Beiträge von ömer

    Hi Ömer,

    ist die Stauscheibe richtig eingestellt?

    Viele Grüße

    Billy

    Hi Billy,


    es sah beim tauscht des MTs gut aus. Gemessen habe ich es dummerweis nicht.

    Habe nur nach der gängigkeit geprüft. Werde es aber dennoch mal messen.


    FG

    Ömer

    Hallo Bernd,


    Abgas habe ich hinten am Auspuff gemessen. Ich wüsste jetzt nicht wie ich das am Krümmern messen kann?

    Das mit den Einspritzventilen hatte ich schon mal kontrolliert letztes Jahr. War soweit alles ok.

    Kompression war bei der letzten (04/2019) Messung soweit akzeptabel.


    FG

    Ömer

    So ich konnte gestern einen Gunson Abgastester auftreiben und den CO-Wert mit dem neuen gebrauchen Mengenteiler ermitteln.


    Zündzeitpunkt habe ich auch nochmal geprüft. Passt soweit.


    Den Gunson ca. 30 min auf kalibrierung von 2% gewartet. Nach dem es stabil auf 2% war habe ich mit der Messung angefangen.


    Motor: Betriebswarm

    CO-Wert mit erhitztem WLR bei ca. zwischen 300 u. 450 U/min: 1,9%

    CO-Wert mit erhitztem WLR bei ca. 1250 U/min: 1,3%


    CO-Wert ohne erhitztem WLR bei ca. 1250 U/min: 1,2%

    CO-Wert ohne erhitztem WLR bei ca. zwischen 300 u. 450 U/min: 1,9%


    An der Leerlaufschraube musste ich immer hoch und runter drehen weil ich keinen stabilen Leerlauf bekommen habe.

    War es mal, egal ob WLR beheizt oder nicht bei 900 U/min sackte es immer wieder bis auf 300-400 U/min ab und der ganze Wagen schüttelte wie wenn

    es einen Erbeben geben würde.


    Aber ansonsten passen doch die Werte oder nicht?

    Laut Rep.handbuch (Jetzt helfe ich mir selbst): Leelauf-CO-Gehalt - 1,0 - 2,0 Vol. %

    Irgendwo anders habe ich auch folgendes gelesen, kann es nur nicht mehr finden. 1,5 Vol. % +- 0,5

    Und im TÜV-Bericht steht. Fzg.Solldaten max. 3,5 bei 900 U/min

    Egal wie, beides passt doch. Somit sollten meine Werte auch wenn es nur der GunsonTester ist so einigermassen passen.


    An der CO-Schraube am neuen MT- habe ich erst mal noch nichts gemacht. Ich möchte vorher den WLR nochmal prüfen.

    Ekki du hast vollkommen Recht. Da hätte ich gleich mal genauer auf den Prüfbericht schauen und prüfen können.

    Ich habe i.O. und BESTANDEN gesehen, Rest war mir erst mal egal ich war happy :klap:


    Aber LL "lesson learned". Ich habe in diesem Zuge jetzt auch die Wichtigkeit des Gemischs mal richtig schätzen gelernt.



    Den Gunson hatte ich mal vor Jahren. Bin damit überhaupt nicht klar gekommen. Habe es dann zurück gegeben. Aber mittlerweile bereue ich es.

    Weil ich jetzt denke, nicht das Gerät sondern ich das Problem war damit etwas brauchbares zu prüfen.

    Ich denke die älteren Mitarbeiter schon nur die bekommt man nicht so schnell. Dafür aber viele junge Leute die nicht unbedingt an der Technik interessiert sind und das ganze EINFACH nur als einen JOB machen und sich nicht in Sachen Oldtimer weiterbilden. Nach dem Motto "Oldtimer sind OUT, E-Autos sind IN"


    Ich habe auch schon mal bei einer namhaften Firma erlebt, dass ein Azubi nach einer ODB Verbindung beim E21 gesucht hat :rol: war schon irgendwie süß.

    Aber alles gut aus meiner Sicht. Ist halt so die neue Generation. Damit muss man leben.


    Alleine aus diesen Grund möchte ich unser Forum nicht missen.


    Was könnt ihr für CO-Wert Messgeräte empfehlen, die nicht astronomisch viel kosten. Ich weiß es ist sehr schwer etwas Preisgünstiges zu finden aber vielleicht hat der eine oder andere einen geheim Tipp. Für max 2 bis 3 mal im Jahr den CO-Wert zu messen sollte es reichen.

    Hast Du denn jetzt irgendwann mal das Gemisch geändert, außer durch Tausch von WLR oder MT?

    Vor dem tausch des MT habe ich es gemacht wie vorher beschrieben.

    Mit nem 4mm Imbus rechts herum etwas fetter stellen und das ganze max um eine 1/4 Umdrehung. Danach nochmal 5 Grad. Hat sich aber nicht viel geändert.


    Dann wollte ich den WLR tauschen hab es aber erst mal nicht weil der vor paar Jahren überholt wurde und den anderen erst mal nicht gefunden habe (danke Garagen Umzug).


    Da ich noch einen MT da hatte, den ich eigentlich für den neuen Motor aufgehoben habe, habe ich den MT getauscht, weil ich mir mit der Grundeinstellung des eingebauten MT nicht sicher war ob ich das mit der Grundeinstellung überhaupt richtig gemacht habe.


    Am WE werde ich die drücke vom WLR nochmal prüfen und dann nochmal CO testen lasen.


    Ach ja vor dem MT tausch und vor dem Grundeinstellung war ich letzten Monat beim TÜV.


    Abgasuntersuchung wie folgt Stand 06.04.2022 beim TÜV.

    Motortemperatur

    - SOLL min 60 Grad:

    - IST 60 Grad

    Ergebnis: # i.O.


    Leerlaufdrehzahl

    - SOLL min 650 max 900

    - IST 840

    Ergebnis: i.O.


    CO %Vol:

    - SOLL max 3,5

    - IST 0,37

    Ergebnis: i.O.


    Wobei der CO-Wert mit 0,37 mir bischen zu niedrig vorkommt. Sollte es nicht genau 1 sein?

    Welchen Wert der jetzt eingebaute MT hat muss ich noch prüfen lassen.



    Kurrios ist halt für mich, dass das ganze ruckeln und stottern erst nach dem Steuerdruckprüfung vom WLR angefangen hat. Irgend etwas habe ich da verbockt und habe es nicht finden können was es war und mit dem MT tausch wohl diesen selbst eingebauten Fehler wieder korrigiert.

    So jetzt noch ein Update.


    Nach 1,5 h Probefahrt kein ruckeln kein stottern mehr. Nicht einmal beim Teillast. Das war auch nicht schön vorher in der 30er Zone ruckelnt zu fahren.


    aber was ich noch nicht geschafft habe ist den Leerlauf stabil halten. Entweder zu hoch bei 1200 u/min oder unter 400 u/min.

    Aber das kriegen auch hin 😁

    Hallo Leute.


    Ein Update


    nach dem ich mit Antonio telefoniert habe und auch hier aus dem Board tipps erhalten habe, habe ich gestern mal so nach und nach mal alles nochmal penibelst kontrolliert.



    - Benzinpumpe - Funktioniert soweit ich verstellen kann gut und keine wackler

    - Benzinfilter - Neu und auch richtig herum.

    - Einspritzdüsen - soweit OK. Streuen schön sauber. Menge habe ich nicht geprüft

    - Kaltstartventil - teils OK. Heist es funktioniert aber nur wenn ich das diodenrelais und den Thermozeitschalter überprücke. Oder direkt an die Batterie gehe.

    - Druckspeicher - Müsste ich noch prüfen weis grad aber nicht wie.

    - Unterdruckschläuche - alle Ok

    - Zusatzluftschieber - OK in kalten und in warmen. (Ist mit Kühlwassergesteuert)

    - Zündkerzen - OK schön rehbraun.

    - Zündkabelwiederstände - 6kOhm +- 0,2 und gemessen durch den Verteiler

    - Zündkabel von der Zündspule zum Verteiler genau 1kOhm.

    - Zündspule - soweit gemessen. Die wieder stände sind OK.

    - Verteilerkappe - neu und OK

    - Verteilerfinger - neu und OK (1kOhm)

    - Verteilerunterdruckdose - Funktioniert wenn ich an den schläuchen sauge. in eine Richtig leichter als in die andere Richtung. Ich denke mal das ist OK habe bei anderen Verteilern das selbe.


    Jetzt habe noch den Kompletten Mengenteiler getasucht. Und siehe da kein Ruckeln kein stottern mehr auch nach 10 min. Das werde ich heute Abend nochmal intensiv testen.


    - Warmlaufregler - wollte ich einen anderen einbauen aber damit warte ich erstmal nach dem ich heute Abend mehr weis was geht. Vielleicht lag das am MT.

    - Ach ja Batterie war in Ruhezustand 11.8V. Dachte mir das ist auch nicht ok und habe es geladen und denke (vielleicht auch nur einbildung startet es besser)

    Batterie wird bei laufenden Motor geladen. Messung bei laufendem Motor 14.2V.


    Eine Frage noch zum Zündzeitpunkt. Habe ich schon tausend mal gemacht nur denke ich immer noch dass ich das nicht perfekt hinbekommen.

    - Wie genau ist die Drehzahlanzeige vom Wagen. Denn wenn ich einen zusätzlichen Drehzahlmesser anschließe zeigt es mehr an als vom Wagen.

    - Wie ist das mit den 1500U/min? Weil wenn ich die 1500U/min habe dann passt das mit dem Stretoskop blitzen nicht. Passt das blitzen ist die drehzahl entweder im Keller oder höher. Wie sollte dabei die einstellschraube an der Drosselklappe am Anfang stellen?


    Das ist mal vorerst mal alles, was mir jetzt so eingefallen ist was ich gestern alles gemacht habe.


    Heute Abend werde ich mehr wissen. Mal schauen was der MT-tausch wirklich gebracht hat.


    FG

    Ömer

    Moin

    ähnliches hatte ich vor 30 Jahren mal, war damals die Kraftstoffpumpe erst lief er gut je länger er lief desto schlechter wurde es. Hatte irgendwie ein Lagerschaden bzw. gefressen.

    Hi, ist zwar (zwei Jahre) neu bei mir aber werde mir auch das nochmal anschauen. Wobei die Drücke die vorne ankommen alle OK sind.

    Benzinfilter + Pumpe sind neu. Nur den Kraftstoffspeicher habe ich nicht neu.

    Wenn Du den WLR tauscht oder daran etwas änderst, dann verstellst Du automatisch den Steuerdruck und somit auch den CO. ....

    Aha, dann ist es ja gefunden denke ich. Ich hatte das nicht mehr so im Kopf, dass das ein MUSS ist, weil ich schon öfters den WLR gewechselt bzw. Druckprüfung gemacht habe und nie diese stotternde und Leistungsverlust Probleme hatte.

    Ich geh der Sache mal an.

    Meinst du am Mengenteiler? Ne da hab ich nichts verdreht.

    Wenn Gemisch nicht passt dürfte doch auch AU nicht bestehen oder? Habe leider keinen CO Tester aber vor einem Monat habe ich TÜV ohne Mängel bekommen.


    Kurios ist dass es nach dem Stop Start wieder die ersten 5 min läuft wie nichts wäre. Nach 5 min fängt es dann an zu stottern. Dann wieder Stop Start das gleiche nochmal.
    Ich starte sofort nach dem Stoppen. Also nicht warten nicht pausieren. Was passiert mit dem stoppen? Das ist doch kein Windows nach der Motto “reboot tut gut“

    Ekki, ich muss mich korrigieren. Habe das vergessen in meinem letzten Post noch mit anzugeben.


    Schlauch an der Ansaugbrücke hab ich gestopft, also keine Falschluft und auch den am WLR. Natürlich ist das ganze nicht dem Erfinders idee.

    Ich versuche verzeifelt alles mögliche nach dem ausschlussververfahren um den Fehler zu finden. :fie


    Morgen werde ich kontakt mit Toni aufnehmen. Hoffentlich werde ich dann etwas schlauer vom ganzen

    Update.


    War heute kurz in der Garage und habe folgendes gemacht.

    - Einen anderen TSZ-Steuergerät angelschlossen keine Änderung.

    - Unterdruckschlauch am WLR abgezogen und den Schlauch zum Ansaugkrümmer. (KORREKTUR: Schlauch an der Ansaugbrücke hab ich gestopft, also keine Falschluft und auch den am WLR)

    Jetzt kommts. Dadurch ging Drehzahl hoch aber ich konnte es runter drehen bis auf 900U/min und bleibt stabil. Hatte ich seid ewig nicht mehr so etwas. Bin erst mal voll glücklich. Wobei ich nicht weis wie sich das auf den WLR auswirkt ohne den Unterdruckschlauch.


    Ach ja, in dem ganzen Prozedere ist mir noch folgendes aufgefallen. Wenn ich gekuppelt habe ging die Drehzahl in den Keller bis kurz Motorstop. Das ist jetzt nicht mehr so. Aber wenn ich an der Bremse Pumpe dann sinkt auch die Drehzahl.


    Und tausend mal daran gedacht aber nein, ich werde nicht auf Motronic umbauen :)

    Hallo Bernd,


    wegen dem KSV habe ich mich den ganzen Winter rumgequellt obwohl es nicht immer minus Grade waren. Dann dachte ich mir sch... drauf. Der Sommer kommt. Aber auch bei graden von über 15grad hat es immer noch Startprobleme.


    ZLS ist ok.


    Zur TSZ-Schaltgerät. Hatte damit auch schon Probleme ist aber ewig her und seid Behebung nie damit Probleme gehabt. Mein Problem damals war, dass ein starten erst gar nicht möglich war. Oder bei Erwärmung komplett aus ging. Der wurde gegen en Neuteil erneuert.

    Aber das ist ein guter Tipp ich habe noch eine andere gebraucht rumliegen die werde ich mal heute Mittag probieren.


    FG

    Ömer

    Ich beschäftige mich ja zur Zeit auch gerade mit der K-Jetronic und dem schlechten Kaltstartverhalten, d.h. ich probiere viel aus um zu sehen wie sich das auswirkt.

    Ein abgezogenes Schläuchlein oder ein Riss darin, kann üble Auswirkungen haben. Evtl. ist da ein Schlauch beim Hantieren am WLR runtergerutscht?!

    Hi Billy,


    ja daran dachte ich auch und habe alles nochmal penibel nachkontrolliert. Werde das nochmal am WE in aller ruhe nochmal durchgehen.

    Wie hast du dein schlechtes Kaltstartverhalten gelöst? Das habe ich leider immer noch. Bei mir springt der Karlstartventil nicht an. Wenn ich es direkt überbrücke springt es sofort an.

    Dann habe ich alles andere auch noch getestet und am ende war es der Diodenrelais. Dieser Misst ding mach nicht was es soll und somit gibt er keine Spannung an den KSV, so das es im kalten Zustand Sprit in den Ansaugrohr spritzt.


    Was war es bei dir?


    FG

    Ömer

    Hi Toni,


    danke fürs Mut machen.

    Manchmal sieht man vor lauter Bäumen den Wald nicht. Aber letzten WE hatte ich keine Nerven mehr weiter zu schauen und hoffte auf evtl. eine Tipp oder Erfahrungsbericht hier aus dem Board.



    FG

    Ömer

    Hallo Ömer,

    hm, keiner bisher hier nen Tipp finde ich etwas ungewöhnlich !?


    Also ich glaube nicht, dass das, was Du beschreibst auf den kurz davor durchgeführten Test des WLR zurück zu führen ist. Manchmal sind das einfach blöde Zufälligkeiten, die einen da auf eine falsche Fährte setzen.
    Ich denke an ein Spritproblem. Eventuell mal die Tankentlüftung checken. Sofern der Tank nicht allzu voll ist, könnte man ja auch mal ne kurze Teststrecke ganz ohne Tankdeckel absolvieren. Macht der Motor das auch, wenn Du ihn nur im Stand warmlaufen lässt ?

    Dann könntest Du ja über den Systemdruck kontrollieren, ob da genug Sprit gefördert wird, wenn das Problem eintritt.

    Hi Arnie,


    ich denke auch so aber hoffe es nicht, dass etwas anderes durch jetzt mit verrückt spielt.


    Kurios ist, dass in den ersten 5 min alles gut läuft. Dann fängt es langsam an und dann geht gar nichts mehr. Kein Gasannahme keine Leistung.

    Aber wenn ich nur den Motor ausmache und dann sofort wieder startet ist es wie wenn nichts gewesen wäre. Volle Gasannahme Volle Leistung.

    Das habe ich sogar (Liebe Ordnungshüter bitte nicht zu genau nehmen war alles auf einem Privatgelände) während der Fahrt gemacht.


    Spritleitungen sind alle Dicht, läuft nichts über. Habe die Zündkabel alle durchgemessen liegen alle bei 5kOhm +- 0,2 und der von der Zündspule 1kOhm.

    Nur kenne ich die Zündspulendaten nicht denn ich als nächstes prüfen wollte. Wenn jemand die Daten ( Primär- und Sekundärstromkreis, usw) vom der Zündspule hat immer her damit.


    Ach ja, ja im Stand macht es auch.


    Und warum ich den WLR geprüft habe, ist dass ich keinen sauberen Leerlauf bekomme wenn der WLR beheizt wird. Wird es nicht beheizt, also Stecker für den Bimetall abgezogen, kann ich Leerlauf einstellen aber dann passt das ganze wieder rum nicht in höheren Drehzahlbereichen.


    Ich habe am dem WLR schon des Öfteren getauscht bzw. Spritleitungen abgeschraubt aber dieses Fänomen hatte ich noch nie.

    Die Frage ist halt wo liegt der Hund begraben. Was habe ich diesmal falsch gemacht?


    Werde am WE nochmal alles kontrollieren. Alle Spritleitungen, Unterdruckschläuche, Zündzeitpunkt was halt so anliegt.


    Mal schauen was ich noch herrausfinde.


    FG

    Ömer