Beiträge von arnie

    Hi, ich kann ja nur das wiedergeben, was man mir am Telefon so erklärt hat.

    Der Kollege hat mir die Nummer der verlinkten Schlauchanschlüsse genannt, die ich dann in doe Suchmaske eingegeben habe.


    Da mir die aber so recht nicht gefallen wollten, hab' ich die auf Deinem Foto erkennbare Nummer ins "Gefecht" geführt, was dann in der Aussage endete, dass diese nicht für die Gummileitung geeignet seien.

    Kann ja durchaus sein, dass das grundsätzlich passt, wenn der Schlauch neu ist, noch keine 90 Grad hat etc.

    Ich denke mir wäre es zu heikel das so zu lassen, ohne es nochmal abgeklärt zu haben.

    blthsr :

    udn alle anderen Interessierten: Ich habe nun auch einen Ölkühler (in meinem Fall 15 reihig) und (ich dachte) passendes Anschlussmaterial bestellt und wollte das "mal eben" einbauen.
    Habe auch die Gummileitung mit den 12,7mm Durchmesser gekauft und dazu Alu-Fitting Dash 08 90Grad. Was mir nicht aufgefallen ist, dass vor den Fittings ein PTFE steht, was wie ich jetzt weiß nicht zu der Gummileitung passt, sondern eben zu einem PTFE - Schlauch mit Stahlflexmantel.
    Es wollte mir nämlich irgendwie nicht gelingen den Schlauch durch die für eine Gummileitung viel zu enge Überwurfmutter zu figulieren.

    Ich habe nun Stahlflexschlauch nachbestellt und benutze die Gummileitung halt anderweitig.

    Was bei dem wirklich netten Telefonat mit dem Mitarbeiter von BAT aber auch herauskam und jetzt wird's für Dich interessant: Zu den Gummileitungen mit den 12,7mm Innendurchmesser passen ausschließlich folgende Fittings:

    https://www.bat-motorsport.de/…hluss-dash-08-900-schwarz

    Die, die Du subjektiv erfolgreich verbauen konntest, passen NICHT zur Giummileitung, sondern wiederum zu einem anderen Stahlflexzeugs. Mir wurde geraten Dich dringend darauf hinzuweisen, die passenden Komponenten zu verwenden. Anderenfalls könnte die jetztige Konfiguration zu recht spontanem Ölverlust führen.

    Also entweder Du baust um auf die anderen Fittings, oder eben die andere Stahlflexleitung.

    Ich denke Du liest das hier recht sicher, ansonsten hätte ich Dir das jetzt auch noch per pn geschickt ...

    VG

    Ingo

    Geile Lösung mit dem Ölkühler,

    aber bist Du wirklich sicher, dass DU den brauchst ? Ich würde ihn Dir abnehmen im Zweifel :rol:.

    Mal anders: Gefällt mir wirklich außerordentlich gut Deine Lösung :thumpsUp:.Könntest Du eventuell eine Teileliste inkl. Bezugsquelle erstellen ? Würde mir viel Sucherei im Netz ersparen ...

    Ausgangssituation bei meinem Wagen: Ich habe den originalen Ölkühler vom E30 eingebaut mit dem dazu gehörigen Ölfilterflansch. Passen die von Dir verwendeten Fittings eventuell daran ?

    VG

    Ingo

    Ich habe Erfahrung sammeln "dürfen" an einem M30, den ich mir von einem "Experten" habe aufbauen lassen, da ich mir endlich mal eine vernünftige und zuverlässige Lösung für mein Auto wünschte.

    Da war am Ende dann ein Motor, der mit vielen Gebrauchtteilen aus mehreren Baureihen aufgebaut wurde. Beinhaltete dann z.B. auch eine umgeschliffene Nockenwelle, die größere Exzenter in den Kipphebeln notwendig machte. Ob das ursächlich dazu führte, dass nach nur 1500 km Laufleistung nach Motoraufbau ein Kipphebel brach, weiß ich nicht.

    Beim Zerlegen des Kopfes habe ich dann Kipphebel 3 verschiedener Hersteller vorgefunden. Die custommade Exzenter entpuppten sich als nicht durchgehärtet und waren allesamt schon schön eingearbeitet.

    Läuft dann wohl unter Lehrgeld und da ich keinen Bock hatte das alle paar tausend Kilometer zu wiederholen, und mich lieber auf keine weiteren Experten mehr zu verlassen, habe ich für recht viel Kohle (ca. 400,- für die 12 Stück inkl. Versand und Zoll etc.) verstärkte Kipphebel aus Amiland von Ireland Engineering eingebaut.

    Zu der Zeit habe ich auch einiges über gebrochene Febi - Kipphebel im Netz gelesen. Ob das wirklich so jeweils berechtigt war, möchte ich anzweifeln, führt aber natürlich zu einer erhöhten Hemmschwelle bei Febi das Bestellhäkchen zu setzen.

    Zitat

    also ich würde dir von der 123 abraten. Ich hatte da nur ärger mit. War am ende Rausgeworfenes Geld.


    also: Wenn Deine Aussage darauf begründet ist, dass die Qualität eventuell einfach nicht zum durchaus höheren Anschaffungspreis passt, könnte ich das nachvollziehen. Kann ich nicht beurteilen, da ich selbst keinen besitze. Kenne aber Ekkis "Problemchen" mit der Reklamationsabwicklung.

    Vom Grundsatz ist so ein Zündverteiler aber einem rein mechanischen doch mMn deutlich überlegen. Klar ist aber natürlich auch die Gefahr durch Unwissenheit was zu zerstören deutlich größer, als mit einem Verteiler, den man gemäß Vorgabe vom Werk zum jeweiligen Motor passend einfach "nur" richtig auf den Punkt einstellen muss. Verlauf der Zündkurve sind da über Fliehkraft und Unterdruckdose einfach mal fix (zumindest einigermaßen wenn die Teile neu sind).

    Aber am Beispiel von Ekkis eher nicht ganz serienmäßigen Triebwerk hat der 123 einfach riesige Vorteile. Statt unzählige verschiedene Unterdruckdosen und Verteiler probieren zu müssen bis man mal die passende Kombi findet, stellt man in der APP einfach ein paar Werte um, bis es passt.

    Ich habe so einen 123 bisher in einem M10 eingebaut und finde die wirklich mehr als genial und weit weg von rausgeschmissenem Invest.

    es gibt nur entweder oder (soweit ich mir erinnern kann).

    Entweder das Kugellager, oder aber das Nadellager in Kombi mit einer Buchse. Die Grundbohrung in der Welle ist immer gleich.
    Wenn das Kugellager verbaut war, sollte das wohl ein Schalter gewesen sein. Da kannst Du das Nadellager vergessen.
    Das geht nur zusammen mit der erwähnten Buchse (die man glaub beim Automaten eingepresst hat).


    Hallo Kai,

    also grundsätzlich bin ich auch immer eher geneigt Sachen selbst auszuprobieren, auch wenn manche Leute eingehend davor warnen und mit dem Ratschlag trumpfen, manches doch besser Experten zu überlassen. Mengenteiler kann man mMn aber durchaus selbst überholen, bzw. zumindest mal z.B. gerne festsitzende Steuerkolben wieder gangbar machen. Ohne den MT zu zerlegen geht das nämlich nicht.
    Ich habe Mengenteiler vom 323i auch selbst zerlegt und wieder zusammen gesetzt. Erste Erkenntnis: Ohne Dichtmittel wie Hylomar wird das leider nix, drückt überall raus. Keine Ahnung wie das Werk das augenscheinlich ohne jedes Dichtmittel hinbekommt.
    Zweite Erkenntnis: Hylomar an falscher Stelle bewirkt dann zwar entsprechende Dichtheit, macht aber dann im Zweifel den Kanal für den Steuerdruck gleich mit dicht ... :shock.
    Musst unbedingt drauf achten, dass die Metallmembran ein winziges Loch (so groß wie ne Stecknadelspitze) hat, welches kaum auffällt. Im Gegenlicht noch am besten zu sehen.
    Hast Du später keinen Steuerdruck, kann das die Ursache sein (woher ich das weiß ??? :laie) .

    Und nun zu dem Hütchen: Ich weiß es nicht mehr verbindlich, da es schon wieder zu lang her ist: Aber ich denke zu diesem einzelnen Hütchen wird es in Deinem MT 5 weitere geben. Im oberen Teil des MT sind solche Plättchen verbaut, die nach meiner Erinnerung so, oder so ähnlich ausschauen. Je Kammer glaub' 2 Stück, und dazwischen ne Feder. Wenn meine These stimmt, hättest Du beim Probelauf aktuell vermutlich wohl eher nen 5 Zylinder ...

    Wenn Dir o.g. Loch eventuell nicht aufgefallen ist, und Du das möglicherweise so wie ich auch mit Hylomar zu gemacht hast, wäre es so oder so ratsam den MT nochmals zu zerlegen. Dabei kannst Du dann untersuchen, ob dieses Hütchen nicht doch zufällig in eine der 6 Kammern gehört.

    VG

    Ingo

    Zitat


    Nochmal zu dem Anschluss direkt vor dem DME Stecker: ich hab herausgefunden, dass der zum Getriebe führende auch noch eine Leitung (grün violett) beinhaltet die mit dem Kraftstoffpumpenrelais in Verbindung steht. Das wird dann die sein, die zusätzlich bestromt werden muss, oder?


    Kann ich nicht wirklich beantworten. Grundsätzlich ist die Gefahr etwas zu töten natürlich gegeben, wenn man irgendwo "unbedarft" mal Strom drauf gibt, wo der besser nicht hingehört.
    Ich habe FZ-Elektrik bisher so kennengelernt, dass die Kabelfarbe grün in den meisten Fällen relativ sicher Zündstrom führt. Vielfach ist's dann wirklich "Arschbacken zusammen kneifen und testen, auch auf die Gefahr, dass mal was in die ewigen Schraubergründe überführt wird". Da sich die Kabelzuordnungen tatsächlich selbst innerhalb der Baureihe aber wirklich unterscheiden, kann ich Dir nicht verbindlich sagen, ob das von Dir gefundene Kabel mit Strom beaufschlagt werden muss, letztlich nur das wiedergeben, was ich an meinen Umbauten bisher habe machen müssen und den aktuellen Stand an meinem eigenen E30 B25 Motorkabelbaum im E21.

    Habe heute morgen deshalb nochmals nachgesehen: An diesem Kabelbaum (sollte irgendwas um Bj. 87 sein und ist einer mit Lambdasonde) kommen vor der Steckverbindung zur DME 5 einzelne Strippen raus, von denen ich 2 belegt habe. Nicht angeschlossen ist ein weißes, ein blau/rotes und ein braunes.
    An Zündstrom angeschlossen (wie schon zuvor beschrieben läuft mein Motor ohne diesen Anschluss nicht) ist ein rein grünes (also nix mit violett). Das schwarz/blaue ist hier das, welches das Drehzahlsignal liefert. Hier habe ich das für meinen DZM wirklich abgenommen. Könnte mir aber vorstellen, dass das wie von Dir beschrieben auch an einer Strippe am runden E30 - Stecker zu finden ist. Alternativ halt wie von Volkert schon beschrieben eben direkt von der Zündspule abgreifen.

    Und nochmal: Für den eigentlichen Motorlauf braucht es erst einmal nicht viele Verbindungen: Anschluss an Dauerplus und Masse ist recht leicht zu finden am Motorkabelbaum. Dann Zündstrom, der das Hauptrelais schaltet, was wiederum die komplette Anlage "scharf" schaltet, also z.B. Strom auf die Einspritzdüsen, Steuergerät etc..


    Anlasser wird entsprechend angeschlossen, so dass der arbeitet und sobald der Motor dreht gibt das Steuergerät Masse auf das Benzinpumpenrelais, so dass die Pumpe arbeiten kann. Sofern Dein Steuergerät diese zusätzliche grüne Strippe nahe DME-Stecker nicht braucht (wie gesagt ist das nicht bei allen STGs so), sollte der Motor damit schon laufen.


    Testen kannst Du das nacheinander. Also z.B. erst einmal keine Verbindung von der Zündspule zum Verteiler, so dass Du gefahrlos messen kannst, ob das STG beim Starten das Benzinpumpenrelais schaltet. Ist der Test positiv verlaufen, würde ich als nächstes schauen, ob da ein Zündfunke kommt. Falls ja, sollte das ohne weiteren Anschluss laufen, falls nicht kann es sein, dass Du die besagte Strippe noch "befeuern" musst.

    Natürlich bietet es sich an zu diesen grundsätzlich zum Lauf notwendigen Anschlüssen mindestens mal die Öldruckkontrolle mit anzuschließen, damit der im besten Fall anspringende Motor eben auch dahin gehend kontrolliert werden kann. Ladekontrolle, Wassertemp, Drehzahl etc. kannst Du auch erst einmal noch vernachlässigen und später noch anschließen.

    Mehr kann ich Dir jetzt von der Ferne her nicht sagen.

    Viel Erfolg
      

    Zitat

    Was würdet ihr denn mit Pin 15 / Klemme 30h in meinem E30 Motorstecker machen?

    Mit auf den Pin 10 / Klemme 50 im E21 Stecker?


    Also das besser nicht, denn gemäß des folgenden, in einem anderem Forum (beim anlasser 4 kabel?! - Elektrik - E30-Talk.com (e30-talk.com)) gefundenen Zitats ist die schwarz/grüne Leitung eine Masseleitung, die ein Entlastungrelais ansteuert.


    Wortlaut hier:


    Na, dann schaut doch einfach mal in den Stromlaufplan.


    Das schwarzgrüne ist für das Entlastungsrelais. und normalerweise ein 0,75mm².

    Das zum Anlasser ist schwarzgelb und hat 1,5mm²


    Und das schwarzgrüne kann man auf Masse legen, geht zufällig mal nix kaputt.

    Aber richtig gehört es eben auf den Entlastungsrelais-Anschluss, der bei einem 325er Anlasser dran ist.

    Ich glaube aber nicht, dass es am E30 Anlasser dieses Entlastungsrelais gibt, sondern vermutlich wird das gesondert irgendwo am E30 sitzen. Wer das besser weiß, korrigiere mich bitte. So oder so:
    Fürs Starten braucht es sowieso erst einmal nur das schwarz/gelbe, welches vom Zündschloß kommt.
    Ob Du die Schaltung mit dem Relais nachbauen willst, oder nicht, bleibt Dir überlassen. Ich habe da definitiv nix dergleichen, sondern nur das, was auch standardmäßig im E21 vorgesehen ist und das funzt schon fast 25 Jahre :-)

    Zitat

    Wann läuft die Pumpe normalerweise? Ich lebte in dem Glauben, dass die immer läuft sobald Zündung ein!?


    Das Steuergerät gibt die Benzinpumpe erst frei, sobald es die drehende Kurbelwelle registriert. Nur mit Zündung an passiert an der Benzin pumpe noch gar nix.

    Also eigentlich ist das tatsächlich relativ simpel den Motorkabelbaum vom B25 an den E21 zu "tüdeln". Die Motronic braucht zum Betrieb halt auch nur Strom. Dazu gibt es einen Anschluß am Kabelbaum, der auf Dauerplus gelegt werden muss. Analog dazu die Masse eben auch direkt an die Karosse oder den Motor (Zylinderkopf).
    Scharf geschaltet wird das dann alles über das Hauptrelais, welches mit einer KL 15 Leitung angesteuert wird. Dazu kannst Du alles nehmen was am E21 Strang mit Zündstrom anliegt.


    Alles andere ist ja mehr oder weniger genau wie am originalen Vergasermotor. Drehzahlmesser, LImakontrolle, Öldruckschalter, Wassertemperatur. Anlasser sollte auch klar sein. Was vom E30 Kabelbaum noch ankommt, ist das Plus für die Benzinpumpe und da Dein 320/6 keine elektrische Pumpe hat, musst Du diese Strippe noch zusätzlich legen.


    Ein wenig probieren muss man am Kabelbaum nahe Steuergerätanschluss. Da kommt nochmals ein separater Anschluss (3fach Stecker) aus dem eigentlichen Kabelbaum heraus. Von den 3 Strippen ist eine schwarz, (sofern ich mich recht entsinne) nochmal das Drehzahlsignal (könntest den DZM also auch damit füttern), Die weiße braucht's garnicht im E21 (ich meine es ist das Geschwindigkeitsignal) und eine ist grün. Und da kann es sein, dass dort auf das grüne Kabel nochmals Zündstrom drauf muss, da sonst der Motor nicht starten wird. Kommt soweit ich weiß darauf an welches Steuergerät man hat. Einige brauchen dort Zündtrom (Wegfahrsperre) und andere brauchen das nicht. Meinem eigenen Motor musste ich hier Strom liefern, bei einem Umbau in einem anderen Wagen war das nicht nötig.


    Kannst ja erst einmal ohne testen. Sofern Du Zündfunken hast, ist alles tutto bene. Hast Du keine Zündung, fehlt hier relativ sicher der Zündstrom auf dieser Strippe, sofern der Rest vom Kabelbaum i.O. ist.

    Hallo Basti,

    als jemand, der auch nicht unbedingt mit jeder Kleinigkeit zu einer Werkstatt rennen muss, sehe ich das meist etwas weniger dramatisch als diejenigen, die alles outsourcen müssen, sich aber trotzdem in einen Oldie vergucken.
    Gibt dann aber deutlich schlimmere Wunschkandidaten als den E21. Wer mal z.B. einen E9 oder etwas anderes aus der Zeit von Karmann geliefertes ins Leben zurück holen durfte, weiß das ...

    Preiseinschätzungen für den E21 sind nicht leicht zu treffen. Für 4-6 T gibt es kaum was Vernünftiges zu finden. Wenn, dann nur bei den etwas weniger begehrten Varianten mit dann meist dürftigerer Ausstattung. Kommt auch drauf an was man möchte: Ein 316 mit dem gerade Notwenigsten in einigermaßen brauchbarem Zustand wird sich in dem Bereich schon irgendwie finden lassen. Würde mir selbst halt keinen Spaß machen. Bei den 323i geht es realistisch wohl erst so ca. bei 15 T los. Da alles aber schon recht lang aus Standard-Schwackelisten verschwunden ist, steckt eben auch immer sehr viel Spielraum und Phantasie in den Preisvorstellungen der Verkäufer. Zustandeinordnungen sind halt auch sehr subjektiv.

    Vielleicht lässt Du mal die "Hose runter" und spezifizierst den Wunschkandidaten und die Taler, die Du dafür berappen kannst/möchtest mal etwas genauer.

    also bitte nich verübeln, aber wie soll das denn aussehen, wenn man 9 Zoll breite unter die vorderen Kotflügel figuliert bekäme ? Geht aber mMn ohnehin nicht ohne massiv am Blech Hand anzulegen.

    Ich kann da nur meine Konfiguration mit originalen 16 Zoll Alpinas als Vergleich heranziehen. Das sind dann vorne 7 x 16 mit ET 28. Ohne die von mir benutzten 5mm Spurplatten geht da mal garnix, da das Felgenhorn und der Spurstangenkopf eine zusätzliche Bremse bilden würden. Mit den 5mm geht das so gerade, dass ca. 5mm Luft bleiben. Die 7 Zoll Breite füllt das Radhaus dann schon ziemlich maximal aus. Wie da zusätzliche 2 Zoll ohne Kotiverbreiterung drunter passen sollen, ist mir etwas schleierhaft. Oder war das eventuell hier angedacht, die Kotflügel deutlich weiter auszustellen ???

    Also da kann man sich ordentlich Blutdruck holen, wenn man dort eine Standschloßschraube nimmt und sich die dann beim Festziehen seeehr schön in der neuen Chromblende verewigt.
    Desweiteren ist bei diesen Schrauben der Vierkantbereich zu lang. Damit man das fest bekommt, muss man dann auf der Rückseite die Unterlegscheibe ne Nummer größer nehmen, damit die über den durchstehenden Vierkant passt.

    Statt an verzinkten Schrauben die Köpfe abzuflachen und anschließend nochmal in die Galvanik damit, wäre da die Bearbeitung einer Edelstahlvariante praltikabler. Verrottet dann anschließend auch nicht so ungeil woe die Originalschrauben.

    Ich denke mal für einen Digitaldruck wie diesen braucht es nur eine normale Grafik wie jpg, png etc.
    Vectoren braucht es nur für (Schneid-) Plotter.
    So einen Aufkleber könnte man selbst recht easy mit einem Farblaser machen. Dazu dann als Träger normale Klebefolie oder eventuell auch Wassertransfer, abschließend nach dem Aufkleben noch 2K Klarlack rüber und gut ist's.

    Such' Dir alternativ irgendwo ein 4 Gang mit den Teilen noch drin. Die gibt's dann zum Teil noch deutlich günstiger als die erwähnten 280,- €.
    Eine einzelne Welle habe ich sehr sicher noch, eventuell auch noch ein 4 Gang wie oben erwähnt. Falls gewünscht, gib' Bescheid, dann schaue ich nach ...

    Zitat

    Wenn ich mir die Bilder so anschaue sehe da einen mehrstufigen Drehschalter. Speed sensitve scheint wohl eher manuell zu sein? Das war auch genau nicht das gewünschte.

    Und wo genau ist da das Problem ?

    Soweit mir bekannt arbeiten unsere hydraulischen Systeme doch auch nicht geschwindigkeitsabhängig. Hier ist die Leichtgängigkeit der Lenkung, bzw. der Grad der Unterstützung dann fest vorgegeben. Und da moppert doch auch niemand, dass das sche... ist. Zumindest meist nicht diejenigen, die eine Servo im E21 haben.

    Aber ist ja eh akademisch hier darüber diskutieren zu wollen. In D ist glaube ich diese elektrische Unterstützung nicht für den Straßenverkehr zugelassen (also zumindest nicht diese Nachrüstvariante) und wer würde es schon wagen, etwas Unzulässiges ins Auto zu bauen ... :smile

    Und da es ja eh ein im E21 überflüssiges Goodie ist. Wahrscheinlich bekommt man deshalb auch nirgends mehr Servolenkungen oder auch nur einzelne Komponenten. Die Leute sind alle weise geworden, haben diese unmännlichen Lenkhilfen ausgebaut und fachgerecht entsorgt. :dance:

    Verstehe leider immer noch die Sache mit der Spätverstellung nicht.


    Akzeptiert die Eingabe für die Kürvenpunkte nur Positivwerte ?


    Ansonsten regelt das doch der Unterdruck in der Ansauge.


    Dk zu bedeudet max. Unterdruck, also Zündung Richtung spät, oder ?


    Macht der mechanische Verteiler das nicht auch so ?



    Hm,


    entweder habe ich da weniger Details zu dem Verteiler, oder irgendein Verständnisproblem.


    Die Dinger arbeiten doch durchaus ähnlich wie mechanische, nur dass man hier Veränderungen über die Drehzahl und den Unterdruck in der Ansauge über 2 Kurven einstellen kann. Die eine gibt in Abhängigkeit der Drehzahl den jeweigen Zündwinkel, und die andere in Abhängikeit des anliegenden MAP die Korrektur dieses Winkels, also auch in Richtung spät.


    Oder hat Dir der Holländer was anderes erzählt, Ekki ?


    Ich finde diese Art Verteiler eigentlich ziemlich genial und dann im Vergleich auch nicht unbedingt zu teuer.


    Jeder, der da Skrupel hat, sollte bei W&N beispielsweise mal den Kurs für einen neuen Verteiler vom 3,0 CSi checken. Danach fällt der Bestellvorgang für einen 123 leichter ???.


    Kaputt ist natürlich alles eher ungeil und wenn Reklamation und Reoaratur oder Ersatz dann so abläuft ... ?