Beiträge von Elsner Jürgen

    Hallo!

    Ich wundere mich immer, welchen Details hier beschrieben. Da werden Fahrwerkseigenschaften beschrieben, die in einem Straßenfahrzeug wohl kaum erreicht werden, geschweige denn vom Fahrer erfühlt werden.

    Es sei denn, das Fahrzeug wird im Renntempo auf abgesperrten Strecken bewegt.

    Natürlich kann man ein Gewindefahrwerk installieren, aber ich glaube, die wenigsten wissen, weshalb sowas entwickelt wurde.

    An einem Straßenfahrzeug reicht meiner Meinung nach sicher eine Standard-Variante (Bilstein oder Koni mit entsprechenden Federn H+R)

    aus, da nach meiner Erfahrung nach erreichen einer sich vorgestellten Höhe aller höchstwahrscheinlich wohl danach nicht mehr verstellt wird.

    @"Toby" An der HA sind die Bilstein-Dämpfer B6/B8 standardmäßig über 3 oder 4 Nuten höhenverstellbar.

    Gegen Aufpreis wird da auch eine Gewindeverstellung angebracht.

    Die VA bleibt oder man kann die Federbeine einschicken.

    Dann können die bei Bilstein gegen Aufpreis auf Gewindeverstellung umgebaut werden.

    (war jedenfalls früher so).

    Grüße aus dem Oberbergischen

    Hallo!

    "Sag niemals nie".

    Aber meines Wissens nach gibt es für die DCOE-Anlagen kein Gutachten. Und da einen TÜV-Ing. zu finden, der das dann einträgt, ist nicht ganz einfach, aber sicher nicht unmöglich.

    Ich verstehe aber nicht, weshalb Ihr nicht auf Einspritzung und Einzeldrossel geht. Hierbei könnte man aus dem E30-Teilespektrum schöpfen.

    Das ist dann ein Upgrade was doch etwas moderner ist und dem stehen die meisten TÜV-Leute wesentlich positiver gegenüber.

    Viel Erfolg beim Umrüsten und Eintragen

    Grüße aus dem Oberbergischen

    Etwas verstaub aber immer noch zu haben!

    M20 - Motor 323i


    323i-Motor1.png4.1.JPG

    5.0.JPG9.3.JPG12.JPG

    - M20 - Block aus 323i, Dichtfläche geplant

    - Kurbelwelle vom 323i (76,8mm Hub); Welle poliert.

    - Pleuel 130mm vom 323i, ausgewogen und poliert.

    - Kolben vom 323i; Kolben ausgewogen mit neuen Ringen.

    - Schwungrad ausgedreht und ausgefräst auf ca.5,2Kg und gewuchtet.

    - Kupplung neu

    - Zylinderkopf vom 323i M20 Ventilsitze nachgefräst; Kopf geplant 0,1mm.

    - Nockenwelle 325i und neuen Ventilfedern,

    - Verteiler neu

    - Fächerkrümmer

    - Ölkühler-Adapter 325i

    - Anlasser

    - Neue WaPu, Spannrolle Zahnriemen

    Alle Daten (Maße, Gewichte) und Bilder dazu sind vorhanden.

    Für alle Innenteile wurden ausschließlich Neuteile von BMW verwendet.


    Leider nicht zu verschenken

    Bitte um ernst gemeinte Angebote

    Dateien

    • 8.JPG

      (436,69 kB, 14 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Hallo,

    die Einbauanleitung gibt wahrscheinlich auch nur Maße her.

    Ich würde das mit Hilfe einer Pappschablone übertragen.

    Damit kannst du dann auch erstmal den Sitz auf der Heckklappe prüfen

    und kommst sicher am nächsten an die richtige Einbaulage.

    Grüße aus dem Oberbergischen

    Hallo,

    wenn Du den Motor überarbeitest, wird ja auch der Kopf geplant.

    Bei Verwendung der Nocke mit 12mm Hub nachfragen, ob da Ventiltaschen in die Kolben nachgefräst werden müssen.

    Nach Einbau der Nocke dann auf jeden Fall auch noch mal mit Knetmasse den Freigang von Ventilen / Kolben überprüfen.

    Grüße aus dem Oberbergischen

    Hallo,

    habe ich nicht überprüft.

    Bei den alten M20-Motoren (323i z.B.) habe ich bisher nie die Code-Kennzeichnungen auf der Nocke gesehen.

    Habe aber auch nie danach gesucht, weil die fast immer eingelaufen waren.

    Grüße aus dem Oberbergischen

    Hallo,

    hier die Daten der M20-Serienwellen.


    Es ist immer so eine Sache mit dem "bedenkenlos".

    Du berichtest hier von dem Hersteller Dbilas, aber nicht welche der ca. 10 verschiedenen Nocken Du einsetzten möchtest.

    Sich über den Ventilhub hier aus zu lassen wäre müßig und würde diesen Rahmen sprengen.

    Nur soviel je länger und weiter ein Ventil öffnet, desto mehr Gas-Luftgemisch kann in den Brennraum strömen.

    Mit Schrick-Wellen habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht.

    Noch ein Tipp: Wenn Du Veränderungen (Webervergaser) planst, kläre erst mal mit einem TÜV-Ing. die Abnahme und das Eintragen ab.

    Aus meiner Sicht sind die das wesentlich aufgeschlossener, wenn ein Fahrzeug moderner umgerüstet wird. z.B. Einspritzung mit Einzeldrossel-Anlage


    Grüße aus dem Oberbergischen

    Hallo,

    ich habe geschrieben, dass ich die 304° für die Straße nicht empfehlen würde.

    Die ist sicher fahrbar, aber doch schon ehr für Sportzwecke.

    Da geht schon sehr viel an Komfort verloren.

    Im unteren Drehzahlbereich fehlt Dir die Durchzugskraft dafür geht der Motor dann sicher im oberen Bereich recht gut.

    Ich glaube eben, dass mit einem Straßenmotor nicht immer in den oberen Drehzahlen gefahren wird.

    Besonders bei Stadtverkehr und Kurzstrecke.

    Außerdem wird es mit den Abgaswerten damit wahrscheinlich schon schwierig.

    Zur Umrüstung auf Vergaser: Unter H-Berücksichtigung könnte das gehen, aber die TÜV -Leute sehen das wahrscheinlich ehr als Rückschritt

    und da sind die im Bezug auf Abgas-Vorschriften oft nicht bereit das einzutragen.

    Es ist für die meisten einfacher die moderne Varianten zu genehmigen, da dies meist auch mit besseren Abgaswerten zu einhergeht.

    Kommt aber immer auf den Abnahme- Ing. an.

    Nimm am besten vor Umbau erstmal Kontakt mit einem TÜV-Ing auf und frage Ihn, wie er zu Deinen geplanten Umbauten steht und ob er bereit ist, die dann auch einzutragen.

    Grüße aus dem Oberbergischen

    Hallo,

    mit dem Wunsch nach Mehrleistung ist das meist eine Sache des Geldbeutels.

    Wenn es dann auch noch legal und eingetragen werden soll, bleib wahrscheinlich besser bei "Einspritzung".

    2K für den Motor? Laufleistung? Kompression? Druckverlust? Wer hat den wie bewegt? Da kommen schon einige Fragen auf, die man

    nur herausfinden kann, wenn er geöffnet wird und meist kommen dann ein negative Überraschungen heraus, die nur aufwendig beseitigt werden können. Oder es liegen zuverlässige Daten vom Vorbesitzer vor.

    Mit einer Einzeldrossel von Dbilas und einer anderen Nocke (304° ist für die Straße m. M. nicht zu empfehlen) mit einem Fächerkrümmer

    und Schwungmasse erleichtert, ist Deine angestrebte Leistung wahrscheinlich zu erzielen.

    Zum 1. Bild: lass die Finger von den Vergasern

    Zum 2. Bild: den würde ich da schon ehr nehmen, allerdings ohne die 40-Vergaser. Wenn, dann nur mit mit 45-Weber-Vergaser.

    Verhandle noch was, leichtes Schwungrad oder Fächerkrümmer oder Preisnachlass.

    Mit dem Motor kommt man dann auf die angegebene Leistung.

    Grüße aus dem Oberbergischen

    Hallo,

    hatte das gleiche Problem mit diesem verstellbaren Nockenwellenrad.

    Habe das zerlegt, den Zahnkranz eines Serienrades so geändert,

    das er mit dem Rest des verstellbaren Nockenwellenrad zusammen geschraubt werden konnte.

    Dann muss man allerdings aufpassen, da die original-Markierung wahrscheinlich nicht mehr passt.

    (Hätte man aber auch noch durch plan drehen entfernen können).

    Hat mich aber nicht gestört, da die Steuerzeit mit Uhr und Gradscheibe eingestellt wird.


    Hallo!

    Im allgemeinen sind die Kugeln glatt und glänzend.

    Der Farbunterschied könnte ein Hinweis auf Reibung sein.

    (Wenn die allerdings, wie oben geschrieben, blau sind heißt es, dass sie ungefähre 300° C gehabt hätten).

    Dann wäre aus meiner Sicht aber auch der Kugelkorb farblich so angelaufen.

    Kann ich mir aber nicht vorstellen.

    Da müssten dann schon echt lange, schnell und ohne Schmierstoff gefahren worden sein.

    Und wer das dann nicht gehört hat, dem kann ggf. nur noch beim Ohrenarzt geholfen werden.


    Grüße aus dem Oberbergischen

    Hallo,

    da sieht das Gefüge aber schon sehr verschlissen aus.

    Normal müssen die glatt geschliffen sein, damit sich die Kugeln da sauber drin abwälzen können.

    Bei Deinen werden die Kugel wahrschein auch keine mehr sein, sondern irgend etwas hypergeometrisches.

    Das kann dann ggf. auch Geräusche verursachen.


    Grüße aus dem Oberbergischen

    Hallo,

    das geht normaler Weise nur exakt auf einer Fräsmaschine mit einem Teilkopf.

    Wirst Du mit dieser Scheibe aber höchstwahrscheinlich nicht mehr hin bekommen, ohne in andere Bohrungen zu geraten.

    Und das wäre aus Sicherheitsgründen nicht mehr ratsam.

    (Ist wahrscheinlich nicht, was Du hören/lesen wolltest).

    Grüße aus dem Oberbergischen