatte im Fussraum, und das gesamte Bodenblech ist dauerfeucht. Es gammelt also weiter den Schweller entlang. Auch die Lackablaufdeckel sind irgendwann zerfressen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:b-saeule.JPG|Leichter Rostansatz unterm Scheibengummi &lt;br /&gt;
File:Rostloch b-säule.jpg|Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
File:Seitenfenster-rost.jpg|fortgeschrittene Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorderen untere Ecken der hinteren Seitenscheiben ist eine promiente Stelle für Rostbildung. Besonders bei Fahrzeugen mit härterer Fahrwerksabstimmung bilden sich dort gerne feine Risse die die Korrosion begünstigen. Wasser, dass unter die Scheibendichtung dringt, bleibt dort stehen und so kann sich der Rost ungesehen entwickeln. Ist er erst mal sichtbar, ist eine Durchrostung meist schon geschehen. &lt;br /&gt;
Für eine Instandsetzung muss die Scheibe raus. Erst dann ist auch das gesamte Ausmass zu erkennen. Nicht selten ist auch die gesamte untere Falz angegriffen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Foto des roten E21 ist nur ein leichter Ansatz, der mit eingebauter Scheibe nicht zu sehen war.&lt;br /&gt;
Bei dem Grünen war der Rost schon sichtbar und ein Loch bereits vorhanden. &lt;br /&gt;
Beim letzten Bild ist das Stadium schon weiter fortgeschritten. Mit ständigen Wassereintritt in Richtung Innenraum und Gurtrolle ist so zu rechnen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:c-saeule.jpg|thumb|150px|left|Durchrostung unter der Fensterdichtung]]&lt;br /&gt;
Auch die hintere Fensterrahmen sind zu beachten. Hier gilt ebenfalls: wenn der Rost schon sichtbar ist, kann man von einem Loch ausgehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fensterrahmen Windschutzscheibe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Scheibenrahmen.JPG|thumb|150px|left|Rost unterm Scheibengummi]]&lt;br /&gt;
Auch hier kann sich unter der Dichtung Wasser sammeln. Wenn dort der Rost begonnen hat, kann er sich in Ruhe weiterfressen. In den unteren Ecken kann man das Gummi etwas anheben, um vielleicht etwas mehr zu sehen. Wenn es im Handschuhfach nass ist, kommt es meist von einem durchgegammelten Fensterrahmen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frontmaske ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Übergang zwischen Radhaus und Frontmaske ist ebenfalls zu begutachten da sich dort gerne der Rost einnistet. Ebenfalls gut sichbar an der Frontmaske sind eventuelle Unfallschäden zu sehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kotflügel vorne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kotflügel vorne stehblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bleche unterhalb der Kotflügel vorne]]&lt;br /&gt;
Die Kotflügel fangen alleine kaum an zu rosten. Wenn Rost auftaucht, liegt die Ursache darunter.&lt;br /&gt;
Wenn man den Kotflügel abnimmt, kommt darunter (zwischen Kotflügel und Radhaus) oftmals der Rost direkt zum Vorschein. Im oberen Bereich des Radhauses befindet sich ein Stehblech. Dort gammelt es bei den meisten Fahrzeugen. Wie viel, lässt sich mit angebauten Kotflügel und Rad nur durch ertasten feststellen. Auf einer Hebebühne kann man da schon mehr erkennen.&lt;br /&gt;
Ist der Rost aber schon neben den Domen im Motorraum zu erkennen, ist es definitiv eine Grossbaustelle.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heckbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Endspitze.jpg|thumb|150px|left|typische Durchrostung (innen)]]&lt;br /&gt;
Im Bereich des Hecks sollten die Übergänge zwischen Heckblech und Seitenwände in Augenschein genommen werden. Insbesondere unterhalb der Stossstange korrodiert es gerne, da dort die Bleche übereinander liegen und sich ständig Spritzwasser und Dreck von den Hinterrädern dort sammelt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radhaus hinten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Rost radhaus hinten 1.jpg|Bild #1, Radhaus hinten (innen)&lt;br /&gt;
File:Tankrohrdurchführung1.jpg|Bild #2, Tankrohrdurchführung im Besichtigungszustand&lt;br /&gt;
File:Tankrohrdurchführung2.jpg|Bild #3, Tankrohrdurchführung &amp;quot;gesäuber&amp;quot;&lt;br /&gt;
File:Tankrohrdurchführung3.jpg|Bild #4, Tankrohrdurchführung &amp;quot;gesäuber&amp;quot; von innen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr beliebte Stelle für Rostbildung sind auch die beiden hinteren Radhäuser. Vor allem im Bereich um die Tankrohrdurchführung und um die Federbeinaufnahmen. Dort ist im Radhaus ein Verstärkungsblech eingeschweisst, das einen Hohlraum bildet. Dieser Hohlraum verursacht auch hinter der Rücksitzlehne Rost am Radhaus (Bild #1). Ist der Rost schon von innen(Kofferraumseits und hinter der Rücksitzlehne) zu sehen, so ist bereits eine Durchrostung vorhanden. &lt;br /&gt;
Bei der Tankrohrdurchführung lohnt es sich auch genauer hin zu sehen.&lt;br /&gt;
Auf Bild #2 lässt es sich kaum erkennen, was sich dort verbirgt.&lt;br /&gt;
Auf Bild #3 ist der lose U-Schutz und Dichtmasse entfernt. Bild #4 zeigt die gleiche Stelle von innen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reserveradmulde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost reserveradmulde 1.JPG|thumb|150px|left|Reserveradmulde (innen)]] &lt;br /&gt;
Im Kofferaum unter dem Teppich befindet sich die Reserveradmulde. Um dort etwas zu sehen, muss die Abdeckung und das Reserverad entfernt werden. Roststellen wie im Bild sind hier sehr häufig zu finden. Meist gammelt es zwischen den Schweisspunkten des Abschepphakens. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schiebe/Hebedach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost schiebedach 1.JPG|thumb|150px|left|Schiebe/Hebedach (Wasserablauf rechts)]]&lt;br /&gt;
Wenn man das Schiebedach nach hinten öffnet ist im Dach (frontseitig) jeweils links und rechts der Ablauf für Regenwasser zu sehen. Rost kann dort und an den Falzen entstehen.&lt;br /&gt;
An der Dachhaut hinter dem Schiebedach kann durch Kondens die Dachhaut von innen rosten. Sind schon Rostplacken zu sehen, ist es bis zur Durchrostung nicht mehr lange hin. Wenn man mit einer Taschenlampe über das eingeschobene Schiebedach leuchtet, kann man das kontrollieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Wagenheberaufnahme.jpg|Gammel um die Wagenheberaufnahme&lt;br /&gt;
File:Seitenschweller.jpg|Seitenschweller (Außenhaut bereits entfernt)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rost am Schweller ensteht hauptsächlich von innen oder durch Beschädigungen von aussen.&lt;br /&gt;
Auf dem ersten Bild sind es Beschädigungen von aussen. Dort sind wahrscheinlich mal Wagenheber abgerutscht  und Hebebühnenteller unter die Falz angesetzt worden. Dafür ist sie nicht stabil genug und es fängt an zu gammeln.&lt;br /&gt;
Im zweiten Bild sieht man ein fortgeschrittenes Stadium, wo der Rost von innen gefressen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Idealfall hat ein Schweller also keine groben Beschädigungen und ist auch an den Endspitzen sauber und rostfrei. Viel Unterbodenschutz verbirgt meist etwas.  &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Längsträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Guter-Längsträger.jpg|thumb|150px|left|guter originaler Zustand]]&lt;br /&gt;
Eine weitere blöde Stelle mit Rostgefahr ist der Längsträger. Blöde, weil dort wieder mehrere dicke Bleche übereinander liegen, und die Stelle schwer zugänglich ist.&lt;br /&gt;
Im Bild ist noch alles in Ordnung. Die dicken Schweisspunkte sind original. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stossstangen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Stossstange innen.jpg|thumb|150px|left|Heckstoßstange Rückseite]]&lt;br /&gt;
Stossstangen die am Wagen montiert noch schön im Chrom glänzen können durchaus auf der Rückseite von Korrosion befallen sein. Das ist soweit noch nicht tragisch, sollte aber behandelt werden.&lt;br /&gt;
Bei blind gewordenen Stossstangenecken hilft aber auch kein polieren mehr. Der Chrom ist hinüber.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Motor, Bremsanlage und Antrieb =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Getriebe und Differential sind grundsätzlich unproblematisch. Mitunter kann es beim, grundsätzlich als unverwüstlich geltendem [[Sachs]]-Automatikgetriebe, zu Problemen und/oder Geräuschbildung kommen wenn die Ölwechsel vernachlässigt wurden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bremsanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Bremsanlage gibt es keine modellspezifischen Fehlerquellen. Es ist grundsätzlich nur auf den typischen Verschleiß eine Bremsanlage zu achten. Durch lange Standzeit sitzen Bremssättel auch schnell fest. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4-Zylinder ([[M10]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 4-Zylinder Modelle gelten als robust. Unrunder Lauf ist meist auf Leckagen an Unterdruckleitungen oder auf fehlerhafte Einstellung von Vergaser/Einspritzung zurückzuführen. Bei Vergasern kann es zu verstellten oder defekten Startautomatik&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot; /&amp;gt; kommen die den Kaltstart be- bzw verhindern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein &amp;quot;Bläuen&amp;quot; des Motors kann 2 Ursachen haben. Entweder ein Verschleiss der Kolbenringe (Ölabstreifringe), oder ausgehärtete Ventilschaftdichtungen. Meist ist es aber eine Kombination aus beidem. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 6-Zylinder ([[M20]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 6-Zylinder gelten ebenso wie die 4-Zylinder zu den Robusten ihrer Sorte. Lediglich 3 Dinge nehmen sie einem übel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Überzögene Ölwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Überzogene Zahnriemenwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Hohe Drehzahlen nach dem Kaltstart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altes oder qualitativ minderes Öl kann zu kleineren Problemen an der Nockenwelle führen (Einlaufen). Der 6-Zylinder, hat im Gegensatz zum 4-Zylinder, eine mittels Zahnriemen angetriebene Nockenwelle. Wenn der Zahnriemen reißt, oder bei starken Verscheiß 1-2 Zähne übersprungen ist hat dies massive Motorschäden zu Folge. Bei gut gepflegten Fahrzeugen sind oftmals noch die Servicerechnungen vorhanden wo sich die Wechselintervalle des Zahnriemens (alle 6 Jahre oder 80.000 km) nachvollziehen lassen. Wenn der Motor nicht sorgsam warm gefahren wurde und oftmals im kalten Zustand mit hohen Drehzahlen betrieben wurde, dann hat dies Risse im Zylinderkopf zu Folge. Darauf sollte unbedingt geachtet werden, da es dadurch schnell teuer werden kann. Beim [[320|320/6]] wurden die Motoren mit [[Solex]] Register- bzw. Doppelregistervergaser ausgestattet. Diese waren damals beliebt da die Notwendigkeit einer Synchronisation von zwei Vergasern entfiel. So ein Vergaser ist aber sehr komplex. Ein Vergaser der verschlissen oder verstellt ist, kann nur schwer wieder repariert werden. Es gibt nicht mehr viele Spezialisten, die sich damit auskennen und auch die nötigen Messgeräte besitzen. Darum unbedingt bei diesem Modell auf einen runden Motorlauf achten! &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Elektrik =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Placeholder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anmerkungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot;&amp;gt;Vor dem Kaltstart wird das Gaspedal einmal komplett durchgetreten und wieder losgelassen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Edition-S&amp;diff=1096</id>
		<title>Edition-S</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Edition-S&amp;diff=1096"/>
		<updated>2013-03-20T22:43:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: /* Ausstattungsmerkmale */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:sportsitze.jpg|thumb|Recaro Sportsitze (im Auto)]]&lt;br /&gt;
[[File:Recaro_sportsitze.jpg|thumb|Recaro Sportsitze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Edition-S wurde ab dem Jahr 1982 angeboten. Ziel war es die Sportlichkeit des Modells E21 zu unterstreichen und war auch nur für den Typ [[323i]] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ausstattungsmerkmale =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 5-Gang [[Schongetriebe]]&lt;br /&gt;
* Recaro Sportsitze vorne mit Stoff Anthrazit&lt;br /&gt;
* Innenraum Anthrazit.&lt;br /&gt;
* 3-Speichen Sportlenkrad&lt;br /&gt;
* Elektrisch verstellbare Außenspiegel auf Fahrer- und Beifahrerseite&lt;br /&gt;
* BMW Kreuzspeichen-Leichtmetallfelgen 5½ Jx13 mit 185/70 HR 13 Reifen&lt;br /&gt;
* Frontspoiler der Marke [[BBS]] in Graphit Metallic&lt;br /&gt;
* Gummiheckspoiler unlackiert von FOHA&lt;br /&gt;
* Gasdruckdämpfer der Marke [[Bilstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfügbare Lackierungen&lt;br /&gt;
* Ascot-Grau Metallic&lt;br /&gt;
* Graphit Metallic&lt;br /&gt;
* für den Export gab es auch Zweifarbenlackierung (oben Ascot, unten Graphit)&lt;br /&gt;
* Die beiden elektrisch verstellbaren Aussenspiegel wurden in Wagenfarbe lackiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Edition-S&amp;diff=1086</id>
		<title>Edition-S</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Edition-S&amp;diff=1086"/>
		<updated>2013-03-20T21:42:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: /* Ausstattungsmerkmale */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:sportsitze.jpg|thumb|Recaro Sportsitze (im Auto)]]&lt;br /&gt;
[[File:Recaro_sportsitze.jpg|thumb|Recaro Sportsitze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Edition-S wurde ab dem Jahr 1982 angeboten. Ziel war es die Sportlichkeit des Modells E21 zu unterstreichen und war auch nur für den Typ [[323i]] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ausstattungsmerkmale =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 5-Gang [[Schongetriebe]]&lt;br /&gt;
* Recaro Sportsitze vorne mit Stoff Anthrazit&lt;br /&gt;
* Innenraum Anthrazit.&lt;br /&gt;
* 3-Speichen Sportlenkrad&lt;br /&gt;
* Elektrisch verstellbare Außenspiegel auf Fahrer- und Beifahrerseite&lt;br /&gt;
* BMW Kreuzspeichen-Leichtmetallfelgen 5½ Jx13 mit 185/70 HR 13 Reifen&lt;br /&gt;
* Frontspoiler der Marke [[BBS]] in Wagenfarbe&lt;br /&gt;
* Gummiheckspoiler unlackiert ebenfalls von [[FOHA]]&lt;br /&gt;
* Gasdruckdämpfer der Marke [[Bilstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfügbare Lackierungen&lt;br /&gt;
* Ascot-Grau Metallic&lt;br /&gt;
* Graphit Metallic&lt;br /&gt;
* für den Export gab es auch Zweifarbenlackierung (oben Ascot, unten Graphit)&lt;br /&gt;
* Die beiden elektrisch verstellbaren Aussenspiegel wurden in Wagenfarbe lackiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Edition-S&amp;diff=1084</id>
		<title>Edition-S</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Edition-S&amp;diff=1084"/>
		<updated>2013-03-20T21:41:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: /* Ausstattungsmerkmale */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:sportsitze.jpg|thumb|Recaro Sportsitze (im Auto)]]&lt;br /&gt;
[[File:Recaro_sportsitze.jpg|thumb|Recaro Sportsitze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Edition-S wurde ab dem Jahr 1982 angeboten. Ziel war es die Sportlichkeit des Modells E21 zu unterstreichen und war auch nur für den Typ [[323i]] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ausstattungsmerkmale =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 5-Gang [[Schongetriebe]]&lt;br /&gt;
* Recaro Sportsitze vorne mit Stoff Anthrazit&lt;br /&gt;
* Innenraum Anthrazit.&lt;br /&gt;
* 3-Speichen Sportlenkrad&lt;br /&gt;
* Elektrisch verstellbare Außenspiegel auf Fahrer- und Beifahrerseite&lt;br /&gt;
* [[BBS]] Kreuzspeichen-Leichtmetallfelgen 5½ Jx13 mit 185/70 HR 13 Reifen&lt;br /&gt;
* Frontspoiler der Marke [[BBS]] in Wagenfarbe&lt;br /&gt;
* Gummiheckspoiler unlackiert ebenfalls von [[FOHA]]&lt;br /&gt;
* Gasdruckdämpfer der Marke [[Bilstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verfügbare Lackierungen&lt;br /&gt;
* Ascot-Grau Metallic&lt;br /&gt;
* Graphit Metallic&lt;br /&gt;
* für den Export gab es auch Zweifarbenlackierung (oben Ascot, unten Graphit)&lt;br /&gt;
* Die beiden elektrisch verstellbaren Aussenspiegel wurden in Wagenfarbe lackiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1076</id>
		<title>Kaufberatung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1076"/>
		<updated>2013-03-20T19:59:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: /* Radhaus hinten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Innenraum =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Armaturenträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:risse_amaturenträger_1.jpg|thumb|100px|left|Armaturenträger mit Rissen]] &lt;br /&gt;
An diesem Bauteil, vor allem ab Baujahr 09/79 (Nach-[[Facelift]]), kommt es sehr häufig zu Rissen entlang Kanten und Radien und an den Lüftungsschlitzen. Dies ist bedingt durch die Jahrzehnte lange Einstrahlung von Sonnenlicht und Temperaturschwankungen auf den Kunststoff. Armaturenträger ohne Risse sind fast ausgestorben und wenn mal angeboten, dann entsprechend teuer. Eine Nachproduktion ist zwar schon lange geplant, aber noch nicht durchgeführt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gurtschlösser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fahrzeugen ab 09/1978 wurden vereinzelt Gurtschlösser verbaut die eine mangelhafte UV-Beständigkeit aufwiesen. Dies zeigt sich daduch, dass der rote Knopf zum Öffnen des Schlosses massiv ausgeblichen ist und der Kunststoff spröde und brüchig wird. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz ist aber gebraucht leicht zu finden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschuhfach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Modellen und Baujahren treten zwei typische Probleme am Handschuhkasten auf. Ein kleines Gussstück im Schloss kann brechen, sodass sich das Handschuhfach nicht mehr öffnen lässt. Ein anderes Problem ist, dass die Fangbänder gerissen sind. Beides lässt sich aber schnell und mit wenig Kosten beheben. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heizung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BMW E21 wurden bis 09/1979 mit Heizungen ausgestattet die per Schieberegler betätigt wurden. Die Mechanik, das heißt die Bowdenzüge und das bis 09/1979 sehr unzugänglich montierte Heizungsventil, neigen zum Verklemmen wenn sie länger nicht betätigt wurden. Bei zu starken Versuchen die Teile gangbar zu machen können schnell Beschädigungen auftreten bzw. werden sie undicht. Es sind zwar noch alle Teile problemlos zu beziehen, sind jedoch schon teuer geworden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerne bricht baujahrunabhängig auch das Plastik an den Klammer zum Befestigen der Bowdenzüge. Das ist kaum zu reparieren und erfordert einen Austausch der ganzen Einheit. &lt;br /&gt;
Alle Regler der Heizung und Lüftung sollten also auf Funktion geprüft werden.&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheitsgurte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Modellen vor 09/1978 klemmen ab und an die Sicherheitsgurte. Bei einer Besichtigung sollte ausprobiert werden ob sich die Gurte aus eigener Kraft aufrollen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sitze.jpg|thumb|150px|left|Durchgesessener Fahrersitz]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Sitze unter Schonbezügen versteckt sind, hat es meist nur einen Grund:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist der Stoff erst mal durch, gibt es kaum noch Ersatz. Stoffe gibt es bei BMW kaum noch als Neuware.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man Glück hat, findet man Stoffersatz bei gebrauchten Beifahrersitzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber auch die Oberkante der Rücksitzlehne ist oft vom Sonnenlicht zerfressen. Also auch dort mal ein Auge draufwerfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem ist das zerbröselnde Rosshaar, das sich in den Sitzen befindet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liegt der Brösel schon unterm Sitz, und spürt man die Federn bei der Sitzprobe, dann ist der Sitz komplett neu aufzupolstern. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teppich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Verfärbungen_teppich.jpg|thumb|150px|left|Teppich mit Verfärbungen]]&lt;br /&gt;
Wenn ein Teppich wie auf dem Foto verfärbt ist, war schon seit längerem Feuchtigkeit bzw. Wasser im Fussraum. In dem Zustand ist es unmöglich ihn wieder sauber zu bekommen. Zudem hat sich der Rost darunter sicher schon gnadenlos entfaltet. Dies kann im Extremfall dazu führen die kompletten Bleche der Bodengruppe zu ersetzen.&lt;br /&gt;
Verfärbungen unterhalb der Pedalerie können durch ein undichtes Heizungsventil (bei Vor-[[Facelift]]) oder auch durch einen undichten Kupplungsgeberzylinder entstanden sein.&lt;br /&gt;
Verfärbungen passieren allerdings auch durch Sonneneinstrahlung. Diese zeigen sich dann überwiegend am Kardantunnel, halt da, wo die Sonne ungehindert den Teppich erreicht. Braune Teppiche werden dort grün und grüne beige. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz gibt es neu und original nicht mehr. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warnblinkanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem der Modelle ab 09/1979 ist, dass sich der Warnblinkschalter selbstständig einschaltet und nicht mehr in der Aus-Stellung einrastet. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies kann man aber mit etwas Geschick selbst reparieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Karosserie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist Rost ein Problem beim E21.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meist an den Stellen, wo Bleche übereinander liegen, oder Hohlräume existieren. Eine Hohlraumversiegelung war damals nur gegen Aufpreis zu bekommen und wurde somit nicht oft genommen. Wenn es an einer Stelle rostet, heisst das aber nicht, dass andere Stellen auch angegriffen sind. Deswegen macht es Sinn sich jede Schwachstelle anzusehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A-Säule und quadratische Hebebühnenaufnahme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen.jpg|Bild #1, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen2.jpg|Bild #2, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme.jpg|Bild #3, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
File:A-säule unten 1.jpg|Bild #4, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das untere Ende der A-Säule ist besonders heikel und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Problemzone überhaupt beim E21. Dort treffen sich A-Säule, Schwellerspitze, Radkasten, Hebebühnenaufnahme und Wagenboden. Es sind also viele Bleche übereinander geschweisst und die Stelle ist ständig dem Dreck und Nässe vom Vorderrad ausgesetzt. Zwar befindet sich dort ein Spritzschutz aus Kunststoff der diesen Bereich schützen soll. Aber er bewirkt auf Dauer das Gegenteil. Der Dreck kommt trotzdem durch und sammelt sich dahinter. Mit der dazugehörigen Feuchtigkeit bildet sich ein guter Nährboden für Rost. &lt;br /&gt;
Um die Stelle genau beurteilen zu können, müsste man den Spritzschutz demontieren. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Bild #1 ist zu sehen, wie es von innen aussieht. Der Teppich (hier: vorne rechts) ist leicht angehoben. Darunter kann man erkennen, dass die Bitumendämmung schon gerissen ist. Ein eindeutiges Zeichen, dass es dort schon fleissig blüht. Auf Bild #2 zeigt sich das volle Ausmass. Was zunächst unscheinbar aussah, ist letztendlich viel Loch. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bilder #3 und #4 zeigen diese Stellen von aussen mit schon demontierten Kotflügeln. Eine ordentliche Instandsetzung geht nur ohne Kotflügel. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodenbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bodenblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bodenbleche innen]]&lt;br /&gt;
Dass das Bodenblech im Bereich der Hebebühnenaufnahme schnell angefressen ist, haben wir nun gesehen.&lt;br /&gt;
Ist der Rost dort aber schon länger zu gange, durchnässt die Dämmmatte im Fussraum, und das gesamte Bodenblech ist dauerfeucht. Es gammelt also weiter den Schweller entlang. Auch die Lackablaufdeckel sind irgendwann zerfressen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:b-saeule.JPG|Leichter Rostansatz unterm Scheibengummi &lt;br /&gt;
File:Rostloch b-säule.jpg|Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
File:Seitenfenster-rost.jpg|fortgeschrittene Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorderen untere Ecken der hinteren Seitenscheiben ist eine promiente Stelle für Rostbildung. Besonders bei Fahrzeugen mit härterer Fahrwerksabstimmung bilden sich dort gerne feine Risse die die Korrosion begünstigen. Wasser, dass unter die Scheibendichtung dringt, bleibt dort stehen und so kann sich der Rost ungesehen entwickeln. Ist er erst mal sichtbar, ist eine Durchrostung meist schon geschehen. &lt;br /&gt;
Für eine Instandsetzung muss die Scheibe raus. Erst dann ist auch das gesamte Ausmass zu erkennen. Nicht selten ist auch die gesamte untere Falz angegriffen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Foto des roten E21 ist nur ein leichter Ansatz, der mit eingebauter Scheibe nicht zu sehen war.&lt;br /&gt;
Bei dem Grünen war der Rost schon sichtbar und ein Loch bereits vorhanden. &lt;br /&gt;
Beim letzten Bild ist das Stadium schon weiter fortgeschritten. Mit ständigen Wassereintritt in Richtung Innenraum und Gurtrolle ist so zu rechnen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:c-saeule.jpg|thumb|150px|left|Durchrostung unter der Fensterdichtung]]&lt;br /&gt;
Auch die hintere Fensterrahmen sind zu beachten. Hier gilt ebenfalls: wenn der Rost schon sichtbar ist, kann man von einem Loch ausgehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fensterrahmen Windschutzscheibe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Scheibenrahmen.JPG|thumb|150px|left|Rost unterm Scheibengummi]]&lt;br /&gt;
Auch hier kann sich unter der Dichtung Wasser sammeln. Wenn dort der Rost begonnen hat, kann er sich in Ruhe weiterfressen. In den unteren Ecken kann man das Gummi etwas anheben, um vielleicht etwas mehr zu sehen. Wenn es im Handschuhfach nass ist, kommt es meist von einem durchgegammelten Fensterrahmen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frontmaske ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Übergang zwischen Radhaus und Frontmaske ist ebenfalls zu begutachten da sich dort gerne der Rost einnistet. Ebenfalls gut sichbar an der Frontmaske sind eventuelle Unfallschäden zu sehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kotflügel vorne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kotflügel vorne stehblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bleche unterhalb der Kotflügel vorne]]&lt;br /&gt;
Die Kotflügel fangen alleine kaum an zu rosten. Wenn Rost auftaucht, liegt die Ursache darunter.&lt;br /&gt;
Wenn man den Kotflügel abnimmt, kommt darunter (zwischen Kotflügel und Radhaus) oftmals der Rost direkt zum Vorschein. Im oberen Bereich des Radhauses befindet sich ein Stehblech. Dort gammelt es bei den meisten Fahrzeugen. Wie viel, lässt sich mit angebauten Kotflügel und Rad nur durch ertasten feststellen. Auf einer Hebebühne kann man da schon mehr erkennen.&lt;br /&gt;
Ist der Rost aber schon neben den Domen im Motorraum zu erkennen, ist es definitiv eine Grossbaustelle.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heckbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Endspitze.jpg|thumb|150px|left|typische Durchrostung (innen)]]&lt;br /&gt;
Im Bereich des Hecks sollten die Übergänge zwischen Heckblech und Seitenwände in Augenschein genommen werden. Insbesondere unterhalb der Stossstange korrodiert es gerne, da dort die Bleche übereinander liegen und sich ständig Spritzwasser und Dreck von den Hinterrädern dort sammelt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radhaus hinten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Rost radhaus hinten 1.jpg|Bild #1, Radhaus hinten (innen)&lt;br /&gt;
File:Tankrohrdurchführung1.jpg|Bild #2, Tankrohrdurchführung im Besichtigungszustand&lt;br /&gt;
File:Tankrohrdurchführung2.jpg|Bild #3, Tankrohrdurchführung &amp;quot;gesäuber&amp;quot;&lt;br /&gt;
File:Tankrohrdurchführung3.jpg|Bild #4, Tankrohrdurchführung &amp;quot;gesäuber&amp;quot; von innen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr beliebte Stelle für Rostbildung sind auch die beiden hinteren Radhäuser. Vor allem im Bereich um die Tankrohrdurchführung und um die Federbeinaufnahmen. Dort ist im Radhaus ein Verstärkungsblech eingeschweisst, das einen Hohlraum bildet. Dieser Hohlraum verursacht auch hinter der Rücksitzlehne Rost am Radhaus (Bild #1). Ist der Rost schon von innen(Kofferraumseits und hinter der Rücksitzlehne) zu sehen, so ist bereits eine Durchrostung vorhanden. &lt;br /&gt;
Bei der Tankrohrdurchführung lohnt es sich auch genauer hin zu sehen.&lt;br /&gt;
Auf Bild #2 lässt es sich kaum erkennen, was sich dort verbirgt.&lt;br /&gt;
Auf Bild #3 ist der lose U-Schutz und Dichtmasse entfernt. Bild #4 zeigt die gleiche Stelle von innen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reserveradmulde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost reserveradmulde 1.JPG|thumb|150px|left|Reserveradmulde (innen)]] &lt;br /&gt;
Im Kofferaum unter dem Teppich befindet sich die Reserveradmulde. Um dort etwas zu sehen, muss die Abdeckung und das Reserverad entfernt werden. Roststellen wie im Bild sind hier sehr häufig zu finden. Meist gammelt es zwischen den Schweisspunkten des Abschepphakens. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schiebe/Hebedach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost schiebedach 1.JPG|thumb|150px|left|Schiebe/Hebedach (Wasserablauf rechts)]]&lt;br /&gt;
Wenn man das Schiebedach nach hinten öffnet ist im Dach (frontseitig) jeweils links und rechts der Ablauf für Regenwasser zu sehen. Rost kann dort und an den Falzen entstehen.&lt;br /&gt;
An der Dachhaut hinter dem Schiebedach kann durch Kondens die Dachhaut von innen rosten. Sind schon Rostplacken zu sehen, ist es bis zur Durchrostung nicht mehr lange hin. Wenn man mit einer Taschenlampe über das eingeschobene Schiebedach leuchtet, kann man das kontrollieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Wagenheberaufnahme.jpg|Gammel um die Wagenheberaufnahme&lt;br /&gt;
File:Seitenschweller.jpg|Seitenschweller (Außenhaut bereits entfernt)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rost am Schweller ensteht hauptsächlich von innen oder durch Beschädigungen von aussen.&lt;br /&gt;
Auf dem ersten Bild sind es Beschädigungen von aussen. Dort sind wahrscheinlich mal Wagenheber abgerutscht  und Hebebühnenteller unter die Falz angesetzt worden. Dafür ist sie nicht stabil genug und es fängt an zu gammeln.&lt;br /&gt;
Im zweiten Bild sieht man ein fortgeschrittenes Stadium, wo der Rost von innen gefressen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Idealfall hat ein Schweller also keine groben Beschädigungen und ist auch an den Endspitzen sauber und rostfrei. Viel Unterbodenschutz verbirgt meist etwas.  &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Längsträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Guter-Längsträger.jpg|thumb|150px|left|guter originaler Zustand]]&lt;br /&gt;
Eine weitere blöde Stelle mit Rostgefahr ist der Längsträger. Blöde, weil dort wieder mehrere dicke Bleche übereinander liegen, und die Stelle schwer zugänglich ist.&lt;br /&gt;
Im Bild ist noch alles in Ordnung. Die dicken Schweisspunkte sind original. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stossstangen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Stossstange innen.jpg|thumb|150px|left|Heckstoßstange Rückseite]]&lt;br /&gt;
Stossstangen die am Wagen montiert noch schön im Chrom glänzen können durchaus auf der Rückseite von Korrosion befallen sein. Das ist soweit noch nicht tragisch, sollte aber behandelt werden.&lt;br /&gt;
Bei blind gewordenen Stossstangenecken hilft aber auch kein polieren mehr. Der Chrom ist hinüber.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Motor, Bremsanlage und Antrieb =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Getriebe und Differential sind grundsätzlich unproblematisch. Mitunter kann es beim, grundsätzlich als unverwüstlich geltendem [[Sachs]]-Automatikgetriebe, zu Problemen und/oder Geräuschbildung kommen wenn die Ölwechsel vernachlässigt wurden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bremsanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Bremsanlage gibt es keine modellspezifischen Fehlerquellen. Es ist grundsätzlich nur auf den typischen Verschleiß eine Bremsanlage zu achten. Durch lange Standzeit sitzen Bremssättel auch schnell fest. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4-Zylinder ([[M10]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 4-Zylinder Modelle gelten als robust. Unrunder Lauf ist meist auf Leckagen an Unterdruckleitungen oder auf fehlerhafte Einstellung von Vergaser/Einspritzung zurückzuführen. Bei Vergasern kann es zu verstellten oder defekten Startautomatik&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot; /&amp;gt; kommen die den Kaltstart be- bzw verhindern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein &amp;quot;Bläuen&amp;quot; des Motors kann 2 Ursachen haben. Entweder ein Verschleiss der Kolbenringe (Ölabstreifringe), oder ausgehärtete Ventilschaftdichtungen. Meist ist es aber eine Kombination aus beidem. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 6-Zylinder ([[M20]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 6-Zylinder gelten ebenso wie die 4-Zylinder zu den Robusten ihrer Sorte. Lediglich 3 Dinge nehmen sie einem übel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Überzögene Ölwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Überzogene Zahnriemenwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Hohe Drehzahlen nach dem Kaltstart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altes oder qualitativ minderes Öl kann zu kleineren Problemen an der Nockenwelle führen (Einlaufen). Der 6-Zylinder, hat im Gegensatz zum 4-Zylinder, eine mittels Zahnriemen angetriebene Nockenwelle. Wenn der Zahnriemen reißt, oder bei starken Verscheiß 1-2 Zähne übersprungen ist hat dies massive Motorschäden zu Folge. Bei gut gepflegten Fahrzeugen sind oftmals noch die Servicerechnungen vorhanden wo sich die Wechselintervalle des Zahnriemens (alle 6 Jahre oder 80.000 km) nachvollziehen lassen. Wenn der Motor nicht sorgsam warm gefahren wurde und oftmals im kalten Zustand mit hohen Drehzahlen betrieben wurde, dann hat dies Risse im Zylinderkopf zu Folge. Darauf sollte unbedingt geachtet werden, da es dadurch schnell teuer werden kann. Beim [[320|320/6]] wurden die Motoren mit [[Solex]] Register- bzw. Doppelregistervergaser ausgestattet. Diese waren damals beliebt da die Notwendigkeit einer Synchronisation von zwei Vergasern entfiel. So ein Vergaser ist aber sehr komplex. Ein Vergaser der verschlissen oder verstellt ist, kann nur schwer wieder repariert werden. Es gibt nicht mehr viele Spezialisten, die sich damit auskennen und auch die nötigen Messgeräte besitzen. Darum unbedingt bei diesem Modell auf einen runden Motorlauf achten! &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Elektrik =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Placeholder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anmerkungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot;&amp;gt;Vor dem Kaltstart wird das Gaspedal einmal komplett durchgetreten und wieder losgelassen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1075</id>
		<title>Kaufberatung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1075"/>
		<updated>2013-03-20T19:57:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: /* Kotflügel vorne */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Innenraum =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Armaturenträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:risse_amaturenträger_1.jpg|thumb|100px|left|Armaturenträger mit Rissen]] &lt;br /&gt;
An diesem Bauteil, vor allem ab Baujahr 09/79 (Nach-[[Facelift]]), kommt es sehr häufig zu Rissen entlang Kanten und Radien und an den Lüftungsschlitzen. Dies ist bedingt durch die Jahrzehnte lange Einstrahlung von Sonnenlicht und Temperaturschwankungen auf den Kunststoff. Armaturenträger ohne Risse sind fast ausgestorben und wenn mal angeboten, dann entsprechend teuer. Eine Nachproduktion ist zwar schon lange geplant, aber noch nicht durchgeführt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gurtschlösser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fahrzeugen ab 09/1978 wurden vereinzelt Gurtschlösser verbaut die eine mangelhafte UV-Beständigkeit aufwiesen. Dies zeigt sich daduch, dass der rote Knopf zum Öffnen des Schlosses massiv ausgeblichen ist und der Kunststoff spröde und brüchig wird. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz ist aber gebraucht leicht zu finden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschuhfach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Modellen und Baujahren treten zwei typische Probleme am Handschuhkasten auf. Ein kleines Gussstück im Schloss kann brechen, sodass sich das Handschuhfach nicht mehr öffnen lässt. Ein anderes Problem ist, dass die Fangbänder gerissen sind. Beides lässt sich aber schnell und mit wenig Kosten beheben. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heizung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BMW E21 wurden bis 09/1979 mit Heizungen ausgestattet die per Schieberegler betätigt wurden. Die Mechanik, das heißt die Bowdenzüge und das bis 09/1979 sehr unzugänglich montierte Heizungsventil, neigen zum Verklemmen wenn sie länger nicht betätigt wurden. Bei zu starken Versuchen die Teile gangbar zu machen können schnell Beschädigungen auftreten bzw. werden sie undicht. Es sind zwar noch alle Teile problemlos zu beziehen, sind jedoch schon teuer geworden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerne bricht baujahrunabhängig auch das Plastik an den Klammer zum Befestigen der Bowdenzüge. Das ist kaum zu reparieren und erfordert einen Austausch der ganzen Einheit. &lt;br /&gt;
Alle Regler der Heizung und Lüftung sollten also auf Funktion geprüft werden.&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheitsgurte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Modellen vor 09/1978 klemmen ab und an die Sicherheitsgurte. Bei einer Besichtigung sollte ausprobiert werden ob sich die Gurte aus eigener Kraft aufrollen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sitze.jpg|thumb|150px|left|Durchgesessener Fahrersitz]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Sitze unter Schonbezügen versteckt sind, hat es meist nur einen Grund:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist der Stoff erst mal durch, gibt es kaum noch Ersatz. Stoffe gibt es bei BMW kaum noch als Neuware.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man Glück hat, findet man Stoffersatz bei gebrauchten Beifahrersitzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber auch die Oberkante der Rücksitzlehne ist oft vom Sonnenlicht zerfressen. Also auch dort mal ein Auge draufwerfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem ist das zerbröselnde Rosshaar, das sich in den Sitzen befindet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liegt der Brösel schon unterm Sitz, und spürt man die Federn bei der Sitzprobe, dann ist der Sitz komplett neu aufzupolstern. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teppich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Verfärbungen_teppich.jpg|thumb|150px|left|Teppich mit Verfärbungen]]&lt;br /&gt;
Wenn ein Teppich wie auf dem Foto verfärbt ist, war schon seit längerem Feuchtigkeit bzw. Wasser im Fussraum. In dem Zustand ist es unmöglich ihn wieder sauber zu bekommen. Zudem hat sich der Rost darunter sicher schon gnadenlos entfaltet. Dies kann im Extremfall dazu führen die kompletten Bleche der Bodengruppe zu ersetzen.&lt;br /&gt;
Verfärbungen unterhalb der Pedalerie können durch ein undichtes Heizungsventil (bei Vor-[[Facelift]]) oder auch durch einen undichten Kupplungsgeberzylinder entstanden sein.&lt;br /&gt;
Verfärbungen passieren allerdings auch durch Sonneneinstrahlung. Diese zeigen sich dann überwiegend am Kardantunnel, halt da, wo die Sonne ungehindert den Teppich erreicht. Braune Teppiche werden dort grün und grüne beige. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz gibt es neu und original nicht mehr. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warnblinkanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem der Modelle ab 09/1979 ist, dass sich der Warnblinkschalter selbstständig einschaltet und nicht mehr in der Aus-Stellung einrastet. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies kann man aber mit etwas Geschick selbst reparieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Karosserie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist Rost ein Problem beim E21.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meist an den Stellen, wo Bleche übereinander liegen, oder Hohlräume existieren. Eine Hohlraumversiegelung war damals nur gegen Aufpreis zu bekommen und wurde somit nicht oft genommen. Wenn es an einer Stelle rostet, heisst das aber nicht, dass andere Stellen auch angegriffen sind. Deswegen macht es Sinn sich jede Schwachstelle anzusehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A-Säule und quadratische Hebebühnenaufnahme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen.jpg|Bild #1, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen2.jpg|Bild #2, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme.jpg|Bild #3, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
File:A-säule unten 1.jpg|Bild #4, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das untere Ende der A-Säule ist besonders heikel und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Problemzone überhaupt beim E21. Dort treffen sich A-Säule, Schwellerspitze, Radkasten, Hebebühnenaufnahme und Wagenboden. Es sind also viele Bleche übereinander geschweisst und die Stelle ist ständig dem Dreck und Nässe vom Vorderrad ausgesetzt. Zwar befindet sich dort ein Spritzschutz aus Kunststoff der diesen Bereich schützen soll. Aber er bewirkt auf Dauer das Gegenteil. Der Dreck kommt trotzdem durch und sammelt sich dahinter. Mit der dazugehörigen Feuchtigkeit bildet sich ein guter Nährboden für Rost. &lt;br /&gt;
Um die Stelle genau beurteilen zu können, müsste man den Spritzschutz demontieren. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Bild #1 ist zu sehen, wie es von innen aussieht. Der Teppich (hier: vorne rechts) ist leicht angehoben. Darunter kann man erkennen, dass die Bitumendämmung schon gerissen ist. Ein eindeutiges Zeichen, dass es dort schon fleissig blüht. Auf Bild #2 zeigt sich das volle Ausmass. Was zunächst unscheinbar aussah, ist letztendlich viel Loch. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bilder #3 und #4 zeigen diese Stellen von aussen mit schon demontierten Kotflügeln. Eine ordentliche Instandsetzung geht nur ohne Kotflügel. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodenbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bodenblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bodenbleche innen]]&lt;br /&gt;
Dass das Bodenblech im Bereich der Hebebühnenaufnahme schnell angefressen ist, haben wir nun gesehen.&lt;br /&gt;
Ist der Rost dort aber schon länger zu gange, durchnässt die Dämmmatte im Fussraum, und das gesamte Bodenblech ist dauerfeucht. Es gammelt also weiter den Schweller entlang. Auch die Lackablaufdeckel sind irgendwann zerfressen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:b-saeule.JPG|Leichter Rostansatz unterm Scheibengummi &lt;br /&gt;
File:Rostloch b-säule.jpg|Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
File:Seitenfenster-rost.jpg|fortgeschrittene Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorderen untere Ecken der hinteren Seitenscheiben ist eine promiente Stelle für Rostbildung. Besonders bei Fahrzeugen mit härterer Fahrwerksabstimmung bilden sich dort gerne feine Risse die die Korrosion begünstigen. Wasser, dass unter die Scheibendichtung dringt, bleibt dort stehen und so kann sich der Rost ungesehen entwickeln. Ist er erst mal sichtbar, ist eine Durchrostung meist schon geschehen. &lt;br /&gt;
Für eine Instandsetzung muss die Scheibe raus. Erst dann ist auch das gesamte Ausmass zu erkennen. Nicht selten ist auch die gesamte untere Falz angegriffen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Foto des roten E21 ist nur ein leichter Ansatz, der mit eingebauter Scheibe nicht zu sehen war.&lt;br /&gt;
Bei dem Grünen war der Rost schon sichtbar und ein Loch bereits vorhanden. &lt;br /&gt;
Beim letzten Bild ist das Stadium schon weiter fortgeschritten. Mit ständigen Wassereintritt in Richtung Innenraum und Gurtrolle ist so zu rechnen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:c-saeule.jpg|thumb|150px|left|Durchrostung unter der Fensterdichtung]]&lt;br /&gt;
Auch die hintere Fensterrahmen sind zu beachten. Hier gilt ebenfalls: wenn der Rost schon sichtbar ist, kann man von einem Loch ausgehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fensterrahmen Windschutzscheibe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Scheibenrahmen.JPG|thumb|150px|left|Rost unterm Scheibengummi]]&lt;br /&gt;
Auch hier kann sich unter der Dichtung Wasser sammeln. Wenn dort der Rost begonnen hat, kann er sich in Ruhe weiterfressen. In den unteren Ecken kann man das Gummi etwas anheben, um vielleicht etwas mehr zu sehen. Wenn es im Handschuhfach nass ist, kommt es meist von einem durchgegammelten Fensterrahmen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frontmaske ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Übergang zwischen Radhaus und Frontmaske ist ebenfalls zu begutachten da sich dort gerne der Rost einnistet. Ebenfalls gut sichbar an der Frontmaske sind eventuelle Unfallschäden zu sehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kotflügel vorne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kotflügel vorne stehblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bleche unterhalb der Kotflügel vorne]]&lt;br /&gt;
Die Kotflügel fangen alleine kaum an zu rosten. Wenn Rost auftaucht, liegt die Ursache darunter.&lt;br /&gt;
Wenn man den Kotflügel abnimmt, kommt darunter (zwischen Kotflügel und Radhaus) oftmals der Rost direkt zum Vorschein. Im oberen Bereich des Radhauses befindet sich ein Stehblech. Dort gammelt es bei den meisten Fahrzeugen. Wie viel, lässt sich mit angebauten Kotflügel und Rad nur durch ertasten feststellen. Auf einer Hebebühne kann man da schon mehr erkennen.&lt;br /&gt;
Ist der Rost aber schon neben den Domen im Motorraum zu erkennen, ist es definitiv eine Grossbaustelle.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heckbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Endspitze.jpg|thumb|150px|left|typische Durchrostung (innen)]]&lt;br /&gt;
Im Bereich des Hecks sollten die Übergänge zwischen Heckblech und Seitenwände in Augenschein genommen werden. Insbesondere unterhalb der Stossstange korrodiert es gerne, da dort die Bleche übereinander liegen und sich ständig Spritzwasser und Dreck von den Hinterrädern dort sammelt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radhaus hinten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Rost radhaus hinten 1.jpg|Bild #1, Radhaus hinten (innen)&lt;br /&gt;
File:Tankrohrdurchführung1.jpg|Bild #2, Tankrohrdurchführung im Besichtigungszustand&lt;br /&gt;
File:Tankrohrdurchführung2.jpg|Bild #3, Tankrohrdurchführung &amp;quot;gesäuber&amp;quot;&lt;br /&gt;
File:Tankrohrdurchführung3.jpg|Bild #4, Tankrohrdurchführung &amp;quot;gesäuber&amp;quot; von innen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr beliebte Stelle für Rostbildung sind auch die beiden hinteren Radhäuser. Vor allem im Bereich um die Tankrohrdurchführung und um die Federbeinaufnahmen. Dort ist im Radhaus ein Verstärkungsblech eingeschweisst, der einen Hohlraum bildet. Dieser Hohlraum verursacht auch hinter der Rücksitzlehne Rost am Radhaus (Bild #1). Ist der Rost schon von innen(Kofferraumseits und hinter der Rücksitzlehne) zu sehen, so ist bereits eine Durchrostung vorhanden. &lt;br /&gt;
Bei der Tankrohrdurchführung lohnt es sich auch genauer hin zu sehen.&lt;br /&gt;
Auf Bild #2 lässt es sich kaum erkennen, was sich dort verbirgt.&lt;br /&gt;
Auf Bild #3 ist der lose U-Schutz und Dichtmasse entfernt. Bild #4 zeigt die gleiche Stelle von innen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reserveradmulde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost reserveradmulde 1.JPG|thumb|150px|left|Reserveradmulde (innen)]] &lt;br /&gt;
Im Kofferaum unter dem Teppich befindet sich die Reserveradmulde. Um dort etwas zu sehen, muss die Abdeckung und das Reserverad entfernt werden. Roststellen wie im Bild sind hier sehr häufig zu finden. Meist gammelt es zwischen den Schweisspunkten des Abschepphakens. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schiebe/Hebedach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost schiebedach 1.JPG|thumb|150px|left|Schiebe/Hebedach (Wasserablauf rechts)]]&lt;br /&gt;
Wenn man das Schiebedach nach hinten öffnet ist im Dach (frontseitig) jeweils links und rechts der Ablauf für Regenwasser zu sehen. Rost kann dort und an den Falzen entstehen.&lt;br /&gt;
An der Dachhaut hinter dem Schiebedach kann durch Kondens die Dachhaut von innen rosten. Sind schon Rostplacken zu sehen, ist es bis zur Durchrostung nicht mehr lange hin. Wenn man mit einer Taschenlampe über das eingeschobene Schiebedach leuchtet, kann man das kontrollieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Wagenheberaufnahme.jpg|Gammel um die Wagenheberaufnahme&lt;br /&gt;
File:Seitenschweller.jpg|Seitenschweller (Außenhaut bereits entfernt)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rost am Schweller ensteht hauptsächlich von innen oder durch Beschädigungen von aussen.&lt;br /&gt;
Auf dem ersten Bild sind es Beschädigungen von aussen. Dort sind wahrscheinlich mal Wagenheber abgerutscht  und Hebebühnenteller unter die Falz angesetzt worden. Dafür ist sie nicht stabil genug und es fängt an zu gammeln.&lt;br /&gt;
Im zweiten Bild sieht man ein fortgeschrittenes Stadium, wo der Rost von innen gefressen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Idealfall hat ein Schweller also keine groben Beschädigungen und ist auch an den Endspitzen sauber und rostfrei. Viel Unterbodenschutz verbirgt meist etwas.  &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Längsträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Guter-Längsträger.jpg|thumb|150px|left|guter originaler Zustand]]&lt;br /&gt;
Eine weitere blöde Stelle mit Rostgefahr ist der Längsträger. Blöde, weil dort wieder mehrere dicke Bleche übereinander liegen, und die Stelle schwer zugänglich ist.&lt;br /&gt;
Im Bild ist noch alles in Ordnung. Die dicken Schweisspunkte sind original. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stossstangen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Stossstange innen.jpg|thumb|150px|left|Heckstoßstange Rückseite]]&lt;br /&gt;
Stossstangen die am Wagen montiert noch schön im Chrom glänzen können durchaus auf der Rückseite von Korrosion befallen sein. Das ist soweit noch nicht tragisch, sollte aber behandelt werden.&lt;br /&gt;
Bei blind gewordenen Stossstangenecken hilft aber auch kein polieren mehr. Der Chrom ist hinüber.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Motor, Bremsanlage und Antrieb =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Getriebe und Differential sind grundsätzlich unproblematisch. Mitunter kann es beim, grundsätzlich als unverwüstlich geltendem [[Sachs]]-Automatikgetriebe, zu Problemen und/oder Geräuschbildung kommen wenn die Ölwechsel vernachlässigt wurden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bremsanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Bremsanlage gibt es keine modellspezifischen Fehlerquellen. Es ist grundsätzlich nur auf den typischen Verschleiß eine Bremsanlage zu achten. Durch lange Standzeit sitzen Bremssättel auch schnell fest. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4-Zylinder ([[M10]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 4-Zylinder Modelle gelten als robust. Unrunder Lauf ist meist auf Leckagen an Unterdruckleitungen oder auf fehlerhafte Einstellung von Vergaser/Einspritzung zurückzuführen. Bei Vergasern kann es zu verstellten oder defekten Startautomatik&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot; /&amp;gt; kommen die den Kaltstart be- bzw verhindern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein &amp;quot;Bläuen&amp;quot; des Motors kann 2 Ursachen haben. Entweder ein Verschleiss der Kolbenringe (Ölabstreifringe), oder ausgehärtete Ventilschaftdichtungen. Meist ist es aber eine Kombination aus beidem. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 6-Zylinder ([[M20]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 6-Zylinder gelten ebenso wie die 4-Zylinder zu den Robusten ihrer Sorte. Lediglich 3 Dinge nehmen sie einem übel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Überzögene Ölwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Überzogene Zahnriemenwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Hohe Drehzahlen nach dem Kaltstart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altes oder qualitativ minderes Öl kann zu kleineren Problemen an der Nockenwelle führen (Einlaufen). Der 6-Zylinder, hat im Gegensatz zum 4-Zylinder, eine mittels Zahnriemen angetriebene Nockenwelle. Wenn der Zahnriemen reißt, oder bei starken Verscheiß 1-2 Zähne übersprungen ist hat dies massive Motorschäden zu Folge. Bei gut gepflegten Fahrzeugen sind oftmals noch die Servicerechnungen vorhanden wo sich die Wechselintervalle des Zahnriemens (alle 6 Jahre oder 80.000 km) nachvollziehen lassen. Wenn der Motor nicht sorgsam warm gefahren wurde und oftmals im kalten Zustand mit hohen Drehzahlen betrieben wurde, dann hat dies Risse im Zylinderkopf zu Folge. Darauf sollte unbedingt geachtet werden, da es dadurch schnell teuer werden kann. Beim [[320|320/6]] wurden die Motoren mit [[Solex]] Register- bzw. Doppelregistervergaser ausgestattet. Diese waren damals beliebt da die Notwendigkeit einer Synchronisation von zwei Vergasern entfiel. So ein Vergaser ist aber sehr komplex. Ein Vergaser der verschlissen oder verstellt ist, kann nur schwer wieder repariert werden. Es gibt nicht mehr viele Spezialisten, die sich damit auskennen und auch die nötigen Messgeräte besitzen. Darum unbedingt bei diesem Modell auf einen runden Motorlauf achten! &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Elektrik =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Placeholder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anmerkungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot;&amp;gt;Vor dem Kaltstart wird das Gaspedal einmal komplett durchgetreten und wieder losgelassen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1074</id>
		<title>Kaufberatung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1074"/>
		<updated>2013-03-20T19:54:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: /* Stossstangen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Innenraum =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Armaturenträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:risse_amaturenträger_1.jpg|thumb|100px|left|Armaturenträger mit Rissen]] &lt;br /&gt;
An diesem Bauteil, vor allem ab Baujahr 09/79 (Nach-[[Facelift]]), kommt es sehr häufig zu Rissen entlang Kanten und Radien und an den Lüftungsschlitzen. Dies ist bedingt durch die Jahrzehnte lange Einstrahlung von Sonnenlicht und Temperaturschwankungen auf den Kunststoff. Armaturenträger ohne Risse sind fast ausgestorben und wenn mal angeboten, dann entsprechend teuer. Eine Nachproduktion ist zwar schon lange geplant, aber noch nicht durchgeführt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gurtschlösser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fahrzeugen ab 09/1978 wurden vereinzelt Gurtschlösser verbaut die eine mangelhafte UV-Beständigkeit aufwiesen. Dies zeigt sich daduch, dass der rote Knopf zum Öffnen des Schlosses massiv ausgeblichen ist und der Kunststoff spröde und brüchig wird. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz ist aber gebraucht leicht zu finden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschuhfach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Modellen und Baujahren treten zwei typische Probleme am Handschuhkasten auf. Ein kleines Gussstück im Schloss kann brechen, sodass sich das Handschuhfach nicht mehr öffnen lässt. Ein anderes Problem ist, dass die Fangbänder gerissen sind. Beides lässt sich aber schnell und mit wenig Kosten beheben. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heizung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BMW E21 wurden bis 09/1979 mit Heizungen ausgestattet die per Schieberegler betätigt wurden. Die Mechanik, das heißt die Bowdenzüge und das bis 09/1979 sehr unzugänglich montierte Heizungsventil, neigen zum Verklemmen wenn sie länger nicht betätigt wurden. Bei zu starken Versuchen die Teile gangbar zu machen können schnell Beschädigungen auftreten bzw. werden sie undicht. Es sind zwar noch alle Teile problemlos zu beziehen, sind jedoch schon teuer geworden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerne bricht baujahrunabhängig auch das Plastik an den Klammer zum Befestigen der Bowdenzüge. Das ist kaum zu reparieren und erfordert einen Austausch der ganzen Einheit. &lt;br /&gt;
Alle Regler der Heizung und Lüftung sollten also auf Funktion geprüft werden.&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheitsgurte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Modellen vor 09/1978 klemmen ab und an die Sicherheitsgurte. Bei einer Besichtigung sollte ausprobiert werden ob sich die Gurte aus eigener Kraft aufrollen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sitze.jpg|thumb|150px|left|Durchgesessener Fahrersitz]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Sitze unter Schonbezügen versteckt sind, hat es meist nur einen Grund:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist der Stoff erst mal durch, gibt es kaum noch Ersatz. Stoffe gibt es bei BMW kaum noch als Neuware.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man Glück hat, findet man Stoffersatz bei gebrauchten Beifahrersitzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber auch die Oberkante der Rücksitzlehne ist oft vom Sonnenlicht zerfressen. Also auch dort mal ein Auge draufwerfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem ist das zerbröselnde Rosshaar, das sich in den Sitzen befindet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liegt der Brösel schon unterm Sitz, und spürt man die Federn bei der Sitzprobe, dann ist der Sitz komplett neu aufzupolstern. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teppich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Verfärbungen_teppich.jpg|thumb|150px|left|Teppich mit Verfärbungen]]&lt;br /&gt;
Wenn ein Teppich wie auf dem Foto verfärbt ist, war schon seit längerem Feuchtigkeit bzw. Wasser im Fussraum. In dem Zustand ist es unmöglich ihn wieder sauber zu bekommen. Zudem hat sich der Rost darunter sicher schon gnadenlos entfaltet. Dies kann im Extremfall dazu führen die kompletten Bleche der Bodengruppe zu ersetzen.&lt;br /&gt;
Verfärbungen unterhalb der Pedalerie können durch ein undichtes Heizungsventil (bei Vor-[[Facelift]]) oder auch durch einen undichten Kupplungsgeberzylinder entstanden sein.&lt;br /&gt;
Verfärbungen passieren allerdings auch durch Sonneneinstrahlung. Diese zeigen sich dann überwiegend am Kardantunnel, halt da, wo die Sonne ungehindert den Teppich erreicht. Braune Teppiche werden dort grün und grüne beige. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz gibt es neu und original nicht mehr. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warnblinkanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem der Modelle ab 09/1979 ist, dass sich der Warnblinkschalter selbstständig einschaltet und nicht mehr in der Aus-Stellung einrastet. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies kann man aber mit etwas Geschick selbst reparieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Karosserie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist Rost ein Problem beim E21.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meist an den Stellen, wo Bleche übereinander liegen, oder Hohlräume existieren. Eine Hohlraumversiegelung war damals nur gegen Aufpreis zu bekommen und wurde somit nicht oft genommen. Wenn es an einer Stelle rostet, heisst das aber nicht, dass andere Stellen auch angegriffen sind. Deswegen macht es Sinn sich jede Schwachstelle anzusehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A-Säule und quadratische Hebebühnenaufnahme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen.jpg|Bild #1, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen2.jpg|Bild #2, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme.jpg|Bild #3, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
File:A-säule unten 1.jpg|Bild #4, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das untere Ende der A-Säule ist besonders heikel und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Problemzone überhaupt beim E21. Dort treffen sich A-Säule, Schwellerspitze, Radkasten, Hebebühnenaufnahme und Wagenboden. Es sind also viele Bleche übereinander geschweisst und die Stelle ist ständig dem Dreck und Nässe vom Vorderrad ausgesetzt. Zwar befindet sich dort ein Spritzschutz aus Kunststoff der diesen Bereich schützen soll. Aber er bewirkt auf Dauer das Gegenteil. Der Dreck kommt trotzdem durch und sammelt sich dahinter. Mit der dazugehörigen Feuchtigkeit bildet sich ein guter Nährboden für Rost. &lt;br /&gt;
Um die Stelle genau beurteilen zu können, müsste man den Spritzschutz demontieren. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Bild #1 ist zu sehen, wie es von innen aussieht. Der Teppich (hier: vorne rechts) ist leicht angehoben. Darunter kann man erkennen, dass die Bitumendämmung schon gerissen ist. Ein eindeutiges Zeichen, dass es dort schon fleissig blüht. Auf Bild #2 zeigt sich das volle Ausmass. Was zunächst unscheinbar aussah, ist letztendlich viel Loch. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bilder #3 und #4 zeigen diese Stellen von aussen mit schon demontierten Kotflügeln. Eine ordentliche Instandsetzung geht nur ohne Kotflügel. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodenbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bodenblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bodenbleche innen]]&lt;br /&gt;
Dass das Bodenblech im Bereich der Hebebühnenaufnahme schnell angefressen ist, haben wir nun gesehen.&lt;br /&gt;
Ist der Rost dort aber schon länger zu gange, durchnässt die Dämmmatte im Fussraum, und das gesamte Bodenblech ist dauerfeucht. Es gammelt also weiter den Schweller entlang. Auch die Lackablaufdeckel sind irgendwann zerfressen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:b-saeule.JPG|Leichter Rostansatz unterm Scheibengummi &lt;br /&gt;
File:Rostloch b-säule.jpg|Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
File:Seitenfenster-rost.jpg|fortgeschrittene Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorderen untere Ecken der hinteren Seitenscheiben ist eine promiente Stelle für Rostbildung. Besonders bei Fahrzeugen mit härterer Fahrwerksabstimmung bilden sich dort gerne feine Risse die die Korrosion begünstigen. Wasser, dass unter die Scheibendichtung dringt, bleibt dort stehen und so kann sich der Rost ungesehen entwickeln. Ist er erst mal sichtbar, ist eine Durchrostung meist schon geschehen. &lt;br /&gt;
Für eine Instandsetzung muss die Scheibe raus. Erst dann ist auch das gesamte Ausmass zu erkennen. Nicht selten ist auch die gesamte untere Falz angegriffen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Foto des roten E21 ist nur ein leichter Ansatz, der mit eingebauter Scheibe nicht zu sehen war.&lt;br /&gt;
Bei dem Grünen war der Rost schon sichtbar und ein Loch bereits vorhanden. &lt;br /&gt;
Beim letzten Bild ist das Stadium schon weiter fortgeschritten. Mit ständigen Wassereintritt in Richtung Innenraum und Gurtrolle ist so zu rechnen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:c-saeule.jpg|thumb|150px|left|Durchrostung unter der Fensterdichtung]]&lt;br /&gt;
Auch die hintere Fensterrahmen sind zu beachten. Hier gilt ebenfalls: wenn der Rost schon sichtbar ist, kann man von einem Loch ausgehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fensterrahmen Windschutzscheibe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Scheibenrahmen.JPG|thumb|150px|left|Rost unterm Scheibengummi]]&lt;br /&gt;
Auch hier kann sich unter der Dichtung Wasser sammeln. Wenn dort der Rost begonnen hat, kann er sich in Ruhe weiterfressen. In den unteren Ecken kann man das Gummi etwas anheben, um vielleicht etwas mehr zu sehen. Wenn es im Handschuhfach nass ist, kommt es meist von einem durchgegammelten Fensterrahmen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frontmaske ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Übergang zwischen Radhaus und Frontmaske ist ebenfalls zu begutachten da sich dort gerne der Rost einnistet. Ebenfalls gut sichbar an der Frontmaske sind eventuelle Unfallschäden zu sehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kotflügel vorne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kotflügel vorne stehblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bleche unterhalb der Kotflügel vorne]]&lt;br /&gt;
Die Kotflügel fangen alleine kaum an zu rosten. Wenn Rost auftaucht, liegt die Ursache darunter.&lt;br /&gt;
Wenn man den Kotflügel abnimmt, kommt darunter (zwischen Kotflügel und Radhaus) oftmals der Rost direkt zum Vorschein. Im oberen Bereich des Radhauses befindet sich ein Stehblech. Dort gammelt es bei den meisten Fahrzeugen. Wie viel, lässt sich mit angebauten Kotflügel und Rad nur durch ertasten feststellen. Auf einer Hebebühne kann man da schon mehr erkennen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heckbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Endspitze.jpg|thumb|150px|left|typische Durchrostung (innen)]]&lt;br /&gt;
Im Bereich des Hecks sollten die Übergänge zwischen Heckblech und Seitenwände in Augenschein genommen werden. Insbesondere unterhalb der Stossstange korrodiert es gerne, da dort die Bleche übereinander liegen und sich ständig Spritzwasser und Dreck von den Hinterrädern dort sammelt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radhaus hinten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Rost radhaus hinten 1.jpg|Bild #1, Radhaus hinten (innen)&lt;br /&gt;
File:Tankrohrdurchführung1.jpg|Bild #2, Tankrohrdurchführung im Besichtigungszustand&lt;br /&gt;
File:Tankrohrdurchführung2.jpg|Bild #3, Tankrohrdurchführung &amp;quot;gesäuber&amp;quot;&lt;br /&gt;
File:Tankrohrdurchführung3.jpg|Bild #4, Tankrohrdurchführung &amp;quot;gesäuber&amp;quot; von innen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr beliebte Stelle für Rostbildung sind auch die beiden hinteren Radhäuser. Vor allem im Bereich um die Tankrohrdurchführung und um die Federbeinaufnahmen. Dort ist im Radhaus ein Verstärkungsblech eingeschweisst, der einen Hohlraum bildet. Dieser Hohlraum verursacht auch hinter der Rücksitzlehne Rost am Radhaus (Bild #1). Ist der Rost schon von innen(Kofferraumseits und hinter der Rücksitzlehne) zu sehen, so ist bereits eine Durchrostung vorhanden. &lt;br /&gt;
Bei der Tankrohrdurchführung lohnt es sich auch genauer hin zu sehen.&lt;br /&gt;
Auf Bild #2 lässt es sich kaum erkennen, was sich dort verbirgt.&lt;br /&gt;
Auf Bild #3 ist der lose U-Schutz und Dichtmasse entfernt. Bild #4 zeigt die gleiche Stelle von innen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reserveradmulde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost reserveradmulde 1.JPG|thumb|150px|left|Reserveradmulde (innen)]] &lt;br /&gt;
Im Kofferaum unter dem Teppich befindet sich die Reserveradmulde. Um dort etwas zu sehen, muss die Abdeckung und das Reserverad entfernt werden. Roststellen wie im Bild sind hier sehr häufig zu finden. Meist gammelt es zwischen den Schweisspunkten des Abschepphakens. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schiebe/Hebedach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost schiebedach 1.JPG|thumb|150px|left|Schiebe/Hebedach (Wasserablauf rechts)]]&lt;br /&gt;
Wenn man das Schiebedach nach hinten öffnet ist im Dach (frontseitig) jeweils links und rechts der Ablauf für Regenwasser zu sehen. Rost kann dort und an den Falzen entstehen.&lt;br /&gt;
An der Dachhaut hinter dem Schiebedach kann durch Kondens die Dachhaut von innen rosten. Sind schon Rostplacken zu sehen, ist es bis zur Durchrostung nicht mehr lange hin. Wenn man mit einer Taschenlampe über das eingeschobene Schiebedach leuchtet, kann man das kontrollieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Wagenheberaufnahme.jpg|Gammel um die Wagenheberaufnahme&lt;br /&gt;
File:Seitenschweller.jpg|Seitenschweller (Außenhaut bereits entfernt)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rost am Schweller ensteht hauptsächlich von innen oder durch Beschädigungen von aussen.&lt;br /&gt;
Auf dem ersten Bild sind es Beschädigungen von aussen. Dort sind wahrscheinlich mal Wagenheber abgerutscht  und Hebebühnenteller unter die Falz angesetzt worden. Dafür ist sie nicht stabil genug und es fängt an zu gammeln.&lt;br /&gt;
Im zweiten Bild sieht man ein fortgeschrittenes Stadium, wo der Rost von innen gefressen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Idealfall hat ein Schweller also keine groben Beschädigungen und ist auch an den Endspitzen sauber und rostfrei. Viel Unterbodenschutz verbirgt meist etwas.  &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Längsträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Guter-Längsträger.jpg|thumb|150px|left|guter originaler Zustand]]&lt;br /&gt;
Eine weitere blöde Stelle mit Rostgefahr ist der Längsträger. Blöde, weil dort wieder mehrere dicke Bleche übereinander liegen, und die Stelle schwer zugänglich ist.&lt;br /&gt;
Im Bild ist noch alles in Ordnung. Die dicken Schweisspunkte sind original. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stossstangen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Stossstange innen.jpg|thumb|150px|left|Heckstoßstange Rückseite]]&lt;br /&gt;
Stossstangen die am Wagen montiert noch schön im Chrom glänzen können durchaus auf der Rückseite von Korrosion befallen sein. Das ist soweit noch nicht tragisch, sollte aber behandelt werden.&lt;br /&gt;
Bei blind gewordenen Stossstangenecken hilft aber auch kein polieren mehr. Der Chrom ist hinüber.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Motor, Bremsanlage und Antrieb =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Getriebe und Differential sind grundsätzlich unproblematisch. Mitunter kann es beim, grundsätzlich als unverwüstlich geltendem [[Sachs]]-Automatikgetriebe, zu Problemen und/oder Geräuschbildung kommen wenn die Ölwechsel vernachlässigt wurden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bremsanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Bremsanlage gibt es keine modellspezifischen Fehlerquellen. Es ist grundsätzlich nur auf den typischen Verschleiß eine Bremsanlage zu achten. Durch lange Standzeit sitzen Bremssättel auch schnell fest. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4-Zylinder ([[M10]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 4-Zylinder Modelle gelten als robust. Unrunder Lauf ist meist auf Leckagen an Unterdruckleitungen oder auf fehlerhafte Einstellung von Vergaser/Einspritzung zurückzuführen. Bei Vergasern kann es zu verstellten oder defekten Startautomatik&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot; /&amp;gt; kommen die den Kaltstart be- bzw verhindern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein &amp;quot;Bläuen&amp;quot; des Motors kann 2 Ursachen haben. Entweder ein Verschleiss der Kolbenringe (Ölabstreifringe), oder ausgehärtete Ventilschaftdichtungen. Meist ist es aber eine Kombination aus beidem. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 6-Zylinder ([[M20]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 6-Zylinder gelten ebenso wie die 4-Zylinder zu den Robusten ihrer Sorte. Lediglich 3 Dinge nehmen sie einem übel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Überzögene Ölwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Überzogene Zahnriemenwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Hohe Drehzahlen nach dem Kaltstart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altes oder qualitativ minderes Öl kann zu kleineren Problemen an der Nockenwelle führen (Einlaufen). Der 6-Zylinder, hat im Gegensatz zum 4-Zylinder, eine mittels Zahnriemen angetriebene Nockenwelle. Wenn der Zahnriemen reißt, oder bei starken Verscheiß 1-2 Zähne übersprungen ist hat dies massive Motorschäden zu Folge. Bei gut gepflegten Fahrzeugen sind oftmals noch die Servicerechnungen vorhanden wo sich die Wechselintervalle des Zahnriemens (alle 6 Jahre oder 80.000 km) nachvollziehen lassen. Wenn der Motor nicht sorgsam warm gefahren wurde und oftmals im kalten Zustand mit hohen Drehzahlen betrieben wurde, dann hat dies Risse im Zylinderkopf zu Folge. Darauf sollte unbedingt geachtet werden, da es dadurch schnell teuer werden kann. Beim [[320|320/6]] wurden die Motoren mit [[Solex]] Register- bzw. Doppelregistervergaser ausgestattet. Diese waren damals beliebt da die Notwendigkeit einer Synchronisation von zwei Vergasern entfiel. So ein Vergaser ist aber sehr komplex. Ein Vergaser der verschlissen oder verstellt ist, kann nur schwer wieder repariert werden. Es gibt nicht mehr viele Spezialisten, die sich damit auskennen und auch die nötigen Messgeräte besitzen. Darum unbedingt bei diesem Modell auf einen runden Motorlauf achten! &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Elektrik =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Placeholder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anmerkungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot;&amp;gt;Vor dem Kaltstart wird das Gaspedal einmal komplett durchgetreten und wieder losgelassen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1073</id>
		<title>Kaufberatung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1073"/>
		<updated>2013-03-20T19:53:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: /* Schweller */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Innenraum =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Armaturenträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:risse_amaturenträger_1.jpg|thumb|100px|left|Armaturenträger mit Rissen]] &lt;br /&gt;
An diesem Bauteil, vor allem ab Baujahr 09/79 (Nach-[[Facelift]]), kommt es sehr häufig zu Rissen entlang Kanten und Radien und an den Lüftungsschlitzen. Dies ist bedingt durch die Jahrzehnte lange Einstrahlung von Sonnenlicht und Temperaturschwankungen auf den Kunststoff. Armaturenträger ohne Risse sind fast ausgestorben und wenn mal angeboten, dann entsprechend teuer. Eine Nachproduktion ist zwar schon lange geplant, aber noch nicht durchgeführt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gurtschlösser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fahrzeugen ab 09/1978 wurden vereinzelt Gurtschlösser verbaut die eine mangelhafte UV-Beständigkeit aufwiesen. Dies zeigt sich daduch, dass der rote Knopf zum Öffnen des Schlosses massiv ausgeblichen ist und der Kunststoff spröde und brüchig wird. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz ist aber gebraucht leicht zu finden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschuhfach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Modellen und Baujahren treten zwei typische Probleme am Handschuhkasten auf. Ein kleines Gussstück im Schloss kann brechen, sodass sich das Handschuhfach nicht mehr öffnen lässt. Ein anderes Problem ist, dass die Fangbänder gerissen sind. Beides lässt sich aber schnell und mit wenig Kosten beheben. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heizung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BMW E21 wurden bis 09/1979 mit Heizungen ausgestattet die per Schieberegler betätigt wurden. Die Mechanik, das heißt die Bowdenzüge und das bis 09/1979 sehr unzugänglich montierte Heizungsventil, neigen zum Verklemmen wenn sie länger nicht betätigt wurden. Bei zu starken Versuchen die Teile gangbar zu machen können schnell Beschädigungen auftreten bzw. werden sie undicht. Es sind zwar noch alle Teile problemlos zu beziehen, sind jedoch schon teuer geworden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerne bricht baujahrunabhängig auch das Plastik an den Klammer zum Befestigen der Bowdenzüge. Das ist kaum zu reparieren und erfordert einen Austausch der ganzen Einheit. &lt;br /&gt;
Alle Regler der Heizung und Lüftung sollten also auf Funktion geprüft werden.&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheitsgurte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Modellen vor 09/1978 klemmen ab und an die Sicherheitsgurte. Bei einer Besichtigung sollte ausprobiert werden ob sich die Gurte aus eigener Kraft aufrollen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sitze.jpg|thumb|150px|left|Durchgesessener Fahrersitz]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Sitze unter Schonbezügen versteckt sind, hat es meist nur einen Grund:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist der Stoff erst mal durch, gibt es kaum noch Ersatz. Stoffe gibt es bei BMW kaum noch als Neuware.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man Glück hat, findet man Stoffersatz bei gebrauchten Beifahrersitzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber auch die Oberkante der Rücksitzlehne ist oft vom Sonnenlicht zerfressen. Also auch dort mal ein Auge draufwerfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem ist das zerbröselnde Rosshaar, das sich in den Sitzen befindet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liegt der Brösel schon unterm Sitz, und spürt man die Federn bei der Sitzprobe, dann ist der Sitz komplett neu aufzupolstern. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teppich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Verfärbungen_teppich.jpg|thumb|150px|left|Teppich mit Verfärbungen]]&lt;br /&gt;
Wenn ein Teppich wie auf dem Foto verfärbt ist, war schon seit längerem Feuchtigkeit bzw. Wasser im Fussraum. In dem Zustand ist es unmöglich ihn wieder sauber zu bekommen. Zudem hat sich der Rost darunter sicher schon gnadenlos entfaltet. Dies kann im Extremfall dazu führen die kompletten Bleche der Bodengruppe zu ersetzen.&lt;br /&gt;
Verfärbungen unterhalb der Pedalerie können durch ein undichtes Heizungsventil (bei Vor-[[Facelift]]) oder auch durch einen undichten Kupplungsgeberzylinder entstanden sein.&lt;br /&gt;
Verfärbungen passieren allerdings auch durch Sonneneinstrahlung. Diese zeigen sich dann überwiegend am Kardantunnel, halt da, wo die Sonne ungehindert den Teppich erreicht. Braune Teppiche werden dort grün und grüne beige. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz gibt es neu und original nicht mehr. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warnblinkanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem der Modelle ab 09/1979 ist, dass sich der Warnblinkschalter selbstständig einschaltet und nicht mehr in der Aus-Stellung einrastet. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies kann man aber mit etwas Geschick selbst reparieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Karosserie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist Rost ein Problem beim E21.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meist an den Stellen, wo Bleche übereinander liegen, oder Hohlräume existieren. Eine Hohlraumversiegelung war damals nur gegen Aufpreis zu bekommen und wurde somit nicht oft genommen. Wenn es an einer Stelle rostet, heisst das aber nicht, dass andere Stellen auch angegriffen sind. Deswegen macht es Sinn sich jede Schwachstelle anzusehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A-Säule und quadratische Hebebühnenaufnahme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen.jpg|Bild #1, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen2.jpg|Bild #2, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme.jpg|Bild #3, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
File:A-säule unten 1.jpg|Bild #4, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das untere Ende der A-Säule ist besonders heikel und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Problemzone überhaupt beim E21. Dort treffen sich A-Säule, Schwellerspitze, Radkasten, Hebebühnenaufnahme und Wagenboden. Es sind also viele Bleche übereinander geschweisst und die Stelle ist ständig dem Dreck und Nässe vom Vorderrad ausgesetzt. Zwar befindet sich dort ein Spritzschutz aus Kunststoff der diesen Bereich schützen soll. Aber er bewirkt auf Dauer das Gegenteil. Der Dreck kommt trotzdem durch und sammelt sich dahinter. Mit der dazugehörigen Feuchtigkeit bildet sich ein guter Nährboden für Rost. &lt;br /&gt;
Um die Stelle genau beurteilen zu können, müsste man den Spritzschutz demontieren. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Bild #1 ist zu sehen, wie es von innen aussieht. Der Teppich (hier: vorne rechts) ist leicht angehoben. Darunter kann man erkennen, dass die Bitumendämmung schon gerissen ist. Ein eindeutiges Zeichen, dass es dort schon fleissig blüht. Auf Bild #2 zeigt sich das volle Ausmass. Was zunächst unscheinbar aussah, ist letztendlich viel Loch. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bilder #3 und #4 zeigen diese Stellen von aussen mit schon demontierten Kotflügeln. Eine ordentliche Instandsetzung geht nur ohne Kotflügel. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodenbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bodenblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bodenbleche innen]]&lt;br /&gt;
Dass das Bodenblech im Bereich der Hebebühnenaufnahme schnell angefressen ist, haben wir nun gesehen.&lt;br /&gt;
Ist der Rost dort aber schon länger zu gange, durchnässt die Dämmmatte im Fussraum, und das gesamte Bodenblech ist dauerfeucht. Es gammelt also weiter den Schweller entlang. Auch die Lackablaufdeckel sind irgendwann zerfressen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:b-saeule.JPG|Leichter Rostansatz unterm Scheibengummi &lt;br /&gt;
File:Rostloch b-säule.jpg|Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
File:Seitenfenster-rost.jpg|fortgeschrittene Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorderen untere Ecken der hinteren Seitenscheiben ist eine promiente Stelle für Rostbildung. Besonders bei Fahrzeugen mit härterer Fahrwerksabstimmung bilden sich dort gerne feine Risse die die Korrosion begünstigen. Wasser, dass unter die Scheibendichtung dringt, bleibt dort stehen und so kann sich der Rost ungesehen entwickeln. Ist er erst mal sichtbar, ist eine Durchrostung meist schon geschehen. &lt;br /&gt;
Für eine Instandsetzung muss die Scheibe raus. Erst dann ist auch das gesamte Ausmass zu erkennen. Nicht selten ist auch die gesamte untere Falz angegriffen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Foto des roten E21 ist nur ein leichter Ansatz, der mit eingebauter Scheibe nicht zu sehen war.&lt;br /&gt;
Bei dem Grünen war der Rost schon sichtbar und ein Loch bereits vorhanden. &lt;br /&gt;
Beim letzten Bild ist das Stadium schon weiter fortgeschritten. Mit ständigen Wassereintritt in Richtung Innenraum und Gurtrolle ist so zu rechnen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:c-saeule.jpg|thumb|150px|left|Durchrostung unter der Fensterdichtung]]&lt;br /&gt;
Auch die hintere Fensterrahmen sind zu beachten. Hier gilt ebenfalls: wenn der Rost schon sichtbar ist, kann man von einem Loch ausgehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fensterrahmen Windschutzscheibe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Scheibenrahmen.JPG|thumb|150px|left|Rost unterm Scheibengummi]]&lt;br /&gt;
Auch hier kann sich unter der Dichtung Wasser sammeln. Wenn dort der Rost begonnen hat, kann er sich in Ruhe weiterfressen. In den unteren Ecken kann man das Gummi etwas anheben, um vielleicht etwas mehr zu sehen. Wenn es im Handschuhfach nass ist, kommt es meist von einem durchgegammelten Fensterrahmen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frontmaske ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Übergang zwischen Radhaus und Frontmaske ist ebenfalls zu begutachten da sich dort gerne der Rost einnistet. Ebenfalls gut sichbar an der Frontmaske sind eventuelle Unfallschäden zu sehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kotflügel vorne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kotflügel vorne stehblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bleche unterhalb der Kotflügel vorne]]&lt;br /&gt;
Die Kotflügel fangen alleine kaum an zu rosten. Wenn Rost auftaucht, liegt die Ursache darunter.&lt;br /&gt;
Wenn man den Kotflügel abnimmt, kommt darunter (zwischen Kotflügel und Radhaus) oftmals der Rost direkt zum Vorschein. Im oberen Bereich des Radhauses befindet sich ein Stehblech. Dort gammelt es bei den meisten Fahrzeugen. Wie viel, lässt sich mit angebauten Kotflügel und Rad nur durch ertasten feststellen. Auf einer Hebebühne kann man da schon mehr erkennen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heckbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Endspitze.jpg|thumb|150px|left|typische Durchrostung (innen)]]&lt;br /&gt;
Im Bereich des Hecks sollten die Übergänge zwischen Heckblech und Seitenwände in Augenschein genommen werden. Insbesondere unterhalb der Stossstange korrodiert es gerne, da dort die Bleche übereinander liegen und sich ständig Spritzwasser und Dreck von den Hinterrädern dort sammelt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radhaus hinten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Rost radhaus hinten 1.jpg|Bild #1, Radhaus hinten (innen)&lt;br /&gt;
File:Tankrohrdurchführung1.jpg|Bild #2, Tankrohrdurchführung im Besichtigungszustand&lt;br /&gt;
File:Tankrohrdurchführung2.jpg|Bild #3, Tankrohrdurchführung &amp;quot;gesäuber&amp;quot;&lt;br /&gt;
File:Tankrohrdurchführung3.jpg|Bild #4, Tankrohrdurchführung &amp;quot;gesäuber&amp;quot; von innen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr beliebte Stelle für Rostbildung sind auch die beiden hinteren Radhäuser. Vor allem im Bereich um die Tankrohrdurchführung und um die Federbeinaufnahmen. Dort ist im Radhaus ein Verstärkungsblech eingeschweisst, der einen Hohlraum bildet. Dieser Hohlraum verursacht auch hinter der Rücksitzlehne Rost am Radhaus (Bild #1). Ist der Rost schon von innen(Kofferraumseits und hinter der Rücksitzlehne) zu sehen, so ist bereits eine Durchrostung vorhanden. &lt;br /&gt;
Bei der Tankrohrdurchführung lohnt es sich auch genauer hin zu sehen.&lt;br /&gt;
Auf Bild #2 lässt es sich kaum erkennen, was sich dort verbirgt.&lt;br /&gt;
Auf Bild #3 ist der lose U-Schutz und Dichtmasse entfernt. Bild #4 zeigt die gleiche Stelle von innen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reserveradmulde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost reserveradmulde 1.JPG|thumb|150px|left|Reserveradmulde (innen)]] &lt;br /&gt;
Im Kofferaum unter dem Teppich befindet sich die Reserveradmulde. Um dort etwas zu sehen, muss die Abdeckung und das Reserverad entfernt werden. Roststellen wie im Bild sind hier sehr häufig zu finden. Meist gammelt es zwischen den Schweisspunkten des Abschepphakens. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schiebe/Hebedach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost schiebedach 1.JPG|thumb|150px|left|Schiebe/Hebedach (Wasserablauf rechts)]]&lt;br /&gt;
Wenn man das Schiebedach nach hinten öffnet ist im Dach (frontseitig) jeweils links und rechts der Ablauf für Regenwasser zu sehen. Rost kann dort und an den Falzen entstehen.&lt;br /&gt;
An der Dachhaut hinter dem Schiebedach kann durch Kondens die Dachhaut von innen rosten. Sind schon Rostplacken zu sehen, ist es bis zur Durchrostung nicht mehr lange hin. Wenn man mit einer Taschenlampe über das eingeschobene Schiebedach leuchtet, kann man das kontrollieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Wagenheberaufnahme.jpg|Gammel um die Wagenheberaufnahme&lt;br /&gt;
File:Seitenschweller.jpg|Seitenschweller (Außenhaut bereits entfernt)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rost am Schweller ensteht hauptsächlich von innen oder durch Beschädigungen von aussen.&lt;br /&gt;
Auf dem ersten Bild sind es Beschädigungen von aussen. Dort sind wahrscheinlich mal Wagenheber abgerutscht  und Hebebühnenteller unter die Falz angesetzt worden. Dafür ist sie nicht stabil genug und es fängt an zu gammeln.&lt;br /&gt;
Im zweiten Bild sieht man ein fortgeschrittenes Stadium, wo der Rost von innen gefressen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Idealfall hat ein Schweller also keine groben Beschädigungen und ist auch an den Endspitzen sauber und rostfrei. Viel Unterbodenschutz verbirgt meist etwas.  &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Längsträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Guter-Längsträger.jpg|thumb|150px|left|guter originaler Zustand]]&lt;br /&gt;
Eine weitere blöde Stelle mit Rostgefahr ist der Längsträger. Blöde, weil dort wieder mehrere dicke Bleche übereinander liegen, und die Stelle schwer zugänglich ist.&lt;br /&gt;
Im Bild ist noch alles in Ordnung. Die dicken Schweisspunkte sind original. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stossstangen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Stossstange innen.jpg|thumb|150px|left|Heckstoßstange Rückseite]]&lt;br /&gt;
Stossstangen die am Wagen montiert noch schön im Chrom glänzen können durchaus auf der Rückseite von Korrosion befallen sein. Das ist soweit noch nicht tragisch, sollte aber behandelt werden.&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Motor, Bremsanlage und Antrieb =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Getriebe und Differential sind grundsätzlich unproblematisch. Mitunter kann es beim, grundsätzlich als unverwüstlich geltendem [[Sachs]]-Automatikgetriebe, zu Problemen und/oder Geräuschbildung kommen wenn die Ölwechsel vernachlässigt wurden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bremsanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Bremsanlage gibt es keine modellspezifischen Fehlerquellen. Es ist grundsätzlich nur auf den typischen Verschleiß eine Bremsanlage zu achten. Durch lange Standzeit sitzen Bremssättel auch schnell fest. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4-Zylinder ([[M10]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 4-Zylinder Modelle gelten als robust. Unrunder Lauf ist meist auf Leckagen an Unterdruckleitungen oder auf fehlerhafte Einstellung von Vergaser/Einspritzung zurückzuführen. Bei Vergasern kann es zu verstellten oder defekten Startautomatik&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot; /&amp;gt; kommen die den Kaltstart be- bzw verhindern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein &amp;quot;Bläuen&amp;quot; des Motors kann 2 Ursachen haben. Entweder ein Verschleiss der Kolbenringe (Ölabstreifringe), oder ausgehärtete Ventilschaftdichtungen. Meist ist es aber eine Kombination aus beidem. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 6-Zylinder ([[M20]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 6-Zylinder gelten ebenso wie die 4-Zylinder zu den Robusten ihrer Sorte. Lediglich 3 Dinge nehmen sie einem übel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Überzögene Ölwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Überzogene Zahnriemenwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Hohe Drehzahlen nach dem Kaltstart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altes oder qualitativ minderes Öl kann zu kleineren Problemen an der Nockenwelle führen (Einlaufen). Der 6-Zylinder, hat im Gegensatz zum 4-Zylinder, eine mittels Zahnriemen angetriebene Nockenwelle. Wenn der Zahnriemen reißt, oder bei starken Verscheiß 1-2 Zähne übersprungen ist hat dies massive Motorschäden zu Folge. Bei gut gepflegten Fahrzeugen sind oftmals noch die Servicerechnungen vorhanden wo sich die Wechselintervalle des Zahnriemens (alle 6 Jahre oder 80.000 km) nachvollziehen lassen. Wenn der Motor nicht sorgsam warm gefahren wurde und oftmals im kalten Zustand mit hohen Drehzahlen betrieben wurde, dann hat dies Risse im Zylinderkopf zu Folge. Darauf sollte unbedingt geachtet werden, da es dadurch schnell teuer werden kann. Beim [[320|320/6]] wurden die Motoren mit [[Solex]] Register- bzw. Doppelregistervergaser ausgestattet. Diese waren damals beliebt da die Notwendigkeit einer Synchronisation von zwei Vergasern entfiel. So ein Vergaser ist aber sehr komplex. Ein Vergaser der verschlissen oder verstellt ist, kann nur schwer wieder repariert werden. Es gibt nicht mehr viele Spezialisten, die sich damit auskennen und auch die nötigen Messgeräte besitzen. Darum unbedingt bei diesem Modell auf einen runden Motorlauf achten! &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Elektrik =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Placeholder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anmerkungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot;&amp;gt;Vor dem Kaltstart wird das Gaspedal einmal komplett durchgetreten und wieder losgelassen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1072</id>
		<title>Kaufberatung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1072"/>
		<updated>2013-03-20T19:51:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: /* Schweller */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Innenraum =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Armaturenträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:risse_amaturenträger_1.jpg|thumb|100px|left|Armaturenträger mit Rissen]] &lt;br /&gt;
An diesem Bauteil, vor allem ab Baujahr 09/79 (Nach-[[Facelift]]), kommt es sehr häufig zu Rissen entlang Kanten und Radien und an den Lüftungsschlitzen. Dies ist bedingt durch die Jahrzehnte lange Einstrahlung von Sonnenlicht und Temperaturschwankungen auf den Kunststoff. Armaturenträger ohne Risse sind fast ausgestorben und wenn mal angeboten, dann entsprechend teuer. Eine Nachproduktion ist zwar schon lange geplant, aber noch nicht durchgeführt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gurtschlösser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fahrzeugen ab 09/1978 wurden vereinzelt Gurtschlösser verbaut die eine mangelhafte UV-Beständigkeit aufwiesen. Dies zeigt sich daduch, dass der rote Knopf zum Öffnen des Schlosses massiv ausgeblichen ist und der Kunststoff spröde und brüchig wird. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz ist aber gebraucht leicht zu finden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschuhfach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Modellen und Baujahren treten zwei typische Probleme am Handschuhkasten auf. Ein kleines Gussstück im Schloss kann brechen, sodass sich das Handschuhfach nicht mehr öffnen lässt. Ein anderes Problem ist, dass die Fangbänder gerissen sind. Beides lässt sich aber schnell und mit wenig Kosten beheben. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heizung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BMW E21 wurden bis 09/1979 mit Heizungen ausgestattet die per Schieberegler betätigt wurden. Die Mechanik, das heißt die Bowdenzüge und das bis 09/1979 sehr unzugänglich montierte Heizungsventil, neigen zum Verklemmen wenn sie länger nicht betätigt wurden. Bei zu starken Versuchen die Teile gangbar zu machen können schnell Beschädigungen auftreten bzw. werden sie undicht. Es sind zwar noch alle Teile problemlos zu beziehen, sind jedoch schon teuer geworden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerne bricht baujahrunabhängig auch das Plastik an den Klammer zum Befestigen der Bowdenzüge. Das ist kaum zu reparieren und erfordert einen Austausch der ganzen Einheit. &lt;br /&gt;
Alle Regler der Heizung und Lüftung sollten also auf Funktion geprüft werden.&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheitsgurte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Modellen vor 09/1978 klemmen ab und an die Sicherheitsgurte. Bei einer Besichtigung sollte ausprobiert werden ob sich die Gurte aus eigener Kraft aufrollen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sitze.jpg|thumb|150px|left|Durchgesessener Fahrersitz]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Sitze unter Schonbezügen versteckt sind, hat es meist nur einen Grund:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist der Stoff erst mal durch, gibt es kaum noch Ersatz. Stoffe gibt es bei BMW kaum noch als Neuware.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man Glück hat, findet man Stoffersatz bei gebrauchten Beifahrersitzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber auch die Oberkante der Rücksitzlehne ist oft vom Sonnenlicht zerfressen. Also auch dort mal ein Auge draufwerfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem ist das zerbröselnde Rosshaar, das sich in den Sitzen befindet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liegt der Brösel schon unterm Sitz, und spürt man die Federn bei der Sitzprobe, dann ist der Sitz komplett neu aufzupolstern. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teppich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Verfärbungen_teppich.jpg|thumb|150px|left|Teppich mit Verfärbungen]]&lt;br /&gt;
Wenn ein Teppich wie auf dem Foto verfärbt ist, war schon seit längerem Feuchtigkeit bzw. Wasser im Fussraum. In dem Zustand ist es unmöglich ihn wieder sauber zu bekommen. Zudem hat sich der Rost darunter sicher schon gnadenlos entfaltet. Dies kann im Extremfall dazu führen die kompletten Bleche der Bodengruppe zu ersetzen.&lt;br /&gt;
Verfärbungen unterhalb der Pedalerie können durch ein undichtes Heizungsventil (bei Vor-[[Facelift]]) oder auch durch einen undichten Kupplungsgeberzylinder entstanden sein.&lt;br /&gt;
Verfärbungen passieren allerdings auch durch Sonneneinstrahlung. Diese zeigen sich dann überwiegend am Kardantunnel, halt da, wo die Sonne ungehindert den Teppich erreicht. Braune Teppiche werden dort grün und grüne beige. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz gibt es neu und original nicht mehr. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warnblinkanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem der Modelle ab 09/1979 ist, dass sich der Warnblinkschalter selbstständig einschaltet und nicht mehr in der Aus-Stellung einrastet. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies kann man aber mit etwas Geschick selbst reparieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Karosserie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist Rost ein Problem beim E21.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meist an den Stellen, wo Bleche übereinander liegen, oder Hohlräume existieren. Eine Hohlraumversiegelung war damals nur gegen Aufpreis zu bekommen und wurde somit nicht oft genommen. Wenn es an einer Stelle rostet, heisst das aber nicht, dass andere Stellen auch angegriffen sind. Deswegen macht es Sinn sich jede Schwachstelle anzusehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A-Säule und quadratische Hebebühnenaufnahme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen.jpg|Bild #1, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen2.jpg|Bild #2, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme.jpg|Bild #3, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
File:A-säule unten 1.jpg|Bild #4, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das untere Ende der A-Säule ist besonders heikel und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Problemzone überhaupt beim E21. Dort treffen sich A-Säule, Schwellerspitze, Radkasten, Hebebühnenaufnahme und Wagenboden. Es sind also viele Bleche übereinander geschweisst und die Stelle ist ständig dem Dreck und Nässe vom Vorderrad ausgesetzt. Zwar befindet sich dort ein Spritzschutz aus Kunststoff der diesen Bereich schützen soll. Aber er bewirkt auf Dauer das Gegenteil. Der Dreck kommt trotzdem durch und sammelt sich dahinter. Mit der dazugehörigen Feuchtigkeit bildet sich ein guter Nährboden für Rost. &lt;br /&gt;
Um die Stelle genau beurteilen zu können, müsste man den Spritzschutz demontieren. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Bild #1 ist zu sehen, wie es von innen aussieht. Der Teppich (hier: vorne rechts) ist leicht angehoben. Darunter kann man erkennen, dass die Bitumendämmung schon gerissen ist. Ein eindeutiges Zeichen, dass es dort schon fleissig blüht. Auf Bild #2 zeigt sich das volle Ausmass. Was zunächst unscheinbar aussah, ist letztendlich viel Loch. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bilder #3 und #4 zeigen diese Stellen von aussen mit schon demontierten Kotflügeln. Eine ordentliche Instandsetzung geht nur ohne Kotflügel. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodenbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bodenblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bodenbleche innen]]&lt;br /&gt;
Dass das Bodenblech im Bereich der Hebebühnenaufnahme schnell angefressen ist, haben wir nun gesehen.&lt;br /&gt;
Ist der Rost dort aber schon länger zu gange, durchnässt die Dämmmatte im Fussraum, und das gesamte Bodenblech ist dauerfeucht. Es gammelt also weiter den Schweller entlang. Auch die Lackablaufdeckel sind irgendwann zerfressen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:b-saeule.JPG|Leichter Rostansatz unterm Scheibengummi &lt;br /&gt;
File:Rostloch b-säule.jpg|Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
File:Seitenfenster-rost.jpg|fortgeschrittene Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorderen untere Ecken der hinteren Seitenscheiben ist eine promiente Stelle für Rostbildung. Besonders bei Fahrzeugen mit härterer Fahrwerksabstimmung bilden sich dort gerne feine Risse die die Korrosion begünstigen. Wasser, dass unter die Scheibendichtung dringt, bleibt dort stehen und so kann sich der Rost ungesehen entwickeln. Ist er erst mal sichtbar, ist eine Durchrostung meist schon geschehen. &lt;br /&gt;
Für eine Instandsetzung muss die Scheibe raus. Erst dann ist auch das gesamte Ausmass zu erkennen. Nicht selten ist auch die gesamte untere Falz angegriffen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Foto des roten E21 ist nur ein leichter Ansatz, der mit eingebauter Scheibe nicht zu sehen war.&lt;br /&gt;
Bei dem Grünen war der Rost schon sichtbar und ein Loch bereits vorhanden. &lt;br /&gt;
Beim letzten Bild ist das Stadium schon weiter fortgeschritten. Mit ständigen Wassereintritt in Richtung Innenraum und Gurtrolle ist so zu rechnen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:c-saeule.jpg|thumb|150px|left|Durchrostung unter der Fensterdichtung]]&lt;br /&gt;
Auch die hintere Fensterrahmen sind zu beachten. Hier gilt ebenfalls: wenn der Rost schon sichtbar ist, kann man von einem Loch ausgehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fensterrahmen Windschutzscheibe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Scheibenrahmen.JPG|thumb|150px|left|Rost unterm Scheibengummi]]&lt;br /&gt;
Auch hier kann sich unter der Dichtung Wasser sammeln. Wenn dort der Rost begonnen hat, kann er sich in Ruhe weiterfressen. In den unteren Ecken kann man das Gummi etwas anheben, um vielleicht etwas mehr zu sehen. Wenn es im Handschuhfach nass ist, kommt es meist von einem durchgegammelten Fensterrahmen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frontmaske ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Übergang zwischen Radhaus und Frontmaske ist ebenfalls zu begutachten da sich dort gerne der Rost einnistet. Ebenfalls gut sichbar an der Frontmaske sind eventuelle Unfallschäden zu sehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kotflügel vorne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kotflügel vorne stehblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bleche unterhalb der Kotflügel vorne]]&lt;br /&gt;
Die Kotflügel fangen alleine kaum an zu rosten. Wenn Rost auftaucht, liegt die Ursache darunter.&lt;br /&gt;
Wenn man den Kotflügel abnimmt, kommt darunter (zwischen Kotflügel und Radhaus) oftmals der Rost direkt zum Vorschein. Im oberen Bereich des Radhauses befindet sich ein Stehblech. Dort gammelt es bei den meisten Fahrzeugen. Wie viel, lässt sich mit angebauten Kotflügel und Rad nur durch ertasten feststellen. Auf einer Hebebühne kann man da schon mehr erkennen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heckbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Endspitze.jpg|thumb|150px|left|typische Durchrostung (innen)]]&lt;br /&gt;
Im Bereich des Hecks sollten die Übergänge zwischen Heckblech und Seitenwände in Augenschein genommen werden. Insbesondere unterhalb der Stossstange korrodiert es gerne, da dort die Bleche übereinander liegen und sich ständig Spritzwasser und Dreck von den Hinterrädern dort sammelt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radhaus hinten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Rost radhaus hinten 1.jpg|Bild #1, Radhaus hinten (innen)&lt;br /&gt;
File:Tankrohrdurchführung1.jpg|Bild #2, Tankrohrdurchführung im Besichtigungszustand&lt;br /&gt;
File:Tankrohrdurchführung2.jpg|Bild #3, Tankrohrdurchführung &amp;quot;gesäuber&amp;quot;&lt;br /&gt;
File:Tankrohrdurchführung3.jpg|Bild #4, Tankrohrdurchführung &amp;quot;gesäuber&amp;quot; von innen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr beliebte Stelle für Rostbildung sind auch die beiden hinteren Radhäuser. Vor allem im Bereich um die Tankrohrdurchführung und um die Federbeinaufnahmen. Dort ist im Radhaus ein Verstärkungsblech eingeschweisst, der einen Hohlraum bildet. Dieser Hohlraum verursacht auch hinter der Rücksitzlehne Rost am Radhaus (Bild #1). Ist der Rost schon von innen(Kofferraumseits und hinter der Rücksitzlehne) zu sehen, so ist bereits eine Durchrostung vorhanden. &lt;br /&gt;
Bei der Tankrohrdurchführung lohnt es sich auch genauer hin zu sehen.&lt;br /&gt;
Auf Bild #2 lässt es sich kaum erkennen, was sich dort verbirgt.&lt;br /&gt;
Auf Bild #3 ist der lose U-Schutz und Dichtmasse entfernt. Bild #4 zeigt die gleiche Stelle von innen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reserveradmulde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost reserveradmulde 1.JPG|thumb|150px|left|Reserveradmulde (innen)]] &lt;br /&gt;
Im Kofferaum unter dem Teppich befindet sich die Reserveradmulde. Um dort etwas zu sehen, muss die Abdeckung und das Reserverad entfernt werden. Roststellen wie im Bild sind hier sehr häufig zu finden. Meist gammelt es zwischen den Schweisspunkten des Abschepphakens. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schiebe/Hebedach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost schiebedach 1.JPG|thumb|150px|left|Schiebe/Hebedach (Wasserablauf rechts)]]&lt;br /&gt;
Wenn man das Schiebedach nach hinten öffnet ist im Dach (frontseitig) jeweils links und rechts der Ablauf für Regenwasser zu sehen. Rost kann dort und an den Falzen entstehen.&lt;br /&gt;
An der Dachhaut hinter dem Schiebedach kann durch Kondens die Dachhaut von innen rosten. Sind schon Rostplacken zu sehen, ist es bis zur Durchrostung nicht mehr lange hin. Wenn man mit einer Taschenlampe über das eingeschobene Schiebedach leuchtet, kann man das kontrollieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Wagenheberaufnahme.jpg|Gammel um die Wagenheberaufnahme&lt;br /&gt;
File:Seitenschweller.jpg|Seitenschweller (Außenhaut bereits entfernt)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rost am Schweller ensteht hauptsächlich von innen oder durch Beschädigungen von aussen.&lt;br /&gt;
Auf dem ersten Bild sind es Beschädigungen von aussen. Dort sind wahrscheinlich mal Wagenheber abgerutscht  und Hebebühnenteller einfach unter die Falz angesetzt worden. Dafür ist sie nicht stabil genug und es fängt an zu gammeln.&lt;br /&gt;
Im zweiten Bild sieht man ein fortgeschrittenes Stadium, wo der Rost von innen gefressen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Idealfall hat ein Schweller also keine groben Beschädigungen und ist auch an den Endspitzen sauber und Rostfrei. Viel Unterbodenschutz verbirgt meist etwas.  &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Längsträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Guter-Längsträger.jpg|thumb|150px|left|guter originaler Zustand]]&lt;br /&gt;
Eine weitere blöde Stelle mit Rostgefahr ist der Längsträger. Blöde, weil dort wieder mehrere dicke Bleche übereinander liegen, und die Stelle schwer zugänglich ist.&lt;br /&gt;
Im Bild ist noch alles in Ordnung. Die dicken Schweisspunkte sind original. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stossstangen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Stossstange innen.jpg|thumb|150px|left|Heckstoßstange Rückseite]]&lt;br /&gt;
Stossstangen die am Wagen montiert noch schön im Chrom glänzen können durchaus auf der Rückseite von Korrosion befallen sein. Das ist soweit noch nicht tragisch, sollte aber behandelt werden.&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Motor, Bremsanlage und Antrieb =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Getriebe und Differential sind grundsätzlich unproblematisch. Mitunter kann es beim, grundsätzlich als unverwüstlich geltendem [[Sachs]]-Automatikgetriebe, zu Problemen und/oder Geräuschbildung kommen wenn die Ölwechsel vernachlässigt wurden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bremsanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Bremsanlage gibt es keine modellspezifischen Fehlerquellen. Es ist grundsätzlich nur auf den typischen Verschleiß eine Bremsanlage zu achten. Durch lange Standzeit sitzen Bremssättel auch schnell fest. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4-Zylinder ([[M10]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 4-Zylinder Modelle gelten als robust. Unrunder Lauf ist meist auf Leckagen an Unterdruckleitungen oder auf fehlerhafte Einstellung von Vergaser/Einspritzung zurückzuführen. Bei Vergasern kann es zu verstellten oder defekten Startautomatik&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot; /&amp;gt; kommen die den Kaltstart be- bzw verhindern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein &amp;quot;Bläuen&amp;quot; des Motors kann 2 Ursachen haben. Entweder ein Verschleiss der Kolbenringe (Ölabstreifringe), oder ausgehärtete Ventilschaftdichtungen. Meist ist es aber eine Kombination aus beidem. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 6-Zylinder ([[M20]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 6-Zylinder gelten ebenso wie die 4-Zylinder zu den Robusten ihrer Sorte. Lediglich 3 Dinge nehmen sie einem übel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Überzögene Ölwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Überzogene Zahnriemenwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Hohe Drehzahlen nach dem Kaltstart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altes oder qualitativ minderes Öl kann zu kleineren Problemen an der Nockenwelle führen (Einlaufen). Der 6-Zylinder, hat im Gegensatz zum 4-Zylinder, eine mittels Zahnriemen angetriebene Nockenwelle. Wenn der Zahnriemen reißt, oder bei starken Verscheiß 1-2 Zähne übersprungen ist hat dies massive Motorschäden zu Folge. Bei gut gepflegten Fahrzeugen sind oftmals noch die Servicerechnungen vorhanden wo sich die Wechselintervalle des Zahnriemens (alle 6 Jahre oder 80.000 km) nachvollziehen lassen. Wenn der Motor nicht sorgsam warm gefahren wurde und oftmals im kalten Zustand mit hohen Drehzahlen betrieben wurde, dann hat dies Risse im Zylinderkopf zu Folge. Darauf sollte unbedingt geachtet werden, da es dadurch schnell teuer werden kann. Beim [[320|320/6]] wurden die Motoren mit [[Solex]] Register- bzw. Doppelregistervergaser ausgestattet. Diese waren damals beliebt da die Notwendigkeit einer Synchronisation von zwei Vergasern entfiel. So ein Vergaser ist aber sehr komplex. Ein Vergaser der verschlissen oder verstellt ist, kann nur schwer wieder repariert werden. Es gibt nicht mehr viele Spezialisten, die sich damit auskennen und auch die nötigen Messgeräte besitzen. Darum unbedingt bei diesem Modell auf einen runden Motorlauf achten! &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Elektrik =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Placeholder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anmerkungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot;&amp;gt;Vor dem Kaltstart wird das Gaspedal einmal komplett durchgetreten und wieder losgelassen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Datei:Wagenheberaufnahme.jpg&amp;diff=1071</id>
		<title>Datei:Wagenheberaufnahme.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Datei:Wagenheberaufnahme.jpg&amp;diff=1071"/>
		<updated>2013-03-20T19:38:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: Ekki lud eine neue Version von „Datei:Wagenheberaufnahme.jpg“ hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1070</id>
		<title>Kaufberatung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1070"/>
		<updated>2013-03-20T19:24:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: /* Stossstangen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Innenraum =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Armaturenträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:risse_amaturenträger_1.jpg|thumb|100px|left|Armaturenträger mit Rissen]] &lt;br /&gt;
An diesem Bauteil, vor allem ab Baujahr 09/79 (Nach-[[Facelift]]), kommt es sehr häufig zu Rissen entlang Kanten und Radien und an den Lüftungsschlitzen. Dies ist bedingt durch die Jahrzehnte lange Einstrahlung von Sonnenlicht und Temperaturschwankungen auf den Kunststoff. Armaturenträger ohne Risse sind fast ausgestorben und wenn mal angeboten, dann entsprechend teuer. Eine Nachproduktion ist zwar schon lange geplant, aber noch nicht durchgeführt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gurtschlösser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fahrzeugen ab 09/1978 wurden vereinzelt Gurtschlösser verbaut die eine mangelhafte UV-Beständigkeit aufwiesen. Dies zeigt sich daduch, dass der rote Knopf zum Öffnen des Schlosses massiv ausgeblichen ist und der Kunststoff spröde und brüchig wird. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz ist aber gebraucht leicht zu finden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschuhfach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Modellen und Baujahren treten zwei typische Probleme am Handschuhkasten auf. Ein kleines Gussstück im Schloss kann brechen, sodass sich das Handschuhfach nicht mehr öffnen lässt. Ein anderes Problem ist, dass die Fangbänder gerissen sind. Beides lässt sich aber schnell und mit wenig Kosten beheben. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heizung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BMW E21 wurden bis 09/1979 mit Heizungen ausgestattet die per Schieberegler betätigt wurden. Die Mechanik, das heißt die Bowdenzüge und das bis 09/1979 sehr unzugänglich montierte Heizungsventil, neigen zum Verklemmen wenn sie länger nicht betätigt wurden. Bei zu starken Versuchen die Teile gangbar zu machen können schnell Beschädigungen auftreten bzw. werden sie undicht. Es sind zwar noch alle Teile problemlos zu beziehen, sind jedoch schon teuer geworden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerne bricht baujahrunabhängig auch das Plastik an den Klammer zum Befestigen der Bowdenzüge. Das ist kaum zu reparieren und erfordert einen Austausch der ganzen Einheit. &lt;br /&gt;
Alle Regler der Heizung und Lüftung sollten also auf Funktion geprüft werden.&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheitsgurte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Modellen vor 09/1978 klemmen ab und an die Sicherheitsgurte. Bei einer Besichtigung sollte ausprobiert werden ob sich die Gurte aus eigener Kraft aufrollen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sitze.jpg|thumb|150px|left|Durchgesessener Fahrersitz]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Sitze unter Schonbezügen versteckt sind, hat es meist nur einen Grund:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist der Stoff erst mal durch, gibt es kaum noch Ersatz. Stoffe gibt es bei BMW kaum noch als Neuware.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man Glück hat, findet man Stoffersatz bei gebrauchten Beifahrersitzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber auch die Oberkante der Rücksitzlehne ist oft vom Sonnenlicht zerfressen. Also auch dort mal ein Auge draufwerfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem ist das zerbröselnde Rosshaar, das sich in den Sitzen befindet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liegt der Brösel schon unterm Sitz, und spürt man die Federn bei der Sitzprobe, dann ist der Sitz komplett neu aufzupolstern. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teppich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Verfärbungen_teppich.jpg|thumb|150px|left|Teppich mit Verfärbungen]]&lt;br /&gt;
Wenn ein Teppich wie auf dem Foto verfärbt ist, war schon seit längerem Feuchtigkeit bzw. Wasser im Fussraum. In dem Zustand ist es unmöglich ihn wieder sauber zu bekommen. Zudem hat sich der Rost darunter sicher schon gnadenlos entfaltet. Dies kann im Extremfall dazu führen die kompletten Bleche der Bodengruppe zu ersetzen.&lt;br /&gt;
Verfärbungen unterhalb der Pedalerie können durch ein undichtes Heizungsventil (bei Vor-[[Facelift]]) oder auch durch einen undichten Kupplungsgeberzylinder entstanden sein.&lt;br /&gt;
Verfärbungen passieren allerdings auch durch Sonneneinstrahlung. Diese zeigen sich dann überwiegend am Kardantunnel, halt da, wo die Sonne ungehindert den Teppich erreicht. Braune Teppiche werden dort grün und grüne beige. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz gibt es neu und original nicht mehr. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warnblinkanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem der Modelle ab 09/1979 ist, dass sich der Warnblinkschalter selbstständig einschaltet und nicht mehr in der Aus-Stellung einrastet. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies kann man aber mit etwas Geschick selbst reparieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Karosserie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist Rost ein Problem beim E21.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meist an den Stellen, wo Bleche übereinander liegen, oder Hohlräume existieren. Eine Hohlraumversiegelung war damals nur gegen Aufpreis zu bekommen und wurde somit nicht oft genommen. Wenn es an einer Stelle rostet, heisst das aber nicht, dass andere Stellen auch angegriffen sind. Deswegen macht es Sinn sich jede Schwachstelle anzusehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A-Säule und quadratische Hebebühnenaufnahme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen.jpg|Bild #1, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen2.jpg|Bild #2, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme.jpg|Bild #3, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
File:A-säule unten 1.jpg|Bild #4, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das untere Ende der A-Säule ist besonders heikel und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Problemzone überhaupt beim E21. Dort treffen sich A-Säule, Schwellerspitze, Radkasten, Hebebühnenaufnahme und Wagenboden. Es sind also viele Bleche übereinander geschweisst und die Stelle ist ständig dem Dreck und Nässe vom Vorderrad ausgesetzt. Zwar befindet sich dort ein Spritzschutz aus Kunststoff der diesen Bereich schützen soll. Aber er bewirkt auf Dauer das Gegenteil. Der Dreck kommt trotzdem durch und sammelt sich dahinter. Mit der dazugehörigen Feuchtigkeit bildet sich ein guter Nährboden für Rost. &lt;br /&gt;
Um die Stelle genau beurteilen zu können, müsste man den Spritzschutz demontieren. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Bild #1 ist zu sehen, wie es von innen aussieht. Der Teppich (hier: vorne rechts) ist leicht angehoben. Darunter kann man erkennen, dass die Bitumendämmung schon gerissen ist. Ein eindeutiges Zeichen, dass es dort schon fleissig blüht. Auf Bild #2 zeigt sich das volle Ausmass. Was zunächst unscheinbar aussah, ist letztendlich viel Loch. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bilder #3 und #4 zeigen diese Stellen von aussen mit schon demontierten Kotflügeln. Eine ordentliche Instandsetzung geht nur ohne Kotflügel. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodenbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bodenblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bodenbleche innen]]&lt;br /&gt;
Dass das Bodenblech im Bereich der Hebebühnenaufnahme schnell angefressen ist, haben wir nun gesehen.&lt;br /&gt;
Ist der Rost dort aber schon länger zu gange, durchnässt die Dämmmatte im Fussraum, und das gesamte Bodenblech ist dauerfeucht. Es gammelt also weiter den Schweller entlang. Auch die Lackablaufdeckel sind irgendwann zerfressen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:b-saeule.JPG|Leichter Rostansatz unterm Scheibengummi &lt;br /&gt;
File:Rostloch b-säule.jpg|Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
File:Seitenfenster-rost.jpg|fortgeschrittene Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorderen untere Ecken der hinteren Seitenscheiben ist eine promiente Stelle für Rostbildung. Besonders bei Fahrzeugen mit härterer Fahrwerksabstimmung bilden sich dort gerne feine Risse die die Korrosion begünstigen. Wasser, dass unter die Scheibendichtung dringt, bleibt dort stehen und so kann sich der Rost ungesehen entwickeln. Ist er erst mal sichtbar, ist eine Durchrostung meist schon geschehen. &lt;br /&gt;
Für eine Instandsetzung muss die Scheibe raus. Erst dann ist auch das gesamte Ausmass zu erkennen. Nicht selten ist auch die gesamte untere Falz angegriffen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Foto des roten E21 ist nur ein leichter Ansatz, der mit eingebauter Scheibe nicht zu sehen war.&lt;br /&gt;
Bei dem Grünen war der Rost schon sichtbar und ein Loch bereits vorhanden. &lt;br /&gt;
Beim letzten Bild ist das Stadium schon weiter fortgeschritten. Mit ständigen Wassereintritt in Richtung Innenraum und Gurtrolle ist so zu rechnen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:c-saeule.jpg|thumb|150px|left|Durchrostung unter der Fensterdichtung]]&lt;br /&gt;
Auch die hintere Fensterrahmen sind zu beachten. Hier gilt ebenfalls: wenn der Rost schon sichtbar ist, kann man von einem Loch ausgehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fensterrahmen Windschutzscheibe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Scheibenrahmen.JPG|thumb|150px|left|Rost unterm Scheibengummi]]&lt;br /&gt;
Auch hier kann sich unter der Dichtung Wasser sammeln. Wenn dort der Rost begonnen hat, kann er sich in Ruhe weiterfressen. In den unteren Ecken kann man das Gummi etwas anheben, um vielleicht etwas mehr zu sehen. Wenn es im Handschuhfach nass ist, kommt es meist von einem durchgegammelten Fensterrahmen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frontmaske ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Übergang zwischen Radhaus und Frontmaske ist ebenfalls zu begutachten da sich dort gerne der Rost einnistet. Ebenfalls gut sichbar an der Frontmaske sind eventuelle Unfallschäden zu sehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kotflügel vorne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kotflügel vorne stehblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bleche unterhalb der Kotflügel vorne]]&lt;br /&gt;
Die Kotflügel fangen alleine kaum an zu rosten. Wenn Rost auftaucht, liegt die Ursache darunter.&lt;br /&gt;
Wenn man den Kotflügel abnimmt, kommt darunter (zwischen Kotflügel und Radhaus) oftmals der Rost direkt zum Vorschein. Im oberen Bereich des Radhauses befindet sich ein Stehblech. Dort gammelt es bei den meisten Fahrzeugen. Wie viel, lässt sich mit angebauten Kotflügel und Rad nur durch ertasten feststellen. Auf einer Hebebühne kann man da schon mehr erkennen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heckbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Endspitze.jpg|thumb|150px|left|typische Durchrostung (innen)]]&lt;br /&gt;
Im Bereich des Hecks sollten die Übergänge zwischen Heckblech und Seitenwände in Augenschein genommen werden. Insbesondere unterhalb der Stossstange korrodiert es gerne, da dort die Bleche übereinander liegen und sich ständig Spritzwasser und Dreck von den Hinterrädern dort sammelt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radhaus hinten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Rost radhaus hinten 1.jpg|Bild #1, Radhaus hinten (innen)&lt;br /&gt;
File:Tankrohrdurchführung1.jpg|Bild #2, Tankrohrdurchführung im Besichtigungszustand&lt;br /&gt;
File:Tankrohrdurchführung2.jpg|Bild #3, Tankrohrdurchführung &amp;quot;gesäuber&amp;quot;&lt;br /&gt;
File:Tankrohrdurchführung3.jpg|Bild #4, Tankrohrdurchführung &amp;quot;gesäuber&amp;quot; von innen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr beliebte Stelle für Rostbildung sind auch die beiden hinteren Radhäuser. Vor allem im Bereich um die Tankrohrdurchführung und um die Federbeinaufnahmen. Dort ist im Radhaus ein Verstärkungsblech eingeschweisst, der einen Hohlraum bildet. Dieser Hohlraum verursacht auch hinter der Rücksitzlehne Rost am Radhaus (Bild #1). Ist der Rost schon von innen(Kofferraumseits und hinter der Rücksitzlehne) zu sehen, so ist bereits eine Durchrostung vorhanden. &lt;br /&gt;
Bei der Tankrohrdurchführung lohnt es sich auch genauer hin zu sehen.&lt;br /&gt;
Auf Bild #2 lässt es sich kaum erkennen, was sich dort verbirgt.&lt;br /&gt;
Auf Bild #3 ist der lose U-Schutz und Dichtmasse entfernt. Bild #4 zeigt die gleiche Stelle von innen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reserveradmulde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost reserveradmulde 1.JPG|thumb|150px|left|Reserveradmulde (innen)]] &lt;br /&gt;
Im Kofferaum unter dem Teppich befindet sich die Reserveradmulde. Um dort etwas zu sehen, muss die Abdeckung und das Reserverad entfernt werden. Roststellen wie im Bild sind hier sehr häufig zu finden. Meist gammelt es zwischen den Schweisspunkten des Abschepphakens. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schiebe/Hebedach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost schiebedach 1.JPG|thumb|150px|left|Schiebe/Hebedach (Wasserablauf rechts)]]&lt;br /&gt;
Wenn man das Schiebedach nach hinten öffnet ist im Dach (frontseitig) jeweils links und rechts der Ablauf für Regenwasser zu sehen. Rost kann dort und an den Falzen entstehen.&lt;br /&gt;
An der Dachhaut hinter dem Schiebedach kann durch Kondens die Dachhaut von innen rosten. Sind schon Rostplacken zu sehen, ist es bis zur Durchrostung nicht mehr lange hin. Wenn man mit einer Taschenlampe über das eingeschobene Schiebedach leuchtet, kann man das kontrollieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Seitenschweller.jpg|thumb|150px|left|Seitenschweller (Außenhaut bereits entfernt)]]&lt;br /&gt;
Diese Teile sollten von unten gut besichtigt werden. Der Innenschweller, insbesondere die vordere und hintere Spitze inkl. dem Übergang zum Unterboden sollte möglich frei von Rost sein. In diesem Bereich findet man auch schnell Korrosion im quadratischen Bereich der Wagenheberaufnahme und den großen Lackablaufdeckeln in den Fußräumen der Bodenbleche. Tip, eine starke Taschenlampe bringt viel zum Vorschein da diese Teile grundsätzlich mit (sehr) viel Unterbodenschutz bedeckt sind und Rost gut dadurch versteckt wird. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Längsträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Guter-Längsträger.jpg|thumb|150px|left|guter originaler Zustand]]&lt;br /&gt;
Eine weitere blöde Stelle mit Rostgefahr ist der Längsträger. Blöde, weil dort wieder mehrere dicke Bleche übereinander liegen, und die Stelle schwer zugänglich ist.&lt;br /&gt;
Im Bild ist noch alles in Ordnung. Die dicken Schweisspunkte sind original. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stossstangen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Stossstange innen.jpg|thumb|150px|left|Heckstoßstange Rückseite]]&lt;br /&gt;
Stossstangen die am Wagen montiert noch schön im Chrom glänzen können durchaus auf der Rückseite von Korrosion befallen sein. Das ist soweit noch nicht tragisch, sollte aber behandelt werden.&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Motor, Bremsanlage und Antrieb =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Getriebe und Differential sind grundsätzlich unproblematisch. Mitunter kann es beim, grundsätzlich als unverwüstlich geltendem [[Sachs]]-Automatikgetriebe, zu Problemen und/oder Geräuschbildung kommen wenn die Ölwechsel vernachlässigt wurden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bremsanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Bremsanlage gibt es keine modellspezifischen Fehlerquellen. Es ist grundsätzlich nur auf den typischen Verschleiß eine Bremsanlage zu achten. Durch lange Standzeit sitzen Bremssättel auch schnell fest. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4-Zylinder ([[M10]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 4-Zylinder Modelle gelten als robust. Unrunder Lauf ist meist auf Leckagen an Unterdruckleitungen oder auf fehlerhafte Einstellung von Vergaser/Einspritzung zurückzuführen. Bei Vergasern kann es zu verstellten oder defekten Startautomatik&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot; /&amp;gt; kommen die den Kaltstart be- bzw verhindern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein &amp;quot;Bläuen&amp;quot; des Motors kann 2 Ursachen haben. Entweder ein Verschleiss der Kolbenringe (Ölabstreifringe), oder ausgehärtete Ventilschaftdichtungen. Meist ist es aber eine Kombination aus beidem. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 6-Zylinder ([[M20]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 6-Zylinder gelten ebenso wie die 4-Zylinder zu den Robusten ihrer Sorte. Lediglich 3 Dinge nehmen sie einem übel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Überzögene Ölwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Überzogene Zahnriemenwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Hohe Drehzahlen nach dem Kaltstart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altes oder qualitativ minderes Öl kann zu kleineren Problemen an der Nockenwelle führen (Einlaufen). Der 6-Zylinder, hat im Gegensatz zum 4-Zylinder, eine mittels Zahnriemen angetriebene Nockenwelle. Wenn der Zahnriemen reißt, oder bei starken Verscheiß 1-2 Zähne übersprungen ist hat dies massive Motorschäden zu Folge. Bei gut gepflegten Fahrzeugen sind oftmals noch die Servicerechnungen vorhanden wo sich die Wechselintervalle des Zahnriemens (alle 6 Jahre oder 80.000 km) nachvollziehen lassen. Wenn der Motor nicht sorgsam warm gefahren wurde und oftmals im kalten Zustand mit hohen Drehzahlen betrieben wurde, dann hat dies Risse im Zylinderkopf zu Folge. Darauf sollte unbedingt geachtet werden, da es dadurch schnell teuer werden kann. Beim [[320|320/6]] wurden die Motoren mit [[Solex]] Register- bzw. Doppelregistervergaser ausgestattet. Diese waren damals beliebt da die Notwendigkeit einer Synchronisation von zwei Vergasern entfiel. So ein Vergaser ist aber sehr komplex. Ein Vergaser der verschlissen oder verstellt ist, kann nur schwer wieder repariert werden. Es gibt nicht mehr viele Spezialisten, die sich damit auskennen und auch die nötigen Messgeräte besitzen. Darum unbedingt bei diesem Modell auf einen runden Motorlauf achten! &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Elektrik =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Placeholder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anmerkungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot;&amp;gt;Vor dem Kaltstart wird das Gaspedal einmal komplett durchgetreten und wieder losgelassen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1065</id>
		<title>Kaufberatung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1065"/>
		<updated>2013-03-20T16:59:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: /* Radhaus hinten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Innenraum =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Armaturenträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:risse_amaturenträger_1.jpg|thumb|100px|left|Armaturenträger mit Rissen]] &lt;br /&gt;
An diesem Bauteil, vor allem ab Baujahr 09/79 (Nach-[[Facelift]]), kommt es sehr häufig zu Rissen entlang Kanten und Radien und an den Lüftungsschlitzen. Dies ist bedingt durch die Jahrzehnte lange Einstrahlung von Sonnenlicht und Temperaturschwankungen auf den Kunststoff. Armaturenträger ohne Risse sind fast ausgestorben und wenn mal angeboten, dann entsprechend teuer. Eine Nachproduktion ist zwar schon lange geplant, aber noch nicht durchgeführt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gurtschlösser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fahrzeugen ab 09/1978 wurden vereinzelt Gurtschlösser verbaut die eine mangelhafte UV-Beständigkeit aufwiesen. Dies zeigt sich daduch, dass der rote Knopf zum Öffnen des Schlosses massiv ausgeblichen ist und der Kunststoff spröde und brüchig wird. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz ist aber gebraucht leicht zu finden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschuhfach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Modellen und Baujahren treten zwei typische Probleme am Handschuhkasten auf. Ein kleines Gussstück im Schloss kann brechen, sodass sich das Handschuhfach nicht mehr öffnen lässt. Ein anderes Problem ist, dass die Fangbänder gerissen sind. Beides lässt sich aber schnell und mit wenig Kosten beheben. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heizung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BMW E21 wurden bis 09/1979 mit Heizungen ausgestattet die per Schieberegler betätigt wurden. Die Mechanik, das heißt die Bowdenzüge und das bis 09/1979 sehr unzugänglich montierte Heizungsventil, neigen zum Verklemmen wenn sie länger nicht betätigt wurden. Bei zu starken Versuchen die Teile gangbar zu machen können schnell Beschädigungen auftreten bzw. werden sie undicht. Es sind zwar noch alle Teile problemlos zu beziehen, sind jedoch schon teuer geworden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerne bricht baujahrunabhängig auch das Plastik an den Klammer zum Befestigen der Bowdenzüge. Das ist kaum zu reparieren und erfordert einen Austausch der ganzen Einheit. &lt;br /&gt;
Alle Regler der Heizung und Lüftung sollten also auf Funktion geprüft werden.&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheitsgurte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Modellen vor 09/1978 klemmen ab und an die Sicherheitsgurte. Bei einer Besichtigung sollte ausprobiert werden ob sich die Gurte aus eigener Kraft aufrollen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sitze.jpg|thumb|150px|left|Durchgesessener Fahrersitz]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Sitze unter Schonbezügen versteckt sind, hat es meist nur einen Grund:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist der Stoff erst mal durch, gibt es kaum noch Ersatz. Stoffe gibt es bei BMW kaum noch als Neuware.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man Glück hat, findet man Stoffersatz bei gebrauchten Beifahrersitzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber auch die Oberkante der Rücksitzlehne ist oft vom Sonnenlicht zerfressen. Also auch dort mal ein Auge draufwerfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem ist das zerbröselnde Rosshaar, das sich in den Sitzen befindet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liegt der Brösel schon unterm Sitz, und spürt man die Federn bei der Sitzprobe, dann ist der Sitz komplett neu aufzupolstern. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teppich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Verfärbungen_teppich.jpg|thumb|150px|left|Teppich mit Verfärbungen]]&lt;br /&gt;
Wenn ein Teppich wie auf dem Foto verfärbt ist, war schon seit längerem Feuchtigkeit bzw. Wasser im Fussraum. In dem Zustand ist es unmöglich ihn wieder sauber zu bekommen. Zudem hat sich der Rost darunter sicher schon gnadenlos entfaltet. Dies kann im Extremfall dazu führen die kompletten Bleche der Bodengruppe zu ersetzen.&lt;br /&gt;
Verfärbungen unterhalb der Pedalerie können durch ein undichtes Heizungsventil (bei Vor-[[Facelift]]) oder auch durch einen undichten Kupplungsgeberzylinder entstanden sein.&lt;br /&gt;
Verfärbungen passieren allerdings auch durch Sonneneinstrahlung. Diese zeigen sich dann überwiegend am Kardantunnel, halt da, wo die Sonne ungehindert den Teppich erreicht. Braune Teppiche werden dort grün und grüne beige. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz gibt es neu und original nicht mehr. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warnblinkanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem der Modelle ab 09/1979 ist, dass sich der Warnblinkschalter selbstständig einschaltet und nicht mehr in der Aus-Stellung einrastet. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies kann man aber mit etwas Geschick selbst reparieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Karosserie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist Rost ein Problem beim E21.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meist an den Stellen, wo Bleche übereinander liegen, oder Hohlräume existieren. Eine Hohlraumversiegelung war damals nur gegen Aufpreis zu bekommen und wurde somit nicht oft genommen. Wenn es an einer Stelle rostet, heisst das aber nicht, dass andere Stellen auch angegriffen sind. Deswegen macht es Sinn sich jede Schwachstelle anzusehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A-Säule und quadratische Hebebühnenaufnahme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen.jpg|Bild #1, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen2.jpg|Bild #2, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme.jpg|Bild #3, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
File:A-säule unten 1.jpg|Bild #4, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das untere Ende der A-Säule ist besonders heikel und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Problemzone überhaupt beim E21. Dort treffen sich A-Säule, Schwellerspitze, Radkasten, Hebebühnenaufnahme und Wagenboden. Es sind also viele Bleche übereinander geschweisst und die Stelle ist ständig dem Dreck und Nässe vom Vorderrad ausgesetzt. Zwar befindet sich dort ein Spritzschutz aus Kunststoff der diesen Bereich schützen soll. Aber er bewirkt auf Dauer das Gegenteil. Der Dreck kommt trotzdem durch und sammelt sich dahinter. Mit der dazugehörigen Feuchtigkeit bildet sich ein guter Nährboden für Rost. &lt;br /&gt;
Um die Stelle genau beurteilen zu können, müsste man den Spritzschutz demontieren. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Bild #1 ist zu sehen, wie es von innen aussieht. Der Teppich (hier: vorne rechts) ist leicht angehoben. Darunter kann man erkennen, dass die Bitumendämmung schon gerissen ist. Ein eindeutiges Zeichen, dass es dort schon fleissig blüht. Auf Bild #2 zeigt sich das volle Ausmass. Was zunächst unscheinbar aussah, ist letztendlich viel Loch. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bilder #3 und #4 zeigen diese Stellen von aussen mit schon demontierten Kotflügeln. Eine ordentliche Instandsetzung geht nur ohne Kotflügel. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodenbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bodenblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bodenbleche innen]]&lt;br /&gt;
Dass das Bodenblech im Bereich der Hebebühnenaufnahme schnell angefressen ist, haben wir nun gesehen.&lt;br /&gt;
Ist der Rost dort aber schon länger zu gange, durchnässt die Dämmmatte im Fussraum, und das gesamte Bodenblech ist dauerfeucht. Es gammelt also weiter den Schweller entlang. Auch die Lackablaufdeckel sind irgendwann zerfressen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:b-saeule.JPG|Leichter Rostansatz unterm Scheibengummi &lt;br /&gt;
File:Rostloch b-säule.jpg|Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
File:Seitenfenster-rost.jpg|fortgeschrittene Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorderen untere Ecken der hinteren Seitenscheiben ist eine promiente Stelle für Rostbildung. Besonders bei Fahrzeugen mit härterer Fahrwerksabstimmung bilden sich dort gerne feine Risse die die Korrosion begünstigen. Wasser, dass unter die Scheibendichtung dringt, bleibt dort stehen und so kann sich der Rost ungesehen entwickeln. Ist er erst mal sichtbar, ist eine Durchrostung meist schon geschehen. &lt;br /&gt;
Für eine Instandsetzung muss die Scheibe raus. Erst dann ist auch das gesamte Ausmass zu erkennen. Nicht selten ist auch die gesamte untere Falz angegriffen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Foto des roten E21 ist nur ein leichter Ansatz, der mit eingebauter Scheibe nicht zu sehen war.&lt;br /&gt;
Bei dem Grünen war der Rost schon sichtbar und ein Loch bereits vorhanden. &lt;br /&gt;
Beim letzten Bild ist das Stadium schon weiter fortgeschritten. Mit ständigen Wassereintritt in Richtung Innenraum und Gurtrolle ist so zu rechnen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:c-saeule.jpg|thumb|150px|left|Durchrostung unter der Fensterdichtung]]&lt;br /&gt;
Auch die hintere Fensterrahmen sind zu beachten. Hier gilt ebenfalls: wenn der Rost schon sichtbar ist, kann man von einem Loch ausgehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fensterrahmen Windschutzscheibe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Scheibenrahmen.JPG|thumb|150px|left|Rost unterm Scheibengummi]]&lt;br /&gt;
Auch hier kann sich unter der Dichtung Wasser sammeln. Wenn dort der Rost begonnen hat, kann er sich in Ruhe weiterfressen. In den unteren Ecken kann man das Gummi etwas anheben, um vielleicht etwas mehr zu sehen. Wenn es im Handschuhfach nass ist, kommt es meist von einem durchgegammelten Fensterrahmen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frontmaske ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Übergang zwischen Radhaus und Frontmaske ist ebenfalls zu begutachten da sich dort gerne der Rost einnistet. Ebenfalls gut sichbar an der Frontmaske sind eventuelle Unfallschäden zu sehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kotflügel vorne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kotflügel vorne stehblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bleche unterhalb der Kotflügel vorne]]&lt;br /&gt;
Die Kotflügel fangen alleine kaum an zu rosten. Wenn Rost auftaucht, liegt die Ursache darunter.&lt;br /&gt;
Wenn man den Kotflügel abnimmt, kommt darunter (zwischen Kotflügel und Radhaus) oftmals der Rost direkt zum Vorschein. Im oberen Bereich des Radhauses befindet sich ein Stehblech. Dort gammelt es bei den meisten Fahrzeugen. Wie viel, lässt sich mit angebauten Kotflügel und Rad nur durch ertasten feststellen. Auf einer Hebebühne kann man da schon mehr erkennen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heckbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Endspitze.jpg|thumb|150px|left|typische Durchrostung (innen)]]&lt;br /&gt;
Im Bereich des Hecks sollten die Übergänge zwischen Heckblech und Seitenwände in Augenschein genommen werden. Insbesondere unterhalb der Stossstange korrodiert es gerne, da dort die Bleche übereinander liegen und sich ständig Spritzwasser und Dreck von den Hinterrädern dort sammelt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radhaus hinten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Rost radhaus hinten 1.jpg|Bild #1, Radhaus hinten (innen)&lt;br /&gt;
File:Tankrohrdurchführung1.jpg|Bild #2, Tankrohrdurchführung im Besichtigungszustand&lt;br /&gt;
File:Tankrohrdurchführung2.jpg|Bild #3, Tankrohrdurchführung &amp;quot;gesäuber&amp;quot;&lt;br /&gt;
File:Tankrohrdurchführung3.jpg|Bild #4, Tankrohrdurchführung &amp;quot;gesäuber&amp;quot; von innen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr beliebte Stelle für Rostbildung sind auch die beiden hinteren Radhäuser. Vor allem im Bereich um die Tankrohrdurchführung und um die Federbeinaufnahmen. Dort ist im Radhaus ein Verstärkungsblech eingeschweisst, der einen Hohlraum bildet. Dieser Hohlraum verursacht auch hinter der Rücksitzlehne Rost am Radhaus (Bild #1). Ist der Rost schon von innen(Kofferraumseits und hinter der Rücksitzlehne) zu sehen, so ist bereits eine Durchrostung vorhanden. &lt;br /&gt;
Bei der Tankrohrdurchführung lohnt es sich auch genauer hin zu sehen.&lt;br /&gt;
Auf Bild #2 lässt es sich kaum erkennen, was sich dort verbirgt.&lt;br /&gt;
Auf Bild #3 ist der lose U-Schutz und Dichtmasse entfernt. Bild #4 zeigt die gleiche Stelle von innen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reserveradmulde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost reserveradmulde 1.JPG|thumb|150px|left|Reserveradmulde (innen)]] &lt;br /&gt;
Im Kofferaum unter dem Teppich befindet sich die Reserveradmulde. Um dort etwas zu sehen, muss die Abdeckung und das Reserverad entfernt werden. Roststellen wie im Bild sind hier sehr häufig zu finden. Meist gammelt es zwischen den Schweisspunkten des Abschepphakens. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schiebe/Hebedach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost schiebedach 1.JPG|thumb|150px|left|Schiebe/Hebedach (Wasserablauf rechts)]]&lt;br /&gt;
Wenn man das Schiebedach nach hinten öffnet ist im Dach (frontseitig) jeweils links und rechts der Ablauf für Regenwasser zu sehen. Rost kann dort und an den Falzen entstehen.&lt;br /&gt;
An der Dachhaut hinter dem Schiebedach kann durch Kondens die Dachhaut von innen rosten. Sind schon Rostplacken zu sehen, ist es bis zur Durchrostung nicht mehr lange hin. Wenn man mit einer Taschenlampe über das eingeschobene Schiebedach leuchtet, kann man das kontrollieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Seitenschweller.jpg|thumb|150px|left|Seitenschweller (Außenhaut bereits entfernt)]]&lt;br /&gt;
Diese Teile sollten von unten gut besichtigt werden. Der Innenschweller, insbesondere die vordere und hintere Spitze inkl. dem Übergang zum Unterboden sollte möglich frei von Rost sein. In diesem Bereich findet man auch schnell Korrosion im quadratischen Bereich der Wagenheberaufnahme und den großen Lackablaufdeckeln in den Fußräumen der Bodenbleche. Tip, eine starke Taschenlampe bringt viel zum Vorschein da diese Teile grundsätzlich mit (sehr) viel Unterbodenschutz bedeckt sind und Rost gut dadurch versteckt wird. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Längsträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Guter-Längsträger.jpg|thumb|150px|left|guter originaler Zustand]]&lt;br /&gt;
Eine weitere blöde Stelle mit Rostgefahr ist der Längsträger. Blöde, weil dort wieder mehrere dicke Bleche übereinander liegen, und die Stelle schwer zugänglich ist.&lt;br /&gt;
Im Bild ist noch alles in Ordnung. Die dicken Schweisspunkte sind original. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stossstangen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Stossstange innen.jpg|thumb|150px|left|Heckstoßstange Rückseite]]&lt;br /&gt;
Stossstangen die am Wagen montiert noch schön im Chrom glänzen können durchaus auf der Rückseite von Korrosion befallen sein. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Motor, Bremsanlage und Antrieb =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Getriebe und Differential sind grundsätzlich unproblematisch. Mitunter kann es beim, grundsätzlich als unverwüstlich geltendem [[Sachs]]-Automatikgetriebe, zu Problemen und/oder Geräuschbildung kommen wenn die Ölwechsel vernachlässigt wurden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bremsanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Bremsanlage gibt es keine modellspezifischen Fehlerquellen. Es ist grundsätzlich nur auf den typischen Verschleiß eine Bremsanlage zu achten. Durch lange Standzeit sitzen Bremssättel auch schnell fest. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4-Zylinder ([[M10]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 4-Zylinder Modelle gelten als robust. Unrunder Lauf ist meist auf Leckagen an Unterdruckleitungen oder auf fehlerhafte Einstellung von Vergaser/Einspritzung zurückzuführen. Bei Vergasern kann es zu verstellten oder defekten Startautomatik&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot; /&amp;gt; kommen die den Kaltstart be- bzw verhindern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein &amp;quot;Bläuen&amp;quot; des Motors kann 2 Ursachen haben. Entweder ein Verschleiss der Kolbenringe (Ölabstreifringe), oder ausgehärtete Ventilschaftdichtungen. Meist ist es aber eine Kombination aus beidem. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 6-Zylinder ([[M20]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 6-Zylinder gelten ebenso wie die 4-Zylinder zu den Robusten ihrer Sorte. Lediglich 3 Dinge nehmen sie einem übel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Überzögene Ölwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Überzogene Zahnriemenwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Hohe Drehzahlen nach dem Kaltstart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altes oder qualitativ minderes Öl kann zu kleineren Problemen an der Nockenwelle führen (Einlaufen). Der 6-Zylinder, hat im Gegensatz zum 4-Zylinder, eine mittels Zahnriemen angetriebene Nockenwelle. Wenn der Zahnriemen reißt, oder bei starken Verscheiß 1-2 Zähne übersprungen ist hat dies massive Motorschäden zu Folge. Bei gut gepflegten Fahrzeugen sind oftmals noch die Servicerechnungen vorhanden wo sich die Wechselintervalle des Zahnriemens (alle 6 Jahre oder 80.000 km) nachvollziehen lassen. Wenn der Motor nicht sorgsam warm gefahren wurde und oftmals im kalten Zustand mit hohen Drehzahlen betrieben wurde, dann hat dies Risse im Zylinderkopf zu Folge. Darauf sollte unbedingt geachtet werden, da es dadurch schnell teuer werden kann. Beim [[320|320/6]] wurden die Motoren mit [[Solex]] Register- bzw. Doppelregistervergaser ausgestattet. Diese waren damals beliebt da die Notwendigkeit einer Synchronisation von zwei Vergasern entfiel. So ein Vergaser ist aber sehr komplex. Ein Vergaser der verschlissen oder verstellt ist, kann nur schwer wieder repariert werden. Es gibt nicht mehr viele Spezialisten, die sich damit auskennen und auch die nötigen Messgeräte besitzen. Darum unbedingt bei diesem Modell auf einen runden Motorlauf achten! &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Elektrik =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Placeholder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anmerkungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot;&amp;gt;Vor dem Kaltstart wird das Gaspedal einmal komplett durchgetreten und wieder losgelassen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Datei:Tankrohrdurchf%C3%BChrung3.jpg&amp;diff=1064</id>
		<title>Datei:Tankrohrdurchführung3.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Datei:Tankrohrdurchf%C3%BChrung3.jpg&amp;diff=1064"/>
		<updated>2013-03-20T16:57:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1063</id>
		<title>Kaufberatung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1063"/>
		<updated>2013-03-20T16:54:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: /* Radhaus hinten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Innenraum =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Armaturenträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:risse_amaturenträger_1.jpg|thumb|100px|left|Armaturenträger mit Rissen]] &lt;br /&gt;
An diesem Bauteil, vor allem ab Baujahr 09/79 (Nach-[[Facelift]]), kommt es sehr häufig zu Rissen entlang Kanten und Radien und an den Lüftungsschlitzen. Dies ist bedingt durch die Jahrzehnte lange Einstrahlung von Sonnenlicht und Temperaturschwankungen auf den Kunststoff. Armaturenträger ohne Risse sind fast ausgestorben und wenn mal angeboten, dann entsprechend teuer. Eine Nachproduktion ist zwar schon lange geplant, aber noch nicht durchgeführt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gurtschlösser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fahrzeugen ab 09/1978 wurden vereinzelt Gurtschlösser verbaut die eine mangelhafte UV-Beständigkeit aufwiesen. Dies zeigt sich daduch, dass der rote Knopf zum Öffnen des Schlosses massiv ausgeblichen ist und der Kunststoff spröde und brüchig wird. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz ist aber gebraucht leicht zu finden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschuhfach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Modellen und Baujahren treten zwei typische Probleme am Handschuhkasten auf. Ein kleines Gussstück im Schloss kann brechen, sodass sich das Handschuhfach nicht mehr öffnen lässt. Ein anderes Problem ist, dass die Fangbänder gerissen sind. Beides lässt sich aber schnell und mit wenig Kosten beheben. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heizung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BMW E21 wurden bis 09/1979 mit Heizungen ausgestattet die per Schieberegler betätigt wurden. Die Mechanik, das heißt die Bowdenzüge und das bis 09/1979 sehr unzugänglich montierte Heizungsventil, neigen zum Verklemmen wenn sie länger nicht betätigt wurden. Bei zu starken Versuchen die Teile gangbar zu machen können schnell Beschädigungen auftreten bzw. werden sie undicht. Es sind zwar noch alle Teile problemlos zu beziehen, sind jedoch schon teuer geworden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerne bricht baujahrunabhängig auch das Plastik an den Klammer zum Befestigen der Bowdenzüge. Das ist kaum zu reparieren und erfordert einen Austausch der ganzen Einheit. &lt;br /&gt;
Alle Regler der Heizung und Lüftung sollten also auf Funktion geprüft werden.&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheitsgurte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Modellen vor 09/1978 klemmen ab und an die Sicherheitsgurte. Bei einer Besichtigung sollte ausprobiert werden ob sich die Gurte aus eigener Kraft aufrollen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sitze.jpg|thumb|150px|left|Durchgesessener Fahrersitz]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Sitze unter Schonbezügen versteckt sind, hat es meist nur einen Grund:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist der Stoff erst mal durch, gibt es kaum noch Ersatz. Stoffe gibt es bei BMW kaum noch als Neuware.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man Glück hat, findet man Stoffersatz bei gebrauchten Beifahrersitzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber auch die Oberkante der Rücksitzlehne ist oft vom Sonnenlicht zerfressen. Also auch dort mal ein Auge draufwerfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem ist das zerbröselnde Rosshaar, das sich in den Sitzen befindet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liegt der Brösel schon unterm Sitz, und spürt man die Federn bei der Sitzprobe, dann ist der Sitz komplett neu aufzupolstern. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teppich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Verfärbungen_teppich.jpg|thumb|150px|left|Teppich mit Verfärbungen]]&lt;br /&gt;
Wenn ein Teppich wie auf dem Foto verfärbt ist, war schon seit längerem Feuchtigkeit bzw. Wasser im Fussraum. In dem Zustand ist es unmöglich ihn wieder sauber zu bekommen. Zudem hat sich der Rost darunter sicher schon gnadenlos entfaltet. Dies kann im Extremfall dazu führen die kompletten Bleche der Bodengruppe zu ersetzen.&lt;br /&gt;
Verfärbungen unterhalb der Pedalerie können durch ein undichtes Heizungsventil (bei Vor-[[Facelift]]) oder auch durch einen undichten Kupplungsgeberzylinder entstanden sein.&lt;br /&gt;
Verfärbungen passieren allerdings auch durch Sonneneinstrahlung. Diese zeigen sich dann überwiegend am Kardantunnel, halt da, wo die Sonne ungehindert den Teppich erreicht. Braune Teppiche werden dort grün und grüne beige. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz gibt es neu und original nicht mehr. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warnblinkanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem der Modelle ab 09/1979 ist, dass sich der Warnblinkschalter selbstständig einschaltet und nicht mehr in der Aus-Stellung einrastet. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies kann man aber mit etwas Geschick selbst reparieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Karosserie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist Rost ein Problem beim E21.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meist an den Stellen, wo Bleche übereinander liegen, oder Hohlräume existieren. Eine Hohlraumversiegelung war damals nur gegen Aufpreis zu bekommen und wurde somit nicht oft genommen. Wenn es an einer Stelle rostet, heisst das aber nicht, dass andere Stellen auch angegriffen sind. Deswegen macht es Sinn sich jede Schwachstelle anzusehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A-Säule und quadratische Hebebühnenaufnahme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen.jpg|Bild #1, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen2.jpg|Bild #2, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme.jpg|Bild #3, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
File:A-säule unten 1.jpg|Bild #4, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das untere Ende der A-Säule ist besonders heikel und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Problemzone überhaupt beim E21. Dort treffen sich A-Säule, Schwellerspitze, Radkasten, Hebebühnenaufnahme und Wagenboden. Es sind also viele Bleche übereinander geschweisst und die Stelle ist ständig dem Dreck und Nässe vom Vorderrad ausgesetzt. Zwar befindet sich dort ein Spritzschutz aus Kunststoff der diesen Bereich schützen soll. Aber er bewirkt auf Dauer das Gegenteil. Der Dreck kommt trotzdem durch und sammelt sich dahinter. Mit der dazugehörigen Feuchtigkeit bildet sich ein guter Nährboden für Rost. &lt;br /&gt;
Um die Stelle genau beurteilen zu können, müsste man den Spritzschutz demontieren. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Bild #1 ist zu sehen, wie es von innen aussieht. Der Teppich (hier: vorne rechts) ist leicht angehoben. Darunter kann man erkennen, dass die Bitumendämmung schon gerissen ist. Ein eindeutiges Zeichen, dass es dort schon fleissig blüht. Auf Bild #2 zeigt sich das volle Ausmass. Was zunächst unscheinbar aussah, ist letztendlich viel Loch. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bilder #3 und #4 zeigen diese Stellen von aussen mit schon demontierten Kotflügeln. Eine ordentliche Instandsetzung geht nur ohne Kotflügel. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodenbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bodenblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bodenbleche innen]]&lt;br /&gt;
Dass das Bodenblech im Bereich der Hebebühnenaufnahme schnell angefressen ist, haben wir nun gesehen.&lt;br /&gt;
Ist der Rost dort aber schon länger zu gange, durchnässt die Dämmmatte im Fussraum, und das gesamte Bodenblech ist dauerfeucht. Es gammelt also weiter den Schweller entlang. Auch die Lackablaufdeckel sind irgendwann zerfressen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:b-saeule.JPG|Leichter Rostansatz unterm Scheibengummi &lt;br /&gt;
File:Rostloch b-säule.jpg|Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
File:Seitenfenster-rost.jpg|fortgeschrittene Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorderen untere Ecken der hinteren Seitenscheiben ist eine promiente Stelle für Rostbildung. Besonders bei Fahrzeugen mit härterer Fahrwerksabstimmung bilden sich dort gerne feine Risse die die Korrosion begünstigen. Wasser, dass unter die Scheibendichtung dringt, bleibt dort stehen und so kann sich der Rost ungesehen entwickeln. Ist er erst mal sichtbar, ist eine Durchrostung meist schon geschehen. &lt;br /&gt;
Für eine Instandsetzung muss die Scheibe raus. Erst dann ist auch das gesamte Ausmass zu erkennen. Nicht selten ist auch die gesamte untere Falz angegriffen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Foto des roten E21 ist nur ein leichter Ansatz, der mit eingebauter Scheibe nicht zu sehen war.&lt;br /&gt;
Bei dem Grünen war der Rost schon sichtbar und ein Loch bereits vorhanden. &lt;br /&gt;
Beim letzten Bild ist das Stadium schon weiter fortgeschritten. Mit ständigen Wassereintritt in Richtung Innenraum und Gurtrolle ist so zu rechnen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:c-saeule.jpg|thumb|150px|left|Durchrostung unter der Fensterdichtung]]&lt;br /&gt;
Auch die hintere Fensterrahmen sind zu beachten. Hier gilt ebenfalls: wenn der Rost schon sichtbar ist, kann man von einem Loch ausgehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fensterrahmen Windschutzscheibe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Scheibenrahmen.JPG|thumb|150px|left|Rost unterm Scheibengummi]]&lt;br /&gt;
Auch hier kann sich unter der Dichtung Wasser sammeln. Wenn dort der Rost begonnen hat, kann er sich in Ruhe weiterfressen. In den unteren Ecken kann man das Gummi etwas anheben, um vielleicht etwas mehr zu sehen. Wenn es im Handschuhfach nass ist, kommt es meist von einem durchgegammelten Fensterrahmen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frontmaske ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Übergang zwischen Radhaus und Frontmaske ist ebenfalls zu begutachten da sich dort gerne der Rost einnistet. Ebenfalls gut sichbar an der Frontmaske sind eventuelle Unfallschäden zu sehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kotflügel vorne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kotflügel vorne stehblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bleche unterhalb der Kotflügel vorne]]&lt;br /&gt;
Die Kotflügel fangen alleine kaum an zu rosten. Wenn Rost auftaucht, liegt die Ursache darunter.&lt;br /&gt;
Wenn man den Kotflügel abnimmt, kommt darunter (zwischen Kotflügel und Radhaus) oftmals der Rost direkt zum Vorschein. Im oberen Bereich des Radhauses befindet sich ein Stehblech. Dort gammelt es bei den meisten Fahrzeugen. Wie viel, lässt sich mit angebauten Kotflügel und Rad nur durch ertasten feststellen. Auf einer Hebebühne kann man da schon mehr erkennen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heckbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Endspitze.jpg|thumb|150px|left|typische Durchrostung (innen)]]&lt;br /&gt;
Im Bereich des Hecks sollten die Übergänge zwischen Heckblech und Seitenwände in Augenschein genommen werden. Insbesondere unterhalb der Stossstange korrodiert es gerne, da dort die Bleche übereinander liegen und sich ständig Spritzwasser und Dreck von den Hinterrädern dort sammelt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radhaus hinten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Rost radhaus hinten 1.jpg|Bild #1, Radhaus hinten (innen)&lt;br /&gt;
File:Tankrohrdurchführung1.jpg|Bild #2, Tankrohrdurchführung im Besichtigungszustand&lt;br /&gt;
File:Tankrohrdurchführung2.jpg|Bild #3, Tankrohrdurchführung &amp;quot;gesäuber&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr beliebte Stelle für Rostbildung sind auch die beiden hinteren Radhäuser. Vor allem im Bereich um die Tankrohrdurchführung und um die Federbeinaufnahmen. Dort ist im Radhaus ein Verstärkungsblech eingeschweisst, der einen Hohlraum bildet. Dieser Hohlraum verursacht auch hinter der Rücksitzlehne Rost am Radhaus (Bild #1). Ist der Rost schon von innen(Kofferraumseits und hinter der Rücksitzlehne) zu sehen, so ist bereits eine Durchrostung vorhanden. &lt;br /&gt;
Bei der Tankrohrdurchführung lohnt es sich auch genauer hin zu sehen.&lt;br /&gt;
Auf Bild #2 lässt es sich kaum erkennen, was sich dort verbirgt.&lt;br /&gt;
Auf Bild #3 ist der lose U-Schutz und Dichtmasse entfernt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reserveradmulde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost reserveradmulde 1.JPG|thumb|150px|left|Reserveradmulde (innen)]] &lt;br /&gt;
Im Kofferaum unter dem Teppich befindet sich die Reserveradmulde. Um dort etwas zu sehen, muss die Abdeckung und das Reserverad entfernt werden. Roststellen wie im Bild sind hier sehr häufig zu finden. Meist gammelt es zwischen den Schweisspunkten des Abschepphakens. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schiebe/Hebedach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost schiebedach 1.JPG|thumb|150px|left|Schiebe/Hebedach (Wasserablauf rechts)]]&lt;br /&gt;
Wenn man das Schiebedach nach hinten öffnet ist im Dach (frontseitig) jeweils links und rechts der Ablauf für Regenwasser zu sehen. Rost kann dort und an den Falzen entstehen.&lt;br /&gt;
An der Dachhaut hinter dem Schiebedach kann durch Kondens die Dachhaut von innen rosten. Sind schon Rostplacken zu sehen, ist es bis zur Durchrostung nicht mehr lange hin. Wenn man mit einer Taschenlampe über das eingeschobene Schiebedach leuchtet, kann man das kontrollieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Seitenschweller.jpg|thumb|150px|left|Seitenschweller (Außenhaut bereits entfernt)]]&lt;br /&gt;
Diese Teile sollten von unten gut besichtigt werden. Der Innenschweller, insbesondere die vordere und hintere Spitze inkl. dem Übergang zum Unterboden sollte möglich frei von Rost sein. In diesem Bereich findet man auch schnell Korrosion im quadratischen Bereich der Wagenheberaufnahme und den großen Lackablaufdeckeln in den Fußräumen der Bodenbleche. Tip, eine starke Taschenlampe bringt viel zum Vorschein da diese Teile grundsätzlich mit (sehr) viel Unterbodenschutz bedeckt sind und Rost gut dadurch versteckt wird. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Längsträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Guter-Längsträger.jpg|thumb|150px|left|guter originaler Zustand]]&lt;br /&gt;
Eine weitere blöde Stelle mit Rostgefahr ist der Längsträger. Blöde, weil dort wieder mehrere dicke Bleche übereinander liegen, und die Stelle schwer zugänglich ist.&lt;br /&gt;
Im Bild ist noch alles in Ordnung. Die dicken Schweisspunkte sind original. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stossstangen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Stossstange innen.jpg|thumb|150px|left|Heckstoßstange Rückseite]]&lt;br /&gt;
Stossstangen die am Wagen montiert noch schön im Chrom glänzen können durchaus auf der Rückseite von Korrosion befallen sein. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Motor, Bremsanlage und Antrieb =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Getriebe und Differential sind grundsätzlich unproblematisch. Mitunter kann es beim, grundsätzlich als unverwüstlich geltendem [[Sachs]]-Automatikgetriebe, zu Problemen und/oder Geräuschbildung kommen wenn die Ölwechsel vernachlässigt wurden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bremsanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Bremsanlage gibt es keine modellspezifischen Fehlerquellen. Es ist grundsätzlich nur auf den typischen Verschleiß eine Bremsanlage zu achten. Durch lange Standzeit sitzen Bremssättel auch schnell fest. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4-Zylinder ([[M10]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 4-Zylinder Modelle gelten als robust. Unrunder Lauf ist meist auf Leckagen an Unterdruckleitungen oder auf fehlerhafte Einstellung von Vergaser/Einspritzung zurückzuführen. Bei Vergasern kann es zu verstellten oder defekten Startautomatik&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot; /&amp;gt; kommen die den Kaltstart be- bzw verhindern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein &amp;quot;Bläuen&amp;quot; des Motors kann 2 Ursachen haben. Entweder ein Verschleiss der Kolbenringe (Ölabstreifringe), oder ausgehärtete Ventilschaftdichtungen. Meist ist es aber eine Kombination aus beidem. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 6-Zylinder ([[M20]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 6-Zylinder gelten ebenso wie die 4-Zylinder zu den Robusten ihrer Sorte. Lediglich 3 Dinge nehmen sie einem übel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Überzögene Ölwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Überzogene Zahnriemenwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Hohe Drehzahlen nach dem Kaltstart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altes oder qualitativ minderes Öl kann zu kleineren Problemen an der Nockenwelle führen (Einlaufen). Der 6-Zylinder, hat im Gegensatz zum 4-Zylinder, eine mittels Zahnriemen angetriebene Nockenwelle. Wenn der Zahnriemen reißt, oder bei starken Verscheiß 1-2 Zähne übersprungen ist hat dies massive Motorschäden zu Folge. Bei gut gepflegten Fahrzeugen sind oftmals noch die Servicerechnungen vorhanden wo sich die Wechselintervalle des Zahnriemens (alle 6 Jahre oder 80.000 km) nachvollziehen lassen. Wenn der Motor nicht sorgsam warm gefahren wurde und oftmals im kalten Zustand mit hohen Drehzahlen betrieben wurde, dann hat dies Risse im Zylinderkopf zu Folge. Darauf sollte unbedingt geachtet werden, da es dadurch schnell teuer werden kann. Beim [[320|320/6]] wurden die Motoren mit [[Solex]] Register- bzw. Doppelregistervergaser ausgestattet. Diese waren damals beliebt da die Notwendigkeit einer Synchronisation von zwei Vergasern entfiel. So ein Vergaser ist aber sehr komplex. Ein Vergaser der verschlissen oder verstellt ist, kann nur schwer wieder repariert werden. Es gibt nicht mehr viele Spezialisten, die sich damit auskennen und auch die nötigen Messgeräte besitzen. Darum unbedingt bei diesem Modell auf einen runden Motorlauf achten! &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Elektrik =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Placeholder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anmerkungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot;&amp;gt;Vor dem Kaltstart wird das Gaspedal einmal komplett durchgetreten und wieder losgelassen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1062</id>
		<title>Kaufberatung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1062"/>
		<updated>2013-03-20T16:53:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: /* Radhaus hinten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Innenraum =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Armaturenträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:risse_amaturenträger_1.jpg|thumb|100px|left|Armaturenträger mit Rissen]] &lt;br /&gt;
An diesem Bauteil, vor allem ab Baujahr 09/79 (Nach-[[Facelift]]), kommt es sehr häufig zu Rissen entlang Kanten und Radien und an den Lüftungsschlitzen. Dies ist bedingt durch die Jahrzehnte lange Einstrahlung von Sonnenlicht und Temperaturschwankungen auf den Kunststoff. Armaturenträger ohne Risse sind fast ausgestorben und wenn mal angeboten, dann entsprechend teuer. Eine Nachproduktion ist zwar schon lange geplant, aber noch nicht durchgeführt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gurtschlösser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fahrzeugen ab 09/1978 wurden vereinzelt Gurtschlösser verbaut die eine mangelhafte UV-Beständigkeit aufwiesen. Dies zeigt sich daduch, dass der rote Knopf zum Öffnen des Schlosses massiv ausgeblichen ist und der Kunststoff spröde und brüchig wird. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz ist aber gebraucht leicht zu finden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschuhfach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Modellen und Baujahren treten zwei typische Probleme am Handschuhkasten auf. Ein kleines Gussstück im Schloss kann brechen, sodass sich das Handschuhfach nicht mehr öffnen lässt. Ein anderes Problem ist, dass die Fangbänder gerissen sind. Beides lässt sich aber schnell und mit wenig Kosten beheben. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heizung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BMW E21 wurden bis 09/1979 mit Heizungen ausgestattet die per Schieberegler betätigt wurden. Die Mechanik, das heißt die Bowdenzüge und das bis 09/1979 sehr unzugänglich montierte Heizungsventil, neigen zum Verklemmen wenn sie länger nicht betätigt wurden. Bei zu starken Versuchen die Teile gangbar zu machen können schnell Beschädigungen auftreten bzw. werden sie undicht. Es sind zwar noch alle Teile problemlos zu beziehen, sind jedoch schon teuer geworden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerne bricht baujahrunabhängig auch das Plastik an den Klammer zum Befestigen der Bowdenzüge. Das ist kaum zu reparieren und erfordert einen Austausch der ganzen Einheit. &lt;br /&gt;
Alle Regler der Heizung und Lüftung sollten also auf Funktion geprüft werden.&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheitsgurte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Modellen vor 09/1978 klemmen ab und an die Sicherheitsgurte. Bei einer Besichtigung sollte ausprobiert werden ob sich die Gurte aus eigener Kraft aufrollen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sitze.jpg|thumb|150px|left|Durchgesessener Fahrersitz]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Sitze unter Schonbezügen versteckt sind, hat es meist nur einen Grund:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist der Stoff erst mal durch, gibt es kaum noch Ersatz. Stoffe gibt es bei BMW kaum noch als Neuware.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man Glück hat, findet man Stoffersatz bei gebrauchten Beifahrersitzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber auch die Oberkante der Rücksitzlehne ist oft vom Sonnenlicht zerfressen. Also auch dort mal ein Auge draufwerfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem ist das zerbröselnde Rosshaar, das sich in den Sitzen befindet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liegt der Brösel schon unterm Sitz, und spürt man die Federn bei der Sitzprobe, dann ist der Sitz komplett neu aufzupolstern. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teppich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Verfärbungen_teppich.jpg|thumb|150px|left|Teppich mit Verfärbungen]]&lt;br /&gt;
Wenn ein Teppich wie auf dem Foto verfärbt ist, war schon seit längerem Feuchtigkeit bzw. Wasser im Fussraum. In dem Zustand ist es unmöglich ihn wieder sauber zu bekommen. Zudem hat sich der Rost darunter sicher schon gnadenlos entfaltet. Dies kann im Extremfall dazu führen die kompletten Bleche der Bodengruppe zu ersetzen.&lt;br /&gt;
Verfärbungen unterhalb der Pedalerie können durch ein undichtes Heizungsventil (bei Vor-[[Facelift]]) oder auch durch einen undichten Kupplungsgeberzylinder entstanden sein.&lt;br /&gt;
Verfärbungen passieren allerdings auch durch Sonneneinstrahlung. Diese zeigen sich dann überwiegend am Kardantunnel, halt da, wo die Sonne ungehindert den Teppich erreicht. Braune Teppiche werden dort grün und grüne beige. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz gibt es neu und original nicht mehr. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warnblinkanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem der Modelle ab 09/1979 ist, dass sich der Warnblinkschalter selbstständig einschaltet und nicht mehr in der Aus-Stellung einrastet. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies kann man aber mit etwas Geschick selbst reparieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Karosserie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist Rost ein Problem beim E21.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meist an den Stellen, wo Bleche übereinander liegen, oder Hohlräume existieren. Eine Hohlraumversiegelung war damals nur gegen Aufpreis zu bekommen und wurde somit nicht oft genommen. Wenn es an einer Stelle rostet, heisst das aber nicht, dass andere Stellen auch angegriffen sind. Deswegen macht es Sinn sich jede Schwachstelle anzusehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A-Säule und quadratische Hebebühnenaufnahme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen.jpg|Bild #1, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen2.jpg|Bild #2, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme.jpg|Bild #3, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
File:A-säule unten 1.jpg|Bild #4, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das untere Ende der A-Säule ist besonders heikel und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Problemzone überhaupt beim E21. Dort treffen sich A-Säule, Schwellerspitze, Radkasten, Hebebühnenaufnahme und Wagenboden. Es sind also viele Bleche übereinander geschweisst und die Stelle ist ständig dem Dreck und Nässe vom Vorderrad ausgesetzt. Zwar befindet sich dort ein Spritzschutz aus Kunststoff der diesen Bereich schützen soll. Aber er bewirkt auf Dauer das Gegenteil. Der Dreck kommt trotzdem durch und sammelt sich dahinter. Mit der dazugehörigen Feuchtigkeit bildet sich ein guter Nährboden für Rost. &lt;br /&gt;
Um die Stelle genau beurteilen zu können, müsste man den Spritzschutz demontieren. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Bild #1 ist zu sehen, wie es von innen aussieht. Der Teppich (hier: vorne rechts) ist leicht angehoben. Darunter kann man erkennen, dass die Bitumendämmung schon gerissen ist. Ein eindeutiges Zeichen, dass es dort schon fleissig blüht. Auf Bild #2 zeigt sich das volle Ausmass. Was zunächst unscheinbar aussah, ist letztendlich viel Loch. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bilder #3 und #4 zeigen diese Stellen von aussen mit schon demontierten Kotflügeln. Eine ordentliche Instandsetzung geht nur ohne Kotflügel. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodenbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bodenblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bodenbleche innen]]&lt;br /&gt;
Dass das Bodenblech im Bereich der Hebebühnenaufnahme schnell angefressen ist, haben wir nun gesehen.&lt;br /&gt;
Ist der Rost dort aber schon länger zu gange, durchnässt die Dämmmatte im Fussraum, und das gesamte Bodenblech ist dauerfeucht. Es gammelt also weiter den Schweller entlang. Auch die Lackablaufdeckel sind irgendwann zerfressen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:b-saeule.JPG|Leichter Rostansatz unterm Scheibengummi &lt;br /&gt;
File:Rostloch b-säule.jpg|Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
File:Seitenfenster-rost.jpg|fortgeschrittene Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorderen untere Ecken der hinteren Seitenscheiben ist eine promiente Stelle für Rostbildung. Besonders bei Fahrzeugen mit härterer Fahrwerksabstimmung bilden sich dort gerne feine Risse die die Korrosion begünstigen. Wasser, dass unter die Scheibendichtung dringt, bleibt dort stehen und so kann sich der Rost ungesehen entwickeln. Ist er erst mal sichtbar, ist eine Durchrostung meist schon geschehen. &lt;br /&gt;
Für eine Instandsetzung muss die Scheibe raus. Erst dann ist auch das gesamte Ausmass zu erkennen. Nicht selten ist auch die gesamte untere Falz angegriffen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Foto des roten E21 ist nur ein leichter Ansatz, der mit eingebauter Scheibe nicht zu sehen war.&lt;br /&gt;
Bei dem Grünen war der Rost schon sichtbar und ein Loch bereits vorhanden. &lt;br /&gt;
Beim letzten Bild ist das Stadium schon weiter fortgeschritten. Mit ständigen Wassereintritt in Richtung Innenraum und Gurtrolle ist so zu rechnen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:c-saeule.jpg|thumb|150px|left|Durchrostung unter der Fensterdichtung]]&lt;br /&gt;
Auch die hintere Fensterrahmen sind zu beachten. Hier gilt ebenfalls: wenn der Rost schon sichtbar ist, kann man von einem Loch ausgehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fensterrahmen Windschutzscheibe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Scheibenrahmen.JPG|thumb|150px|left|Rost unterm Scheibengummi]]&lt;br /&gt;
Auch hier kann sich unter der Dichtung Wasser sammeln. Wenn dort der Rost begonnen hat, kann er sich in Ruhe weiterfressen. In den unteren Ecken kann man das Gummi etwas anheben, um vielleicht etwas mehr zu sehen. Wenn es im Handschuhfach nass ist, kommt es meist von einem durchgegammelten Fensterrahmen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frontmaske ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Übergang zwischen Radhaus und Frontmaske ist ebenfalls zu begutachten da sich dort gerne der Rost einnistet. Ebenfalls gut sichbar an der Frontmaske sind eventuelle Unfallschäden zu sehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kotflügel vorne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kotflügel vorne stehblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bleche unterhalb der Kotflügel vorne]]&lt;br /&gt;
Die Kotflügel fangen alleine kaum an zu rosten. Wenn Rost auftaucht, liegt die Ursache darunter.&lt;br /&gt;
Wenn man den Kotflügel abnimmt, kommt darunter (zwischen Kotflügel und Radhaus) oftmals der Rost direkt zum Vorschein. Im oberen Bereich des Radhauses befindet sich ein Stehblech. Dort gammelt es bei den meisten Fahrzeugen. Wie viel, lässt sich mit angebauten Kotflügel und Rad nur durch ertasten feststellen. Auf einer Hebebühne kann man da schon mehr erkennen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heckbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Endspitze.jpg|thumb|150px|left|typische Durchrostung (innen)]]&lt;br /&gt;
Im Bereich des Hecks sollten die Übergänge zwischen Heckblech und Seitenwände in Augenschein genommen werden. Insbesondere unterhalb der Stossstange korrodiert es gerne, da dort die Bleche übereinander liegen und sich ständig Spritzwasser und Dreck von den Hinterrädern dort sammelt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radhaus hinten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Rost radhaus hinten 1.jpg|Bild#1, Radhaus hinten (innen)&lt;br /&gt;
File:Tankrohrdurchführung1.jpg|Bild#2, Tankrohrdurchführung im Besichtigungszustand&lt;br /&gt;
File:Tankrohrdurchführung2.jpg|Bild#3, Tankrohrdurchführung &amp;quot;gesäuber&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr beliebte Stelle für Rostbildung sind auch die beiden hinteren Radhäuser. Vor allem im Bereich um die Tankrohrdurchführung und um die Federbeinaufnahmen. Dort ist im Radhaus ein Verstärkungsblech eingeschweisst, der einen Hohlraum bildet. Dieser Hohlraum verursacht auch hinter der Rücksitzlehne Rost am Radhaus (Bild#1). Ist der Rost schon von innen(Kofferraumseits und hinter der Rücksitzlehne) zu sehen, so ist bereits eine Durchrostung vorhanden. &lt;br /&gt;
Bei der Tankrohrdurchführung lohnt es sich auch genauer hin zu sehen.&lt;br /&gt;
Auf Bild#2 lässt es sich kaum erkennen, was sich dort verbirgt.&lt;br /&gt;
Auf Bild#3 ist der lose U-Schutz und Dichtmasse entfernt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reserveradmulde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost reserveradmulde 1.JPG|thumb|150px|left|Reserveradmulde (innen)]] &lt;br /&gt;
Im Kofferaum unter dem Teppich befindet sich die Reserveradmulde. Um dort etwas zu sehen, muss die Abdeckung und das Reserverad entfernt werden. Roststellen wie im Bild sind hier sehr häufig zu finden. Meist gammelt es zwischen den Schweisspunkten des Abschepphakens. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schiebe/Hebedach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost schiebedach 1.JPG|thumb|150px|left|Schiebe/Hebedach (Wasserablauf rechts)]]&lt;br /&gt;
Wenn man das Schiebedach nach hinten öffnet ist im Dach (frontseitig) jeweils links und rechts der Ablauf für Regenwasser zu sehen. Rost kann dort und an den Falzen entstehen.&lt;br /&gt;
An der Dachhaut hinter dem Schiebedach kann durch Kondens die Dachhaut von innen rosten. Sind schon Rostplacken zu sehen, ist es bis zur Durchrostung nicht mehr lange hin. Wenn man mit einer Taschenlampe über das eingeschobene Schiebedach leuchtet, kann man das kontrollieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Seitenschweller.jpg|thumb|150px|left|Seitenschweller (Außenhaut bereits entfernt)]]&lt;br /&gt;
Diese Teile sollten von unten gut besichtigt werden. Der Innenschweller, insbesondere die vordere und hintere Spitze inkl. dem Übergang zum Unterboden sollte möglich frei von Rost sein. In diesem Bereich findet man auch schnell Korrosion im quadratischen Bereich der Wagenheberaufnahme und den großen Lackablaufdeckeln in den Fußräumen der Bodenbleche. Tip, eine starke Taschenlampe bringt viel zum Vorschein da diese Teile grundsätzlich mit (sehr) viel Unterbodenschutz bedeckt sind und Rost gut dadurch versteckt wird. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Längsträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Guter-Längsträger.jpg|thumb|150px|left|guter originaler Zustand]]&lt;br /&gt;
Eine weitere blöde Stelle mit Rostgefahr ist der Längsträger. Blöde, weil dort wieder mehrere dicke Bleche übereinander liegen, und die Stelle schwer zugänglich ist.&lt;br /&gt;
Im Bild ist noch alles in Ordnung. Die dicken Schweisspunkte sind original. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stossstangen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Stossstange innen.jpg|thumb|150px|left|Heckstoßstange Rückseite]]&lt;br /&gt;
Stossstangen die am Wagen montiert noch schön im Chrom glänzen können durchaus auf der Rückseite von Korrosion befallen sein. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Motor, Bremsanlage und Antrieb =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Getriebe und Differential sind grundsätzlich unproblematisch. Mitunter kann es beim, grundsätzlich als unverwüstlich geltendem [[Sachs]]-Automatikgetriebe, zu Problemen und/oder Geräuschbildung kommen wenn die Ölwechsel vernachlässigt wurden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bremsanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Bremsanlage gibt es keine modellspezifischen Fehlerquellen. Es ist grundsätzlich nur auf den typischen Verschleiß eine Bremsanlage zu achten. Durch lange Standzeit sitzen Bremssättel auch schnell fest. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4-Zylinder ([[M10]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 4-Zylinder Modelle gelten als robust. Unrunder Lauf ist meist auf Leckagen an Unterdruckleitungen oder auf fehlerhafte Einstellung von Vergaser/Einspritzung zurückzuführen. Bei Vergasern kann es zu verstellten oder defekten Startautomatik&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot; /&amp;gt; kommen die den Kaltstart be- bzw verhindern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein &amp;quot;Bläuen&amp;quot; des Motors kann 2 Ursachen haben. Entweder ein Verschleiss der Kolbenringe (Ölabstreifringe), oder ausgehärtete Ventilschaftdichtungen. Meist ist es aber eine Kombination aus beidem. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 6-Zylinder ([[M20]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 6-Zylinder gelten ebenso wie die 4-Zylinder zu den Robusten ihrer Sorte. Lediglich 3 Dinge nehmen sie einem übel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Überzögene Ölwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Überzogene Zahnriemenwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Hohe Drehzahlen nach dem Kaltstart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altes oder qualitativ minderes Öl kann zu kleineren Problemen an der Nockenwelle führen (Einlaufen). Der 6-Zylinder, hat im Gegensatz zum 4-Zylinder, eine mittels Zahnriemen angetriebene Nockenwelle. Wenn der Zahnriemen reißt, oder bei starken Verscheiß 1-2 Zähne übersprungen ist hat dies massive Motorschäden zu Folge. Bei gut gepflegten Fahrzeugen sind oftmals noch die Servicerechnungen vorhanden wo sich die Wechselintervalle des Zahnriemens (alle 6 Jahre oder 80.000 km) nachvollziehen lassen. Wenn der Motor nicht sorgsam warm gefahren wurde und oftmals im kalten Zustand mit hohen Drehzahlen betrieben wurde, dann hat dies Risse im Zylinderkopf zu Folge. Darauf sollte unbedingt geachtet werden, da es dadurch schnell teuer werden kann. Beim [[320|320/6]] wurden die Motoren mit [[Solex]] Register- bzw. Doppelregistervergaser ausgestattet. Diese waren damals beliebt da die Notwendigkeit einer Synchronisation von zwei Vergasern entfiel. So ein Vergaser ist aber sehr komplex. Ein Vergaser der verschlissen oder verstellt ist, kann nur schwer wieder repariert werden. Es gibt nicht mehr viele Spezialisten, die sich damit auskennen und auch die nötigen Messgeräte besitzen. Darum unbedingt bei diesem Modell auf einen runden Motorlauf achten! &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Elektrik =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Placeholder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anmerkungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot;&amp;gt;Vor dem Kaltstart wird das Gaspedal einmal komplett durchgetreten und wieder losgelassen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1061</id>
		<title>Kaufberatung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1061"/>
		<updated>2013-03-20T16:52:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: /* Radhaus hinten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Innenraum =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Armaturenträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:risse_amaturenträger_1.jpg|thumb|100px|left|Armaturenträger mit Rissen]] &lt;br /&gt;
An diesem Bauteil, vor allem ab Baujahr 09/79 (Nach-[[Facelift]]), kommt es sehr häufig zu Rissen entlang Kanten und Radien und an den Lüftungsschlitzen. Dies ist bedingt durch die Jahrzehnte lange Einstrahlung von Sonnenlicht und Temperaturschwankungen auf den Kunststoff. Armaturenträger ohne Risse sind fast ausgestorben und wenn mal angeboten, dann entsprechend teuer. Eine Nachproduktion ist zwar schon lange geplant, aber noch nicht durchgeführt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gurtschlösser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fahrzeugen ab 09/1978 wurden vereinzelt Gurtschlösser verbaut die eine mangelhafte UV-Beständigkeit aufwiesen. Dies zeigt sich daduch, dass der rote Knopf zum Öffnen des Schlosses massiv ausgeblichen ist und der Kunststoff spröde und brüchig wird. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz ist aber gebraucht leicht zu finden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschuhfach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Modellen und Baujahren treten zwei typische Probleme am Handschuhkasten auf. Ein kleines Gussstück im Schloss kann brechen, sodass sich das Handschuhfach nicht mehr öffnen lässt. Ein anderes Problem ist, dass die Fangbänder gerissen sind. Beides lässt sich aber schnell und mit wenig Kosten beheben. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heizung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BMW E21 wurden bis 09/1979 mit Heizungen ausgestattet die per Schieberegler betätigt wurden. Die Mechanik, das heißt die Bowdenzüge und das bis 09/1979 sehr unzugänglich montierte Heizungsventil, neigen zum Verklemmen wenn sie länger nicht betätigt wurden. Bei zu starken Versuchen die Teile gangbar zu machen können schnell Beschädigungen auftreten bzw. werden sie undicht. Es sind zwar noch alle Teile problemlos zu beziehen, sind jedoch schon teuer geworden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerne bricht baujahrunabhängig auch das Plastik an den Klammer zum Befestigen der Bowdenzüge. Das ist kaum zu reparieren und erfordert einen Austausch der ganzen Einheit. &lt;br /&gt;
Alle Regler der Heizung und Lüftung sollten also auf Funktion geprüft werden.&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheitsgurte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Modellen vor 09/1978 klemmen ab und an die Sicherheitsgurte. Bei einer Besichtigung sollte ausprobiert werden ob sich die Gurte aus eigener Kraft aufrollen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sitze.jpg|thumb|150px|left|Durchgesessener Fahrersitz]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Sitze unter Schonbezügen versteckt sind, hat es meist nur einen Grund:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist der Stoff erst mal durch, gibt es kaum noch Ersatz. Stoffe gibt es bei BMW kaum noch als Neuware.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man Glück hat, findet man Stoffersatz bei gebrauchten Beifahrersitzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber auch die Oberkante der Rücksitzlehne ist oft vom Sonnenlicht zerfressen. Also auch dort mal ein Auge draufwerfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem ist das zerbröselnde Rosshaar, das sich in den Sitzen befindet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liegt der Brösel schon unterm Sitz, und spürt man die Federn bei der Sitzprobe, dann ist der Sitz komplett neu aufzupolstern. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teppich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Verfärbungen_teppich.jpg|thumb|150px|left|Teppich mit Verfärbungen]]&lt;br /&gt;
Wenn ein Teppich wie auf dem Foto verfärbt ist, war schon seit längerem Feuchtigkeit bzw. Wasser im Fussraum. In dem Zustand ist es unmöglich ihn wieder sauber zu bekommen. Zudem hat sich der Rost darunter sicher schon gnadenlos entfaltet. Dies kann im Extremfall dazu führen die kompletten Bleche der Bodengruppe zu ersetzen.&lt;br /&gt;
Verfärbungen unterhalb der Pedalerie können durch ein undichtes Heizungsventil (bei Vor-[[Facelift]]) oder auch durch einen undichten Kupplungsgeberzylinder entstanden sein.&lt;br /&gt;
Verfärbungen passieren allerdings auch durch Sonneneinstrahlung. Diese zeigen sich dann überwiegend am Kardantunnel, halt da, wo die Sonne ungehindert den Teppich erreicht. Braune Teppiche werden dort grün und grüne beige. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz gibt es neu und original nicht mehr. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warnblinkanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem der Modelle ab 09/1979 ist, dass sich der Warnblinkschalter selbstständig einschaltet und nicht mehr in der Aus-Stellung einrastet. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies kann man aber mit etwas Geschick selbst reparieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Karosserie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist Rost ein Problem beim E21.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meist an den Stellen, wo Bleche übereinander liegen, oder Hohlräume existieren. Eine Hohlraumversiegelung war damals nur gegen Aufpreis zu bekommen und wurde somit nicht oft genommen. Wenn es an einer Stelle rostet, heisst das aber nicht, dass andere Stellen auch angegriffen sind. Deswegen macht es Sinn sich jede Schwachstelle anzusehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A-Säule und quadratische Hebebühnenaufnahme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen.jpg|Bild #1, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen2.jpg|Bild #2, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme.jpg|Bild #3, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
File:A-säule unten 1.jpg|Bild #4, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das untere Ende der A-Säule ist besonders heikel und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Problemzone überhaupt beim E21. Dort treffen sich A-Säule, Schwellerspitze, Radkasten, Hebebühnenaufnahme und Wagenboden. Es sind also viele Bleche übereinander geschweisst und die Stelle ist ständig dem Dreck und Nässe vom Vorderrad ausgesetzt. Zwar befindet sich dort ein Spritzschutz aus Kunststoff der diesen Bereich schützen soll. Aber er bewirkt auf Dauer das Gegenteil. Der Dreck kommt trotzdem durch und sammelt sich dahinter. Mit der dazugehörigen Feuchtigkeit bildet sich ein guter Nährboden für Rost. &lt;br /&gt;
Um die Stelle genau beurteilen zu können, müsste man den Spritzschutz demontieren. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Bild #1 ist zu sehen, wie es von innen aussieht. Der Teppich (hier: vorne rechts) ist leicht angehoben. Darunter kann man erkennen, dass die Bitumendämmung schon gerissen ist. Ein eindeutiges Zeichen, dass es dort schon fleissig blüht. Auf Bild #2 zeigt sich das volle Ausmass. Was zunächst unscheinbar aussah, ist letztendlich viel Loch. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bilder #3 und #4 zeigen diese Stellen von aussen mit schon demontierten Kotflügeln. Eine ordentliche Instandsetzung geht nur ohne Kotflügel. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodenbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bodenblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bodenbleche innen]]&lt;br /&gt;
Dass das Bodenblech im Bereich der Hebebühnenaufnahme schnell angefressen ist, haben wir nun gesehen.&lt;br /&gt;
Ist der Rost dort aber schon länger zu gange, durchnässt die Dämmmatte im Fussraum, und das gesamte Bodenblech ist dauerfeucht. Es gammelt also weiter den Schweller entlang. Auch die Lackablaufdeckel sind irgendwann zerfressen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:b-saeule.JPG|Leichter Rostansatz unterm Scheibengummi &lt;br /&gt;
File:Rostloch b-säule.jpg|Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
File:Seitenfenster-rost.jpg|fortgeschrittene Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorderen untere Ecken der hinteren Seitenscheiben ist eine promiente Stelle für Rostbildung. Besonders bei Fahrzeugen mit härterer Fahrwerksabstimmung bilden sich dort gerne feine Risse die die Korrosion begünstigen. Wasser, dass unter die Scheibendichtung dringt, bleibt dort stehen und so kann sich der Rost ungesehen entwickeln. Ist er erst mal sichtbar, ist eine Durchrostung meist schon geschehen. &lt;br /&gt;
Für eine Instandsetzung muss die Scheibe raus. Erst dann ist auch das gesamte Ausmass zu erkennen. Nicht selten ist auch die gesamte untere Falz angegriffen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Foto des roten E21 ist nur ein leichter Ansatz, der mit eingebauter Scheibe nicht zu sehen war.&lt;br /&gt;
Bei dem Grünen war der Rost schon sichtbar und ein Loch bereits vorhanden. &lt;br /&gt;
Beim letzten Bild ist das Stadium schon weiter fortgeschritten. Mit ständigen Wassereintritt in Richtung Innenraum und Gurtrolle ist so zu rechnen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:c-saeule.jpg|thumb|150px|left|Durchrostung unter der Fensterdichtung]]&lt;br /&gt;
Auch die hintere Fensterrahmen sind zu beachten. Hier gilt ebenfalls: wenn der Rost schon sichtbar ist, kann man von einem Loch ausgehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fensterrahmen Windschutzscheibe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Scheibenrahmen.JPG|thumb|150px|left|Rost unterm Scheibengummi]]&lt;br /&gt;
Auch hier kann sich unter der Dichtung Wasser sammeln. Wenn dort der Rost begonnen hat, kann er sich in Ruhe weiterfressen. In den unteren Ecken kann man das Gummi etwas anheben, um vielleicht etwas mehr zu sehen. Wenn es im Handschuhfach nass ist, kommt es meist von einem durchgegammelten Fensterrahmen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frontmaske ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Übergang zwischen Radhaus und Frontmaske ist ebenfalls zu begutachten da sich dort gerne der Rost einnistet. Ebenfalls gut sichbar an der Frontmaske sind eventuelle Unfallschäden zu sehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kotflügel vorne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kotflügel vorne stehblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bleche unterhalb der Kotflügel vorne]]&lt;br /&gt;
Die Kotflügel fangen alleine kaum an zu rosten. Wenn Rost auftaucht, liegt die Ursache darunter.&lt;br /&gt;
Wenn man den Kotflügel abnimmt, kommt darunter (zwischen Kotflügel und Radhaus) oftmals der Rost direkt zum Vorschein. Im oberen Bereich des Radhauses befindet sich ein Stehblech. Dort gammelt es bei den meisten Fahrzeugen. Wie viel, lässt sich mit angebauten Kotflügel und Rad nur durch ertasten feststellen. Auf einer Hebebühne kann man da schon mehr erkennen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heckbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Endspitze.jpg|thumb|150px|left|typische Durchrostung (innen)]]&lt;br /&gt;
Im Bereich des Hecks sollten die Übergänge zwischen Heckblech und Seitenwände in Augenschein genommen werden. Insbesondere unterhalb der Stossstange korrodiert es gerne, da dort die Bleche übereinander liegen und sich ständig Spritzwasser und Dreck von den Hinterrädern dort sammelt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radhaus hinten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Rost radhaus hinten 1.jpg|thumb|150px|left|Radhaus hinten (innen)&lt;br /&gt;
File:Tankrohrdurchführung1.jpg|Bild#2 Tankrohrdurchführung im Besichtigungszustand&lt;br /&gt;
File:Tankrohrdurchführung2.jpg|Bild#3 Tankrohrdurchführung &amp;quot;gesäuber&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine sehr beliebte Stelle für Rostbildung sind auch die beiden hinteren Radhäuser. Vor allem im Bereich um die Tankrohrdurchführung und um die Federbeinaufnahmen. Dort ist im Radhaus ein Verstärkungsblech eingeschweisst, der einen Hohlraum bildet. Dieser Hohlraum verursacht auch hinter der Rücksitzlehne Rost am Radhaus (Bild#1). Ist der Rost schon von innen(Kofferraumseits und hinter der Rücksitzlehne) zu sehen, so ist bereits eine Durchrostung vorhanden. &lt;br /&gt;
Bei der Tankrohrdurchführung lohnt es sich auch genauer hin zu sehen.&lt;br /&gt;
Auf Bild#2 lässt es sich kaum erkennen, was sich dort verbirgt.&lt;br /&gt;
Auf Bild#3 ist der lose U-Schutz und Dichtmasse entfernt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reserveradmulde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost reserveradmulde 1.JPG|thumb|150px|left|Reserveradmulde (innen)]] &lt;br /&gt;
Im Kofferaum unter dem Teppich befindet sich die Reserveradmulde. Um dort etwas zu sehen, muss die Abdeckung und das Reserverad entfernt werden. Roststellen wie im Bild sind hier sehr häufig zu finden. Meist gammelt es zwischen den Schweisspunkten des Abschepphakens. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schiebe/Hebedach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost schiebedach 1.JPG|thumb|150px|left|Schiebe/Hebedach (Wasserablauf rechts)]]&lt;br /&gt;
Wenn man das Schiebedach nach hinten öffnet ist im Dach (frontseitig) jeweils links und rechts der Ablauf für Regenwasser zu sehen. Rost kann dort und an den Falzen entstehen.&lt;br /&gt;
An der Dachhaut hinter dem Schiebedach kann durch Kondens die Dachhaut von innen rosten. Sind schon Rostplacken zu sehen, ist es bis zur Durchrostung nicht mehr lange hin. Wenn man mit einer Taschenlampe über das eingeschobene Schiebedach leuchtet, kann man das kontrollieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Seitenschweller.jpg|thumb|150px|left|Seitenschweller (Außenhaut bereits entfernt)]]&lt;br /&gt;
Diese Teile sollten von unten gut besichtigt werden. Der Innenschweller, insbesondere die vordere und hintere Spitze inkl. dem Übergang zum Unterboden sollte möglich frei von Rost sein. In diesem Bereich findet man auch schnell Korrosion im quadratischen Bereich der Wagenheberaufnahme und den großen Lackablaufdeckeln in den Fußräumen der Bodenbleche. Tip, eine starke Taschenlampe bringt viel zum Vorschein da diese Teile grundsätzlich mit (sehr) viel Unterbodenschutz bedeckt sind und Rost gut dadurch versteckt wird. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Längsträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Guter-Längsträger.jpg|thumb|150px|left|guter originaler Zustand]]&lt;br /&gt;
Eine weitere blöde Stelle mit Rostgefahr ist der Längsträger. Blöde, weil dort wieder mehrere dicke Bleche übereinander liegen, und die Stelle schwer zugänglich ist.&lt;br /&gt;
Im Bild ist noch alles in Ordnung. Die dicken Schweisspunkte sind original. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stossstangen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Stossstange innen.jpg|thumb|150px|left|Heckstoßstange Rückseite]]&lt;br /&gt;
Stossstangen die am Wagen montiert noch schön im Chrom glänzen können durchaus auf der Rückseite von Korrosion befallen sein. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Motor, Bremsanlage und Antrieb =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Getriebe und Differential sind grundsätzlich unproblematisch. Mitunter kann es beim, grundsätzlich als unverwüstlich geltendem [[Sachs]]-Automatikgetriebe, zu Problemen und/oder Geräuschbildung kommen wenn die Ölwechsel vernachlässigt wurden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bremsanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Bremsanlage gibt es keine modellspezifischen Fehlerquellen. Es ist grundsätzlich nur auf den typischen Verschleiß eine Bremsanlage zu achten. Durch lange Standzeit sitzen Bremssättel auch schnell fest. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4-Zylinder ([[M10]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 4-Zylinder Modelle gelten als robust. Unrunder Lauf ist meist auf Leckagen an Unterdruckleitungen oder auf fehlerhafte Einstellung von Vergaser/Einspritzung zurückzuführen. Bei Vergasern kann es zu verstellten oder defekten Startautomatik&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot; /&amp;gt; kommen die den Kaltstart be- bzw verhindern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein &amp;quot;Bläuen&amp;quot; des Motors kann 2 Ursachen haben. Entweder ein Verschleiss der Kolbenringe (Ölabstreifringe), oder ausgehärtete Ventilschaftdichtungen. Meist ist es aber eine Kombination aus beidem. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 6-Zylinder ([[M20]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 6-Zylinder gelten ebenso wie die 4-Zylinder zu den Robusten ihrer Sorte. Lediglich 3 Dinge nehmen sie einem übel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Überzögene Ölwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Überzogene Zahnriemenwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Hohe Drehzahlen nach dem Kaltstart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altes oder qualitativ minderes Öl kann zu kleineren Problemen an der Nockenwelle führen (Einlaufen). Der 6-Zylinder, hat im Gegensatz zum 4-Zylinder, eine mittels Zahnriemen angetriebene Nockenwelle. Wenn der Zahnriemen reißt, oder bei starken Verscheiß 1-2 Zähne übersprungen ist hat dies massive Motorschäden zu Folge. Bei gut gepflegten Fahrzeugen sind oftmals noch die Servicerechnungen vorhanden wo sich die Wechselintervalle des Zahnriemens (alle 6 Jahre oder 80.000 km) nachvollziehen lassen. Wenn der Motor nicht sorgsam warm gefahren wurde und oftmals im kalten Zustand mit hohen Drehzahlen betrieben wurde, dann hat dies Risse im Zylinderkopf zu Folge. Darauf sollte unbedingt geachtet werden, da es dadurch schnell teuer werden kann. Beim [[320|320/6]] wurden die Motoren mit [[Solex]] Register- bzw. Doppelregistervergaser ausgestattet. Diese waren damals beliebt da die Notwendigkeit einer Synchronisation von zwei Vergasern entfiel. So ein Vergaser ist aber sehr komplex. Ein Vergaser der verschlissen oder verstellt ist, kann nur schwer wieder repariert werden. Es gibt nicht mehr viele Spezialisten, die sich damit auskennen und auch die nötigen Messgeräte besitzen. Darum unbedingt bei diesem Modell auf einen runden Motorlauf achten! &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Elektrik =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Placeholder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anmerkungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot;&amp;gt;Vor dem Kaltstart wird das Gaspedal einmal komplett durchgetreten und wieder losgelassen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Datei:Tankrohrdurchf%C3%BChrung2.jpg&amp;diff=1060</id>
		<title>Datei:Tankrohrdurchführung2.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Datei:Tankrohrdurchf%C3%BChrung2.jpg&amp;diff=1060"/>
		<updated>2013-03-20T16:42:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Datei:Tankrohrdurchf%C3%BChrung1.jpg&amp;diff=1059</id>
		<title>Datei:Tankrohrdurchführung1.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Datei:Tankrohrdurchf%C3%BChrung1.jpg&amp;diff=1059"/>
		<updated>2013-03-20T16:40:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1058</id>
		<title>Kaufberatung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1058"/>
		<updated>2013-03-20T16:34:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: /* Längsträger */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Innenraum =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Armaturenträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:risse_amaturenträger_1.jpg|thumb|100px|left|Armaturenträger mit Rissen]] &lt;br /&gt;
An diesem Bauteil, vor allem ab Baujahr 09/79 (Nach-[[Facelift]]), kommt es sehr häufig zu Rissen entlang Kanten und Radien und an den Lüftungsschlitzen. Dies ist bedingt durch die Jahrzehnte lange Einstrahlung von Sonnenlicht und Temperaturschwankungen auf den Kunststoff. Armaturenträger ohne Risse sind fast ausgestorben und wenn mal angeboten, dann entsprechend teuer. Eine Nachproduktion ist zwar schon lange geplant, aber noch nicht durchgeführt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gurtschlösser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fahrzeugen ab 09/1978 wurden vereinzelt Gurtschlösser verbaut die eine mangelhafte UV-Beständigkeit aufwiesen. Dies zeigt sich daduch, dass der rote Knopf zum Öffnen des Schlosses massiv ausgeblichen ist und der Kunststoff spröde und brüchig wird. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz ist aber gebraucht leicht zu finden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschuhfach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Modellen und Baujahren treten zwei typische Probleme am Handschuhkasten auf. Ein kleines Gussstück im Schloss kann brechen, sodass sich das Handschuhfach nicht mehr öffnen lässt. Ein anderes Problem ist, dass die Fangbänder gerissen sind. Beides lässt sich aber schnell und mit wenig Kosten beheben. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heizung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BMW E21 wurden bis 09/1979 mit Heizungen ausgestattet die per Schieberegler betätigt wurden. Die Mechanik, das heißt die Bowdenzüge und das bis 09/1979 sehr unzugänglich montierte Heizungsventil, neigen zum Verklemmen wenn sie länger nicht betätigt wurden. Bei zu starken Versuchen die Teile gangbar zu machen können schnell Beschädigungen auftreten bzw. werden sie undicht. Es sind zwar noch alle Teile problemlos zu beziehen, sind jedoch schon teuer geworden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerne bricht baujahrunabhängig auch das Plastik an den Klammer zum Befestigen der Bowdenzüge. Das ist kaum zu reparieren und erfordert einen Austausch der ganzen Einheit. &lt;br /&gt;
Alle Regler der Heizung und Lüftung sollten also auf Funktion geprüft werden.&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheitsgurte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Modellen vor 09/1978 klemmen ab und an die Sicherheitsgurte. Bei einer Besichtigung sollte ausprobiert werden ob sich die Gurte aus eigener Kraft aufrollen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sitze.jpg|thumb|150px|left|Durchgesessener Fahrersitz]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Sitze unter Schonbezügen versteckt sind, hat es meist nur einen Grund:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist der Stoff erst mal durch, gibt es kaum noch Ersatz. Stoffe gibt es bei BMW kaum noch als Neuware.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man Glück hat, findet man Stoffersatz bei gebrauchten Beifahrersitzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber auch die Oberkante der Rücksitzlehne ist oft vom Sonnenlicht zerfressen. Also auch dort mal ein Auge draufwerfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem ist das zerbröselnde Rosshaar, das sich in den Sitzen befindet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liegt der Brösel schon unterm Sitz, und spürt man die Federn bei der Sitzprobe, dann ist der Sitz komplett neu aufzupolstern. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teppich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Verfärbungen_teppich.jpg|thumb|150px|left|Teppich mit Verfärbungen]]&lt;br /&gt;
Wenn ein Teppich wie auf dem Foto verfärbt ist, war schon seit längerem Feuchtigkeit bzw. Wasser im Fussraum. In dem Zustand ist es unmöglich ihn wieder sauber zu bekommen. Zudem hat sich der Rost darunter sicher schon gnadenlos entfaltet. Dies kann im Extremfall dazu führen die kompletten Bleche der Bodengruppe zu ersetzen.&lt;br /&gt;
Verfärbungen unterhalb der Pedalerie können durch ein undichtes Heizungsventil (bei Vor-[[Facelift]]) oder auch durch einen undichten Kupplungsgeberzylinder entstanden sein.&lt;br /&gt;
Verfärbungen passieren allerdings auch durch Sonneneinstrahlung. Diese zeigen sich dann überwiegend am Kardantunnel, halt da, wo die Sonne ungehindert den Teppich erreicht. Braune Teppiche werden dort grün und grüne beige. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz gibt es neu und original nicht mehr. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warnblinkanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem der Modelle ab 09/1979 ist, dass sich der Warnblinkschalter selbstständig einschaltet und nicht mehr in der Aus-Stellung einrastet. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies kann man aber mit etwas Geschick selbst reparieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Karosserie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist Rost ein Problem beim E21.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meist an den Stellen, wo Bleche übereinander liegen, oder Hohlräume existieren. Eine Hohlraumversiegelung war damals nur gegen Aufpreis zu bekommen und wurde somit nicht oft genommen. Wenn es an einer Stelle rostet, heisst das aber nicht, dass andere Stellen auch angegriffen sind. Deswegen macht es Sinn sich jede Schwachstelle anzusehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A-Säule und quadratische Hebebühnenaufnahme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen.jpg|Bild #1, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen2.jpg|Bild #2, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme.jpg|Bild #3, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
File:A-säule unten 1.jpg|Bild #4, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das untere Ende der A-Säule ist besonders heikel und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Problemzone überhaupt beim E21. Dort treffen sich A-Säule, Schwellerspitze, Radkasten, Hebebühnenaufnahme und Wagenboden. Es sind also viele Bleche übereinander geschweisst und die Stelle ist ständig dem Dreck und Nässe vom Vorderrad ausgesetzt. Zwar befindet sich dort ein Spritzschutz aus Kunststoff der diesen Bereich schützen soll. Aber er bewirkt auf Dauer das Gegenteil. Der Dreck kommt trotzdem durch und sammelt sich dahinter. Mit der dazugehörigen Feuchtigkeit bildet sich ein guter Nährboden für Rost. &lt;br /&gt;
Um die Stelle genau beurteilen zu können, müsste man den Spritzschutz demontieren. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Bild #1 ist zu sehen, wie es von innen aussieht. Der Teppich (hier: vorne rechts) ist leicht angehoben. Darunter kann man erkennen, dass die Bitumendämmung schon gerissen ist. Ein eindeutiges Zeichen, dass es dort schon fleissig blüht. Auf Bild #2 zeigt sich das volle Ausmass. Was zunächst unscheinbar aussah, ist letztendlich viel Loch. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bilder #3 und #4 zeigen diese Stellen von aussen mit schon demontierten Kotflügeln. Eine ordentliche Instandsetzung geht nur ohne Kotflügel. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodenbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bodenblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bodenbleche innen]]&lt;br /&gt;
Dass das Bodenblech im Bereich der Hebebühnenaufnahme schnell angefressen ist, haben wir nun gesehen.&lt;br /&gt;
Ist der Rost dort aber schon länger zu gange, durchnässt die Dämmmatte im Fussraum, und das gesamte Bodenblech ist dauerfeucht. Es gammelt also weiter den Schweller entlang. Auch die Lackablaufdeckel sind irgendwann zerfressen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:b-saeule.JPG|Leichter Rostansatz unterm Scheibengummi &lt;br /&gt;
File:Rostloch b-säule.jpg|Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
File:Seitenfenster-rost.jpg|fortgeschrittene Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorderen untere Ecken der hinteren Seitenscheiben ist eine promiente Stelle für Rostbildung. Besonders bei Fahrzeugen mit härterer Fahrwerksabstimmung bilden sich dort gerne feine Risse die die Korrosion begünstigen. Wasser, dass unter die Scheibendichtung dringt, bleibt dort stehen und so kann sich der Rost ungesehen entwickeln. Ist er erst mal sichtbar, ist eine Durchrostung meist schon geschehen. &lt;br /&gt;
Für eine Instandsetzung muss die Scheibe raus. Erst dann ist auch das gesamte Ausmass zu erkennen. Nicht selten ist auch die gesamte untere Falz angegriffen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Foto des roten E21 ist nur ein leichter Ansatz, der mit eingebauter Scheibe nicht zu sehen war.&lt;br /&gt;
Bei dem Grünen war der Rost schon sichtbar und ein Loch bereits vorhanden. &lt;br /&gt;
Beim letzten Bild ist das Stadium schon weiter fortgeschritten. Mit ständigen Wassereintritt in Richtung Innenraum und Gurtrolle ist so zu rechnen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:c-saeule.jpg|thumb|150px|left|Durchrostung unter der Fensterdichtung]]&lt;br /&gt;
Auch die hintere Fensterrahmen sind zu beachten. Hier gilt ebenfalls: wenn der Rost schon sichtbar ist, kann man von einem Loch ausgehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fensterrahmen Windschutzscheibe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Scheibenrahmen.JPG|thumb|150px|left|Rost unterm Scheibengummi]]&lt;br /&gt;
Auch hier kann sich unter der Dichtung Wasser sammeln. Wenn dort der Rost begonnen hat, kann er sich in Ruhe weiterfressen. In den unteren Ecken kann man das Gummi etwas anheben, um vielleicht etwas mehr zu sehen. Wenn es im Handschuhfach nass ist, kommt es meist von einem durchgegammelten Fensterrahmen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frontmaske ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Übergang zwischen Radhaus und Frontmaske ist ebenfalls zu begutachten da sich dort gerne der Rost einnistet. Ebenfalls gut sichbar an der Frontmaske sind eventuelle Unfallschäden zu sehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kotflügel vorne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kotflügel vorne stehblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bleche unterhalb der Kotflügel vorne]]&lt;br /&gt;
Die Kotflügel fangen alleine kaum an zu rosten. Wenn Rost auftaucht, liegt die Ursache darunter.&lt;br /&gt;
Wenn man den Kotflügel abnimmt, kommt darunter (zwischen Kotflügel und Radhaus) oftmals der Rost direkt zum Vorschein. Im oberen Bereich des Radhauses befindet sich ein Stehblech. Dort gammelt es bei den meisten Fahrzeugen. Wie viel, lässt sich mit angebauten Kotflügel und Rad nur durch ertasten feststellen. Auf einer Hebebühne kann man da schon mehr erkennen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heckbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Endspitze.jpg|thumb|150px|left|typische Durchrostung (innen)]]&lt;br /&gt;
Im Bereich des Hecks sollten die Übergänge zwischen Heckblech und Seitenwände in Augenschein genommen werden. Insbesondere unterhalb der Stossstange korrodiert es gerne, da dort die Bleche übereinander liegen und sich ständig Spritzwasser und Dreck von den Hinterrädern dort sammelt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radhaus hinten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost radhaus hinten 1.jpg|thumb|150px|left|Radhaus hinten (innen)]]&lt;br /&gt;
Eine sehr beliebte Stelle für Rostbildung sind auch die beiden hinteren Radhäuser. Vor allem im Bereich um die Tankrohrdurchführung und um die Federbeinaufnahmen. Dort ist im Radhaus ein Verstärkungsblech eingeschweisst, der einen Hohlraum bildet. Dieser Hohlraum verursacht auch hinter der Rücksitzlehne Rost am Radhaus. Ist der Rost schon von innen(Kofferraumseits und hinter der Rücksitzlehne) zu sehen, so ist bereits eine Durchrostung vorhanden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reserveradmulde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost reserveradmulde 1.JPG|thumb|150px|left|Reserveradmulde (innen)]] &lt;br /&gt;
Im Kofferaum unter dem Teppich befindet sich die Reserveradmulde. Um dort etwas zu sehen, muss die Abdeckung und das Reserverad entfernt werden. Roststellen wie im Bild sind hier sehr häufig zu finden. Meist gammelt es zwischen den Schweisspunkten des Abschepphakens. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schiebe/Hebedach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost schiebedach 1.JPG|thumb|150px|left|Schiebe/Hebedach (Wasserablauf rechts)]]&lt;br /&gt;
Wenn man das Schiebedach nach hinten öffnet ist im Dach (frontseitig) jeweils links und rechts der Ablauf für Regenwasser zu sehen. Rost kann dort und an den Falzen entstehen.&lt;br /&gt;
An der Dachhaut hinter dem Schiebedach kann durch Kondens die Dachhaut von innen rosten. Sind schon Rostplacken zu sehen, ist es bis zur Durchrostung nicht mehr lange hin. Wenn man mit einer Taschenlampe über das eingeschobene Schiebedach leuchtet, kann man das kontrollieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Seitenschweller.jpg|thumb|150px|left|Seitenschweller (Außenhaut bereits entfernt)]]&lt;br /&gt;
Diese Teile sollten von unten gut besichtigt werden. Der Innenschweller, insbesondere die vordere und hintere Spitze inkl. dem Übergang zum Unterboden sollte möglich frei von Rost sein. In diesem Bereich findet man auch schnell Korrosion im quadratischen Bereich der Wagenheberaufnahme und den großen Lackablaufdeckeln in den Fußräumen der Bodenbleche. Tip, eine starke Taschenlampe bringt viel zum Vorschein da diese Teile grundsätzlich mit (sehr) viel Unterbodenschutz bedeckt sind und Rost gut dadurch versteckt wird. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Längsträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Guter-Längsträger.jpg|thumb|150px|left|guter originaler Zustand]]&lt;br /&gt;
Eine weitere blöde Stelle mit Rostgefahr ist der Längsträger. Blöde, weil dort wieder mehrere dicke Bleche übereinander liegen, und die Stelle schwer zugänglich ist.&lt;br /&gt;
Im Bild ist noch alles in Ordnung. Die dicken Schweisspunkte sind original. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stossstangen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Stossstange innen.jpg|thumb|150px|left|Heckstoßstange Rückseite]]&lt;br /&gt;
Stossstangen die am Wagen montiert noch schön im Chrom glänzen können durchaus auf der Rückseite von Korrosion befallen sein. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Motor, Bremsanlage und Antrieb =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Getriebe und Differential sind grundsätzlich unproblematisch. Mitunter kann es beim, grundsätzlich als unverwüstlich geltendem [[Sachs]]-Automatikgetriebe, zu Problemen und/oder Geräuschbildung kommen wenn die Ölwechsel vernachlässigt wurden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bremsanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Bremsanlage gibt es keine modellspezifischen Fehlerquellen. Es ist grundsätzlich nur auf den typischen Verschleiß eine Bremsanlage zu achten. Durch lange Standzeit sitzen Bremssättel auch schnell fest. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4-Zylinder ([[M10]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 4-Zylinder Modelle gelten als robust. Unrunder Lauf ist meist auf Leckagen an Unterdruckleitungen oder auf fehlerhafte Einstellung von Vergaser/Einspritzung zurückzuführen. Bei Vergasern kann es zu verstellten oder defekten Startautomatik&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot; /&amp;gt; kommen die den Kaltstart be- bzw verhindern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein &amp;quot;Bläuen&amp;quot; des Motors kann 2 Ursachen haben. Entweder ein Verschleiss der Kolbenringe (Ölabstreifringe), oder ausgehärtete Ventilschaftdichtungen. Meist ist es aber eine Kombination aus beidem. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 6-Zylinder ([[M20]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 6-Zylinder gelten ebenso wie die 4-Zylinder zu den Robusten ihrer Sorte. Lediglich 3 Dinge nehmen sie einem übel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Überzögene Ölwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Überzogene Zahnriemenwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Hohe Drehzahlen nach dem Kaltstart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altes oder qualitativ minderes Öl kann zu kleineren Problemen an der Nockenwelle führen (Einlaufen). Der 6-Zylinder, hat im Gegensatz zum 4-Zylinder, eine mittels Zahnriemen angetriebene Nockenwelle. Wenn der Zahnriemen reißt, oder bei starken Verscheiß 1-2 Zähne übersprungen ist hat dies massive Motorschäden zu Folge. Bei gut gepflegten Fahrzeugen sind oftmals noch die Servicerechnungen vorhanden wo sich die Wechselintervalle des Zahnriemens (alle 6 Jahre oder 80.000 km) nachvollziehen lassen. Wenn der Motor nicht sorgsam warm gefahren wurde und oftmals im kalten Zustand mit hohen Drehzahlen betrieben wurde, dann hat dies Risse im Zylinderkopf zu Folge. Darauf sollte unbedingt geachtet werden, da es dadurch schnell teuer werden kann. Beim [[320|320/6]] wurden die Motoren mit [[Solex]] Register- bzw. Doppelregistervergaser ausgestattet. Diese waren damals beliebt da die Notwendigkeit einer Synchronisation von zwei Vergasern entfiel. So ein Vergaser ist aber sehr komplex. Ein Vergaser der verschlissen oder verstellt ist, kann nur schwer wieder repariert werden. Es gibt nicht mehr viele Spezialisten, die sich damit auskennen und auch die nötigen Messgeräte besitzen. Darum unbedingt bei diesem Modell auf einen runden Motorlauf achten! &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Elektrik =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Placeholder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anmerkungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot;&amp;gt;Vor dem Kaltstart wird das Gaspedal einmal komplett durchgetreten und wieder losgelassen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1057</id>
		<title>Kaufberatung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1057"/>
		<updated>2013-03-20T16:32:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: /* Heizung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Innenraum =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Armaturenträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:risse_amaturenträger_1.jpg|thumb|100px|left|Armaturenträger mit Rissen]] &lt;br /&gt;
An diesem Bauteil, vor allem ab Baujahr 09/79 (Nach-[[Facelift]]), kommt es sehr häufig zu Rissen entlang Kanten und Radien und an den Lüftungsschlitzen. Dies ist bedingt durch die Jahrzehnte lange Einstrahlung von Sonnenlicht und Temperaturschwankungen auf den Kunststoff. Armaturenträger ohne Risse sind fast ausgestorben und wenn mal angeboten, dann entsprechend teuer. Eine Nachproduktion ist zwar schon lange geplant, aber noch nicht durchgeführt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gurtschlösser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fahrzeugen ab 09/1978 wurden vereinzelt Gurtschlösser verbaut die eine mangelhafte UV-Beständigkeit aufwiesen. Dies zeigt sich daduch, dass der rote Knopf zum Öffnen des Schlosses massiv ausgeblichen ist und der Kunststoff spröde und brüchig wird. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz ist aber gebraucht leicht zu finden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschuhfach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Modellen und Baujahren treten zwei typische Probleme am Handschuhkasten auf. Ein kleines Gussstück im Schloss kann brechen, sodass sich das Handschuhfach nicht mehr öffnen lässt. Ein anderes Problem ist, dass die Fangbänder gerissen sind. Beides lässt sich aber schnell und mit wenig Kosten beheben. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heizung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BMW E21 wurden bis 09/1979 mit Heizungen ausgestattet die per Schieberegler betätigt wurden. Die Mechanik, das heißt die Bowdenzüge und das bis 09/1979 sehr unzugänglich montierte Heizungsventil, neigen zum Verklemmen wenn sie länger nicht betätigt wurden. Bei zu starken Versuchen die Teile gangbar zu machen können schnell Beschädigungen auftreten bzw. werden sie undicht. Es sind zwar noch alle Teile problemlos zu beziehen, sind jedoch schon teuer geworden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerne bricht baujahrunabhängig auch das Plastik an den Klammer zum Befestigen der Bowdenzüge. Das ist kaum zu reparieren und erfordert einen Austausch der ganzen Einheit. &lt;br /&gt;
Alle Regler der Heizung und Lüftung sollten also auf Funktion geprüft werden.&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheitsgurte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Modellen vor 09/1978 klemmen ab und an die Sicherheitsgurte. Bei einer Besichtigung sollte ausprobiert werden ob sich die Gurte aus eigener Kraft aufrollen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sitze.jpg|thumb|150px|left|Durchgesessener Fahrersitz]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Sitze unter Schonbezügen versteckt sind, hat es meist nur einen Grund:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist der Stoff erst mal durch, gibt es kaum noch Ersatz. Stoffe gibt es bei BMW kaum noch als Neuware.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man Glück hat, findet man Stoffersatz bei gebrauchten Beifahrersitzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber auch die Oberkante der Rücksitzlehne ist oft vom Sonnenlicht zerfressen. Also auch dort mal ein Auge draufwerfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem ist das zerbröselnde Rosshaar, das sich in den Sitzen befindet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liegt der Brösel schon unterm Sitz, und spürt man die Federn bei der Sitzprobe, dann ist der Sitz komplett neu aufzupolstern. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teppich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Verfärbungen_teppich.jpg|thumb|150px|left|Teppich mit Verfärbungen]]&lt;br /&gt;
Wenn ein Teppich wie auf dem Foto verfärbt ist, war schon seit längerem Feuchtigkeit bzw. Wasser im Fussraum. In dem Zustand ist es unmöglich ihn wieder sauber zu bekommen. Zudem hat sich der Rost darunter sicher schon gnadenlos entfaltet. Dies kann im Extremfall dazu führen die kompletten Bleche der Bodengruppe zu ersetzen.&lt;br /&gt;
Verfärbungen unterhalb der Pedalerie können durch ein undichtes Heizungsventil (bei Vor-[[Facelift]]) oder auch durch einen undichten Kupplungsgeberzylinder entstanden sein.&lt;br /&gt;
Verfärbungen passieren allerdings auch durch Sonneneinstrahlung. Diese zeigen sich dann überwiegend am Kardantunnel, halt da, wo die Sonne ungehindert den Teppich erreicht. Braune Teppiche werden dort grün und grüne beige. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz gibt es neu und original nicht mehr. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warnblinkanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem der Modelle ab 09/1979 ist, dass sich der Warnblinkschalter selbstständig einschaltet und nicht mehr in der Aus-Stellung einrastet. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies kann man aber mit etwas Geschick selbst reparieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Karosserie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist Rost ein Problem beim E21.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meist an den Stellen, wo Bleche übereinander liegen, oder Hohlräume existieren. Eine Hohlraumversiegelung war damals nur gegen Aufpreis zu bekommen und wurde somit nicht oft genommen. Wenn es an einer Stelle rostet, heisst das aber nicht, dass andere Stellen auch angegriffen sind. Deswegen macht es Sinn sich jede Schwachstelle anzusehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A-Säule und quadratische Hebebühnenaufnahme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen.jpg|Bild #1, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen2.jpg|Bild #2, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme.jpg|Bild #3, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
File:A-säule unten 1.jpg|Bild #4, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das untere Ende der A-Säule ist besonders heikel und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Problemzone überhaupt beim E21. Dort treffen sich A-Säule, Schwellerspitze, Radkasten, Hebebühnenaufnahme und Wagenboden. Es sind also viele Bleche übereinander geschweisst und die Stelle ist ständig dem Dreck und Nässe vom Vorderrad ausgesetzt. Zwar befindet sich dort ein Spritzschutz aus Kunststoff der diesen Bereich schützen soll. Aber er bewirkt auf Dauer das Gegenteil. Der Dreck kommt trotzdem durch und sammelt sich dahinter. Mit der dazugehörigen Feuchtigkeit bildet sich ein guter Nährboden für Rost. &lt;br /&gt;
Um die Stelle genau beurteilen zu können, müsste man den Spritzschutz demontieren. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Bild #1 ist zu sehen, wie es von innen aussieht. Der Teppich (hier: vorne rechts) ist leicht angehoben. Darunter kann man erkennen, dass die Bitumendämmung schon gerissen ist. Ein eindeutiges Zeichen, dass es dort schon fleissig blüht. Auf Bild #2 zeigt sich das volle Ausmass. Was zunächst unscheinbar aussah, ist letztendlich viel Loch. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bilder #3 und #4 zeigen diese Stellen von aussen mit schon demontierten Kotflügeln. Eine ordentliche Instandsetzung geht nur ohne Kotflügel. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodenbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bodenblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bodenbleche innen]]&lt;br /&gt;
Dass das Bodenblech im Bereich der Hebebühnenaufnahme schnell angefressen ist, haben wir nun gesehen.&lt;br /&gt;
Ist der Rost dort aber schon länger zu gange, durchnässt die Dämmmatte im Fussraum, und das gesamte Bodenblech ist dauerfeucht. Es gammelt also weiter den Schweller entlang. Auch die Lackablaufdeckel sind irgendwann zerfressen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:b-saeule.JPG|Leichter Rostansatz unterm Scheibengummi &lt;br /&gt;
File:Rostloch b-säule.jpg|Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
File:Seitenfenster-rost.jpg|fortgeschrittene Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorderen untere Ecken der hinteren Seitenscheiben ist eine promiente Stelle für Rostbildung. Besonders bei Fahrzeugen mit härterer Fahrwerksabstimmung bilden sich dort gerne feine Risse die die Korrosion begünstigen. Wasser, dass unter die Scheibendichtung dringt, bleibt dort stehen und so kann sich der Rost ungesehen entwickeln. Ist er erst mal sichtbar, ist eine Durchrostung meist schon geschehen. &lt;br /&gt;
Für eine Instandsetzung muss die Scheibe raus. Erst dann ist auch das gesamte Ausmass zu erkennen. Nicht selten ist auch die gesamte untere Falz angegriffen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Foto des roten E21 ist nur ein leichter Ansatz, der mit eingebauter Scheibe nicht zu sehen war.&lt;br /&gt;
Bei dem Grünen war der Rost schon sichtbar und ein Loch bereits vorhanden. &lt;br /&gt;
Beim letzten Bild ist das Stadium schon weiter fortgeschritten. Mit ständigen Wassereintritt in Richtung Innenraum und Gurtrolle ist so zu rechnen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:c-saeule.jpg|thumb|150px|left|Durchrostung unter der Fensterdichtung]]&lt;br /&gt;
Auch die hintere Fensterrahmen sind zu beachten. Hier gilt ebenfalls: wenn der Rost schon sichtbar ist, kann man von einem Loch ausgehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fensterrahmen Windschutzscheibe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Scheibenrahmen.JPG|thumb|150px|left|Rost unterm Scheibengummi]]&lt;br /&gt;
Auch hier kann sich unter der Dichtung Wasser sammeln. Wenn dort der Rost begonnen hat, kann er sich in Ruhe weiterfressen. In den unteren Ecken kann man das Gummi etwas anheben, um vielleicht etwas mehr zu sehen. Wenn es im Handschuhfach nass ist, kommt es meist von einem durchgegammelten Fensterrahmen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frontmaske ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Übergang zwischen Radhaus und Frontmaske ist ebenfalls zu begutachten da sich dort gerne der Rost einnistet. Ebenfalls gut sichbar an der Frontmaske sind eventuelle Unfallschäden zu sehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kotflügel vorne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kotflügel vorne stehblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bleche unterhalb der Kotflügel vorne]]&lt;br /&gt;
Die Kotflügel fangen alleine kaum an zu rosten. Wenn Rost auftaucht, liegt die Ursache darunter.&lt;br /&gt;
Wenn man den Kotflügel abnimmt, kommt darunter (zwischen Kotflügel und Radhaus) oftmals der Rost direkt zum Vorschein. Im oberen Bereich des Radhauses befindet sich ein Stehblech. Dort gammelt es bei den meisten Fahrzeugen. Wie viel, lässt sich mit angebauten Kotflügel und Rad nur durch ertasten feststellen. Auf einer Hebebühne kann man da schon mehr erkennen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heckbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Endspitze.jpg|thumb|150px|left|typische Durchrostung (innen)]]&lt;br /&gt;
Im Bereich des Hecks sollten die Übergänge zwischen Heckblech und Seitenwände in Augenschein genommen werden. Insbesondere unterhalb der Stossstange korrodiert es gerne, da dort die Bleche übereinander liegen und sich ständig Spritzwasser und Dreck von den Hinterrädern dort sammelt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radhaus hinten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost radhaus hinten 1.jpg|thumb|150px|left|Radhaus hinten (innen)]]&lt;br /&gt;
Eine sehr beliebte Stelle für Rostbildung sind auch die beiden hinteren Radhäuser. Vor allem im Bereich um die Tankrohrdurchführung und um die Federbeinaufnahmen. Dort ist im Radhaus ein Verstärkungsblech eingeschweisst, der einen Hohlraum bildet. Dieser Hohlraum verursacht auch hinter der Rücksitzlehne Rost am Radhaus. Ist der Rost schon von innen(Kofferraumseits und hinter der Rücksitzlehne) zu sehen, so ist bereits eine Durchrostung vorhanden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reserveradmulde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost reserveradmulde 1.JPG|thumb|150px|left|Reserveradmulde (innen)]] &lt;br /&gt;
Im Kofferaum unter dem Teppich befindet sich die Reserveradmulde. Um dort etwas zu sehen, muss die Abdeckung und das Reserverad entfernt werden. Roststellen wie im Bild sind hier sehr häufig zu finden. Meist gammelt es zwischen den Schweisspunkten des Abschepphakens. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schiebe/Hebedach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost schiebedach 1.JPG|thumb|150px|left|Schiebe/Hebedach (Wasserablauf rechts)]]&lt;br /&gt;
Wenn man das Schiebedach nach hinten öffnet ist im Dach (frontseitig) jeweils links und rechts der Ablauf für Regenwasser zu sehen. Rost kann dort und an den Falzen entstehen.&lt;br /&gt;
An der Dachhaut hinter dem Schiebedach kann durch Kondens die Dachhaut von innen rosten. Sind schon Rostplacken zu sehen, ist es bis zur Durchrostung nicht mehr lange hin. Wenn man mit einer Taschenlampe über das eingeschobene Schiebedach leuchtet, kann man das kontrollieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Seitenschweller.jpg|thumb|150px|left|Seitenschweller (Außenhaut bereits entfernt)]]&lt;br /&gt;
Diese Teile sollten von unten gut besichtigt werden. Der Innenschweller, insbesondere die vordere und hintere Spitze inkl. dem Übergang zum Unterboden sollte möglich frei von Rost sein. In diesem Bereich findet man auch schnell Korrosion im quadratischen Bereich der Wagenheberaufnahme und den großen Lackablaufdeckeln in den Fußräumen der Bodenbleche. Tip, eine starke Taschenlampe bringt viel zum Vorschein da diese Teile grundsätzlich mit (sehr) viel Unterbodenschutz bedeckt sind und Rost gut dadurch versteckt wird. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Längsträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Guter-Längsträger.jpg|thumb|150px|left|guter originaler Zustand]]&lt;br /&gt;
Eine weitere blöde Stelle für Rost ist der Längsträger. Blöde, weil dort wieder mehrere dicke Bleche übereinander liegen, und die Stelle schwer zugänglich ist.&lt;br /&gt;
Im Bild ist noch alles in Ordnung. Die dicken Schweisspunkte sind original. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stossstangen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Stossstange innen.jpg|thumb|150px|left|Heckstoßstange Rückseite]]&lt;br /&gt;
Stossstangen die am Wagen montiert noch schön im Chrom glänzen können durchaus auf der Rückseite von Korrosion befallen sein. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Motor, Bremsanlage und Antrieb =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Getriebe und Differential sind grundsätzlich unproblematisch. Mitunter kann es beim, grundsätzlich als unverwüstlich geltendem [[Sachs]]-Automatikgetriebe, zu Problemen und/oder Geräuschbildung kommen wenn die Ölwechsel vernachlässigt wurden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bremsanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Bremsanlage gibt es keine modellspezifischen Fehlerquellen. Es ist grundsätzlich nur auf den typischen Verschleiß eine Bremsanlage zu achten. Durch lange Standzeit sitzen Bremssättel auch schnell fest. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4-Zylinder ([[M10]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 4-Zylinder Modelle gelten als robust. Unrunder Lauf ist meist auf Leckagen an Unterdruckleitungen oder auf fehlerhafte Einstellung von Vergaser/Einspritzung zurückzuführen. Bei Vergasern kann es zu verstellten oder defekten Startautomatik&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot; /&amp;gt; kommen die den Kaltstart be- bzw verhindern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein &amp;quot;Bläuen&amp;quot; des Motors kann 2 Ursachen haben. Entweder ein Verschleiss der Kolbenringe (Ölabstreifringe), oder ausgehärtete Ventilschaftdichtungen. Meist ist es aber eine Kombination aus beidem. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 6-Zylinder ([[M20]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 6-Zylinder gelten ebenso wie die 4-Zylinder zu den Robusten ihrer Sorte. Lediglich 3 Dinge nehmen sie einem übel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Überzögene Ölwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Überzogene Zahnriemenwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Hohe Drehzahlen nach dem Kaltstart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altes oder qualitativ minderes Öl kann zu kleineren Problemen an der Nockenwelle führen (Einlaufen). Der 6-Zylinder, hat im Gegensatz zum 4-Zylinder, eine mittels Zahnriemen angetriebene Nockenwelle. Wenn der Zahnriemen reißt, oder bei starken Verscheiß 1-2 Zähne übersprungen ist hat dies massive Motorschäden zu Folge. Bei gut gepflegten Fahrzeugen sind oftmals noch die Servicerechnungen vorhanden wo sich die Wechselintervalle des Zahnriemens (alle 6 Jahre oder 80.000 km) nachvollziehen lassen. Wenn der Motor nicht sorgsam warm gefahren wurde und oftmals im kalten Zustand mit hohen Drehzahlen betrieben wurde, dann hat dies Risse im Zylinderkopf zu Folge. Darauf sollte unbedingt geachtet werden, da es dadurch schnell teuer werden kann. Beim [[320|320/6]] wurden die Motoren mit [[Solex]] Register- bzw. Doppelregistervergaser ausgestattet. Diese waren damals beliebt da die Notwendigkeit einer Synchronisation von zwei Vergasern entfiel. So ein Vergaser ist aber sehr komplex. Ein Vergaser der verschlissen oder verstellt ist, kann nur schwer wieder repariert werden. Es gibt nicht mehr viele Spezialisten, die sich damit auskennen und auch die nötigen Messgeräte besitzen. Darum unbedingt bei diesem Modell auf einen runden Motorlauf achten! &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Elektrik =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Placeholder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anmerkungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot;&amp;gt;Vor dem Kaltstart wird das Gaspedal einmal komplett durchgetreten und wieder losgelassen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1056</id>
		<title>Kaufberatung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1056"/>
		<updated>2013-03-20T16:28:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: /* Karosserie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Innenraum =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Armaturenträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:risse_amaturenträger_1.jpg|thumb|100px|left|Armaturenträger mit Rissen]] &lt;br /&gt;
An diesem Bauteil, vor allem ab Baujahr 09/79 (Nach-[[Facelift]]), kommt es sehr häufig zu Rissen entlang Kanten und Radien und an den Lüftungsschlitzen. Dies ist bedingt durch die Jahrzehnte lange Einstrahlung von Sonnenlicht und Temperaturschwankungen auf den Kunststoff. Armaturenträger ohne Risse sind fast ausgestorben und wenn mal angeboten, dann entsprechend teuer. Eine Nachproduktion ist zwar schon lange geplant, aber noch nicht durchgeführt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gurtschlösser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fahrzeugen ab 09/1978 wurden vereinzelt Gurtschlösser verbaut die eine mangelhafte UV-Beständigkeit aufwiesen. Dies zeigt sich daduch, dass der rote Knopf zum Öffnen des Schlosses massiv ausgeblichen ist und der Kunststoff spröde und brüchig wird. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz ist aber gebraucht leicht zu finden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschuhfach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Modellen und Baujahren treten zwei typische Probleme am Handschuhkasten auf. Ein kleines Gussstück im Schloss kann brechen, sodass sich das Handschuhfach nicht mehr öffnen lässt. Ein anderes Problem ist, dass die Fangbänder gerissen sind. Beides lässt sich aber schnell und mit wenig Kosten beheben. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heizung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BMW E21 wurden bis 09/1979 mit Heizungen ausgestattet die per Schieberegler betätigt wurden. Die Mechanik, das heißt die Bowdenzüge und das bis 09/1979 sehr unzugänglich montierte Heizungsventil, neigen zum Verklemmen wenn sie länger nicht betätigt wurden. Bei zu starken Versuchen die Teile gangbar zu machen können schnell Beschädigungen auftreten bzw. werden sie undicht. Es sind zwar noch alle Teile problemlos zu beziehen, sind jedoch schon teuer geworden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerne bricht baujahrunabhängig auch das Plastik an den Klammer zum Befestigen der Bowdenzüge. Das ist kaum zu reparieren und erfordert einen Austausch der ganzen Einheit. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheitsgurte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Modellen vor 09/1978 klemmen ab und an die Sicherheitsgurte. Bei einer Besichtigung sollte ausprobiert werden ob sich die Gurte aus eigener Kraft aufrollen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sitze.jpg|thumb|150px|left|Durchgesessener Fahrersitz]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Sitze unter Schonbezügen versteckt sind, hat es meist nur einen Grund:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist der Stoff erst mal durch, gibt es kaum noch Ersatz. Stoffe gibt es bei BMW kaum noch als Neuware.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man Glück hat, findet man Stoffersatz bei gebrauchten Beifahrersitzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber auch die Oberkante der Rücksitzlehne ist oft vom Sonnenlicht zerfressen. Also auch dort mal ein Auge draufwerfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem ist das zerbröselnde Rosshaar, das sich in den Sitzen befindet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liegt der Brösel schon unterm Sitz, und spürt man die Federn bei der Sitzprobe, dann ist der Sitz komplett neu aufzupolstern. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teppich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Verfärbungen_teppich.jpg|thumb|150px|left|Teppich mit Verfärbungen]]&lt;br /&gt;
Wenn ein Teppich wie auf dem Foto verfärbt ist, war schon seit längerem Feuchtigkeit bzw. Wasser im Fussraum. In dem Zustand ist es unmöglich ihn wieder sauber zu bekommen. Zudem hat sich der Rost darunter sicher schon gnadenlos entfaltet. Dies kann im Extremfall dazu führen die kompletten Bleche der Bodengruppe zu ersetzen.&lt;br /&gt;
Verfärbungen unterhalb der Pedalerie können durch ein undichtes Heizungsventil (bei Vor-[[Facelift]]) oder auch durch einen undichten Kupplungsgeberzylinder entstanden sein.&lt;br /&gt;
Verfärbungen passieren allerdings auch durch Sonneneinstrahlung. Diese zeigen sich dann überwiegend am Kardantunnel, halt da, wo die Sonne ungehindert den Teppich erreicht. Braune Teppiche werden dort grün und grüne beige. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz gibt es neu und original nicht mehr. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warnblinkanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem der Modelle ab 09/1979 ist, dass sich der Warnblinkschalter selbstständig einschaltet und nicht mehr in der Aus-Stellung einrastet. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies kann man aber mit etwas Geschick selbst reparieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Karosserie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist Rost ein Problem beim E21.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meist an den Stellen, wo Bleche übereinander liegen, oder Hohlräume existieren. Eine Hohlraumversiegelung war damals nur gegen Aufpreis zu bekommen und wurde somit nicht oft genommen. Wenn es an einer Stelle rostet, heisst das aber nicht, dass andere Stellen auch angegriffen sind. Deswegen macht es Sinn sich jede Schwachstelle anzusehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A-Säule und quadratische Hebebühnenaufnahme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen.jpg|Bild #1, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen2.jpg|Bild #2, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme.jpg|Bild #3, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
File:A-säule unten 1.jpg|Bild #4, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das untere Ende der A-Säule ist besonders heikel und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Problemzone überhaupt beim E21. Dort treffen sich A-Säule, Schwellerspitze, Radkasten, Hebebühnenaufnahme und Wagenboden. Es sind also viele Bleche übereinander geschweisst und die Stelle ist ständig dem Dreck und Nässe vom Vorderrad ausgesetzt. Zwar befindet sich dort ein Spritzschutz aus Kunststoff der diesen Bereich schützen soll. Aber er bewirkt auf Dauer das Gegenteil. Der Dreck kommt trotzdem durch und sammelt sich dahinter. Mit der dazugehörigen Feuchtigkeit bildet sich ein guter Nährboden für Rost. &lt;br /&gt;
Um die Stelle genau beurteilen zu können, müsste man den Spritzschutz demontieren. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Bild #1 ist zu sehen, wie es von innen aussieht. Der Teppich (hier: vorne rechts) ist leicht angehoben. Darunter kann man erkennen, dass die Bitumendämmung schon gerissen ist. Ein eindeutiges Zeichen, dass es dort schon fleissig blüht. Auf Bild #2 zeigt sich das volle Ausmass. Was zunächst unscheinbar aussah, ist letztendlich viel Loch. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bilder #3 und #4 zeigen diese Stellen von aussen mit schon demontierten Kotflügeln. Eine ordentliche Instandsetzung geht nur ohne Kotflügel. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodenbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bodenblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bodenbleche innen]]&lt;br /&gt;
Dass das Bodenblech im Bereich der Hebebühnenaufnahme schnell angefressen ist, haben wir nun gesehen.&lt;br /&gt;
Ist der Rost dort aber schon länger zu gange, durchnässt die Dämmmatte im Fussraum, und das gesamte Bodenblech ist dauerfeucht. Es gammelt also weiter den Schweller entlang. Auch die Lackablaufdeckel sind irgendwann zerfressen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:b-saeule.JPG|Leichter Rostansatz unterm Scheibengummi &lt;br /&gt;
File:Rostloch b-säule.jpg|Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
File:Seitenfenster-rost.jpg|fortgeschrittene Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorderen untere Ecken der hinteren Seitenscheiben ist eine promiente Stelle für Rostbildung. Besonders bei Fahrzeugen mit härterer Fahrwerksabstimmung bilden sich dort gerne feine Risse die die Korrosion begünstigen. Wasser, dass unter die Scheibendichtung dringt, bleibt dort stehen und so kann sich der Rost ungesehen entwickeln. Ist er erst mal sichtbar, ist eine Durchrostung meist schon geschehen. &lt;br /&gt;
Für eine Instandsetzung muss die Scheibe raus. Erst dann ist auch das gesamte Ausmass zu erkennen. Nicht selten ist auch die gesamte untere Falz angegriffen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Foto des roten E21 ist nur ein leichter Ansatz, der mit eingebauter Scheibe nicht zu sehen war.&lt;br /&gt;
Bei dem Grünen war der Rost schon sichtbar und ein Loch bereits vorhanden. &lt;br /&gt;
Beim letzten Bild ist das Stadium schon weiter fortgeschritten. Mit ständigen Wassereintritt in Richtung Innenraum und Gurtrolle ist so zu rechnen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:c-saeule.jpg|thumb|150px|left|Durchrostung unter der Fensterdichtung]]&lt;br /&gt;
Auch die hintere Fensterrahmen sind zu beachten. Hier gilt ebenfalls: wenn der Rost schon sichtbar ist, kann man von einem Loch ausgehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fensterrahmen Windschutzscheibe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Scheibenrahmen.JPG|thumb|150px|left|Rost unterm Scheibengummi]]&lt;br /&gt;
Auch hier kann sich unter der Dichtung Wasser sammeln. Wenn dort der Rost begonnen hat, kann er sich in Ruhe weiterfressen. In den unteren Ecken kann man das Gummi etwas anheben, um vielleicht etwas mehr zu sehen. Wenn es im Handschuhfach nass ist, kommt es meist von einem durchgegammelten Fensterrahmen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frontmaske ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Übergang zwischen Radhaus und Frontmaske ist ebenfalls zu begutachten da sich dort gerne der Rost einnistet. Ebenfalls gut sichbar an der Frontmaske sind eventuelle Unfallschäden zu sehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kotflügel vorne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kotflügel vorne stehblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bleche unterhalb der Kotflügel vorne]]&lt;br /&gt;
Die Kotflügel fangen alleine kaum an zu rosten. Wenn Rost auftaucht, liegt die Ursache darunter.&lt;br /&gt;
Wenn man den Kotflügel abnimmt, kommt darunter (zwischen Kotflügel und Radhaus) oftmals der Rost direkt zum Vorschein. Im oberen Bereich des Radhauses befindet sich ein Stehblech. Dort gammelt es bei den meisten Fahrzeugen. Wie viel, lässt sich mit angebauten Kotflügel und Rad nur durch ertasten feststellen. Auf einer Hebebühne kann man da schon mehr erkennen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heckbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Endspitze.jpg|thumb|150px|left|typische Durchrostung (innen)]]&lt;br /&gt;
Im Bereich des Hecks sollten die Übergänge zwischen Heckblech und Seitenwände in Augenschein genommen werden. Insbesondere unterhalb der Stossstange korrodiert es gerne, da dort die Bleche übereinander liegen und sich ständig Spritzwasser und Dreck von den Hinterrädern dort sammelt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radhaus hinten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost radhaus hinten 1.jpg|thumb|150px|left|Radhaus hinten (innen)]]&lt;br /&gt;
Eine sehr beliebte Stelle für Rostbildung sind auch die beiden hinteren Radhäuser. Vor allem im Bereich um die Tankrohrdurchführung und um die Federbeinaufnahmen. Dort ist im Radhaus ein Verstärkungsblech eingeschweisst, der einen Hohlraum bildet. Dieser Hohlraum verursacht auch hinter der Rücksitzlehne Rost am Radhaus. Ist der Rost schon von innen(Kofferraumseits und hinter der Rücksitzlehne) zu sehen, so ist bereits eine Durchrostung vorhanden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reserveradmulde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost reserveradmulde 1.JPG|thumb|150px|left|Reserveradmulde (innen)]] &lt;br /&gt;
Im Kofferaum unter dem Teppich befindet sich die Reserveradmulde. Um dort etwas zu sehen, muss die Abdeckung und das Reserverad entfernt werden. Roststellen wie im Bild sind hier sehr häufig zu finden. Meist gammelt es zwischen den Schweisspunkten des Abschepphakens. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schiebe/Hebedach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost schiebedach 1.JPG|thumb|150px|left|Schiebe/Hebedach (Wasserablauf rechts)]]&lt;br /&gt;
Wenn man das Schiebedach nach hinten öffnet ist im Dach (frontseitig) jeweils links und rechts der Ablauf für Regenwasser zu sehen. Rost kann dort und an den Falzen entstehen.&lt;br /&gt;
An der Dachhaut hinter dem Schiebedach kann durch Kondens die Dachhaut von innen rosten. Sind schon Rostplacken zu sehen, ist es bis zur Durchrostung nicht mehr lange hin. Wenn man mit einer Taschenlampe über das eingeschobene Schiebedach leuchtet, kann man das kontrollieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Seitenschweller.jpg|thumb|150px|left|Seitenschweller (Außenhaut bereits entfernt)]]&lt;br /&gt;
Diese Teile sollten von unten gut besichtigt werden. Der Innenschweller, insbesondere die vordere und hintere Spitze inkl. dem Übergang zum Unterboden sollte möglich frei von Rost sein. In diesem Bereich findet man auch schnell Korrosion im quadratischen Bereich der Wagenheberaufnahme und den großen Lackablaufdeckeln in den Fußräumen der Bodenbleche. Tip, eine starke Taschenlampe bringt viel zum Vorschein da diese Teile grundsätzlich mit (sehr) viel Unterbodenschutz bedeckt sind und Rost gut dadurch versteckt wird. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Längsträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Guter-Längsträger.jpg|thumb|150px|left|guter originaler Zustand]]&lt;br /&gt;
Eine weitere blöde Stelle für Rost ist der Längsträger. Blöde, weil dort wieder mehrere dicke Bleche übereinander liegen, und die Stelle schwer zugänglich ist.&lt;br /&gt;
Im Bild ist noch alles in Ordnung. Die dicken Schweisspunkte sind original. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stossstangen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Stossstange innen.jpg|thumb|150px|left|Heckstoßstange Rückseite]]&lt;br /&gt;
Stossstangen die am Wagen montiert noch schön im Chrom glänzen können durchaus auf der Rückseite von Korrosion befallen sein. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Motor, Bremsanlage und Antrieb =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Getriebe und Differential sind grundsätzlich unproblematisch. Mitunter kann es beim, grundsätzlich als unverwüstlich geltendem [[Sachs]]-Automatikgetriebe, zu Problemen und/oder Geräuschbildung kommen wenn die Ölwechsel vernachlässigt wurden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bremsanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Bremsanlage gibt es keine modellspezifischen Fehlerquellen. Es ist grundsätzlich nur auf den typischen Verschleiß eine Bremsanlage zu achten. Durch lange Standzeit sitzen Bremssättel auch schnell fest. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4-Zylinder ([[M10]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 4-Zylinder Modelle gelten als robust. Unrunder Lauf ist meist auf Leckagen an Unterdruckleitungen oder auf fehlerhafte Einstellung von Vergaser/Einspritzung zurückzuführen. Bei Vergasern kann es zu verstellten oder defekten Startautomatik&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot; /&amp;gt; kommen die den Kaltstart be- bzw verhindern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein &amp;quot;Bläuen&amp;quot; des Motors kann 2 Ursachen haben. Entweder ein Verschleiss der Kolbenringe (Ölabstreifringe), oder ausgehärtete Ventilschaftdichtungen. Meist ist es aber eine Kombination aus beidem. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 6-Zylinder ([[M20]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 6-Zylinder gelten ebenso wie die 4-Zylinder zu den Robusten ihrer Sorte. Lediglich 3 Dinge nehmen sie einem übel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Überzögene Ölwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Überzogene Zahnriemenwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Hohe Drehzahlen nach dem Kaltstart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altes oder qualitativ minderes Öl kann zu kleineren Problemen an der Nockenwelle führen (Einlaufen). Der 6-Zylinder, hat im Gegensatz zum 4-Zylinder, eine mittels Zahnriemen angetriebene Nockenwelle. Wenn der Zahnriemen reißt, oder bei starken Verscheiß 1-2 Zähne übersprungen ist hat dies massive Motorschäden zu Folge. Bei gut gepflegten Fahrzeugen sind oftmals noch die Servicerechnungen vorhanden wo sich die Wechselintervalle des Zahnriemens (alle 6 Jahre oder 80.000 km) nachvollziehen lassen. Wenn der Motor nicht sorgsam warm gefahren wurde und oftmals im kalten Zustand mit hohen Drehzahlen betrieben wurde, dann hat dies Risse im Zylinderkopf zu Folge. Darauf sollte unbedingt geachtet werden, da es dadurch schnell teuer werden kann. Beim [[320|320/6]] wurden die Motoren mit [[Solex]] Register- bzw. Doppelregistervergaser ausgestattet. Diese waren damals beliebt da die Notwendigkeit einer Synchronisation von zwei Vergasern entfiel. So ein Vergaser ist aber sehr komplex. Ein Vergaser der verschlissen oder verstellt ist, kann nur schwer wieder repariert werden. Es gibt nicht mehr viele Spezialisten, die sich damit auskennen und auch die nötigen Messgeräte besitzen. Darum unbedingt bei diesem Modell auf einen runden Motorlauf achten! &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Elektrik =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Placeholder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anmerkungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot;&amp;gt;Vor dem Kaltstart wird das Gaspedal einmal komplett durchgetreten und wieder losgelassen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1055</id>
		<title>Kaufberatung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1055"/>
		<updated>2013-03-20T16:27:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: /* Kotflügel vorne */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Innenraum =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Armaturenträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:risse_amaturenträger_1.jpg|thumb|100px|left|Armaturenträger mit Rissen]] &lt;br /&gt;
An diesem Bauteil, vor allem ab Baujahr 09/79 (Nach-[[Facelift]]), kommt es sehr häufig zu Rissen entlang Kanten und Radien und an den Lüftungsschlitzen. Dies ist bedingt durch die Jahrzehnte lange Einstrahlung von Sonnenlicht und Temperaturschwankungen auf den Kunststoff. Armaturenträger ohne Risse sind fast ausgestorben und wenn mal angeboten, dann entsprechend teuer. Eine Nachproduktion ist zwar schon lange geplant, aber noch nicht durchgeführt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gurtschlösser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fahrzeugen ab 09/1978 wurden vereinzelt Gurtschlösser verbaut die eine mangelhafte UV-Beständigkeit aufwiesen. Dies zeigt sich daduch, dass der rote Knopf zum Öffnen des Schlosses massiv ausgeblichen ist und der Kunststoff spröde und brüchig wird. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz ist aber gebraucht leicht zu finden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschuhfach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Modellen und Baujahren treten zwei typische Probleme am Handschuhkasten auf. Ein kleines Gussstück im Schloss kann brechen, sodass sich das Handschuhfach nicht mehr öffnen lässt. Ein anderes Problem ist, dass die Fangbänder gerissen sind. Beides lässt sich aber schnell und mit wenig Kosten beheben. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heizung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BMW E21 wurden bis 09/1979 mit Heizungen ausgestattet die per Schieberegler betätigt wurden. Die Mechanik, das heißt die Bowdenzüge und das bis 09/1979 sehr unzugänglich montierte Heizungsventil, neigen zum Verklemmen wenn sie länger nicht betätigt wurden. Bei zu starken Versuchen die Teile gangbar zu machen können schnell Beschädigungen auftreten bzw. werden sie undicht. Es sind zwar noch alle Teile problemlos zu beziehen, sind jedoch schon teuer geworden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerne bricht baujahrunabhängig auch das Plastik an den Klammer zum Befestigen der Bowdenzüge. Das ist kaum zu reparieren und erfordert einen Austausch der ganzen Einheit. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheitsgurte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Modellen vor 09/1978 klemmen ab und an die Sicherheitsgurte. Bei einer Besichtigung sollte ausprobiert werden ob sich die Gurte aus eigener Kraft aufrollen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sitze.jpg|thumb|150px|left|Durchgesessener Fahrersitz]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Sitze unter Schonbezügen versteckt sind, hat es meist nur einen Grund:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist der Stoff erst mal durch, gibt es kaum noch Ersatz. Stoffe gibt es bei BMW kaum noch als Neuware.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man Glück hat, findet man Stoffersatz bei gebrauchten Beifahrersitzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber auch die Oberkante der Rücksitzlehne ist oft vom Sonnenlicht zerfressen. Also auch dort mal ein Auge draufwerfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem ist das zerbröselnde Rosshaar, das sich in den Sitzen befindet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liegt der Brösel schon unterm Sitz, und spürt man die Federn bei der Sitzprobe, dann ist der Sitz komplett neu aufzupolstern. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teppich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Verfärbungen_teppich.jpg|thumb|150px|left|Teppich mit Verfärbungen]]&lt;br /&gt;
Wenn ein Teppich wie auf dem Foto verfärbt ist, war schon seit längerem Feuchtigkeit bzw. Wasser im Fussraum. In dem Zustand ist es unmöglich ihn wieder sauber zu bekommen. Zudem hat sich der Rost darunter sicher schon gnadenlos entfaltet. Dies kann im Extremfall dazu führen die kompletten Bleche der Bodengruppe zu ersetzen.&lt;br /&gt;
Verfärbungen unterhalb der Pedalerie können durch ein undichtes Heizungsventil (bei Vor-[[Facelift]]) oder auch durch einen undichten Kupplungsgeberzylinder entstanden sein.&lt;br /&gt;
Verfärbungen passieren allerdings auch durch Sonneneinstrahlung. Diese zeigen sich dann überwiegend am Kardantunnel, halt da, wo die Sonne ungehindert den Teppich erreicht. Braune Teppiche werden dort grün und grüne beige. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz gibt es neu und original nicht mehr. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warnblinkanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem der Modelle ab 09/1979 ist, dass sich der Warnblinkschalter selbstständig einschaltet und nicht mehr in der Aus-Stellung einrastet. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies kann man aber mit etwas Geschick selbst reparieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Karosserie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist Rost ein Problem beim E21.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meist an den Stellen, wo Bleche übereinander liegen, oder Hohlräume existieren. Eine Hohlraumversiegelung war damals nur gegen Aufpreis zu bekommen und wurde somit nicht oft genommen. Wenn es an einer Stelle rostet, heisst das aber nicht, dass andere Stellen auch angegriffen sind. Deswegen macht es Sinn sich jede Schwachstelle anzusehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A-Säule und quadratische Hebebühnenaufnahme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen.jpg|Bild #1, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen2.jpg|Bild #2, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme.jpg|Bild #3, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
File:A-säule unten 1.jpg|Bild #4, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das untere Ende der A-Säule ist besonders heikel und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Problemzone überhaupt beim E21. Dort treffen sich A-Säule, Schwellerspitze, Radkasten, Hebebühnenaufnahme und Wagenboden. Es sind also viele Bleche übereinander geschweisst und die Stelle ist ständig dem Dreck und Nässe vom Vorderrad ausgesetzt. Zwar befindet sich dort ein Spritzschutz aus Kunststoff der diesen Bereich schützen soll. Aber er bewirkt auf Dauer das Gegenteil. Der Dreck kommt trotzdem durch und sammelt sich dahinter. Mit der dazugehörigen Feuchtigkeit bildet sich ein guter Nährboden für Rost. &lt;br /&gt;
Um die Stelle genau beurteilen zu können, müsste man den Spritzschutz demontieren. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Bild #1 ist zu sehen, wie es von innen aussieht. Der Teppich (hier: vorne rechts) ist leicht angehoben. Darunter kann man erkennen, dass die Bitumendämmung schon gerissen ist. Ein eindeutiges Zeichen, dass es dort schon fleissig blüht. Auf Bild #2 zeigt sich das volle Ausmass. Was zunächst unscheinbar aussah, ist letztendlich viel Loch. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bilder #3 und #4 zeigen diese Stellen von aussen mit schon demontierten Kotflügeln. Eine ordentliche Instandsetzung geht nur ohne Kotflügel. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodenbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bodenblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bodenbleche innen]]&lt;br /&gt;
Dass das Bodenblech im Bereich der Hebebühnenaufnahme schnell angefressen ist, haben wir nun gesehen.&lt;br /&gt;
Ist der Rost dort aber schon länger zu gange, durchnässt die Dämmmatte im Fussraum, und das gesamte Bodenblech ist dauerfeucht. Es gammelt also weiter den Schweller entlang. Auch die Lackablaufdeckel sind irgendwann zerfressen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:b-saeule.JPG|Leichter Rostansatz unterm Scheibengummi &lt;br /&gt;
File:Rostloch b-säule.jpg|Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
File:Seitenfenster-rost.jpg|fortgeschrittene Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorderen untere Ecken der hinteren Seitenscheiben ist eine promiente Stelle für Rostbildung. Besonders bei Fahrzeugen mit härterer Fahrwerksabstimmung bilden sich dort gerne feine Risse die die Korrosion begünstigen. Wasser, dass unter die Scheibendichtung dringt, bleibt dort stehen und so kann sich der Rost ungesehen entwickeln. Ist er erst mal sichtbar, ist eine Durchrostung meist schon geschehen. &lt;br /&gt;
Für eine Instandsetzung muss die Scheibe raus. Erst dann ist auch das gesamte Ausmass zu erkennen. Nicht selten ist auch die gesamte untere Falz angegriffen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Foto des roten E21 ist nur ein leichter Ansatz, der mit eingebauter Scheibe nicht zu sehen war.&lt;br /&gt;
Bei dem Grünen war der Rost schon sichtbar und ein Loch bereits vorhanden. &lt;br /&gt;
Beim letzten Bild ist das Stadium schon weiter fortgeschritten. Mit ständigen Wassereintritt in Richtung Innenraum und Gurtrolle ist so zu rechnen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:c-saeule.jpg|thumb|150px|left|Durchrostung unter der Fensterdichtung]]&lt;br /&gt;
Auch die hintere Fensterrahmen sind zu beachten. Hier gilt ebenfalls: wenn der Rost schon sichtbar ist, kann man von einem Loch ausgehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fensterrahmen Windschutzscheibe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Scheibenrahmen.JPG|thumb|150px|left|Rost unterm Scheibengummi]]&lt;br /&gt;
Auch hier kann sich unter der Dichtung Wasser sammeln. Wenn dort der Rost begonnen hat, kann er sich in Ruhe weiterfressen. In den unteren Ecken kann man das Gummi etwas anheben, um vielleicht etwas mehr zu sehen. Wenn es im Handschuhfach nass ist, kommt es meist von einem durchgegammelten Fensterrahmen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frontmaske ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Übergang zwischen Radhaus und Frontmaske ist ebenfalls zu begutachten da sich dort gerne der Rost einnistet. Ebenfalls gut sichbar an der Frontmaske sind eventuelle Unfallschäden zu sehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kotflügel vorne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kotflügel vorne stehblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bleche unterhalb der Kotflügel vorne]]&lt;br /&gt;
Die Kotflügel fangen alleine kaum an zu rosten. Wenn Rost auftaucht, liegt die Ursache darunter.&lt;br /&gt;
Wenn man den Kotflügel abnimmt, kommt darunter (zwischen Kotflügel und Radhaus) oftmals der Rost direkt zum Vorschein. Im oberen Bereich des Radhauses befindet sich ein Stehblech. Dort gammelt es bei den meisten Fahrzeugen. Wie viel, lässt sich mit angebauten Kotflügel und Rad nur durch ertasten feststellen. Auf einer Hebebühne kann man da schon mehr erkennen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heckbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Endspitze.jpg|thumb|150px|left|typische Durchrostung (innen)]]&lt;br /&gt;
Im Bereich des Hecks sollten die Übergänge zwischen Heckblech und Seitenwände in Augenschein genommen werden. Insbesondere unterhalb der Stossstange korrodiert es gerne, da dort die Bleche übereinander liegen und sich ständig Spritzwasser und Dreck von den Hinterrädern dort sammelt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radhaus hinten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost radhaus hinten 1.jpg|thumb|150px|left|Radhaus hinten (innen)]]&lt;br /&gt;
Eine sehr beliebte Stelle für Rostbildung sind auch die beiden hinteren Radhäuser. Vor allem im Bereich um die Tankrohrdurchführung und um die Federbeinaufnahmen. Dort ist im Radhaus ein Verstärkungsblech eingeschweisst, der einen Hohlraum bildet. Dieser Hohlraum verursacht auch hinter der Rücksitzlehne Rost am Radhaus. Ist der Rost schon von innen(Kofferraumseits und hinter der Rücksitzlehne) zu sehen, so ist bereits eine Durchrostung vorhanden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radhaus vorne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im oberen Bereich des Radhauses befindet sich ein Stehblech, also zwischen Kotflügel und Radhaus (Kotflügel muss abmotiert werden) das bei so ziemlich allen Fahrzeuge dem Rost schon erlegen ist. Es ist sehr selten, dass diese Bleche nicht aufgearbeitet werden müssen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reserveradmulde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost reserveradmulde 1.JPG|thumb|150px|left|Reserveradmulde (innen)]] &lt;br /&gt;
Im Kofferaum unter dem Teppich befindet sich die Reserveradmulde. Um dort etwas zu sehen, muss die Abdeckung und das Reserverad entfernt werden. Roststellen wie im Bild sind hier sehr häufig zu finden. Meist gammelt es zwischen den Schweisspunkten des Abschepphakens. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schiebe/Hebedach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost schiebedach 1.JPG|thumb|150px|left|Schiebe/Hebedach (Wasserablauf rechts)]]&lt;br /&gt;
Wenn man das Schiebedach nach hinten öffnet ist im Dach (frontseitig) jeweils links und rechts der Ablauf für Regenwasser zu sehen. Rost kann dort und an den Falzen entstehen.&lt;br /&gt;
An der Dachhaut hinter dem Schiebedach kann durch Kondens die Dachhaut von innen rosten. Sind schon Rostplacken zu sehen, ist es bis zur Durchrostung nicht mehr lange hin. Wenn man mit einer Taschenlampe über das eingeschobene Schiebedach leuchtet, kann man das kontrollieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Seitenschweller.jpg|thumb|150px|left|Seitenschweller (Außenhaut bereits entfernt)]]&lt;br /&gt;
Diese Teile sollten von unten gut besichtigt werden. Der Innenschweller, insbesondere die vordere und hintere Spitze inkl. dem Übergang zum Unterboden sollte möglich frei von Rost sein. In diesem Bereich findet man auch schnell Korrosion im quadratischen Bereich der Wagenheberaufnahme und den großen Lackablaufdeckeln in den Fußräumen der Bodenbleche. Tip, eine starke Taschenlampe bringt viel zum Vorschein da diese Teile grundsätzlich mit (sehr) viel Unterbodenschutz bedeckt sind und Rost gut dadurch versteckt wird. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Längsträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Guter-Längsträger.jpg|thumb|150px|left|guter originaler Zustand]]&lt;br /&gt;
Eine weitere blöde Stelle für Rost ist der Längsträger. Blöde, weil dort wieder mehrere dicke Bleche übereinander liegen, und die Stelle schwer zugänglich ist.&lt;br /&gt;
Im Bild ist noch alles in Ordnung. Die dicken Schweisspunkte sind original. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stossstangen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Stossstange innen.jpg|thumb|150px|left|Heckstoßstange Rückseite]]&lt;br /&gt;
Stossstangen die am Wagen montiert noch schön im Chrom glänzen können durchaus auf der Rückseite von Korrosion befallen sein. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Motor, Bremsanlage und Antrieb =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Getriebe und Differential sind grundsätzlich unproblematisch. Mitunter kann es beim, grundsätzlich als unverwüstlich geltendem [[Sachs]]-Automatikgetriebe, zu Problemen und/oder Geräuschbildung kommen wenn die Ölwechsel vernachlässigt wurden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bremsanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Bremsanlage gibt es keine modellspezifischen Fehlerquellen. Es ist grundsätzlich nur auf den typischen Verschleiß eine Bremsanlage zu achten. Durch lange Standzeit sitzen Bremssättel auch schnell fest. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4-Zylinder ([[M10]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 4-Zylinder Modelle gelten als robust. Unrunder Lauf ist meist auf Leckagen an Unterdruckleitungen oder auf fehlerhafte Einstellung von Vergaser/Einspritzung zurückzuführen. Bei Vergasern kann es zu verstellten oder defekten Startautomatik&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot; /&amp;gt; kommen die den Kaltstart be- bzw verhindern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein &amp;quot;Bläuen&amp;quot; des Motors kann 2 Ursachen haben. Entweder ein Verschleiss der Kolbenringe (Ölabstreifringe), oder ausgehärtete Ventilschaftdichtungen. Meist ist es aber eine Kombination aus beidem. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 6-Zylinder ([[M20]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 6-Zylinder gelten ebenso wie die 4-Zylinder zu den Robusten ihrer Sorte. Lediglich 3 Dinge nehmen sie einem übel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Überzögene Ölwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Überzogene Zahnriemenwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Hohe Drehzahlen nach dem Kaltstart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altes oder qualitativ minderes Öl kann zu kleineren Problemen an der Nockenwelle führen (Einlaufen). Der 6-Zylinder, hat im Gegensatz zum 4-Zylinder, eine mittels Zahnriemen angetriebene Nockenwelle. Wenn der Zahnriemen reißt, oder bei starken Verscheiß 1-2 Zähne übersprungen ist hat dies massive Motorschäden zu Folge. Bei gut gepflegten Fahrzeugen sind oftmals noch die Servicerechnungen vorhanden wo sich die Wechselintervalle des Zahnriemens (alle 6 Jahre oder 80.000 km) nachvollziehen lassen. Wenn der Motor nicht sorgsam warm gefahren wurde und oftmals im kalten Zustand mit hohen Drehzahlen betrieben wurde, dann hat dies Risse im Zylinderkopf zu Folge. Darauf sollte unbedingt geachtet werden, da es dadurch schnell teuer werden kann. Beim [[320|320/6]] wurden die Motoren mit [[Solex]] Register- bzw. Doppelregistervergaser ausgestattet. Diese waren damals beliebt da die Notwendigkeit einer Synchronisation von zwei Vergasern entfiel. So ein Vergaser ist aber sehr komplex. Ein Vergaser der verschlissen oder verstellt ist, kann nur schwer wieder repariert werden. Es gibt nicht mehr viele Spezialisten, die sich damit auskennen und auch die nötigen Messgeräte besitzen. Darum unbedingt bei diesem Modell auf einen runden Motorlauf achten! &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Elektrik =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Placeholder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anmerkungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot;&amp;gt;Vor dem Kaltstart wird das Gaspedal einmal komplett durchgetreten und wieder losgelassen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1054</id>
		<title>Kaufberatung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1054"/>
		<updated>2013-03-20T16:26:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: /* Kotflügel vorne */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Innenraum =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Armaturenträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:risse_amaturenträger_1.jpg|thumb|100px|left|Armaturenträger mit Rissen]] &lt;br /&gt;
An diesem Bauteil, vor allem ab Baujahr 09/79 (Nach-[[Facelift]]), kommt es sehr häufig zu Rissen entlang Kanten und Radien und an den Lüftungsschlitzen. Dies ist bedingt durch die Jahrzehnte lange Einstrahlung von Sonnenlicht und Temperaturschwankungen auf den Kunststoff. Armaturenträger ohne Risse sind fast ausgestorben und wenn mal angeboten, dann entsprechend teuer. Eine Nachproduktion ist zwar schon lange geplant, aber noch nicht durchgeführt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gurtschlösser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fahrzeugen ab 09/1978 wurden vereinzelt Gurtschlösser verbaut die eine mangelhafte UV-Beständigkeit aufwiesen. Dies zeigt sich daduch, dass der rote Knopf zum Öffnen des Schlosses massiv ausgeblichen ist und der Kunststoff spröde und brüchig wird. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz ist aber gebraucht leicht zu finden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschuhfach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Modellen und Baujahren treten zwei typische Probleme am Handschuhkasten auf. Ein kleines Gussstück im Schloss kann brechen, sodass sich das Handschuhfach nicht mehr öffnen lässt. Ein anderes Problem ist, dass die Fangbänder gerissen sind. Beides lässt sich aber schnell und mit wenig Kosten beheben. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heizung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BMW E21 wurden bis 09/1979 mit Heizungen ausgestattet die per Schieberegler betätigt wurden. Die Mechanik, das heißt die Bowdenzüge und das bis 09/1979 sehr unzugänglich montierte Heizungsventil, neigen zum Verklemmen wenn sie länger nicht betätigt wurden. Bei zu starken Versuchen die Teile gangbar zu machen können schnell Beschädigungen auftreten bzw. werden sie undicht. Es sind zwar noch alle Teile problemlos zu beziehen, sind jedoch schon teuer geworden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerne bricht baujahrunabhängig auch das Plastik an den Klammer zum Befestigen der Bowdenzüge. Das ist kaum zu reparieren und erfordert einen Austausch der ganzen Einheit. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheitsgurte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Modellen vor 09/1978 klemmen ab und an die Sicherheitsgurte. Bei einer Besichtigung sollte ausprobiert werden ob sich die Gurte aus eigener Kraft aufrollen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sitze.jpg|thumb|150px|left|Durchgesessener Fahrersitz]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Sitze unter Schonbezügen versteckt sind, hat es meist nur einen Grund:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist der Stoff erst mal durch, gibt es kaum noch Ersatz. Stoffe gibt es bei BMW kaum noch als Neuware.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man Glück hat, findet man Stoffersatz bei gebrauchten Beifahrersitzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber auch die Oberkante der Rücksitzlehne ist oft vom Sonnenlicht zerfressen. Also auch dort mal ein Auge draufwerfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem ist das zerbröselnde Rosshaar, das sich in den Sitzen befindet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liegt der Brösel schon unterm Sitz, und spürt man die Federn bei der Sitzprobe, dann ist der Sitz komplett neu aufzupolstern. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teppich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Verfärbungen_teppich.jpg|thumb|150px|left|Teppich mit Verfärbungen]]&lt;br /&gt;
Wenn ein Teppich wie auf dem Foto verfärbt ist, war schon seit längerem Feuchtigkeit bzw. Wasser im Fussraum. In dem Zustand ist es unmöglich ihn wieder sauber zu bekommen. Zudem hat sich der Rost darunter sicher schon gnadenlos entfaltet. Dies kann im Extremfall dazu führen die kompletten Bleche der Bodengruppe zu ersetzen.&lt;br /&gt;
Verfärbungen unterhalb der Pedalerie können durch ein undichtes Heizungsventil (bei Vor-[[Facelift]]) oder auch durch einen undichten Kupplungsgeberzylinder entstanden sein.&lt;br /&gt;
Verfärbungen passieren allerdings auch durch Sonneneinstrahlung. Diese zeigen sich dann überwiegend am Kardantunnel, halt da, wo die Sonne ungehindert den Teppich erreicht. Braune Teppiche werden dort grün und grüne beige. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz gibt es neu und original nicht mehr. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warnblinkanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem der Modelle ab 09/1979 ist, dass sich der Warnblinkschalter selbstständig einschaltet und nicht mehr in der Aus-Stellung einrastet. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies kann man aber mit etwas Geschick selbst reparieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Karosserie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist Rost ein Problem beim E21.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meist an den Stellen, wo Bleche übereinander liegen, oder Hohlräume existieren. Eine Hohlraumversiegelung war damals nur gegen Aufpreis zu bekommen und wurde somit nicht oft genommen. Wenn es an einer Stelle rostet, heisst das aber nicht, dass andere Stellen auch angegriffen sind. Deswegen macht es Sinn sich jede Schwachstelle anzusehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A-Säule und quadratische Hebebühnenaufnahme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen.jpg|Bild #1, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen2.jpg|Bild #2, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme.jpg|Bild #3, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
File:A-säule unten 1.jpg|Bild #4, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das untere Ende der A-Säule ist besonders heikel und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Problemzone überhaupt beim E21. Dort treffen sich A-Säule, Schwellerspitze, Radkasten, Hebebühnenaufnahme und Wagenboden. Es sind also viele Bleche übereinander geschweisst und die Stelle ist ständig dem Dreck und Nässe vom Vorderrad ausgesetzt. Zwar befindet sich dort ein Spritzschutz aus Kunststoff der diesen Bereich schützen soll. Aber er bewirkt auf Dauer das Gegenteil. Der Dreck kommt trotzdem durch und sammelt sich dahinter. Mit der dazugehörigen Feuchtigkeit bildet sich ein guter Nährboden für Rost. &lt;br /&gt;
Um die Stelle genau beurteilen zu können, müsste man den Spritzschutz demontieren. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Bild #1 ist zu sehen, wie es von innen aussieht. Der Teppich (hier: vorne rechts) ist leicht angehoben. Darunter kann man erkennen, dass die Bitumendämmung schon gerissen ist. Ein eindeutiges Zeichen, dass es dort schon fleissig blüht. Auf Bild #2 zeigt sich das volle Ausmass. Was zunächst unscheinbar aussah, ist letztendlich viel Loch. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bilder #3 und #4 zeigen diese Stellen von aussen mit schon demontierten Kotflügeln. Eine ordentliche Instandsetzung geht nur ohne Kotflügel. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodenbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bodenblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bodenbleche innen]]&lt;br /&gt;
Dass das Bodenblech im Bereich der Hebebühnenaufnahme schnell angefressen ist, haben wir nun gesehen.&lt;br /&gt;
Ist der Rost dort aber schon länger zu gange, durchnässt die Dämmmatte im Fussraum, und das gesamte Bodenblech ist dauerfeucht. Es gammelt also weiter den Schweller entlang. Auch die Lackablaufdeckel sind irgendwann zerfressen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:b-saeule.JPG|Leichter Rostansatz unterm Scheibengummi &lt;br /&gt;
File:Rostloch b-säule.jpg|Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
File:Seitenfenster-rost.jpg|fortgeschrittene Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorderen untere Ecken der hinteren Seitenscheiben ist eine promiente Stelle für Rostbildung. Besonders bei Fahrzeugen mit härterer Fahrwerksabstimmung bilden sich dort gerne feine Risse die die Korrosion begünstigen. Wasser, dass unter die Scheibendichtung dringt, bleibt dort stehen und so kann sich der Rost ungesehen entwickeln. Ist er erst mal sichtbar, ist eine Durchrostung meist schon geschehen. &lt;br /&gt;
Für eine Instandsetzung muss die Scheibe raus. Erst dann ist auch das gesamte Ausmass zu erkennen. Nicht selten ist auch die gesamte untere Falz angegriffen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Foto des roten E21 ist nur ein leichter Ansatz, der mit eingebauter Scheibe nicht zu sehen war.&lt;br /&gt;
Bei dem Grünen war der Rost schon sichtbar und ein Loch bereits vorhanden. &lt;br /&gt;
Beim letzten Bild ist das Stadium schon weiter fortgeschritten. Mit ständigen Wassereintritt in Richtung Innenraum und Gurtrolle ist so zu rechnen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:c-saeule.jpg|thumb|150px|left|Durchrostung unter der Fensterdichtung]]&lt;br /&gt;
Auch die hintere Fensterrahmen sind zu beachten. Hier gilt ebenfalls: wenn der Rost schon sichtbar ist, kann man von einem Loch ausgehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fensterrahmen Windschutzscheibe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Scheibenrahmen.JPG|thumb|150px|left|Rost unterm Scheibengummi]]&lt;br /&gt;
Auch hier kann sich unter der Dichtung Wasser sammeln. Wenn dort der Rost begonnen hat, kann er sich in Ruhe weiterfressen. In den unteren Ecken kann man das Gummi etwas anheben, um vielleicht etwas mehr zu sehen. Wenn es im Handschuhfach nass ist, kommt es meist von einem durchgegammelten Fensterrahmen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frontmaske ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Übergang zwischen Radhaus und Frontmaske ist ebenfalls zu begutachten da sich dort gerne der Rost einnistet. Ebenfalls gut sichbar an der Frontmaske sind eventuelle Unfallschäden zu sehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kotflügel vorne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kotflügel vorne stehblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bleche unterhalb der Kotflügel vorne]]&lt;br /&gt;
Die Kotflügel fangen alleine kaum an zu rosten. Wenn Rost auftaucht, liegt die Ursache darunter.&lt;br /&gt;
Wenn man den Kotflügel abnimmt, kommt darunter (zwischen Kotflügel und Radhaus) oftmals der Rost direkt zum Vorschein. Im oberen Bereich des Radhauses befindet sich ein Stehblech, also zwischen Kotflügel und Radhaus. Dort gammelt es bei den meisten Fahrzeugen. Wie viel, lässt sich mit angebauten Kotflügel und Rad nur durch ertasten feststellen. Auf einer Hebebühne kann man da schon mehr erkennen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heckbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Endspitze.jpg|thumb|150px|left|typische Durchrostung (innen)]]&lt;br /&gt;
Im Bereich des Hecks sollten die Übergänge zwischen Heckblech und Seitenwände in Augenschein genommen werden. Insbesondere unterhalb der Stossstange korrodiert es gerne, da dort die Bleche übereinander liegen und sich ständig Spritzwasser und Dreck von den Hinterrädern dort sammelt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radhaus hinten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost radhaus hinten 1.jpg|thumb|150px|left|Radhaus hinten (innen)]]&lt;br /&gt;
Eine sehr beliebte Stelle für Rostbildung sind auch die beiden hinteren Radhäuser. Vor allem im Bereich um die Tankrohrdurchführung und um die Federbeinaufnahmen. Dort ist im Radhaus ein Verstärkungsblech eingeschweisst, der einen Hohlraum bildet. Dieser Hohlraum verursacht auch hinter der Rücksitzlehne Rost am Radhaus. Ist der Rost schon von innen(Kofferraumseits und hinter der Rücksitzlehne) zu sehen, so ist bereits eine Durchrostung vorhanden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radhaus vorne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im oberen Bereich des Radhauses befindet sich ein Stehblech, also zwischen Kotflügel und Radhaus (Kotflügel muss abmotiert werden) das bei so ziemlich allen Fahrzeuge dem Rost schon erlegen ist. Es ist sehr selten, dass diese Bleche nicht aufgearbeitet werden müssen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reserveradmulde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost reserveradmulde 1.JPG|thumb|150px|left|Reserveradmulde (innen)]] &lt;br /&gt;
Im Kofferaum unter dem Teppich befindet sich die Reserveradmulde. Um dort etwas zu sehen, muss die Abdeckung und das Reserverad entfernt werden. Roststellen wie im Bild sind hier sehr häufig zu finden. Meist gammelt es zwischen den Schweisspunkten des Abschepphakens. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schiebe/Hebedach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost schiebedach 1.JPG|thumb|150px|left|Schiebe/Hebedach (Wasserablauf rechts)]]&lt;br /&gt;
Wenn man das Schiebedach nach hinten öffnet ist im Dach (frontseitig) jeweils links und rechts der Ablauf für Regenwasser zu sehen. Rost kann dort und an den Falzen entstehen.&lt;br /&gt;
An der Dachhaut hinter dem Schiebedach kann durch Kondens die Dachhaut von innen rosten. Sind schon Rostplacken zu sehen, ist es bis zur Durchrostung nicht mehr lange hin. Wenn man mit einer Taschenlampe über das eingeschobene Schiebedach leuchtet, kann man das kontrollieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Seitenschweller.jpg|thumb|150px|left|Seitenschweller (Außenhaut bereits entfernt)]]&lt;br /&gt;
Diese Teile sollten von unten gut besichtigt werden. Der Innenschweller, insbesondere die vordere und hintere Spitze inkl. dem Übergang zum Unterboden sollte möglich frei von Rost sein. In diesem Bereich findet man auch schnell Korrosion im quadratischen Bereich der Wagenheberaufnahme und den großen Lackablaufdeckeln in den Fußräumen der Bodenbleche. Tip, eine starke Taschenlampe bringt viel zum Vorschein da diese Teile grundsätzlich mit (sehr) viel Unterbodenschutz bedeckt sind und Rost gut dadurch versteckt wird. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Längsträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Guter-Längsträger.jpg|thumb|150px|left|guter originaler Zustand]]&lt;br /&gt;
Eine weitere blöde Stelle für Rost ist der Längsträger. Blöde, weil dort wieder mehrere dicke Bleche übereinander liegen, und die Stelle schwer zugänglich ist.&lt;br /&gt;
Im Bild ist noch alles in Ordnung. Die dicken Schweisspunkte sind original. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stossstangen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Stossstange innen.jpg|thumb|150px|left|Heckstoßstange Rückseite]]&lt;br /&gt;
Stossstangen die am Wagen montiert noch schön im Chrom glänzen können durchaus auf der Rückseite von Korrosion befallen sein. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Motor, Bremsanlage und Antrieb =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Getriebe und Differential sind grundsätzlich unproblematisch. Mitunter kann es beim, grundsätzlich als unverwüstlich geltendem [[Sachs]]-Automatikgetriebe, zu Problemen und/oder Geräuschbildung kommen wenn die Ölwechsel vernachlässigt wurden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bremsanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Bremsanlage gibt es keine modellspezifischen Fehlerquellen. Es ist grundsätzlich nur auf den typischen Verschleiß eine Bremsanlage zu achten. Durch lange Standzeit sitzen Bremssättel auch schnell fest. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4-Zylinder ([[M10]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 4-Zylinder Modelle gelten als robust. Unrunder Lauf ist meist auf Leckagen an Unterdruckleitungen oder auf fehlerhafte Einstellung von Vergaser/Einspritzung zurückzuführen. Bei Vergasern kann es zu verstellten oder defekten Startautomatik&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot; /&amp;gt; kommen die den Kaltstart be- bzw verhindern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein &amp;quot;Bläuen&amp;quot; des Motors kann 2 Ursachen haben. Entweder ein Verschleiss der Kolbenringe (Ölabstreifringe), oder ausgehärtete Ventilschaftdichtungen. Meist ist es aber eine Kombination aus beidem. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 6-Zylinder ([[M20]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 6-Zylinder gelten ebenso wie die 4-Zylinder zu den Robusten ihrer Sorte. Lediglich 3 Dinge nehmen sie einem übel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Überzögene Ölwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Überzogene Zahnriemenwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Hohe Drehzahlen nach dem Kaltstart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altes oder qualitativ minderes Öl kann zu kleineren Problemen an der Nockenwelle führen (Einlaufen). Der 6-Zylinder, hat im Gegensatz zum 4-Zylinder, eine mittels Zahnriemen angetriebene Nockenwelle. Wenn der Zahnriemen reißt, oder bei starken Verscheiß 1-2 Zähne übersprungen ist hat dies massive Motorschäden zu Folge. Bei gut gepflegten Fahrzeugen sind oftmals noch die Servicerechnungen vorhanden wo sich die Wechselintervalle des Zahnriemens (alle 6 Jahre oder 80.000 km) nachvollziehen lassen. Wenn der Motor nicht sorgsam warm gefahren wurde und oftmals im kalten Zustand mit hohen Drehzahlen betrieben wurde, dann hat dies Risse im Zylinderkopf zu Folge. Darauf sollte unbedingt geachtet werden, da es dadurch schnell teuer werden kann. Beim [[320|320/6]] wurden die Motoren mit [[Solex]] Register- bzw. Doppelregistervergaser ausgestattet. Diese waren damals beliebt da die Notwendigkeit einer Synchronisation von zwei Vergasern entfiel. So ein Vergaser ist aber sehr komplex. Ein Vergaser der verschlissen oder verstellt ist, kann nur schwer wieder repariert werden. Es gibt nicht mehr viele Spezialisten, die sich damit auskennen und auch die nötigen Messgeräte besitzen. Darum unbedingt bei diesem Modell auf einen runden Motorlauf achten! &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Elektrik =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Placeholder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anmerkungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot;&amp;gt;Vor dem Kaltstart wird das Gaspedal einmal komplett durchgetreten und wieder losgelassen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1051</id>
		<title>Kaufberatung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1051"/>
		<updated>2013-03-20T12:24:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: /* Längsträger */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Innenraum =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Armaturenträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:risse_amaturenträger_1.jpg|thumb|100px|left|Armaturenträger mit Rissen]] &lt;br /&gt;
An diesem Bauteil, vor allem ab Baujahr 09/79 (Nach-[[Facelift]]), kommt es sehr häufig zu Rissen entlang Kanten und Radien und an den Lüftungsschlitzen. Dies ist bedingt durch die Jahrzehnte lange Einstrahlung von Sonnenlicht und Temperaturschwankungen auf den Kunststoff. Armaturenträger ohne Risse sind fast ausgestorben und wenn mal angeboten, dann entsprechend teuer. Eine Nachproduktion ist zwar schon lange geplant, aber noch nicht durchgeführt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gurtschlösser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fahrzeugen ab 09/1978 wurden vereinzelt Gurtschlösser verbaut die eine mangelhafte UV-Beständigkeit aufwiesen. Dies zeigt sich daduch, dass der rote Knopf zum Öffnen des Schlosses massiv ausgeblichen ist und der Kunststoff spröde und brüchig wird. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz ist aber gebraucht leicht zu finden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschuhfach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Modellen und Baujahren treten zwei typische Probleme am Handschuhkasten auf. Ein kleines Gussstück im Schloss kann brechen, sodass sich das Handschuhfach nicht mehr öffnen lässt. Ein anderes Problem ist, dass die Fangbänder gerissen sind. Beides lässt sich aber schnell und mit wenig Kosten beheben. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heizung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BMW E21 wurden bis 09/1979 mit Heizungen ausgestattet die per Schieberegler betätigt wurden. Die Mechanik, das heißt die Bowdenzüge und das bis 09/1979 sehr unzugänglich montierte Heizungsventil, neigen zum Verklemmen wenn sie länger nicht betätigt wurden. Bei zu starken Versuchen die Teile gangbar zu machen können schnell Beschädigungen auftreten bzw. werden sie undicht. Es sind zwar noch alle Teile problemlos zu beziehen, sind jedoch schon teuer geworden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerne bricht baujahrunabhängig auch das Plastik an den Klammer zum Befestigen der Bowdenzüge. Das ist kaum zu reparieren und erfordert einen Austausch der ganzen Einheit. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheitsgurte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Modellen vor 09/1978 klemmen ab und an die Sicherheitsgurte. Bei einer Besichtigung sollte ausprobiert werden ob sich die Gurte aus eigener Kraft aufrollen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sitze.jpg|thumb|150px|left|Durchgesessener Fahrersitz]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Sitze unter Schonbezügen versteckt sind, hat es meist nur einen Grund:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist der Stoff erst mal durch, gibt es kaum noch Ersatz. Stoffe gibt es bei BMW kaum noch als Neuware.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man Glück hat, findet man Stoffersatz bei gebrauchten Beifahrersitzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber auch die Oberkante der Rücksitzlehne ist oft vom Sonnenlicht zerfressen. Also auch dort mal ein Auge draufwerfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem ist das zerbröselnde Rosshaar, das sich in den Sitzen befindet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liegt der Brösel schon unterm Sitz, und spürt man die Federn bei der Sitzprobe, dann ist der Sitz komplett neu aufzupolstern. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teppich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Verfärbungen_teppich.jpg|thumb|150px|left|Teppich mit Verfärbungen]]&lt;br /&gt;
Wenn ein Teppich wie auf dem Foto verfärbt ist, war schon seit längerem Feuchtigkeit bzw. Wasser im Fussraum. In dem Zustand ist es unmöglich ihn wieder sauber zu bekommen. Zudem hat sich der Rost darunter sicher schon gnadenlos entfaltet. Dies kann im Extremfall dazu führen die kompletten Bleche der Bodengruppe zu ersetzen.&lt;br /&gt;
Verfärbungen unterhalb der Pedalerie können durch ein undichtes Heizungsventil (bei Vor-[[Facelift]]) oder auch durch einen undichten Kupplungsgeberzylinder entstanden sein.&lt;br /&gt;
Verfärbungen passieren allerdings auch durch Sonneneinstrahlung. Diese zeigen sich dann überwiegend am Kardantunnel, halt da, wo die Sonne ungehindert den Teppich erreicht. Braune Teppiche werden dort grün und grüne beige. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz gibt es neu und original nicht mehr. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warnblinkanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem der Modelle ab 09/1979 ist, dass sich der Warnblinkschalter selbstständig einschaltet und nicht mehr in der Aus-Stellung einrastet. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies kann man aber mit etwas Geschick selbst reparieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Karosserie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist Rost ein Problem beim E21.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meist an den Stellen, wo Bleche übereinander liegen, oder Hohlräume existieren. Eine Hohlraumversiegelung war damals nur gegen Aufpreis zu bekommen und wurde somit nicht oft genommen. Wenn es an einer Stelle rostet, heisst das aber nicht, dass andere Stellen auch angegriffen sind. Deswegen macht es Sinn sich jede Schwachstelle anzusehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A-Säule und quadratische Hebebühnenaufnahme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen.jpg|Bild #1, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen2.jpg|Bild #2, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme.jpg|Bild #3, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
File:A-säule unten 1.jpg|Bild #4, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das untere Ende der A-Säule ist besonders heikel und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Problemzone überhaupt beim E21. Dort treffen sich A-Säule, Schwellerspitze, Radkasten, Hebebühnenaufnahme und Wagenboden. Es sind also viele Bleche übereinander geschweisst und die Stelle ist ständig dem Dreck und Nässe vom Vorderrad ausgesetzt. Zwar befindet sich dort ein Spritzschutz aus Kunststoff der diesen Bereich schützen soll. Aber er bewirkt auf Dauer das Gegenteil. Der Dreck kommt trotzdem durch und sammelt sich dahinter. Mit der dazugehörigen Feuchtigkeit bildet sich ein guter Nährboden für Rost. &lt;br /&gt;
Um die Stelle genau beurteilen zu können, müsste man den Spritzschutz demontieren. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Bild #1 ist zu sehen, wie es von innen aussieht. Der Teppich (hier: vorne rechts) ist leicht angehoben. Darunter kann man erkennen, dass die Bitumendämmung schon gerissen ist. Ein eindeutiges Zeichen, dass es dort schon fleissig blüht. Auf Bild #2 zeigt sich das volle Ausmass. Was zunächst unscheinbar aussah, ist letztendlich viel Loch. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bilder #3 und #4 zeigen diese Stellen von aussen mit schon demontierten Kotflügeln. Eine ordentliche Instandsetzung geht nur ohne Kotflügel. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodenbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bodenblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bodenbleche innen]]&lt;br /&gt;
Dass das Bodenblech im Bereich der Hebebühnenaufnahme schnell angefressen ist, haben wir nun gesehen.&lt;br /&gt;
Ist der Rost dort aber schon länger zu gange, durchnässt die Dämmmatte im Fussraum, und das gesamte Bodenblech ist dauerfeucht. Es gammelt also weiter den Schweller entlang. Auch die Lackablaufdeckel sind irgendwann zerfressen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:b-saeule.JPG|Leichter Rostansatz unterm Scheibengummi &lt;br /&gt;
File:Rostloch b-säule.jpg|Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
File:Seitenfenster-rost.jpg|fortgeschrittene Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorderen untere Ecken der hinteren Seitenscheiben ist eine promiente Stelle für Rostbildung. Besonders bei Fahrzeugen mit härterer Fahrwerksabstimmung bilden sich dort gerne feine Risse die die Korrosion begünstigen. Wasser, dass unter die Scheibendichtung dringt, bleibt dort stehen und so kann sich der Rost ungesehen entwickeln. Ist er erst mal sichtbar, ist eine Durchrostung meist schon geschehen. &lt;br /&gt;
Für eine Instandsetzung muss die Scheibe raus. Erst dann ist auch das gesamte Ausmass zu erkennen. Nicht selten ist auch die gesamte untere Falz angegriffen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Foto des roten E21 ist nur ein leichter Ansatz, der mit eingebauter Scheibe nicht zu sehen war.&lt;br /&gt;
Bei dem Grünen war der Rost schon sichtbar und ein Loch bereits vorhanden. &lt;br /&gt;
Beim letzten Bild ist das Stadium schon weiter fortgeschritten. Mit ständigen Wassereintritt in Richtung Innenraum und Gurtrolle ist so zu rechnen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:c-saeule.jpg|thumb|150px|left|Durchrostung unter der Fensterdichtung]]&lt;br /&gt;
Auch die hintere Fensterrahmen sind zu beachten. Hier gilt ebenfalls: wenn der Rost schon sichtbar ist, kann man von einem Loch ausgehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fensterrahmen Windschutzscheibe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Scheibenrahmen.JPG|thumb|150px|left|Rost unterm Scheibengummi]]&lt;br /&gt;
Auch hier kann sich unter der Dichtung Wasser sammeln. Wenn dort der Rost begonnen hat, kann er sich in Ruhe weiterfressen. In den unteren Ecken kann man das Gummi etwas anheben, um vielleicht etwas mehr zu sehen. Wenn es im Handschuhfach nass ist, kommt es meist von einem durchgegammelten Fensterrahmen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frontmaske ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Übergang zwischen Radhaus und Frontmaske ist ebenfalls zu begutachten da sich dort gerne der Rost einnistet. Ebenfalls gut sichbar an der Frontmaske sind eventuelle Unfallschäden zu sehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kotflügel vorne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kotflügel vorne stehblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bleche unterhalb der Kotflügel vorne]]&lt;br /&gt;
Hier gilt es besonders auf die Oberkannten zu achten. Wenn man den Kotflügel abnimmt, kommt darunter (zwischen Kotflügel und Radhaus) oftmals der Rost direkt zum Vorschein da diese Teile nie versiegelt wurden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heckbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Endspitze.jpg|thumb|150px|left|typische Durchrostung (innen)]]&lt;br /&gt;
Im Bereich des Hecks sollten die Übergänge zwischen Heckblech und Seitenwände in Augenschein genommen werden. Insbesondere unterhalb der Stossstange korrodiert es gerne, da dort die Bleche übereinander liegen und sich ständig Spritzwasser und Dreck von den Hinterrädern dort sammelt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radhaus hinten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost radhaus hinten 1.jpg|thumb|150px|left|Radhaus hinten (innen)]]&lt;br /&gt;
Eine sehr beliebte Stelle für Rostbildung sind auch die beiden hinteren Radhäuser. Vor allem im Bereich um die Tankrohrdurchführung und um die Federbeinaufnahmen. Dort ist im Radhaus ein Verstärkungsblech eingeschweisst, der einen Hohlraum bildet. Dieser Hohlraum verursacht auch hinter der Rücksitzlehne Rost am Radhaus. Ist der Rost schon von innen(Kofferraumseits und hinter der Rücksitzlehne) zu sehen, so ist bereits eine Durchrostung vorhanden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radhaus vorne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im oberen Bereich des Radhauses befindet sich ein Stehblech, also zwischen Kotflügel und Radhaus (Kotflügel muss abmotiert werden) das bei so ziemlich allen Fahrzeuge dem Rost schon erlegen ist. Es ist sehr selten, dass diese Bleche nicht aufgearbeitet werden müssen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reserveradmulde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost reserveradmulde 1.JPG|thumb|150px|left|Reserveradmulde (innen)]] &lt;br /&gt;
Im Kofferaum unter dem Teppich befindet sich die Reserveradmulde. Um dort etwas zu sehen, muss die Abdeckung und das Reserverad entfernt werden. Roststellen wie im Bild sind hier sehr häufig zu finden. Meist gammelt es zwischen den Schweisspunkten des Abschepphakens. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schiebe/Hebedach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost schiebedach 1.JPG|thumb|150px|left|Schiebe/Hebedach (Wasserablauf rechts)]]&lt;br /&gt;
Wenn man das Schiebedach nach hinten öffnet ist im Dach (frontseitig) jeweils links und rechts der Ablauf für Regenwasser zu sehen. Rost kann dort und an den Falzen entstehen.&lt;br /&gt;
An der Dachhaut hinter dem Schiebedach kann durch Kondens die Dachhaut von innen rosten. Sind schon Rostplacken zu sehen, ist es bis zur Durchrostung nicht mehr lange hin. Wenn man mit einer Taschenlampe über das eingeschobene Schiebedach leuchtet, kann man das kontrollieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Seitenschweller.jpg|thumb|150px|left|Seitenschweller (Außenhaut bereits entfernt)]]&lt;br /&gt;
Diese Teile sollten von unten gut besichtigt werden. Der Innenschweller, insbesondere die vordere und hintere Spitze inkl. dem Übergang zum Unterboden sollte möglich frei von Rost sein. In diesem Bereich findet man auch schnell Korrosion im quadratischen Bereich der Wagenheberaufnahme und den großen Lackablaufdeckeln in den Fußräumen der Bodenbleche. Tip, eine starke Taschenlampe bringt viel zum Vorschein da diese Teile grundsätzlich mit (sehr) viel Unterbodenschutz bedeckt sind und Rost gut dadurch versteckt wird. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Längsträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Guter-Längsträger.jpg|thumb|150px|left|guter originaler Zustand]]&lt;br /&gt;
Eine weitere blöde Stelle für Rost ist der Längsträger. Blöde, weil dort wieder mehrere dicke Bleche übereinander liegen, und die Stelle schwer zugänglich ist.&lt;br /&gt;
Im Bild ist noch alles in Ordnung. Die dicken Schweisspunkte sind original. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stossstangen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Stossstange innen.jpg|thumb|150px|left|Heckstoßstange Rückseite]]&lt;br /&gt;
Stossstangen die am Wagen montiert noch schön im Chrom glänzen können durchaus auf der Rückseite von Korrosion befallen sein. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Motor, Bremsanlage und Antrieb =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Getriebe und Differential sind grundsätzlich unproblematisch. Mitunter kann es beim, grundsätzlich als unverwüstlich geltendem [[Sachs]]-Automatikgetriebe, zu Problemen und/oder Geräuschbildung kommen wenn die Ölwechsel vernachlässigt wurden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bremsanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Bremsanlage gibt es keine modellspezifischen Fehlerquellen. Es ist grundsätzlich nur auf den typischen Verschleiß eine Bremsanlage zu achten. Durch lange Standzeit sitzen Bremssättel auch schnell fest. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4-Zylinder ([[M10]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 4-Zylinder Modelle gelten als robust. Unrunder Lauf ist meist auf Leckagen an Unterdruckleitungen oder auf fehlerhafte Einstellung von Vergaser/Einspritzung zurückzuführen. Bei Vergasern kann es zu verstellten oder defekten Startautomatik&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot; /&amp;gt; kommen die den Kaltstart be- bzw verhindern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein &amp;quot;Bläuen&amp;quot; des Motors kann 2 Ursachen haben. Entweder ein Verschleiss der Kolbenringe (Ölabstreifringe), oder ausgehärtete Ventilschaftdichtungen. Meist ist es aber eine Kombination aus beidem. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 6-Zylinder ([[M20]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 6-Zylinder gelten ebenso wie die 4-Zylinder zu den Robusten ihrer Sorte. Lediglich 3 Dinge nehmen sie einem übel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Überzögene Ölwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Überzogene Zahnriemenwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Hohe Drehzahlen nach dem Kaltstart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altes oder qualitativ minderes Öl kann zu kleineren Problemen an der Nockenwelle führen (Einlaufen). Der 6-Zylinder, hat im Gegensatz zum 4-Zylinder, eine mittels Zahnriemen angetriebene Nockenwelle. Wenn der Zahnriemen reißt, oder bei starken Verscheiß 1-2 Zähne übersprungen ist hat dies massive Motorschäden zu Folge. Bei gut gepflegten Fahrzeugen sind oftmals noch die Servicerechnungen vorhanden wo sich die Wechselintervalle des Zahnriemens (alle 6 Jahre oder 80.000 km) nachvollziehen lassen. Wenn der Motor nicht sorgsam warm gefahren wurde und oftmals im kalten Zustand mit hohen Drehzahlen betrieben wurde, dann hat dies Risse im Zylinderkopf zu Folge. Darauf sollte unbedingt geachtet werden, da es dadurch schnell teuer werden kann. Beim [[320|320/6]] wurden die Motoren mit [[Solex]] Register- bzw. Doppelregistervergaser ausgestattet. Diese waren damals beliebt da die Notwendigkeit einer Synchronisation von zwei Vergasern entfiel. So ein Vergaser ist aber sehr komplex. Ein Vergaser der verschlissen oder verstellt ist, kann nur schwer wieder repariert werden. Es gibt nicht mehr viele Spezialisten, die sich damit auskennen und auch die nötigen Messgeräte besitzen. Darum unbedingt bei diesem Modell auf einen runden Motorlauf achten! &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Elektrik =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Placeholder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anmerkungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot;&amp;gt;Vor dem Kaltstart wird das Gaspedal einmal komplett durchgetreten und wieder losgelassen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Datei:Guter-L%C3%A4ngstr%C3%A4ger.jpg&amp;diff=1050</id>
		<title>Datei:Guter-Längsträger.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Datei:Guter-L%C3%A4ngstr%C3%A4ger.jpg&amp;diff=1050"/>
		<updated>2013-03-20T12:23:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: Ekki lud eine neue Version von „Datei:Guter-Längsträger.jpg“ hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1049</id>
		<title>Kaufberatung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1049"/>
		<updated>2013-03-20T12:19:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: /* Heckbleche */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Innenraum =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Armaturenträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:risse_amaturenträger_1.jpg|thumb|100px|left|Armaturenträger mit Rissen]] &lt;br /&gt;
An diesem Bauteil, vor allem ab Baujahr 09/79 (Nach-[[Facelift]]), kommt es sehr häufig zu Rissen entlang Kanten und Radien und an den Lüftungsschlitzen. Dies ist bedingt durch die Jahrzehnte lange Einstrahlung von Sonnenlicht und Temperaturschwankungen auf den Kunststoff. Armaturenträger ohne Risse sind fast ausgestorben und wenn mal angeboten, dann entsprechend teuer. Eine Nachproduktion ist zwar schon lange geplant, aber noch nicht durchgeführt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gurtschlösser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fahrzeugen ab 09/1978 wurden vereinzelt Gurtschlösser verbaut die eine mangelhafte UV-Beständigkeit aufwiesen. Dies zeigt sich daduch, dass der rote Knopf zum Öffnen des Schlosses massiv ausgeblichen ist und der Kunststoff spröde und brüchig wird. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz ist aber gebraucht leicht zu finden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschuhfach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Modellen und Baujahren treten zwei typische Probleme am Handschuhkasten auf. Ein kleines Gussstück im Schloss kann brechen, sodass sich das Handschuhfach nicht mehr öffnen lässt. Ein anderes Problem ist, dass die Fangbänder gerissen sind. Beides lässt sich aber schnell und mit wenig Kosten beheben. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heizung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BMW E21 wurden bis 09/1979 mit Heizungen ausgestattet die per Schieberegler betätigt wurden. Die Mechanik, das heißt die Bowdenzüge und das bis 09/1979 sehr unzugänglich montierte Heizungsventil, neigen zum Verklemmen wenn sie länger nicht betätigt wurden. Bei zu starken Versuchen die Teile gangbar zu machen können schnell Beschädigungen auftreten bzw. werden sie undicht. Es sind zwar noch alle Teile problemlos zu beziehen, sind jedoch schon teuer geworden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerne bricht baujahrunabhängig auch das Plastik an den Klammer zum Befestigen der Bowdenzüge. Das ist kaum zu reparieren und erfordert einen Austausch der ganzen Einheit. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheitsgurte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Modellen vor 09/1978 klemmen ab und an die Sicherheitsgurte. Bei einer Besichtigung sollte ausprobiert werden ob sich die Gurte aus eigener Kraft aufrollen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sitze.jpg|thumb|150px|left|Durchgesessener Fahrersitz]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Sitze unter Schonbezügen versteckt sind, hat es meist nur einen Grund:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist der Stoff erst mal durch, gibt es kaum noch Ersatz. Stoffe gibt es bei BMW kaum noch als Neuware.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man Glück hat, findet man Stoffersatz bei gebrauchten Beifahrersitzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber auch die Oberkante der Rücksitzlehne ist oft vom Sonnenlicht zerfressen. Also auch dort mal ein Auge draufwerfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem ist das zerbröselnde Rosshaar, das sich in den Sitzen befindet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liegt der Brösel schon unterm Sitz, und spürt man die Federn bei der Sitzprobe, dann ist der Sitz komplett neu aufzupolstern. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teppich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Verfärbungen_teppich.jpg|thumb|150px|left|Teppich mit Verfärbungen]]&lt;br /&gt;
Wenn ein Teppich wie auf dem Foto verfärbt ist, war schon seit längerem Feuchtigkeit bzw. Wasser im Fussraum. In dem Zustand ist es unmöglich ihn wieder sauber zu bekommen. Zudem hat sich der Rost darunter sicher schon gnadenlos entfaltet. Dies kann im Extremfall dazu führen die kompletten Bleche der Bodengruppe zu ersetzen.&lt;br /&gt;
Verfärbungen unterhalb der Pedalerie können durch ein undichtes Heizungsventil (bei Vor-[[Facelift]]) oder auch durch einen undichten Kupplungsgeberzylinder entstanden sein.&lt;br /&gt;
Verfärbungen passieren allerdings auch durch Sonneneinstrahlung. Diese zeigen sich dann überwiegend am Kardantunnel, halt da, wo die Sonne ungehindert den Teppich erreicht. Braune Teppiche werden dort grün und grüne beige. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz gibt es neu und original nicht mehr. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warnblinkanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem der Modelle ab 09/1979 ist, dass sich der Warnblinkschalter selbstständig einschaltet und nicht mehr in der Aus-Stellung einrastet. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies kann man aber mit etwas Geschick selbst reparieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Karosserie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist Rost ein Problem beim E21.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meist an den Stellen, wo Bleche übereinander liegen, oder Hohlräume existieren. Eine Hohlraumversiegelung war damals nur gegen Aufpreis zu bekommen und wurde somit nicht oft genommen. Wenn es an einer Stelle rostet, heisst das aber nicht, dass andere Stellen auch angegriffen sind. Deswegen macht es Sinn sich jede Schwachstelle anzusehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A-Säule und quadratische Hebebühnenaufnahme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen.jpg|Bild #1, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen2.jpg|Bild #2, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme.jpg|Bild #3, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
File:A-säule unten 1.jpg|Bild #4, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das untere Ende der A-Säule ist besonders heikel und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Problemzone überhaupt beim E21. Dort treffen sich A-Säule, Schwellerspitze, Radkasten, Hebebühnenaufnahme und Wagenboden. Es sind also viele Bleche übereinander geschweisst und die Stelle ist ständig dem Dreck und Nässe vom Vorderrad ausgesetzt. Zwar befindet sich dort ein Spritzschutz aus Kunststoff der diesen Bereich schützen soll. Aber er bewirkt auf Dauer das Gegenteil. Der Dreck kommt trotzdem durch und sammelt sich dahinter. Mit der dazugehörigen Feuchtigkeit bildet sich ein guter Nährboden für Rost. &lt;br /&gt;
Um die Stelle genau beurteilen zu können, müsste man den Spritzschutz demontieren. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Bild #1 ist zu sehen, wie es von innen aussieht. Der Teppich (hier: vorne rechts) ist leicht angehoben. Darunter kann man erkennen, dass die Bitumendämmung schon gerissen ist. Ein eindeutiges Zeichen, dass es dort schon fleissig blüht. Auf Bild #2 zeigt sich das volle Ausmass. Was zunächst unscheinbar aussah, ist letztendlich viel Loch. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bilder #3 und #4 zeigen diese Stellen von aussen mit schon demontierten Kotflügeln. Eine ordentliche Instandsetzung geht nur ohne Kotflügel. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodenbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bodenblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bodenbleche innen]]&lt;br /&gt;
Dass das Bodenblech im Bereich der Hebebühnenaufnahme schnell angefressen ist, haben wir nun gesehen.&lt;br /&gt;
Ist der Rost dort aber schon länger zu gange, durchnässt die Dämmmatte im Fussraum, und das gesamte Bodenblech ist dauerfeucht. Es gammelt also weiter den Schweller entlang. Auch die Lackablaufdeckel sind irgendwann zerfressen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:b-saeule.JPG|Leichter Rostansatz unterm Scheibengummi &lt;br /&gt;
File:Rostloch b-säule.jpg|Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
File:Seitenfenster-rost.jpg|fortgeschrittene Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorderen untere Ecken der hinteren Seitenscheiben ist eine promiente Stelle für Rostbildung. Besonders bei Fahrzeugen mit härterer Fahrwerksabstimmung bilden sich dort gerne feine Risse die die Korrosion begünstigen. Wasser, dass unter die Scheibendichtung dringt, bleibt dort stehen und so kann sich der Rost ungesehen entwickeln. Ist er erst mal sichtbar, ist eine Durchrostung meist schon geschehen. &lt;br /&gt;
Für eine Instandsetzung muss die Scheibe raus. Erst dann ist auch das gesamte Ausmass zu erkennen. Nicht selten ist auch die gesamte untere Falz angegriffen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Foto des roten E21 ist nur ein leichter Ansatz, der mit eingebauter Scheibe nicht zu sehen war.&lt;br /&gt;
Bei dem Grünen war der Rost schon sichtbar und ein Loch bereits vorhanden. &lt;br /&gt;
Beim letzten Bild ist das Stadium schon weiter fortgeschritten. Mit ständigen Wassereintritt in Richtung Innenraum und Gurtrolle ist so zu rechnen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:c-saeule.jpg|thumb|150px|left|Durchrostung unter der Fensterdichtung]]&lt;br /&gt;
Auch die hintere Fensterrahmen sind zu beachten. Hier gilt ebenfalls: wenn der Rost schon sichtbar ist, kann man von einem Loch ausgehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fensterrahmen Windschutzscheibe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Scheibenrahmen.JPG|thumb|150px|left|Rost unterm Scheibengummi]]&lt;br /&gt;
Auch hier kann sich unter der Dichtung Wasser sammeln. Wenn dort der Rost begonnen hat, kann er sich in Ruhe weiterfressen. In den unteren Ecken kann man das Gummi etwas anheben, um vielleicht etwas mehr zu sehen. Wenn es im Handschuhfach nass ist, kommt es meist von einem durchgegammelten Fensterrahmen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frontmaske ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Übergang zwischen Radhaus und Frontmaske ist ebenfalls zu begutachten da sich dort gerne der Rost einnistet. Ebenfalls gut sichbar an der Frontmaske sind eventuelle Unfallschäden zu sehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kotflügel vorne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kotflügel vorne stehblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bleche unterhalb der Kotflügel vorne]]&lt;br /&gt;
Hier gilt es besonders auf die Oberkannten zu achten. Wenn man den Kotflügel abnimmt, kommt darunter (zwischen Kotflügel und Radhaus) oftmals der Rost direkt zum Vorschein da diese Teile nie versiegelt wurden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heckbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Endspitze.jpg|thumb|150px|left|typische Durchrostung (innen)]]&lt;br /&gt;
Im Bereich des Hecks sollten die Übergänge zwischen Heckblech und Seitenwände in Augenschein genommen werden. Insbesondere unterhalb der Stossstange korrodiert es gerne, da dort die Bleche übereinander liegen und sich ständig Spritzwasser und Dreck von den Hinterrädern dort sammelt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radhaus hinten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost radhaus hinten 1.jpg|thumb|150px|left|Radhaus hinten (innen)]]&lt;br /&gt;
Eine sehr beliebte Stelle für Rostbildung sind auch die beiden hinteren Radhäuser. Vor allem im Bereich um die Tankrohrdurchführung und um die Federbeinaufnahmen. Dort ist im Radhaus ein Verstärkungsblech eingeschweisst, der einen Hohlraum bildet. Dieser Hohlraum verursacht auch hinter der Rücksitzlehne Rost am Radhaus. Ist der Rost schon von innen(Kofferraumseits und hinter der Rücksitzlehne) zu sehen, so ist bereits eine Durchrostung vorhanden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radhaus vorne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im oberen Bereich des Radhauses befindet sich ein Stehblech, also zwischen Kotflügel und Radhaus (Kotflügel muss abmotiert werden) das bei so ziemlich allen Fahrzeuge dem Rost schon erlegen ist. Es ist sehr selten, dass diese Bleche nicht aufgearbeitet werden müssen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reserveradmulde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost reserveradmulde 1.JPG|thumb|150px|left|Reserveradmulde (innen)]] &lt;br /&gt;
Im Kofferaum unter dem Teppich befindet sich die Reserveradmulde. Um dort etwas zu sehen, muss die Abdeckung und das Reserverad entfernt werden. Roststellen wie im Bild sind hier sehr häufig zu finden. Meist gammelt es zwischen den Schweisspunkten des Abschepphakens. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schiebe/Hebedach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost schiebedach 1.JPG|thumb|150px|left|Schiebe/Hebedach (Wasserablauf rechts)]]&lt;br /&gt;
Wenn man das Schiebedach nach hinten öffnet ist im Dach (frontseitig) jeweils links und rechts der Ablauf für Regenwasser zu sehen. Rost kann dort und an den Falzen entstehen.&lt;br /&gt;
An der Dachhaut hinter dem Schiebedach kann durch Kondens die Dachhaut von innen rosten. Sind schon Rostplacken zu sehen, ist es bis zur Durchrostung nicht mehr lange hin. Wenn man mit einer Taschenlampe über das eingeschobene Schiebedach leuchtet, kann man das kontrollieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Seitenschweller.jpg|thumb|150px|left|Seitenschweller (Außenhaut bereits entfernt)]]&lt;br /&gt;
Diese Teile sollten von unten gut besichtigt werden. Der Innenschweller, insbesondere die vordere und hintere Spitze inkl. dem Übergang zum Unterboden sollte möglich frei von Rost sein. In diesem Bereich findet man auch schnell Korrosion im quadratischen Bereich der Wagenheberaufnahme und den großen Lackablaufdeckeln in den Fußräumen der Bodenbleche. Tip, eine starke Taschenlampe bringt viel zum Vorschein da diese Teile grundsätzlich mit (sehr) viel Unterbodenschutz bedeckt sind und Rost gut dadurch versteckt wird. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Längsträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Guter-Längsträger.jpg|thumb|150px|left|guter originaler Zustand]]&lt;br /&gt;
Eine weitere blöde Stelle für Rost ist der Längsträger. Blöde, weil dort wieder mehrere dicke Bleche übereinander liegen, und die Stelle schwer zugänglich ist.&lt;br /&gt;
Im ersten Bild ist noch alles in Ordnung. Die dicken Schweisspunkte sind original, und das bisschen Flugrost ist leicht zu beseitigen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stossstangen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Stossstange innen.jpg|thumb|150px|left|Heckstoßstange Rückseite]]&lt;br /&gt;
Stossstangen die am Wagen montiert noch schön im Chrom glänzen können durchaus auf der Rückseite von Korrosion befallen sein. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Motor, Bremsanlage und Antrieb =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Getriebe und Differential sind grundsätzlich unproblematisch. Mitunter kann es beim, grundsätzlich als unverwüstlich geltendem [[Sachs]]-Automatikgetriebe, zu Problemen und/oder Geräuschbildung kommen wenn die Ölwechsel vernachlässigt wurden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bremsanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Bremsanlage gibt es keine modellspezifischen Fehlerquellen. Es ist grundsätzlich nur auf den typischen Verschleiß eine Bremsanlage zu achten. Durch lange Standzeit sitzen Bremssättel auch schnell fest. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4-Zylinder ([[M10]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 4-Zylinder Modelle gelten als robust. Unrunder Lauf ist meist auf Leckagen an Unterdruckleitungen oder auf fehlerhafte Einstellung von Vergaser/Einspritzung zurückzuführen. Bei Vergasern kann es zu verstellten oder defekten Startautomatik&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot; /&amp;gt; kommen die den Kaltstart be- bzw verhindern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein &amp;quot;Bläuen&amp;quot; des Motors kann 2 Ursachen haben. Entweder ein Verschleiss der Kolbenringe (Ölabstreifringe), oder ausgehärtete Ventilschaftdichtungen. Meist ist es aber eine Kombination aus beidem. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 6-Zylinder ([[M20]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 6-Zylinder gelten ebenso wie die 4-Zylinder zu den Robusten ihrer Sorte. Lediglich 3 Dinge nehmen sie einem übel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Überzögene Ölwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Überzogene Zahnriemenwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Hohe Drehzahlen nach dem Kaltstart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altes oder qualitativ minderes Öl kann zu kleineren Problemen an der Nockenwelle führen (Einlaufen). Der 6-Zylinder, hat im Gegensatz zum 4-Zylinder, eine mittels Zahnriemen angetriebene Nockenwelle. Wenn der Zahnriemen reißt, oder bei starken Verscheiß 1-2 Zähne übersprungen ist hat dies massive Motorschäden zu Folge. Bei gut gepflegten Fahrzeugen sind oftmals noch die Servicerechnungen vorhanden wo sich die Wechselintervalle des Zahnriemens (alle 6 Jahre oder 80.000 km) nachvollziehen lassen. Wenn der Motor nicht sorgsam warm gefahren wurde und oftmals im kalten Zustand mit hohen Drehzahlen betrieben wurde, dann hat dies Risse im Zylinderkopf zu Folge. Darauf sollte unbedingt geachtet werden, da es dadurch schnell teuer werden kann. Beim [[320|320/6]] wurden die Motoren mit [[Solex]] Register- bzw. Doppelregistervergaser ausgestattet. Diese waren damals beliebt da die Notwendigkeit einer Synchronisation von zwei Vergasern entfiel. So ein Vergaser ist aber sehr komplex. Ein Vergaser der verschlissen oder verstellt ist, kann nur schwer wieder repariert werden. Es gibt nicht mehr viele Spezialisten, die sich damit auskennen und auch die nötigen Messgeräte besitzen. Darum unbedingt bei diesem Modell auf einen runden Motorlauf achten! &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Elektrik =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Placeholder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anmerkungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot;&amp;gt;Vor dem Kaltstart wird das Gaspedal einmal komplett durchgetreten und wieder losgelassen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Datei:Endspitze.jpg&amp;diff=1048</id>
		<title>Datei:Endspitze.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Datei:Endspitze.jpg&amp;diff=1048"/>
		<updated>2013-03-20T12:17:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1046</id>
		<title>Kaufberatung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1046"/>
		<updated>2013-03-20T12:04:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: /* Karosserie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Innenraum =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Armaturenträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:risse_amaturenträger_1.jpg|thumb|100px|left|Armaturenträger mit Rissen]] &lt;br /&gt;
An diesem Bauteil, vor allem ab Baujahr 09/79 (Nach-[[Facelift]]), kommt es sehr häufig zu Rissen entlang Kanten und Radien und an den Lüftungsschlitzen. Dies ist bedingt durch die Jahrzehnte lange Einstrahlung von Sonnenlicht und Temperaturschwankungen auf den Kunststoff. Armaturenträger ohne Risse sind fast ausgestorben und wenn mal angeboten, dann entsprechend teuer. Eine Nachproduktion ist zwar schon lange geplant, aber noch nicht durchgeführt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gurtschlösser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fahrzeugen ab 09/1978 wurden vereinzelt Gurtschlösser verbaut die eine mangelhafte UV-Beständigkeit aufwiesen. Dies zeigt sich daduch, dass der rote Knopf zum Öffnen des Schlosses massiv ausgeblichen ist und der Kunststoff spröde und brüchig wird. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz ist aber gebraucht leicht zu finden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschuhfach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Modellen und Baujahren treten zwei typische Probleme am Handschuhkasten auf. Ein kleines Gussstück im Schloss kann brechen, sodass sich das Handschuhfach nicht mehr öffnen lässt. Ein anderes Problem ist, dass die Fangbänder gerissen sind. Beides lässt sich aber schnell und mit wenig Kosten beheben. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heizung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BMW E21 wurden bis 09/1979 mit Heizungen ausgestattet die per Schieberegler betätigt wurden. Die Mechanik, das heißt die Bowdenzüge und das bis 09/1979 sehr unzugänglich montierte Heizungsventil, neigen zum Verklemmen wenn sie länger nicht betätigt wurden. Bei zu starken Versuchen die Teile gangbar zu machen können schnell Beschädigungen auftreten bzw. werden sie undicht. Es sind zwar noch alle Teile problemlos zu beziehen, sind jedoch schon teuer geworden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerne bricht baujahrunabhängig auch das Plastik an den Klammer zum Befestigen der Bowdenzüge. Das ist kaum zu reparieren und erfordert einen Austausch der ganzen Einheit. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheitsgurte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Modellen vor 09/1978 klemmen ab und an die Sicherheitsgurte. Bei einer Besichtigung sollte ausprobiert werden ob sich die Gurte aus eigener Kraft aufrollen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sitze.jpg|thumb|150px|left|Durchgesessener Fahrersitz]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Sitze unter Schonbezügen versteckt sind, hat es meist nur einen Grund:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist der Stoff erst mal durch, gibt es kaum noch Ersatz. Stoffe gibt es bei BMW kaum noch als Neuware.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man Glück hat, findet man Stoffersatz bei gebrauchten Beifahrersitzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber auch die Oberkante der Rücksitzlehne ist oft vom Sonnenlicht zerfressen. Also auch dort mal ein Auge draufwerfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem ist das zerbröselnde Rosshaar, das sich in den Sitzen befindet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liegt der Brösel schon unterm Sitz, und spürt man die Federn bei der Sitzprobe, dann ist der Sitz komplett neu aufzupolstern. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teppich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Verfärbungen_teppich.jpg|thumb|150px|left|Teppich mit Verfärbungen]]&lt;br /&gt;
Wenn ein Teppich wie auf dem Foto verfärbt ist, war schon seit längerem Feuchtigkeit bzw. Wasser im Fussraum. In dem Zustand ist es unmöglich ihn wieder sauber zu bekommen. Zudem hat sich der Rost darunter sicher schon gnadenlos entfaltet. Dies kann im Extremfall dazu führen die kompletten Bleche der Bodengruppe zu ersetzen.&lt;br /&gt;
Verfärbungen unterhalb der Pedalerie können durch ein undichtes Heizungsventil (bei Vor-[[Facelift]]) oder auch durch einen undichten Kupplungsgeberzylinder entstanden sein.&lt;br /&gt;
Verfärbungen passieren allerdings auch durch Sonneneinstrahlung. Diese zeigen sich dann überwiegend am Kardantunnel, halt da, wo die Sonne ungehindert den Teppich erreicht. Braune Teppiche werden dort grün und grüne beige. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz gibt es neu und original nicht mehr. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warnblinkanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem der Modelle ab 09/1979 ist, dass sich der Warnblinkschalter selbstständig einschaltet und nicht mehr in der Aus-Stellung einrastet. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies kann man aber mit etwas Geschick selbst reparieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Karosserie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist Rost ein Problem beim E21.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meist an den Stellen, wo Bleche übereinander liegen, oder Hohlräume existieren. Eine Hohlraumversiegelung war damals nur gegen Aufpreis zu bekommen und wurde somit nicht oft genommen. Wenn es an einer Stelle rostet, heisst das aber nicht, dass andere Stellen auch angegriffen sind. Deswegen macht es Sinn sich jede Schwachstelle anzusehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A-Säule und quadratische Hebebühnenaufnahme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen.jpg|Bild #1, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen2.jpg|Bild #2, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme.jpg|Bild #3, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
File:A-säule unten 1.jpg|Bild #4, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das untere Ende der A-Säule ist besonders heikel und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Problemzone überhaupt beim E21. Dort treffen sich A-Säule, Schwellerspitze, Radkasten, Hebebühnenaufnahme und Wagenboden. Es sind also viele Bleche übereinander geschweisst und die Stelle ist ständig dem Dreck und Nässe vom Vorderrad ausgesetzt. Zwar befindet sich dort ein Spritzschutz aus Kunststoff der diesen Bereich schützen soll. Aber er bewirkt auf Dauer das Gegenteil. Der Dreck kommt trotzdem durch und sammelt sich dahinter. Mit der dazugehörigen Feuchtigkeit bildet sich ein guter Nährboden für Rost. &lt;br /&gt;
Um die Stelle genau beurteilen zu können, müsste man den Spritzschutz demontieren. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Bild #1 ist zu sehen, wie es von innen aussieht. Der Teppich (hier: vorne rechts) ist leicht angehoben. Darunter kann man erkennen, dass die Bitumendämmung schon gerissen ist. Ein eindeutiges Zeichen, dass es dort schon fleissig blüht. Auf Bild #2 zeigt sich das volle Ausmass. Was zunächst unscheinbar aussah, ist letztendlich viel Loch. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bilder #3 und #4 zeigen diese Stellen von aussen mit schon demontierten Kotflügeln. Eine ordentliche Instandsetzung geht nur ohne Kotflügel. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodenbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bodenblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bodenbleche innen]]&lt;br /&gt;
Dass das Bodenblech im Bereich der Hebebühnenaufnahme schnell angefressen ist, haben wir nun gesehen.&lt;br /&gt;
Ist der Rost dort aber schon länger zu gange, durchnässt die Dämmmatte im Fussraum, und das gesamte Bodenblech ist dauerfeucht. Es gammelt also weiter den Schweller entlang. Auch die Lackablaufdeckel sind irgendwann zerfressen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:b-saeule.JPG|Leichter Rostansatz unterm Scheibengummi &lt;br /&gt;
File:Rostloch b-säule.jpg|Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
File:Seitenfenster-rost.jpg|fortgeschrittene Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorderen untere Ecken der hinteren Seitenscheiben ist eine promiente Stelle für Rostbildung. Besonders bei Fahrzeugen mit härterer Fahrwerksabstimmung bilden sich dort gerne feine Risse die die Korrosion begünstigen. Wasser, dass unter die Scheibendichtung dringt, bleibt dort stehen und so kann sich der Rost ungesehen entwickeln. Ist er erst mal sichtbar, ist eine Durchrostung meist schon geschehen. &lt;br /&gt;
Für eine Instandsetzung muss die Scheibe raus. Erst dann ist auch das gesamte Ausmass zu erkennen. Nicht selten ist auch die gesamte untere Falz angegriffen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Foto des roten E21 ist nur ein leichter Ansatz, der mit eingebauter Scheibe nicht zu sehen war.&lt;br /&gt;
Bei dem Grünen war der Rost schon sichtbar und ein Loch bereits vorhanden. &lt;br /&gt;
Beim letzten Bild ist das Stadium schon weiter fortgeschritten. Mit ständigen Wassereintritt in Richtung Innenraum und Gurtrolle ist so zu rechnen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:c-saeule.jpg|thumb|150px|left|Durchrostung unter der Fensterdichtung]]&lt;br /&gt;
Auch die hintere Fensterrahmen sind zu beachten. Hier gilt ebenfalls: wenn der Rost schon sichtbar ist, kann man von einem Loch ausgehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fensterrahmen Windschutzscheibe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Scheibenrahmen.JPG|thumb|150px|left|Rost unterm Scheibengummi]]&lt;br /&gt;
Auch hier kann sich unter der Dichtung Wasser sammeln. Wenn dort der Rost begonnen hat, kann er sich in Ruhe weiterfressen. In den unteren Ecken kann man das Gummi etwas anheben, um vielleicht etwas mehr zu sehen. Wenn es im Handschuhfach nass ist, kommt es meist von einem durchgegammelten Fensterrahmen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frontmaske ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Übergang zwischen Radhaus und Frontmaske ist ebenfalls zu begutachten da sich dort gerne der Rost einnistet. Ebenfalls gut sichbar an der Frontmaske sind eventuelle Unfallschäden zu sehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kotflügel vorne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kotflügel vorne stehblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bleche unterhalb der Kotflügel vorne]]&lt;br /&gt;
Hier gilt es besonders auf die Oberkannten zu achten. Wenn man den Kotflügel abnimmt, kommt darunter (zwischen Kotflügel und Radhaus) oftmals der Rost direkt zum Vorschein da diese Teile nie versiegelt wurden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heckbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich des Hecks sollten die Übergänge zwischen Heckblech und Seitenwände in Augenschein genommen werden. Insbesondere unterhalb der Stossstange korrodiert es gerne, da dort die Bleche übereinander liegen und sich ständig Spritzwasser und Dreck von den Hinterrädern dort sammelt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radhaus hinten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost radhaus hinten 1.jpg|thumb|150px|left|Radhaus hinten (innen)]]&lt;br /&gt;
Eine sehr beliebte Stelle für Rostbildung sind auch die beiden hinteren Radhäuser. Vor allem im Bereich um die Tankrohrdurchführung und um die Federbeinaufnahmen. Dort ist im Radhaus ein Verstärkungsblech eingeschweisst, der einen Hohlraum bildet. Dieser Hohlraum verursacht auch hinter der Rücksitzlehne Rost am Radhaus. Ist der Rost schon von innen(Kofferraumseits und hinter der Rücksitzlehne) zu sehen, so ist bereits eine Durchrostung vorhanden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radhaus vorne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im oberen Bereich des Radhauses befindet sich ein Stehblech, also zwischen Kotflügel und Radhaus (Kotflügel muss abmotiert werden) das bei so ziemlich allen Fahrzeuge dem Rost schon erlegen ist. Es ist sehr selten, dass diese Bleche nicht aufgearbeitet werden müssen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reserveradmulde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost reserveradmulde 1.JPG|thumb|150px|left|Reserveradmulde (innen)]] &lt;br /&gt;
Im Kofferaum unter dem Teppich befindet sich die Reserveradmulde. Um dort etwas zu sehen, muss die Abdeckung und das Reserverad entfernt werden. Roststellen wie im Bild sind hier sehr häufig zu finden. Meist gammelt es zwischen den Schweisspunkten des Abschepphakens. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schiebe/Hebedach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost schiebedach 1.JPG|thumb|150px|left|Schiebe/Hebedach (Wasserablauf rechts)]]&lt;br /&gt;
Wenn man das Schiebedach nach hinten öffnet ist im Dach (frontseitig) jeweils links und rechts der Ablauf für Regenwasser zu sehen. Rost kann dort und an den Falzen entstehen.&lt;br /&gt;
An der Dachhaut hinter dem Schiebedach kann durch Kondens die Dachhaut von innen rosten. Sind schon Rostplacken zu sehen, ist es bis zur Durchrostung nicht mehr lange hin. Wenn man mit einer Taschenlampe über das eingeschobene Schiebedach leuchtet, kann man das kontrollieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Seitenschweller.jpg|thumb|150px|left|Seitenschweller (Außenhaut bereits entfernt)]]&lt;br /&gt;
Diese Teile sollten von unten gut besichtigt werden. Der Innenschweller, insbesondere die vordere und hintere Spitze inkl. dem Übergang zum Unterboden sollte möglich frei von Rost sein. In diesem Bereich findet man auch schnell Korrosion im quadratischen Bereich der Wagenheberaufnahme und den großen Lackablaufdeckeln in den Fußräumen der Bodenbleche. Tip, eine starke Taschenlampe bringt viel zum Vorschein da diese Teile grundsätzlich mit (sehr) viel Unterbodenschutz bedeckt sind und Rost gut dadurch versteckt wird. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Längsträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Guter-Längsträger.jpg|thumb|150px|left|guter originaler Zustand]]&lt;br /&gt;
Eine weitere blöde Stelle für Rost ist der Längsträger. Blöde, weil dort wieder mehrere dicke Bleche übereinander liegen, und die Stelle schwer zugänglich ist.&lt;br /&gt;
Im ersten Bild ist noch alles in Ordnung. Die dicken Schweisspunkte sind original, und das bisschen Flugrost ist leicht zu beseitigen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stossstangen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Stossstange innen.jpg|thumb|150px|left|Heckstoßstange Rückseite]]&lt;br /&gt;
Stossstangen die am Wagen montiert noch schön im Chrom glänzen können durchaus auf der Rückseite von Korrosion befallen sein. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Motor, Bremsanlage und Antrieb =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Getriebe und Differential sind grundsätzlich unproblematisch. Mitunter kann es beim, grundsätzlich als unverwüstlich geltendem [[Sachs]]-Automatikgetriebe, zu Problemen und/oder Geräuschbildung kommen wenn die Ölwechsel vernachlässigt wurden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bremsanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Bremsanlage gibt es keine modellspezifischen Fehlerquellen. Es ist grundsätzlich nur auf den typischen Verschleiß eine Bremsanlage zu achten. Durch lange Standzeit sitzen Bremssättel auch schnell fest. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4-Zylinder ([[M10]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 4-Zylinder Modelle gelten als robust. Unrunder Lauf ist meist auf Leckagen an Unterdruckleitungen oder auf fehlerhafte Einstellung von Vergaser/Einspritzung zurückzuführen. Bei Vergasern kann es zu verstellten oder defekten Startautomatik&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot; /&amp;gt; kommen die den Kaltstart be- bzw verhindern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein &amp;quot;Bläuen&amp;quot; des Motors kann 2 Ursachen haben. Entweder ein Verschleiss der Kolbenringe (Ölabstreifringe), oder ausgehärtete Ventilschaftdichtungen. Meist ist es aber eine Kombination aus beidem. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 6-Zylinder ([[M20]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 6-Zylinder gelten ebenso wie die 4-Zylinder zu den Robusten ihrer Sorte. Lediglich 3 Dinge nehmen sie einem übel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Überzögene Ölwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Überzogene Zahnriemenwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Hohe Drehzahlen nach dem Kaltstart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altes oder qualitativ minderes Öl kann zu kleineren Problemen an der Nockenwelle führen (Einlaufen). Der 6-Zylinder, hat im Gegensatz zum 4-Zylinder, eine mittels Zahnriemen angetriebene Nockenwelle. Wenn der Zahnriemen reißt, oder bei starken Verscheiß 1-2 Zähne übersprungen ist hat dies massive Motorschäden zu Folge. Bei gut gepflegten Fahrzeugen sind oftmals noch die Servicerechnungen vorhanden wo sich die Wechselintervalle des Zahnriemens (alle 6 Jahre oder 80.000 km) nachvollziehen lassen. Wenn der Motor nicht sorgsam warm gefahren wurde und oftmals im kalten Zustand mit hohen Drehzahlen betrieben wurde, dann hat dies Risse im Zylinderkopf zu Folge. Darauf sollte unbedingt geachtet werden, da es dadurch schnell teuer werden kann. Beim [[320|320/6]] wurden die Motoren mit [[Solex]] Register- bzw. Doppelregistervergaser ausgestattet. Diese waren damals beliebt da die Notwendigkeit einer Synchronisation von zwei Vergasern entfiel. So ein Vergaser ist aber sehr komplex. Ein Vergaser der verschlissen oder verstellt ist, kann nur schwer wieder repariert werden. Es gibt nicht mehr viele Spezialisten, die sich damit auskennen und auch die nötigen Messgeräte besitzen. Darum unbedingt bei diesem Modell auf einen runden Motorlauf achten! &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Elektrik =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Placeholder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anmerkungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot;&amp;gt;Vor dem Kaltstart wird das Gaspedal einmal komplett durchgetreten und wieder losgelassen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Datei:Guter-L%C3%A4ngstr%C3%A4ger.jpg&amp;diff=1045</id>
		<title>Datei:Guter-Längsträger.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Datei:Guter-L%C3%A4ngstr%C3%A4ger.jpg&amp;diff=1045"/>
		<updated>2013-03-20T11:59:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1044</id>
		<title>Kaufberatung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.e21-board.de/wbb/wiki/index.php?title=Kaufberatung&amp;diff=1044"/>
		<updated>2013-03-20T11:55:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ekki: /* Karosserie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Innenraum =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Armaturenträger ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:risse_amaturenträger_1.jpg|thumb|100px|left|Armaturenträger mit Rissen]] &lt;br /&gt;
An diesem Bauteil, vor allem ab Baujahr 09/79 (Nach-[[Facelift]]), kommt es sehr häufig zu Rissen entlang Kanten und Radien und an den Lüftungsschlitzen. Dies ist bedingt durch die Jahrzehnte lange Einstrahlung von Sonnenlicht und Temperaturschwankungen auf den Kunststoff. Armaturenträger ohne Risse sind fast ausgestorben und wenn mal angeboten, dann entsprechend teuer. Eine Nachproduktion ist zwar schon lange geplant, aber noch nicht durchgeführt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gurtschlösser ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Fahrzeugen ab 09/1978 wurden vereinzelt Gurtschlösser verbaut die eine mangelhafte UV-Beständigkeit aufwiesen. Dies zeigt sich daduch, dass der rote Knopf zum Öffnen des Schlosses massiv ausgeblichen ist und der Kunststoff spröde und brüchig wird. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz ist aber gebraucht leicht zu finden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handschuhfach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Modellen und Baujahren treten zwei typische Probleme am Handschuhkasten auf. Ein kleines Gussstück im Schloss kann brechen, sodass sich das Handschuhfach nicht mehr öffnen lässt. Ein anderes Problem ist, dass die Fangbänder gerissen sind. Beides lässt sich aber schnell und mit wenig Kosten beheben. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heizung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BMW E21 wurden bis 09/1979 mit Heizungen ausgestattet die per Schieberegler betätigt wurden. Die Mechanik, das heißt die Bowdenzüge und das bis 09/1979 sehr unzugänglich montierte Heizungsventil, neigen zum Verklemmen wenn sie länger nicht betätigt wurden. Bei zu starken Versuchen die Teile gangbar zu machen können schnell Beschädigungen auftreten bzw. werden sie undicht. Es sind zwar noch alle Teile problemlos zu beziehen, sind jedoch schon teuer geworden. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerne bricht baujahrunabhängig auch das Plastik an den Klammer zum Befestigen der Bowdenzüge. Das ist kaum zu reparieren und erfordert einen Austausch der ganzen Einheit. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherheitsgurte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Modellen vor 09/1978 klemmen ab und an die Sicherheitsgurte. Bei einer Besichtigung sollte ausprobiert werden ob sich die Gurte aus eigener Kraft aufrollen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sitze ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Sitze.jpg|thumb|150px|left|Durchgesessener Fahrersitz]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Sitze unter Schonbezügen versteckt sind, hat es meist nur einen Grund:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist der Stoff erst mal durch, gibt es kaum noch Ersatz. Stoffe gibt es bei BMW kaum noch als Neuware.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn man Glück hat, findet man Stoffersatz bei gebrauchten Beifahrersitzen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aber auch die Oberkante der Rücksitzlehne ist oft vom Sonnenlicht zerfressen. Also auch dort mal ein Auge draufwerfen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem ist das zerbröselnde Rosshaar, das sich in den Sitzen befindet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liegt der Brösel schon unterm Sitz, und spürt man die Federn bei der Sitzprobe, dann ist der Sitz komplett neu aufzupolstern. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teppich ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Verfärbungen_teppich.jpg|thumb|150px|left|Teppich mit Verfärbungen]]&lt;br /&gt;
Wenn ein Teppich wie auf dem Foto verfärbt ist, war schon seit längerem Feuchtigkeit bzw. Wasser im Fussraum. In dem Zustand ist es unmöglich ihn wieder sauber zu bekommen. Zudem hat sich der Rost darunter sicher schon gnadenlos entfaltet. Dies kann im Extremfall dazu führen die kompletten Bleche der Bodengruppe zu ersetzen.&lt;br /&gt;
Verfärbungen unterhalb der Pedalerie können durch ein undichtes Heizungsventil (bei Vor-[[Facelift]]) oder auch durch einen undichten Kupplungsgeberzylinder entstanden sein.&lt;br /&gt;
Verfärbungen passieren allerdings auch durch Sonneneinstrahlung. Diese zeigen sich dann überwiegend am Kardantunnel, halt da, wo die Sonne ungehindert den Teppich erreicht. Braune Teppiche werden dort grün und grüne beige. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ersatz gibt es neu und original nicht mehr. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warnblinkanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem der Modelle ab 09/1979 ist, dass sich der Warnblinkschalter selbstständig einschaltet und nicht mehr in der Aus-Stellung einrastet. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dies kann man aber mit etwas Geschick selbst reparieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Karosserie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich ist Rost ein Problem beim E21.  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meist an den Stellen, wo Bleche übereinander liegen, oder Hohlräume existieren. Eine Hohlraumversiegelung war damals nur gegen Aufpreis zu bekommen und wurde somit nicht oft genommen. Wenn es an einer Stelle rostet, heisst das aber nicht, dass andere Stellen auch angegriffen sind. Deswegen macht es Sinn sich jede Schwachstelle anzusehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== A-Säule und quadratische Hebebühnenaufnahme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen.jpg|Bild #1, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme innen2.jpg|Bild #2, unterm Teppich vorne rechts&lt;br /&gt;
File:Hebebühnenaufnahme.jpg|Bild #3, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
File:A-säule unten 1.jpg|Bild #4, A-Säule unterer Bereich von außen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das untere Ende der A-Säule ist besonders heikel und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Problemzone überhaupt beim E21. Dort treffen sich A-Säule, Schwellerspitze, Radkasten, Hebebühnenaufnahme und Wagenboden. Es sind also viele Bleche übereinander geschweisst und die Stelle ist ständig dem Dreck und Nässe vom Vorderrad ausgesetzt. Zwar befindet sich dort ein Spritzschutz aus Kunststoff der diesen Bereich schützen soll. Aber er bewirkt auf Dauer das Gegenteil. Der Dreck kommt trotzdem durch und sammelt sich dahinter. Mit der dazugehörigen Feuchtigkeit bildet sich ein guter Nährboden für Rost. &lt;br /&gt;
Um die Stelle genau beurteilen zu können, müsste man den Spritzschutz demontieren. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Bild #1 ist zu sehen, wie es von innen aussieht. Der Teppich (hier: vorne rechts) ist leicht angehoben. Darunter kann man erkennen, dass die Bitumendämmung schon gerissen ist. Ein eindeutiges Zeichen, dass es dort schon fleissig blüht. Auf Bild #2 zeigt sich das volle Ausmass. Was zunächst unscheinbar aussah, ist letztendlich viel Loch. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Bilder #3 und #4 zeigen diese Stellen von aussen mit schon demontierten Kotflügeln. Eine ordentliche Instandsetzung geht nur ohne Kotflügel. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodenbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bodenblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bodenbleche innen]]&lt;br /&gt;
Dass das Bodenblech im Bereich der Hebebühnenaufnahme schnell angefressen ist, haben wir nun gesehen.&lt;br /&gt;
Ist der Rost dort aber schon länger zu gange, durchnässt die Dämmmatte im Fussraum, und das gesamte Bodenblech ist dauerfeucht. Es gammelt also weiter den Schweller entlang. Auch die Lackablaufdeckel sind irgendwann zerfressen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:b-saeule.JPG|Leichter Rostansatz unterm Scheibengummi &lt;br /&gt;
File:Rostloch b-säule.jpg|Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
File:Seitenfenster-rost.jpg|fortgeschrittene Durchrostung unterm Scheibengummi&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorderen untere Ecken der hinteren Seitenscheiben ist eine promiente Stelle für Rostbildung. Besonders bei Fahrzeugen mit härterer Fahrwerksabstimmung bilden sich dort gerne feine Risse die die Korrosion begünstigen. Wasser, dass unter die Scheibendichtung dringt, bleibt dort stehen und so kann sich der Rost ungesehen entwickeln. Ist er erst mal sichtbar, ist eine Durchrostung meist schon geschehen. &lt;br /&gt;
Für eine Instandsetzung muss die Scheibe raus. Erst dann ist auch das gesamte Ausmass zu erkennen. Nicht selten ist auch die gesamte untere Falz angegriffen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Foto des roten E21 ist nur ein leichter Ansatz, der mit eingebauter Scheibe nicht zu sehen war.&lt;br /&gt;
Bei dem Grünen war der Rost schon sichtbar und ein Loch bereits vorhanden. &lt;br /&gt;
Beim letzten Bild ist das Stadium schon weiter fortgeschritten. Mit ständigen Wassereintritt in Richtung Innenraum und Gurtrolle ist so zu rechnen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== C-Säule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:c-saeule.jpg|thumb|150px|left|Durchrostung unter der Fensterdichtung]]&lt;br /&gt;
Auch die hintere Fensterrahmen sind zu beachten. Hier gilt ebenfalls: wenn der Rost schon sichtbar ist, kann man von einem Loch ausgehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fensterrahmen Windschutzscheibe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Scheibenrahmen.JPG|thumb|150px|left|Rost unterm Scheibengummi]]&lt;br /&gt;
Auch hier kann sich unter der Dichtung Wasser sammeln. Wenn dort der Rost begonnen hat, kann er sich in Ruhe weiterfressen. In den unteren Ecken kann man das Gummi etwas anheben, um vielleicht etwas mehr zu sehen. Wenn es im Handschuhfach nass ist, kommt es meist von einem durchgegammelten Fensterrahmen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frontmaske ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Übergang zwischen Radhaus und Frontmaske ist ebenfalls zu begutachten da sich dort gerne der Rost einnistet. Ebenfalls gut sichbar an der Frontmaske sind eventuelle Unfallschäden zu sehen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kotflügel vorne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kotflügel vorne stehblech 1.jpg|thumb|150px|left|Bleche unterhalb der Kotflügel vorne]]&lt;br /&gt;
Hier gilt es besonders auf die Oberkannten zu achten. Wenn man den Kotflügel abnimmt, kommt darunter (zwischen Kotflügel und Radhaus) oftmals der Rost direkt zum Vorschein da diese Teile nie versiegelt wurden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heckbleche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich des Hecks sollten die Übergänge zwischen Heckblech und Seitenwände in Augenschein genommen werden. Insbesondere unterhalb der Stossstange korrodiert es gerne, da dort die Bleche übereinander liegen und sich ständig Spritzwasser und Dreck von den Hinterrädern dort sammelt. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radhaus hinten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost radhaus hinten 1.jpg|thumb|150px|left|Radhaus hinten (innen)]]&lt;br /&gt;
Eine sehr beliebte Stelle für Rostbildung sind auch die beiden hinteren Radhäuser. Vor allem im Bereich um die Tankrohrdurchführung und um die Federbeinaufnahmen. Dort ist im Radhaus ein Verstärkungsblech eingeschweisst, der einen Hohlraum bildet. Dieser Hohlraum verursacht auch hinter der Rücksitzlehne Rost am Radhaus. Ist der Rost schon von innen(Kofferraumseits und hinter der Rücksitzlehne) zu sehen, so ist bereits eine Durchrostung vorhanden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Radhaus vorne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im oberen Bereich des Radhauses befindet sich ein Stehblech, also zwischen Kotflügel und Radhaus (Kotflügel muss abmotiert werden) das bei so ziemlich allen Fahrzeuge dem Rost schon erlegen ist. Es ist sehr selten, dass diese Bleche nicht aufgearbeitet werden müssen. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reserveradmulde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost reserveradmulde 1.JPG|thumb|150px|left|Reserveradmulde (innen)]] &lt;br /&gt;
Im Kofferaum unter dem Teppich befindet sich die Reserveradmulde. Um dort etwas zu sehen, muss die Abdeckung und das Reserverad entfernt werden. Roststellen wie im Bild sind hier sehr häufig zu finden. Meist gammelt es zwischen den Schweisspunkten des Abschepphakens. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schiebe/Hebedach ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rost schiebedach 1.JPG|thumb|150px|left|Schiebe/Hebedach (Wasserablauf rechts)]]&lt;br /&gt;
Wenn man das Schiebedach nach hinten öffnet ist im Dach (frontseitig) jeweils links und rechts der Ablauf für Regenwasser zu sehen. Rost kann dort und an den Falzen entstehen.&lt;br /&gt;
An der Dachhaut hinter dem Schiebedach kann durch Kondens die Dachhaut von innen rosten. Sind schon Rostplacken zu sehen, ist es bis zur Durchrostung nicht mehr lange hin. Wenn man mit einer Taschenlampe über das eingeschobene Schiebedach leuchtet, kann man das kontrollieren. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweller ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Seitenschweller.jpg|thumb|150px|left|Seitenschweller (Außenhaut bereits entfernt)]]&lt;br /&gt;
Diese Teile sollten von unten gut besichtigt werden. Der Innenschweller, insbesondere die vordere und hintere Spitze inkl. dem Übergang zum Unterboden sollte möglich frei von Rost sein. In diesem Bereich findet man auch schnell Korrosion im quadratischen Bereich der Wagenheberaufnahme und den großen Lackablaufdeckeln in den Fußräumen der Bodenbleche. Tip, eine starke Taschenlampe bringt viel zum Vorschein da diese Teile grundsätzlich mit (sehr) viel Unterbodenschutz bedeckt sind und Rost gut dadurch versteckt wird. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stossstangen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Stossstange innen.jpg|thumb|150px|left|Heckstoßstange Rückseite]]&lt;br /&gt;
Stossstangen die am Wagen montiert noch schön im Chrom glänzen können durchaus auf der Rückseite von Korrosion befallen sein. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Motor, Bremsanlage und Antrieb =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Antrieb ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Getriebe und Differential sind grundsätzlich unproblematisch. Mitunter kann es beim, grundsätzlich als unverwüstlich geltendem [[Sachs]]-Automatikgetriebe, zu Problemen und/oder Geräuschbildung kommen wenn die Ölwechsel vernachlässigt wurden. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bremsanlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Bremsanlage gibt es keine modellspezifischen Fehlerquellen. Es ist grundsätzlich nur auf den typischen Verschleiß eine Bremsanlage zu achten. Durch lange Standzeit sitzen Bremssättel auch schnell fest. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 4-Zylinder ([[M10]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 4-Zylinder Modelle gelten als robust. Unrunder Lauf ist meist auf Leckagen an Unterdruckleitungen oder auf fehlerhafte Einstellung von Vergaser/Einspritzung zurückzuführen. Bei Vergasern kann es zu verstellten oder defekten Startautomatik&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot; /&amp;gt; kommen die den Kaltstart be- bzw verhindern.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein &amp;quot;Bläuen&amp;quot; des Motors kann 2 Ursachen haben. Entweder ein Verschleiss der Kolbenringe (Ölabstreifringe), oder ausgehärtete Ventilschaftdichtungen. Meist ist es aber eine Kombination aus beidem. &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 6-Zylinder ([[M20]]) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 6-Zylinder gelten ebenso wie die 4-Zylinder zu den Robusten ihrer Sorte. Lediglich 3 Dinge nehmen sie einem übel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Überzögene Ölwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Überzogene Zahnriemenwechselintervalle&lt;br /&gt;
* Hohe Drehzahlen nach dem Kaltstart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altes oder qualitativ minderes Öl kann zu kleineren Problemen an der Nockenwelle führen (Einlaufen). Der 6-Zylinder, hat im Gegensatz zum 4-Zylinder, eine mittels Zahnriemen angetriebene Nockenwelle. Wenn der Zahnriemen reißt, oder bei starken Verscheiß 1-2 Zähne übersprungen ist hat dies massive Motorschäden zu Folge. Bei gut gepflegten Fahrzeugen sind oftmals noch die Servicerechnungen vorhanden wo sich die Wechselintervalle des Zahnriemens (alle 6 Jahre oder 80.000 km) nachvollziehen lassen. Wenn der Motor nicht sorgsam warm gefahren wurde und oftmals im kalten Zustand mit hohen Drehzahlen betrieben wurde, dann hat dies Risse im Zylinderkopf zu Folge. Darauf sollte unbedingt geachtet werden, da es dadurch schnell teuer werden kann. Beim [[320|320/6]] wurden die Motoren mit [[Solex]] Register- bzw. Doppelregistervergaser ausgestattet. Diese waren damals beliebt da die Notwendigkeit einer Synchronisation von zwei Vergasern entfiel. So ein Vergaser ist aber sehr komplex. Ein Vergaser der verschlissen oder verstellt ist, kann nur schwer wieder repariert werden. Es gibt nicht mehr viele Spezialisten, die sich damit auskennen und auch die nötigen Messgeräte besitzen. Darum unbedingt bei diesem Modell auf einen runden Motorlauf achten! &amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Elektrik =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Placeholder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Anmerkungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;startautomatik&amp;quot;&amp;gt;Vor dem Kaltstart wird das Gaspedal einmal komplett durchgetreten und wieder losgelassen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ekki</name></author>
		
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